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NewsInternet-Anbieter: Rund ein Drittel sind offen für Provider-Wechsel
Bin letzen Sommer von DSL 100 bei der Telekom zu 2Gbps von Pyür gewechselt. Über 2 Jahre sogar günstiger, da die ersten 12 Monate frei waren. Bald zahl.ich für 1 Jahr 70 €und gehe dann auf 1 Gbps runter.
Bin bis jetzt sehr zufrieden mit dem Wechsel, keine Probleme.
Ich bin auch bei Vodafone Kabel, aber ich hätte gerne ein wenig mehr Upload...
Ich schiebe nur einen Delta meines File-Server rüber, aber allein schon 1,7 Millionen Dateinen gegen mein externes NAS zu checken dauert bei 50 Mbit Upload (von welchen der Sync 40 Mbit nutzen darf um meine Leitung nicht zu lähmen) einige Stunden.
Wenn ich jetzt auch noch versuchen würde, von meinem Heimserver VM-Backups da drauf zu synchen... keine Chance.
Interessant ich war 10 Jahre bei der Telekom. Bin seit einem Jahr jetzt bei Pyur und vermusse nichts. Habe halt Vorteile durch mehr Speed und weniger Kosten
Sobald Gigabit-Glasfaser verfügbar wäre (!) würde ich sofort wechseln. Auf absehbare Zeit allerdings wird das wohl nichts werden, so dass ich bis dahin quasi auf den Gigabit-Kabelanschluss festgenagelt bleibe.
Grundsätzlich bin ich immer offen für einen Wechsel, sofern es sich für mich lohnt. Warum sollte ich mich an einen bestimmten Anbieter knebeln?
Da ich aber mit meinem aktuellen Vertrag sehr zufrieden bin, sehe ich keinen Grund zu wechseln.
Bei mir steht gerade ein Wechsel an... Anbieter sind da ja aber auch selbst schuld, es ist ja so wie z.B. bei Stromanbietern auch, dass Bestandskunden quasi Kunden zweiter Klasse sind, weil als Wechsler kriegt man immer Neukundenboni etc angeboten, während es für Kundenloyalität keinerlei Anreiz gibt.
Eigentlich wollte ich erst bei Telekom bleiben, weil ich nach der Tortur bei Vodafone einfach meine Ruhe haben will und bei der Telekom es ziemlich problemlos lief, aber die Preise sind halt höher und das Peering ist schon ein Kritikpunkt. Deswegen riskiere ich es jetzt mal mit O2, aber etwas Sorgen mach ich mir schon, ob das weiter stabil läuft bzw. wie der Kundenservice aussehen wird, falls es Probleme gibt.
Die Hotline-Mitarbeiter im Auftrag von 1&1 müssen genauso Fragelisten abarbeiten. Damit diagnostiziert man 99,9% der Probleme in <2 Minuten.
Darum haben ja alle diese Listen - sie sparen Arbeitszeit und damit Geld!
Oh ja, das wäre super. Dann könnte ich auch alles zusätzlich auf einem Fileserver sichern. Im Moment müssen dafür externe Platten herhalten. Und sehr wichtig Dokumente sind zusätzlich in einem S3 Glacier gesichert.
Such mal nach "Telekom Peering Probleme" (oder schau hier rein). Selbst wenn andere Anbieter die Leitungen nutzen, heißt das nicht dass dein Internet genauso (schlecht) wie bei der Telekom läuft.
Telekom ist irgendwie wie Nvidia und Intel. Hauptsächlich nutzen Leute das aus Erfahrung/Gewohnheit und wegen des Namens. Dass es teilweise (technisch gesehen) bessere und günstigere Alternativen gibt interessiert viele nicht.
Ich selbst nutze einen lokalen Netzbetreiber der als einziger Glasfaser bei uns anbietet.
Ich bin nicht mehr wechselwillig in der letzten Zeit. Bin froh das mein 100 Mbit DSL dauerhaft bei 30 Euro bleibt, bin mittlerweile zu faul für die wechselei.
Mit dem Einsatz von fremden Providern und dem Rückholangebot konnte ich aber früher immer sehr günstige Konditionen bei meinem Provider erreichen. Wechseln bzw. der Wille dazu kann sich lohnen.
Bei mir ist es seit 25 Jahren so, wenns läuft, läufts. Telekom eigentlich immer wenn bei der Umstellung oder so Probleme gehabt. Sobald es lief, keine Probleme mehr all die Jahre. Nachbarn mit Vodafone usw. haben ständig Ausfälle, Störungen usw.
Und wenn man das beruflich nutzt wie ich, ist Zuverlässigkeit eben das Argument. Und wenn doch ne Störung, dass zeitnah reagiert wird. Zudem kann ich hier meinen Router selbst wählen, hab keinen zur Miete sondern eine FritzBox gekauft. Finde ich besser, als irgendwas vorgesetzt zu bekommen.
Bestätigt meine These weiter oben. Irgendwie amüsant das viele Telekom Kunden denken beim Rest der Internetprovider hat man ständig Probleme. Als ob alle die im Home-Office arbeiten Telekom Kunden sein müssen und der Rest nur verpixelt Netflix schaut.
Bestätigt meine These weiter oben. Irgendwie niedlich das viele Telekom Kunden denken beim Rest der Internetprovider hat man ständig Probleme. Als ob alle die im Home-Office arbeiten Telekom Kunden sein müssen.
Das war ja nicht verallgemeinert, sondern die Erfahrung von mir und meinen Nachbarn hier, was ich hier seit Jahren mitbekomme. Bedeutet ja nicht, dass es woanders nicht reibungslos funktioniert. Hier haben die Nachbarn mit Vodafone (früher Kabel BW / DE) zumindest vermehrt Probleme.
Punkt ist eher, dass man nicht unbedingt die Telekom als DSL-Provider nehmen muss/sollte. Schon etwas lustig, wie man sich hier sogar danach "sehnt", Telekom-Kunde zu sein.