News Intel NUC: Mini-PC bekommt Skylake-Core-i5 mit Iris‑Grafik

Volker

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#1

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#2
Die i7 Variante klingt interessant. Ich hoffe die Drittanbieter ziehen schnell nach und bieten eine bessere (leisere) Kühlung an.

Gibt es auch NUC Boards, die modifiziert sind und z.B. USB 3 Typ-C anbieten werden?
 
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#5
Hat jemand Gamimg Erfahrung mit der Iris GPU? Wie sieht es mit den Treibern aus? Liefert Intel aktuelle Versionen mit Optimierungen für aktuelle Spiele?
 
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#6
Da CB zurzeit auch gerne einmal auf Mainstream spiele schaut würde es mich echt brennend interessieren wie die NUCs mit diesen Laufen und ob ich 100fps bei CSGO zusammenbekommen würde :D
 

Volker

Ost 1
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#9
Hab das mal ergänzt in der Meldung!
 
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#10
Die Nachricht nehme ich erstmal wohlwollend zur Kenntnis.
Für mich persönlich wäre das Gerät mit mind. zwei vollwertigen dig. Anschlüssen in aktueller Version wünschenswert (egal ob HDMI oder DP). Ein dritter Monitor-Anschluss wäre top!

Warum bekommen es die Mini-PC-Hersteller eigentlich nicht auf die Reihe, ein potentes System mit dedizierter SPDIF-Schnittstelle anzubieten?!?!
Siehe: http://geizhals.de/?cat=barepc&xf=2513_S/PDIF+(Mini-Toslink)#gh_filterbox

Die Klinke-/Toslink-Lösung von den Intel NUCs, Gigabyte Brix und Zotac mini-PCs ist einfach schrecklich! Ich will echtes Mutltimedia-Erlebnis mit mind. 2 Monitoren, halbwegs Rechnenleistung (a la i5) und echter dig. Audio-Schnittstelle (ohne HDMI-Umweg).
 

mertersli

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#12
Ohne HDMI 2.0 macht so ein HTPC Intel NUC doch keinen Sinn, wie unglaublich langsam ist Intel eigentlich bei der Implementierung neuer Schnittstellen? Unpackbar eigentlich und eine Vararschung des Kunden!

btw - die 4k Blu Ray kommt anfangs 2016, insofern von Intel ein No-Go.
 
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#13
das hängt laut Intel weniger von Skylake oder der iGPU ab als vom Display Treiber auf dem Mainboard, soweit ich das im Kopf hab können die Skyslake also durchaus je nach MB eben 60p bei 4K fahren, andere nicht. Andere Frage: Welche iGPU hat den HDMI 2.0 stand heute?

Edit:

Okay, Intel verlässt sich da wohl auf die OEMs
http://www.anandtech.com/show/9562/intels-skylake-gpu-analyzing-the-media-capabilities
The second is the absence of a native HDMI 2.0 / HDCP 2.2 video output. Even though a LSPCon solution is suggested by Intel, it undoubtedly increases the system cost. Sinks supporting this standard have become quite affordable. For less than $600, one can get a 4K Hisense TV with HDMI 2.0 / HDCP 2.2 capability. Unfortunately, Skylake is not going to deliver the most cost-effective platform to utilize the full capabilities of such a display.
One of the disappointing aspects is the absence of a native HDMI 2.0 port with HDCP 2.2 support. Intel's solution is to add a LSPCon (Level Shifter - Protocol Converter) in the DP 1.2 path. Various solutions such as the MegaChips MCDP28 family of products exist for this purpose. According to one of leaked Intel slides from earlier this year, the Alpine Ridge Thunderbolt 3 controller can also act as a LSPCon and provide a HDMI 2.0 output. At IDF, Intel indicated that we could see Alpine Ridge supporting HDMI 2.0 towards the end of the year (something corroborated unofficially by a few motherboard manufacturers)
 
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ciferinho

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#14
Ist die Iris Grafik von Intel eigentlich stark genug für League of Legends, mind. mittlere Einstellungen (ohne Schatten), Full HD auf 60 fps zu bringen? Die Anforderungen sind ja nicht wirklich hoch. Hat da schon jemand mit Erfahrungen machen können?
 

xorc

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#15
Ich finde diese kleinen Rechner mit relativ leistungsstarker CPU in bestimmten Anwendungsbereichen durchaus interessant. Besonders im produktiven Bereich oder wenn der Platz sehr knapp ist. Was ich nicht verstehe, wieso man die als HTPC nutzen soll. Hat Intel das vorgeschlagen?
Es gibt doch wesentlich günstigere Android HTPCs (auch mit HDMI 2.0) auf Basis von z.B. Amlogic S812, RK3668 oder Intel Z8300 die problemlos FHD Videos und teilweise sogar 4K Videos abspielen (z.B. Beelink i68, Tronsmart R68 Meta, Tronsmart Ara X5 oder ZidooX6 Pro). Auch bei der Unterstützung von Audioformaten werden die immer besser. Wenn man einen NAS verwendet, braucht man auch keine Festplatte im HTPC. Welchen Mehrwert (außer der besseren Verarbeitungsqualität und einem 2. Videoausgang) bietet mir denn ein Intel NUC für rund 500 Euro als HTPC gegenüber z.B. einem passiv gekühlten Tronsmart R68 Meta mit HDMI2.0 für knapp 80 Euro?
Andere Alternativen zum NUC als HTPC wären auch noch Roku-4 und Nvidia Shield, die ebenfalls wesentlich günstiger wären.
 
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#17
Das Problem mit dem SPDIF versteh ich nicht. Der Intel NUC ist doch primär ein HTPC (dort kann in der Regel via HDMI an den Receiver angeschlossen werden) oder Arbeitscomputer für einfaches Büro (da tuns auch die Lautsprecherboxen des Bildschirms, ebenfalls via HDMI, oder eine Klinke Verbindung).
Wer halt unbedingt SPDIF braucht sollte den NUC nicht direkt als unbrauchbar abstempeln. Nur den Faden etwas weiterspinnen. Könnte man ja sehr gut mit einer externen USB Soundkarte lösen. Eigentlich logisch das der NUC kein SPDIF hat. Die wenigstens würdens brauchen, kostet schlussendlich nur unnötig für das es die wenigstens brauchen. Und eine HDMI Verdindung als Umweg zu bezeichnen macht auch eher weniger Sinn. Das kommt doch je nach Einsatzgebiet drauf an. An nen AVR macht HDMI ja ganz klar mehr Sinn. Das kein HDMI 2.0 unterstützt wird ist schade. Ich gehe mal davon aus, dass wenn der erste Content kommt welcher HDMI 2.0 benötigt, der entsprechende Intel NUC nicht bereitstehen wird.
 
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#18
Ist die Iris Grafik von Intel eigentlich stark genug für League of Legends, mind. mittlere Einstellungen (ohne Schatten), Full HD auf 60 fps zu bringen? Die Anforderungen sind ja nicht wirklich hoch. Hat da schon jemand mit Erfahrungen machen können?
Ja, spiele im Moment auf einem i5-4460 (HD 4600). Läuft auf hohen Einstellungen flüssig auf ca. 70 FPS bis auf Endgemetzel à la zehn Leute und hundert Vasallen am Nexus ;)

Lg, Franz
 
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#19
Das Problem mit dem SPDIF versteh ich nicht. Der Intel NUC ist doch primär ein HTPC (dort kann in der Regel via HDMI an den Receiver angeschlossen werden) oder Arbeitscomputer für einfaches Büro (da tuns auch die Lautsprecherboxen des Bildschirms, ebenfalls via HDMI, oder eine Klinke Verbindung).
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Ich finde diese kleinen Rechner mit relativ leistungsstarker CPU in bestimmten Anwendungsbereichen durchaus interessant. Besonders im produktiven Bereich oder wenn der Platz sehr knapp ist. Was ich nicht verstehe, wieso man die als HTPC nutzen soll. Hat Intel das vorgeschlagen?
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Ja und nein - meine Anforderung ist etwas speziell, ich weiß. Die Antwort liegt allerdings auf der Hand: Ich möchte so ein Gerät gerne sowohl für Office, als auch für Multimedia-Anwendungen nutzen. Dabei soll eben nicht immer das TV-Gerät laufen, nur damit der Ton zu AV-Receiver weitergeleitet wird. Und da das HDMI-Signal leider nicht im AVR zerlegt werden kann (hat nur Pass Thru-Funktion - wie bei den allermeisten AVRs), müsste eben unentwegt die Glotze laufen - das halte ich nicht für sinnvoll. ;-)
 

bensen

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#20
Mit der NUC-Serie auf Basis der Broadwell-Prozessoren hatte Intel erstmals ein Modell auf Basis eines 28-Watt-Prozessors im Angebot, der über die potentere Iris-Grafik sowie deutlich höhere Taktraten verfügte. In der aktuellen Runde wandert die Iris-Grafik dank der neuen Skylake-Architektur sogar in Prozessoren mit einer TDP von nur 15 Watt, weshalb der Core i5-6260U zum Einsatz kommen kann
Warum schreibt ihr so ein Marketing-Blabla anstatt vernünftige Fakten zu präsentieren? Das gleiche habe ich schon zu der fast identischen Broadwell-News geschrieben...

Auch bei Haswell gab es schon GT3-Grafik in den 15W und 28W-Modellen, die hießen nur nicht Iris. Mit Broadwell hat sich da rein gar nichts geändert, nur der Name.
Mit Skylake hat sich was geändert. Die 15W und 28W Modelle sind mit GT3e-Grafik, also mit eDRAM.

Es interessiert doch keine Sau ob die IGP jetzt Iris heißt oder nicht. Es ist bei den 15W SKUs auch bei vielen Spielen egal ob GT2 oder GT3, da limitiert meist die TDP und/oder die Speicherbandbreite. Das was interessant ist, ist der eDRAM. Das bringt deutlich mehr Performance. Und das erwähnt ihr nicht mit einem Wort. Stattdessen lieber noch ein paar mal mit eurem nichtssagendem Lieblingswort "Iris" rumgewedelt.
 
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