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News Intel Arc Pro: B70 und B65 mit „BMG-G31“ kommen mit 32 GB Speicher
- Ersteller Jan
- Erstellt am
- Zur News: Intel Arc Pro: B70 und B65 mit „BMG-G31“ kommen mit 32 GB Speicher
Ich verstehe den Gedanken, hätte aber eher dann das Gegenteil erwartet. Also das Nvidia sagt: Spielkram ist in Ordnung, aber haltet euch aus dem AI/Professional-Markt raus.JoergB schrieb:Fraglich ist in wie weit NVIDIA durch die Finanzspritze bei Intel ihre Finger im Spiel haben.
KeinNutzerName
Commander
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- März 2004
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- 2.211
Ist nur die B60 mit G21 und nicht mit G31Gizzmow schrieb:PCGH hat das getestet und ja, man kann damit spielen, ist aber nicht so schnell wie die "Gamer"-Version. Liegt u.a. aber auch daran, dass die Pro-Karten niedriger takten.
B65 mit der gleichen Leistung wie die B60/B580 und 16 GB VRAM des größeren Chips als Spielerkarte würde Sinn ergeben. Nach oben die B70 mit 32 GB für semiprofessionelle Anwendungen wie 24/48 GB auch nur der B60 für Workstations vorbehalten sind. B70 und B65 liegen zu nah beieinander.peru3232 schrieb:Hmmm, ich denke eher, da läuft irgendwas nicht richtig (was auch immer - Yield, Treiber, ...)
Am Speicherpreis kanns nicht liegen, denn die "Gamer"Karte müsste ja auch keine 32GB haben, die Hälfte und damit 16GB wäre ja ebenso drinnen und damit auch gleich eine klare Trennung zu den "Profi"Modellen...
Aber natürlich nur, wenn sie auch preislich auch noch etwas Marge mitnehmen können, sonst macht es klarerweise keinen Sinn.
@anexX
Noch liegt die B50 unter 400 Euro. Zwar noch mehr auf Diät als die B570, es bleibt der gleiche Chip.
Weyoun schrieb:Die Frage ist, was kostet dann eine solche Profikarte? Unter Umständen weniger als die teuerste Nicht-Profi-Graka von Nvidia? Und wird man damit dennoch zocken können (trotz "Profi-Treiber"), oder verweigern die Spiele dann ihren Dienst?
Sieht man doch an der 9700 Ai Pro von AMD. Ist eine 9700 mit 32GB VRAM und kostet mehr als das doppelte im Vergleich zum Gaming-Ableger mit 16GB VRAM, aber immer noch wesentlich weniger als eine 5090, die aber auch eine viel höhere Speicherbandbreite hat.
Man kann auch eine RTX 6000 Pro für fast 10k erwerben. Die läuft auch mit Gaming-Treibern. Macht nur keinen Sinn sich eine GPU mit 96GB VRAM für das Gaming zuzulegen.
Kann man - sowohl bei NVIDIA, als auch bei Intel.Weyoun schrieb:Und wird man damit dennoch zocken können (trotz "Profi-Treiber"), oder verweigern die Spiele dann ihren Dienst?
Das beste Preis-/Leistungsverhältnis hat man dann natürlich nicht aber man kann das tun - habe aktuell eine RTX Pro 2000 Blackwell 16GB im 4,5L Case (da passt ja sonst nicht viel rein).
Alternativ dazu habe ich noch eine Intel Arc Pro B50 16GB.
Ich denke, dass dGPUs ein Luxus sind, der künftig immer seltener/teurer wird - klar, für Geld kannst und wirst du immer alles kaufen können aber im Privaten wird man mehr auf integrierte Grafiklösungen setzen (wollen).
Weiter: ich denke, dass dGPUs zum Zocken so absolet werden, wie es dedizierte Netzwerk-/ und Soundkarten in der Breite schon sind - ganz klar außen vor: der Profi-/"Unternehmensbetrieb" oder eben Enthusiasten.
Ergänzung ()
Das Entscheidende: Strom gibt es bei der B50 nur über PCIe und liegt damit bei rund 70W.Combine schrieb:Noch liegt die B50 unter 400 Euro. Zwar noch mehr auf Diät als die B570, es bleibt der gleiche Chip.
Ergänzung ()
Häufig sind aber (sofern der Hersteller das möchte, was er sollte) teure Zertifizierungen nötig, damit das Produkt überhaupt gekauft wird - das wirkt sich natürlich auch auf den Preis aus.SKu schrieb:und kostet mehr als das doppelte im Vergleich zum Gaming-Ableger mit 16GB VRAM
Zuletzt bearbeitet:
mscn schrieb:Häufig sind aber (sofern der Hersteller das möchte, was er sollte) teure Zertifizierungen nötig, damit das Produkt überhaupt gekauft wird - das wirkt sich natürlich auch auf den Preis aus.
Klar, der Hauptgrund ist der Software-Stack und der Support wofür Prosumer zahlen, nicht für die Hardware.
Ganjaware
Lt. Commander
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- Beiträge
- 1.284
Intel ARC “Big Battlemage” B770 GPU “Not Financial Viable”.
Source:
https://overclock3d.net/news/gpu-di...-b770-gpu-not-financial-viable-leaker-claims/
(auch eine Art, den Wettbewerb zu verzerren. Aber gut, vielleicht lernen sie ja im neuen "professionellen AI-Kerngeschäft" dazu.)
Source:
https://overclock3d.net/news/gpu-di...-b770-gpu-not-financial-viable-leaker-claims/
(auch eine Art, den Wettbewerb zu verzerren. Aber gut, vielleicht lernen sie ja im neuen "professionellen AI-Kerngeschäft" dazu.)
Was meinst du mit Wettbewerbsverzerrung?Ganjaware schrieb:(auch eine Art, den Wettbewerb zu verzerren. Aber gut, vielleicht lernen sie ja im neuen "professionellen AI-Kerngeschäft" dazu.)
grabeskuehle
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Okt. 2014
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- 276
Ja gut, schade, aber macht wirtschaftlich Sinn.
Wobei jetzt mit dem Release der B390 beziehungsweise Battlemage 2.5 eine darauf basierende Karte, z.B. eine B780, viel interessanter wäre.
Wobei jetzt mit dem Release der B390 beziehungsweise Battlemage 2.5 eine darauf basierende Karte, z.B. eine B780, viel interessanter wäre.
Ob Intel die jetzt für Gamer postioniert oder nicht, am Ende ist es nur eine Frage von Preis und Verfügbarkeit, ob in der jetzigen durchgedrehten Marktsituation Gamer oder solche, die sowohl Gaming als auch AI/Poductivity mit ihrer Maschine machen wollen, da zugreifen. Ist ja ähnlich wie die 32GB rx9070xt, die AMD nur als Profi Karte verkauft. Das dürfte wohl dann auch der Orientierungspunkt sein, denn die 5090 als die einzige Nvidia mit mehr als 16GB ist ja vermutlich komplett woanders preislich und leistungsmäßig.
Ob da nun Intel mit seinen GPUs noch daneben steht oder nicht, ist zumindest aktuell völlig irrelevant.VR 4K etc. schrieb:Danke für die Infos. Das wäre natürlich schade, wenn es weniger Konkurrenz gibt bei den Gaming GPUs. Dürfte die Preise der beiden anderen Anbieter wohl weiterhin Richtung Norden treiben? 🥹
Die Preise gehen so oder so massiv nach oben.
Und auch als die Speicherkrise noch kein Thema war, haben die Intel GPUs die Preisgestaltung bei AMD und nVidia kein Stück beeinflusst.
Um da einen merkbaren Effekt zu erzielen, müsste das Intel Portfolio viel weiter nach oben reichen und sie müssten auch treiberseitig ebenbürtig sein.
SuperHeinz
Commodore Pro
- Registriert
- März 2023
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- 4.175
Was braucht Intel noch dedizierte Grafikkarten für den Gamer, wenn sie doch bereits in den Panther Lake Core Ultra X7/9 eine Arc B390 im Vollausbau integriert haben?
Ich denke mal, in diese Richtung wird Intel in der Zukunft gehen wollen.
Bereits mit der Intel Arc 8-Core iGPU in meinem Ultra 7 155H kann ich ganz wunderbar spielen.
Mittlerweile traue ich mich mit der sogar an Anno 117 Pax Romana heran. 🙂
Ich denke mal, in diese Richtung wird Intel in der Zukunft gehen wollen.
Bereits mit der Intel Arc 8-Core iGPU in meinem Ultra 7 155H kann ich ganz wunderbar spielen.
Mittlerweile traue ich mich mit der sogar an Anno 117 Pax Romana heran. 🙂
Zuletzt bearbeitet:
madmax2010
Fleet Admiral
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- 36.648
https://docs.darktable.org/usermanual/development/en/special-topics/opencl/activate-opencl/AlphaKaninchen schrieb:Mich würde ja mal Interessieren wie sich die Karten unter Linux in Anwendungen schlagen z.B. OpenCL in Darktable, Ollama, DaVinCi Resolve, Blender usw lese dazu viel widersprüchliches. Oder anderst Gefragt Radeon Pro oder Arc Pro?
https://github.com/darktable-org/darktable/issues/16149
Darktable bekommt das scheinbar hin.
Bei davinci wird es wohl ffmpeg im Backend sein? Damit sollte es auch gehen.
LLMs sollten auch gehen - ein freund hatte auf der a770 llama.cpp laufen. Ollama kann ich nichts zu sagen
So lange die IGPU nicht die Leistung einer älteren Grafikkarte hat sehe ich das nicht.mscn schrieb:Kann man - sowohl bei NVIDIA, als auch bei Intel.
Das beste Preis-/Leistungsverhältnis hat man dann natürlich nicht aber man kann das tun - habe aktuell eine RTX Pro 2000 Blackwell 16GB im 4,5L Case (da passt ja sonst nicht viel rein).
Alternativ dazu habe ich noch eine Intel Arc Pro B50 16GB.
Ich denke, dass dGPUs ein Luxus sind, der künftig immer seltener/teurer wird - klar, für Geld kannst und wirst du immer alles kaufen können aber im Privaten wird man mehr auf integrierte Grafiklösungen setzen (wollen).
Weiter: ich denke, dass dGPUs zum Zocken so absolet werden, wie es dedizierte Netzwerk-/ und Soundkarten in der Breite schon sind - ganz klar außen vor: der Profi-/"Unternehmensbetrieb" oder eben Enthusiasten.
Ergänzung ()
Das Entscheidende: Strom gibt es bei der B50 nur über PCIe und liegt damit bei rund 70W.
Ergänzung ()
Häufig sind aber (sofern der Hersteller das möchte, was er sollte) teure Zertifizierungen nötig, damit das Produkt überhaupt gekauft wird - das wirkt sich natürlich auch auf den Preis aus.
z.B. RX 6600 55-60 FPS in Elder Scrolls online auf Extrem mit FPS sogar 70-75 FPS.
Auf dem Laptop mit UHD 12 Generation 30-45 FPS vielleicht mal 50-60 auf Niedrig.
Da ist mittlerweile SEHR viel passiert - so viel, dass es Handhelds mit iGPU gibt, auf denen man wirklich gut spielen kann. Siehe auch hier: https://www.computerbase.de/artikel/prozessoren/intel-core-ultra-x9-388h-test.95776/wagga schrieb:Auf dem Laptop mit UHD 12 Generation
Da bin ich anderer Ansicht, ich würde aus NVIDIA Sicht sagen:stefan92x schrieb:Ich verstehe den Gedanken, hätte aber eher dann das Gegenteil erwartet. Also das Nvidia sagt: Spielkram ist in Ordnung, aber haltet euch aus dem AI/Professional-Markt raus.
- Bei KI/Profi wo Geld keine Rolle spielt ist NVIDIA besser, da kann Intel nicht wirklich dagegen halten.
- Beim "Spielkram" ist Intel bis zum mittleren Marktsegment (der Brot und Butter Bereich) gar nicht so schlecht. Wenn Intel da nicht mehr vorhanden ist, mehr für NVIDIA (und AMD).
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