Zotac2012
Admiral
- Registriert
- Apr. 2012
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@Peter_Shaw
Nur mal ein kleiner Auszug:
Amazon Deutschland - Umgang mit Mitarbeitern
Ein Unternehmen mit solcher Marktmacht fordert viel von seinen Mitarbeitern. Während die Zufriedenheit der Kunden an erster Stelle steht, leiden viele Angestellte unter den Arbeitsbedingungen. „Amazon überwacht die Leistung seiner Mitarbeiter sehr direkt. Dafür gibt es technische Hilfsmittel wie den Handscanner mit dem ein sogenannter Picker bei Amazon die Waren scannen muss, die er aus dem Regal nimmt“, erklärt Eike Petering. In dem Gerät seien genaue Zeitvorgaben für jede Tätigkeit hinterlegt – wer zu langsam ist, kann sich auf ein sogenanntes „Feedback“-Gespräch mit seinem Vorgesetzten gefasst machen. Auch Stefan Najda, Gewerkschaftssekretär bei Ver.di, bestätigt: „Dass die Mitarbeiter dermaßen überwacht werden, und man genau sehen kann, ob sie nun gerade picken, packen oder stehen und vielleicht auch nochmal kurz verschnaufen, um Luft zu holen oder etwas zu trinken, das ist nicht normal, aber das ist der absolute Drill bei Amazon“.Um einen Job bei Amazon zu bekommen, muss man lediglich einen Einstellungstest bestehen. Das Unternehmen stellt auch Langzeitarbeitslose ein. „Deshalb sind viele Leute, die bei Amazon arbeiten, froh und dankbar, überhaupt einen Arbeitsplatz zu haben“, vermutet der Amazon-Experte. Zudem haben die Mitarbeiter häufig nur befristete Verträge – und lassen sich einiges gefallen, damit die Verträge verlängert werden. „Ob man verlängert wird oder nicht, erfährt man laut unseren Informanten erst am letzten Tag“, sagt Petering.
Man könnte hier noch viel drastischere Sachverhalte aufführen, aber jeder der es will kann sich Informieren und sich dann selbst eine Meinung bilden. Man sollte halt Wissen, nicht alles was glänzt ist aus Gold, schaut man mal genauer hinter die Fassade erblickt man oft eine Realität, die einen doch erschreckt.
Nur mal ein kleiner Auszug:
Amazon Deutschland - Umgang mit Mitarbeitern
Ein Unternehmen mit solcher Marktmacht fordert viel von seinen Mitarbeitern. Während die Zufriedenheit der Kunden an erster Stelle steht, leiden viele Angestellte unter den Arbeitsbedingungen. „Amazon überwacht die Leistung seiner Mitarbeiter sehr direkt. Dafür gibt es technische Hilfsmittel wie den Handscanner mit dem ein sogenannter Picker bei Amazon die Waren scannen muss, die er aus dem Regal nimmt“, erklärt Eike Petering. In dem Gerät seien genaue Zeitvorgaben für jede Tätigkeit hinterlegt – wer zu langsam ist, kann sich auf ein sogenanntes „Feedback“-Gespräch mit seinem Vorgesetzten gefasst machen. Auch Stefan Najda, Gewerkschaftssekretär bei Ver.di, bestätigt: „Dass die Mitarbeiter dermaßen überwacht werden, und man genau sehen kann, ob sie nun gerade picken, packen oder stehen und vielleicht auch nochmal kurz verschnaufen, um Luft zu holen oder etwas zu trinken, das ist nicht normal, aber das ist der absolute Drill bei Amazon“.Um einen Job bei Amazon zu bekommen, muss man lediglich einen Einstellungstest bestehen. Das Unternehmen stellt auch Langzeitarbeitslose ein. „Deshalb sind viele Leute, die bei Amazon arbeiten, froh und dankbar, überhaupt einen Arbeitsplatz zu haben“, vermutet der Amazon-Experte. Zudem haben die Mitarbeiter häufig nur befristete Verträge – und lassen sich einiges gefallen, damit die Verträge verlängert werden. „Ob man verlängert wird oder nicht, erfährt man laut unseren Informanten erst am letzten Tag“, sagt Petering.
Man könnte hier noch viel drastischere Sachverhalte aufführen, aber jeder der es will kann sich Informieren und sich dann selbst eine Meinung bilden. Man sollte halt Wissen, nicht alles was glänzt ist aus Gold, schaut man mal genauer hinter die Fassade erblickt man oft eine Realität, die einen doch erschreckt.