News Internes Dokument: SK Hynix erwartet Knappheit bei DRAM bis 2028

neutrongummi schrieb:
Alphabet macht also Verluste und hat den Wert 0? Wow. Microsoft auch... Wow. Und Apple erst... man man man
Microsoft selbst hat keine KI aufgebaut, die sind nur an openai beteiligt und diese macht außer Schulden aktuell gar nichts. Das sieht es bei Alphabet ganz anders aus.
 
@neutrongummi
Es ist aber nicht gemeiselt, dass KI weiterhin brutal Hardware verschlingt. Google konnte erst durch sehr schonenden Algorithmus das Web mit vertretbaren Aufwand indizieren.

Zudem, die Firmen die Hardware kaufen leben auf Kredit, während die Kunden mit eigener Kaufkraft in die Warteschleife kommen.

Denke auch Mikrosoft und Intel sind gefragt die Lebensdauer älterer Hardware nun zu verlängern.
Erst die 8. Generation bei Intel wird bei Windows 11 unterstützt, obwohl die 6. und 7. Generartion es auch könnten. Hier wäre Update bis 2028 nun sicher zu stellen.
 
Scardust schrieb:
Microsoft selbst hat keine KI aufgebaut, die sind nur an openai beteiligt und diese macht außer Schulden aktuell gar nichts. Das sieht es bei Alphabet ganz anders aus.

Doch die sind auch an der eigenen dran - nur halt noch ein wenig hintendran, die bauen ja jetzt erst die AI Zentren aus.

https://www.golem.de/news/mai-1-mic...ung-grosser-ki-sprachmodelle-2405-184881.html

https://www.itmagazine.ch/artikel/8...KI-Modelle_MAI-Voice-1_und_MAI-1-preview.html

Auch eigene Trainigszentren nur ein Beispiel
https://aimagazine.com/news/has-microsoft-built-the-worlds-most-powerful-data-centre

MAI-Voice ein Sprachmodell
MAI-1 ein LLM Modell
 
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neutrongummi schrieb:
Alphabet macht also Verluste und hat den Wert 0? Wow. Microsoft auch... Wow. Und Apple erst... man man man
Das ist bei allen KI unternehmen der Fall selbst bei AMD und NVIDIA die schieben das Geld einfach nur im Kreis umher und erhöhen dadurch ihre umsetze ohne Gewinn zu machen. ApenAI braucht bis 2030 218 Mrd USD investitionen nur um keine Schulden zu machen. Früher, also ganz früher, vor BlackRock und Co, hätte die Börsenaufsichtsbehörde (SEC) dem ganzen längst den Stecker gezogen. Es geht nur noch darum bis zu Umbruch der zu sein der die Größten KI Rechenzentren der Welt sein eigen nennt.
Bis 2028 oder so wird es ein neues Weltfinanzsystem geben. Bis dahin können wir alle noch DuckDuckGo spielen und den Preisen beim Explodieren zusehen, danach wird es wohl richtig Teuer werden sich Gaming Systeme zuhause unter den Schreibtisch zu stellen. Wenn es dann überhaupt noch sinnvoll ist seine Zeit mit PC Gaming zu vertrödeln.
Ab 2028 wird es auch ausreichend Rechenzentren geben, so das jeder sein Cloudgaming haben kann. Weil es dann viel Günstiger und praktischer sein wird dort zu Spielen als ein Rechner für 5000 Euro zuhause unerm schreibtisch zu haben. Die Ganze Entwicklung geht genau da hin. Da macht es auch sinn das immer weitere Hersteller sagen sie steigen aus dem Consumer geschäfft aus. Gut möglich das die meisten von uns jetzt und in den kommenden 6 Monaten zum letzen mal Gaming Hardware kaufen. Denn SSD steigen ja auch schon meine 2TB SSD 990 Evo Plus habe ich noch für 149 Euro bekommen, jetzt ist diese auch schon bei 199 Euro und die ersten Preise für 249 Euro habe ich auch schon gesehen. Und ein Kingston Manager hat sich über Preistreigerung von 250% beschwert die noch nicht im Markt angekommen sind. Ohne RAM und Festplatten / SSD Speicher kann man kein PC betreiben. Und nach den Festplatten / SSD werden auch die Grafikkartenpreise steigen. Und Karten mit 8GB oder vor allem 16GB VRAM möchte dann möchlicherweise bald auch keiner mehr bezahlen.
 
Kasettenkind197 schrieb:
Weil es dann viel Günstiger und praktischer sein wird dort zu Spielen als ein Rechner für 5000 Euro zuhause unerm schreibtisch zu haben.
Ähm, PlayStation und Nintendo existieren auch noch.

Ich muss nicht in irgendeiner nVidia-Cloud spielen.
 
@Siebenschläfer Mit Consolen ist es das selbe. Spannend wird wie sich dort sowie bei den Smartphones die Preise entwickeln. Consolen kann man auch über Clouddienste fahren, und es wird dann ohnehin jeder einen eigenen Clouddienst haben, Sony, Nintendo, Steam usw. Die Smartphones oder HandheldPCs benötigend dann kaum noch speicher so wie bei den Chromebooks usw. Mobilfunk ist für FullHD jetzt schon schnell genug dafür.

Man wird sehen ob es so kommt wie ich es vermute. Es würde sinn machen für die Industrie und die Großen Konzerne wenn die Kunden endlich keine eigene Hardwere mehr haben über die sie selbst verfügen können. Display und Eingabegeräte reichen dann ja aus.
 
Ja in ein paar Jahrzehnten vielleicht.

Das ist absolute Grundlagenforschung und ähnliches wurde mit vergleichbaren Ergebnissen schon in den frühen 2000er gemacht such mal nach ratten Hirn steuert Kampfjet

Das ist 21 Jahre her.

Es gab kaum Entwicklungen in dem Bereich das hier ist bestenfalls eine neue Methode
Ob sie sinnvoll ist oder zu einem Ergebnis führt bleibt abzuwarten
 
Ne bereits kommerziell nutzbare Systeme - oder im anderen Fall ein laufendes System an einer anderen Uni haben nichts mehr mit Grundlagenforschung zu tun

Grundlagenforsching findet statt BEVOR man funktionierende System hat nicht währenddessen oder danach.

Jetzt ist man dabei die Systemgrenzen mit dem jeweiligen Stand an realen Maschinen auszuloten.

Das ist jetzt schon 3 oder 4 Jahre her - der visualisierte Trainingsprozess eines realen echten AI Oganoiden Systems Pong zu spielen - nach ~ 15 min Training funktionierte das schon echt gut.

Das das noch lange dauern kann und die Möglichkeiten nicht sicher siond was geht ist sicher so aber dass das noch in der Grundlagenforschung ist stimmt halt nicht mehr.

 
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Krik schrieb:
Die hunderte Personen, die Milliardenbeträge in neue Technologien investieren, haben keine Ahnung von AGIs. Die sind in Wirtschaft ausgebildet, nicht in Informatik.
Ich hingeben habe "KI" im Studium gehabt und die mir bekannten Varianten sind alle nicht als Grundlage für AGIs geeignet. Was wir momentan an "KI" haben sind alles Spezialisten. Für eine AGI brauchen wir aber einen Generalisten.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Leute die Milliardenbeträge riskieren, sich entweder selbst gut damit auskennen oder von Personen beraten werden, die das nicht bloß im Studium mal irgendwo gehabt haben.
 
@Tyl Oder wieder Wissen wie man das System bescheißen kann, so wie in 2007 / 2008
 
Die Blase muss platzen! die Blase muss platzen! Nein im Ernst warum zum f, redet man von einer Krise wen der scheiß Hausgemacht ist. und nein jetzt kommt mir nicht mit Covid. den Aluhut lasse wa weg.
 
Tyl schrieb:
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Leute die Milliardenbeträge riskieren, sich entweder selbst gut damit auskennen oder von Personen beraten werden, die das nicht bloß im Studium mal irgendwo gehabt haben.
Nochmal: Die kennen sich selber damit gar nicht aus. Woher auch? Die Technologie ist viel zu komplex, als dass das noch ein Mensch alleine alles begreifen kann. OpenAI hat bspw. 3000 Mitarbeiter, die jeweils Spezialisten in unterschiedlichen Bereichen sind. Warum sollte ein CEO es genauso gut wissen, wie die 3000 zusammen? Das geht gar nicht.

Oder glaubst du, ein Jeff Bezos weiß, was alles über seine Plattform verkauft wird oder welche Produkte seine Firma überhaupt alle anbietet? Oder was gerade der heiße Scheiß in den ca. 60 Geschäftsfeldern ist, in denen Warren Buffet sein Geld investiert hat? Oder dass Musk weiß, wie die autonome Navigation in den Teslas funktioniert? Natürlich nicht.

Diese Leute bekommen KPIs, Roadmaps und Marktentwicklungen (und natürlich noch mehr) vorgesetzt, aus denen sich das Investitionsrisiko und der geschätzte ROI ermitteln lässt. Und dann sind sie überzeugt oder nicht.
 
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Sushidestroyer schrieb:
Die Blase muss platzen! die Blase muss platzen! Nein im Ernst warum zum f, redet man von einer Krise wen der scheiß Hausgemacht ist. und nein jetzt kommt mir nicht mit Covid. den Aluhut lasse wa weg.
Weil die Nummer immer so gespielt wird. JPMorgan ist damals genauso unendlich reich geworden. Zunächst wird die Technologie entworfen, dann monopolisiert und schließlich wird der Stecker gezogen und eine neue Paywall gebaut. Dann kann man diese Dienstleistung als Monopolist verkaufen und die Preise bestimmen, wer Zugriff auf die Kapazität haben (und "überleben") darf.
Wenn die Rechenzentren erst einmal stehen und wir davon abhängig geworden sind, weil das neue Finanzsystem darüber läuft, ... Dann ist es auch völlig irrelevant, ob es das Geld (oder die Schulden), womit sie gebaut wurden, jemals existiert hat. Wenn es fertig ist, nutzt man es halt.
Wenn RAM- und SSD-Speicher so teuer sind, dass sich erst einmal niemand eigene leistungsfähige Hardware leisten kann, wird jeder auf Cloud-Dienste angewiesen sein. Und Nintendo, Sony und Co. müssten dann auch keine teure Hardware mehr entwickeln, weil Cloud Gaming fast unendlich skalieren kann.
Ich glaube nicht, dass Gaming-Hardware in den nächsten Jahren überhaupt noch günstiger wird.
 
Naja wenn man mal ganz ehrlich die HW war doch auch extrem günstig vor allem im Bereich RAM und SSD - wenn man nicht AAA Gamer oder sowas ist.

Ich bin mir sicher dass viele bis vor einem Jahr - wie ich auch - stark vom eigenen Bedarf überkauft haben, weil das einfach alles so günstig war. Man hat halt das mitgenommen weil dann kann man ja Linux parallel und ..... :D

Jetzt ist es halt wieder zurück zu man kauft eher nur das, was man auch tatsächlich braucht.
 
Krik schrieb:
Nochmal: Die kennen sich selber damit gar nicht aus. Woher auch? Die Technologie ist viel zu komplex, als dass das noch ein Mensch alleine alles begreifen kann. OpenAI hat bspw. 3000 Mitarbeiter, die jeweils Spezialisten in unterschiedlichen Bereichen sind. Warum sollte ein CEO es genauso gut wissen, wie die 3000 zusammen? Das geht gar nicht.

Oder glaubst du, ein Jeff Bezos weiß, was alles über seine Plattform verkauft wird oder welche Produkte seine Firma überhaupt alle anbietet? Oder was gerade der heiße Scheiß in den ca. 60 Geschäftsfeldern ist, in denen Warren Buffet sein Geld investiert hat? Oder dass Musk weiß, wie die autonome Navigation in den Teslas funktioniert? Natürlich nicht.

Diese Leute bekommen KPIs, Roadmaps und Marktentwicklungen (und natürlich noch mehr) vorgesetzt, aus denen sich das Investitionsrisiko und der geschätzte ROI ermitteln lässt. Und dann sind sie überzeugt oder nicht.
Du solltest unterscheiden zwischen denen, die dumm Geldberge an der Wall Street verwalten, und denen, die in der Agenda die Fäden ziehen. Alles Geld auf der Welt sind nur Schulden. Diese Schulden wurden irgendwo zu „Guthaben” akkumuliert. Alle, die Geld verwalten, suchen händeringend nach Möglichkeiten, dass ihr Guthaben (das nichts anderes als Schulden sind) nicht auf „0” fällt. Das treibt das ganze System immer weiter nach oben.
Es geht schon lange nicht mehr um reale Werte oder echtes Wissen, sondern darum, nach dem Finanzcrash für eine sehr lange Zeit „The King of Currywürst” oder „Der Bestimmer” zu sein, egal, wie du es nennst. Den Menschen, die dieses System betreiben, ist auch völlig egal, welche Schäden dies in der realen Welt hinterlassen könnte – Hauptsache, sie schwimmen weiter oben mit.
 
Offensichtlich hast du noch nie dabei gesessen, wenn die Chefetage eine Entscheidung fällt. Nur so kann ich mir diese Aussagen erklären.
 
Uzer1510 schrieb:
Ne bereits kommerziell nutzbare Systeme - oder im anderen Fall ein laufendes System an einer anderen Uni haben nichts mehr mit Grundlagenforschung zu tun

Das das noch lange dauern kann und die Möglichkeiten nicht sicher siond was geht ist sicher so aber dass das noch in der Grundlagenforschung ist stimmt halt nicht mehr.

Doch das ist immer noch Grundlagenforschung
Experimentelle aber immer noch Grundlagenforschung


Und weit weg von einer Breitanwendung das nicht mal Scam Altmann drüber fantasiert
 
ne wnen man ebreiots fertigre Systeme hat ist das nicht mehr Grundlagenforschung

Definition voin Grundlagenforschung ist zweckfreie, nicht auf unmittelbare praktische Anwendung hin betriebene Forschung

Die Grundlagenforschung schafft ein Elementarwissen für weitergehende Forschung und unterscheidet sich insofern von der angewandten Forschung und der Industrieforschung, die teilweise ähnliche Forschungsfelder bearbeiten, diese jedoch unter einem anderen Fokus und anderen, etwa wirtschaftsorientierten Zielsetzungen, betrachten.

Ein konkretes System bereits gebaut zu haben ist nicht mehr zweckfrei.
 
@Krik: Vermögensverwalter, und Venture Capital Geber sind oft nichts anderes, treffen Entscheidungen auch auf Basis von Benchmarks. Sie schauen, was alle anderen machen und wollen mindestens die gleiche Performance erzielen. Darum sind alle bei allen Hypes mit dabei, wenn da große Zuwächse zu erzielen sind - denn wären sie das nicht, würden sie eine Underperformance zeigen.

Und hat man erstmal größere Summen investiert, sind gerade die Venture Capital Geber Opfer ihres eigenen Investments: Sie müssen die nächste Finanzierungsrunde zu absurden Bewertungen mitmachen - denn würden sie das nicht tun und die Runde platzt oder wird zu einer geringeren Bewertung abgeschlossen als die vorherige, müssten sie Abschreibungen vornehmen. Pumpt man die Bewertung auf, dann kann man Zuschreibungen vornehmen. Ganz gleich, wie wenig die Bumsbude real wert ist. Darum ist z.B. Softbank so bekannt dafür, beschissene Investments nochmal richtig aufzublasen. Blöderweise sind die AI Bewertungen inzwischen auf einem Niveau, das einen Börsengang schwierig gestalten wird. Ein Exit rückt in weite Ferne.

Eines würde ich jedenfalls nicht tun: Von der Investmentsumme auf Wissen schließen.
 
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