Ist die Physik nur ein Konstrukt des Menschen?

Daaron schrieb:
Fanatiker kannst du nicht überzeugen, egal wie logisch und fundiert die Argumentation ist.

Du solltest dich mal über die Erscheinungsformen des Fanatismus informieren und nicht alle Fanatiker als bekloppt abstempeln. Das ist wieder eine sehr beschränkte Sichtweise und lässt mich aus dieser Diskussion aussteigen.
Und ja natürlich, alles ist so wie du es sagst und es ist unverschämt auch nur ein wenig in seiner Denkweise aus dem Raster zu fallen. Viel Spaß im Aquarium.
 
Ein Fanatiker ist nicht zwangsläufik bekloppt, aber es ist sinnlos mit ihm über den Gegenstand seines Fanatismus zu diskutieren, da er diesen ja nicht sachlich, sondern ausschließlich stark emotionell betrachtet.

green-e schrieb:
Viel Spaß im Aquarium.
Da würde ich mich nicht so weit aus dem Fenster lehnen.
Wenn ich mir deine Beiträge durchlese bekomme ich eher das verstärkte Gefühl, dass du das Konzept einiger Dinge wie physikalischer Gesetze gar nicht richtig verstanden hast.

Wenn man nicht so recht weiß welche Charakteristika ein Aquarium ausmachen, oder wie die Ortsbeschreibung "im" eigentlich definiert ist, dann sollte man vielleicht nicht mit dem Finger auf Andere zeigen. Aber das nur nebenbei. ;-)
 
green-e schrieb:
Und ja natürlich, alles ist so wie du es sagst und es ist unverschämt auch nur ein wenig in seiner Denkweise aus dem Raster zu fallen.
Machen wir es doch wissenschaftlich korrekt: Schreibe deine Theorien mal in klar verständlichen Sätzen auf und (hier kommt der Knackpunkt) untermauere sie wissenschaftlich fundiert.


Viel Spaß im Aquarium.
In dem von dir beschriebenen? Nein danke, du Folterknecht... intelligente und sich selbst bewusste Lebewesen in einem Aquarium als Deko-Objekte verwenden.... du solltest echt einmal über deine Lebensweise nachdenken.
 
@green-e
Lass dich hier nicht unterbuttern, nur weil einige nicht in der Lage sind, das von dir Geschriebene zu begreifen (sieht man sehr schön an den ersten beiden Zitat-Kommentaren hier). Vielleicht ist es aber auch einfach nur zwecklos mit der hier vorhandenen Klientel über intellektuell anspruchsvolle Themen zu diskutieren ;)

Dafür gibts ja immerhin die populärwissenschaftlichen Koryphäen und Mediengebilde wie "Galileo" oder "Welt der Wunder". So kommt sich auch der "nur" durchschnittlich intelligente Bürger vor, als würde er Physik und Philosophie verstehen - was dann zuweilen in sowas hier ausartet. Schade, aber was anderes kann man auch nicht erwarten bei entsprechend begrenzen geistigen Ressourcen.
 
Wie viel intellektuell anspruchsvoller als die Quantenmechanik kann es deiner Meinung nach werden?

Sorry, aber im Bereich der Naturwissenschaften ist kein Platz für wirrköpfige Philosophen oder realitätsfremde Esoteriker.
 
Ist nicht ein Konsenz von allen in diesem Diskurs, dass der Mensch wahrnimmt und darauf seine Theorien aufbaut?

Ja Daaron, auch deine Experimente sind durch unsere und die Wahrnehmung der Wissenschaftler geprägt. Was aber, wenn diese wirklich verzerrt? Wenn diese nicht real das Universum darstellen? Dann kann es kein "Wissen" (im Sinne wie Decartes den Begriff definiert) geben.

Ist aber auch nicht schlimm. Der Begriff "Wissen" wie dargestellt ist für das menschliche Leben 1. Nicht notwendig zum Leben und 2. auch für deine heilige Wissenschaft nicht zwingend.

Also wird der Begriff "Wissen" abgeschwächt. So extrem wie du Wissenschaften darstellst, tun es die handhabenden Wissenschaftler aber selbst nicht.
Die meistverbreitete Meinung ist wohl annähernd diese:

Es existiert eine geistunabhägige Welt.
Theorethische Therme (sowas wie Quantenmechanik, Allgemein Begriffe die keinem Beobachtbaren gelten, wobei letzteres sehr vereinfacht ist) sollen referieren. <-- tun sie aber nicht immer. ;-) Beispiel:"Phlogiston"
Die "besten" wissenschaftlichen Theorien der "reifen" Wissenschaften sind "annähernd" wahr.

Nun zu deinem Gral der Quantenmechanik aus einer anderen Sicht. Es werden Experimente gemacht, die den Beweis führen sollen, ob das beobachtbare Ergebnis mit der THEORIE (<-- es sind alles Theorien, das zweifelst du ja auch an, aber auch hier wird es von ALLEN Wissenschaftlern als Theorie angesehen) vereinbar ist. Falls ja, hat man einen weiteren Anhaltspunkt. Falls ein Ergebnis nicht passt muss wieder einmal eine Theorie verworfen werden, wie schon so oft in der Menschheitsgeschichte. Ich denke es ist sehr viel wahrscheinlicher, dass der Mensch mal wieder und wie so oft irgendwo einen Fehler gemacht hat.

Hinzu kommen ganz verschiedene Ansätze. Worauf bauen die ganzen Wissenschaften auf?
Das meiste auf dem Satz des Widerspruchs. Eine Philosophische Theorie, welche ein Fundament für vieles im aktuellen Leben bildet. Wenn also die Philosophie so Weltfremd ist, dann erkläre mir, wie du ohne ein Erzeugnis dieser, deine Wissenschaften begründen willst?
Vllt. über Axiome. Aber diese gelten halt auch nur in einem System, sie haben nicht notwendig was mit der oben genannten geistesunabhägigen Welt zu tun.

Das ist nur ein Auszug, es gibt so verdammt viele Ansätze, diese und noch viel mehr Fragen zu beantworten.Für mich die Ableitung daraus ist, dass sowohl in der Wissenschaft als auch in der Philosophie, welche btw. auch eine Wissenschaft ist, wenn nicht sogar die Ausgangswissenschaft, alles nur in einem bestimmten Systemen, Konstrukten des Menschen funktioniert und einen Sinn hat, ob es die Wirklichkeit ist, wie du es darstellst, bezweifel ich stark.

PS.: Ich habe den Text einfach heruntergeschrieben, ich hoffe er ist lesbar und die Fehler halten sich in Grenzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Heretic Novalis schrieb:
@green-e
Lass dich hier nicht unterbuttern, nur weil einige nicht in der Lage sind, das von dir Geschriebene zu begreifen (sieht man sehr schön an den ersten beiden Zitat-Kommentaren hier). Vielleicht ist es aber auch einfach nur zwecklos mit der hier vorhandenen Klientel über intellektuell anspruchsvolle Themen zu diskutieren ;)

Dafür gibts ja immerhin die populärwissenschaftlichen Koryphäen und Mediengebilde wie "Galileo" oder "Welt der Wunder". So kommt sich auch der "nur" durchschnittlich intelligente Bürger vor, als würde er Physik und Philosophie verstehen - was dann zuweilen in sowas hier ausartet. Schade, aber was anderes kann man auch nicht erwarten bei entsprechend begrenzen geistigen Ressourcen.

Meinst du meine Zitate? Bevor du uns alle als Idioten darstellst, würde ich doch gerne die Gelegenheit nutzen dich zu fragen ob die sachen von Kant mir erklären könntest.

Wie gesgat ich kann beide ansichten verstehen, kann aber die meinung von daaron einfach viel mehr abgewinnen weil ich ebenso denke.
 
chris| schrieb:
Ja Daaron, auch deine Experimente sind durch unsere und die Wahrnehmung der Wissenschaftler geprägt. Was aber, wenn diese wirklich verzerrt? Wenn diese nicht real das Universum darstellen?
Natürlich denkt sich ein Mensch die Experimente aus... wir haben schließlich (zum Glück) noch keinen Durchbruch bei der KI-Forschung gemacht.
Aber anders: Wenn das Experiment genau die erwarteten Ergebnisse liefert, dann kann der grundlegende Ansatz nicht so verkehrt sein. Die Experimentalphysik hat für vieles einfach unwiderlegbare Beweise geliefert.

Ist aber auch nicht schlimm. Der Begriff "Wissen" wie dargestellt ist für das menschliche Leben 1. Nicht notwendig zum Leben und 2. auch für deine heilige Wissenschaft nicht zwingend.
Die menschliche Spezies ist, aufgrund ihrer körperlichen Unzulänglichkeiten (kein Fell, keine Klauen, keine Fangzähne, wir rennen nicht sonderlich schnell, wir verdauen Pflanzen hochgradig ineffizient,....), zwingend auf Erkenntnisgewinn angewiesen.
Vielleicht hätte ein Homo Habilis noch komplett ohne Werkzeuge, soziale Strukturen und Kommunikation existieren können. Ein Homo Sapiens kann das nicht.

Nun zu deinem Gral der Quantenmechanik aus einer anderen Sicht. Es werden Experimente gemacht, die den Beweis führen sollen, ob das beobachtbare Ergebnis mit der THEORIE (<-- es sind alles Theorien, das zweifelst du ja auch an, aber auch hier wird es von ALLEN Wissenschaftlern als Theorie angesehen) vereinbar ist.
Eine wissenschaftliche Theorie ist etwas anderes als das, was man im allgemeinen Sprachgebrauch unter Theorie versteht. Tatsächlich haben wissenschaftliche Theorien Hand und Fuß, sie basieren auf Berechnungen und vorherigen, verifizierten Erkenntnissen.

Ich denke es ist sehr viel wahrscheinlicher, dass der Mensch mal wieder und wie so oft irgendwo einen Fehler gemacht hat.
Der Beweis für die Korrektheit ist, dass es schlichtweg funktioniert. Dein PC geht an, also funktionieren NPN- und PNP-Halbleiterübergänge. Selbige wurden berechnet z.B. auf Basis der Fermi-Dirac-Statistik.
Oder anders: Unser Verständnis der Elementarteilchen kann nicht all zu weit von der Realität entfernt sein. Evtl. gibt es komplexere Ansätze, die noch mehr erklären. In denen ist dann aber das bereits erlangte, verifizierte und angewandte Wissen enthalten.

Das ist nur ein Auszug, es gibt so verdammt viele Ansätze, diese und noch viel mehr Fragen zu beantworten.Für mich die Ableitung daraus ist, dass sowohl in der Wissenschaft als auch in der Philosophie, welche btw. auch eine Wissenschaft ist, wenn nicht sogar die Ausgangswissenschaft, alles nur in einem bestimmten Systemen, Konstrukten des Menschen funktioniert und einen Sinn hat, ob es die Wirklichkeit ist, wie du es darstellst, bezweifel ich stark.
Eine Theorie gilt so lange, bis eine bessere auf kommt, die alles detaillierter erklärt und ebenfalls verifizierbar ist.
Also in deinem Falle: Wie sieht das Universum denn aus, wenn es nicht so aussieht, wie uns Teilchen- und Astrophysiker erklären?

Das was du beschreibst ist nur der unbewusste Wunsch nach etwas Magischem, nach Wundern. In die Religion kann man sich kaum noch flüchten, ohne für einen Hinterwäldler gehalten zu werden. Viel zu verbohrt und weltfremd sind alle Religionen. Also sucht man seine Magie in ebenso weltfremder Philosophie.
 
Ja Daaron, auch deine Experimente sind durch unsere und die Wahrnehmung der Wissenschaftler geprägt. Was aber, wenn diese wirklich verzerrt? Wenn diese nicht real das Universum darstellen?

Und was wäre daran dann nicht mehr real?
Wenn alle Menschen ein gleich verzerrtes Bild von etwas haben und man durch Beobachtung dieses verzerrten Bildes Gesetzmäßigkeiten erkennen, in Worte fassen und durch Experimente belegen, was ist dann daran nicht mehr real?
Wenn rot eigentlich blau ist und blau eigentlich grün und grün eigentlich rot, dann ändern sich die Namen, aber wenn ich und alle anderen Menschen stets das Selbe meinen, wenn wir von rot reden, dann hat das keinerlei Auswirkung darauf, was wirklich ist und was nicht.

Eine Theorie gilt so lange, bis eine bessere auf kommt, die alles detaillierter erklärt und ebenfalls verifizierbar ist.

Ich würde eher sagen, bis ein Sachverhalt auftritt, der nach einer besseren Theorie verlangt, die diesen und den bisherigen ausreichend detailiert erklärt.

Der Beweis für die Korrektheit ist, dass es schlichtweg funktioniert. Dein PC geht an, also funktionieren NPN- und PNP-Halbleiterübergänge. Selbige wurden berechnet z.B. auf Basis der Fermi-Dirac-Statistik.
Oder anders: Unser Verständnis der Elementarteilchen kann nicht all zu weit von der Realität entfernt sein. Evtl. gibt es komplexere Ansätze, die noch mehr erklären. In denen ist dann aber das bereits erlangte, verifizierte und angewandte Wissen enthalten.

Nur um nochmal was anzufachen:
Es könnte sein, dass ein Computer gar nicht so funktioniert, wie wir es denken und eigentlich kleine, unsichtbare, untastbare Heinzelmänner mit bunten Mützen sich nur einen Spaß daraus machen, "von Hand" mit magischer Tinte Dinge auf die Monitore der Menschen zu malen und wir deshalb komplett falsch liegen.
Ich weiß nicht, ob einige hier im Thread in diese Richtung wollen und einfach nur was gegen ewige und absolute Wahrheiten haben.
 
Wodurch eigentlich "verzerrt"?

Karma?


Sorry, aber ihr driftet derart massiv ins Esoterische ab, das ist nichtmehr feierlich und statt einzusehen, was für einen Blödsinn ihr hier schreibt kommen Aussagen wie:

Das ist wieder eine sehr beschränkte Sichtweise und lässt mich aus dieser Diskussion aussteigen.
Und ja natürlich, alles ist so wie du es sagst und es ist unverschämt auch nur ein wenig in seiner Denkweise aus dem Raster zu fallen. Viel Spaß im Aquarium.

So frei nach dem Motto: "Ich glaube nicht an das was jeder andere sagt, respektiert meinen Glauben!"

Und genau das ist es, Glauben. Mit Wissen hat euer Geschwurbel nix zu tun.



Natürlich wird jetzt jemand kommen und beispielsweise Gallileo Galilei anbringen, der aufgrund seiner Erkenntnisse von der Kirche verfolgt wurde, nur konnte der werte Gallileo seine Beobachtungen untermauern und Nachweise liefern, die bis heute Bestand haben. Gleiches für Newton, Keppler, Einstein und unzählige andere Wissenschaftler.

Diverse Alchimisten, die versuchten aus Stroh Gold zu machen hatten da weniger Erfolg, ebenso wie diverse neumodische "Alchimisten" mit ihren Freie Energie, Orgon oder sonstigen Generatoren, Cloudbustern und Wasserautos.


Wissenschaft beruht btw nicht auf Wissen, sie beruht auf der SUCHE nach Wissen. Wissenschaftliche Theorien, Erkenntnisse und Gesetzmäßigkeiten werden jeden Tag aufs Neue geprüft und müssen dieser Prüfung standhalten. Wenn es jemandem (Egal ob Putzfrau oder Doktorand) gelingt eine angenommene physikalische Gesetzmäßigkeit zu widerlegen so ist die alte Theorie ungültig und die Neue tritt an ihre Stelle.

Noch vor wenigen hundert Jahren ging man davon aus, dass Luft ein Gas sei, kein Gemisch, bis irgendwann nachgewiesen wurde, dass Luft (und ebenso Wasser) aus mehreren Stoffen besteht und es sich bei Feuer um eine chemische Reaktion handelt.


Die tatsache, dass E=m*c², Q=m*c*dT etc bis heute Bestand haben liegt nicht an ihrer unangreifbarkeit sondern einfach daran, dass ihre Gültigkeit bis zum heutigen Tage nachgewiesen wurde und nicht ein Experiment existiert, welches diese Theorien widerlegt.

Wenn ihr morgen einen replizierbaren Versuch vorführt, der E=m*c² widerlegt so ist ab morgen E=m*c² falsch und die neue Formel tritt an seine Stelle, bis widerum sie widerlegt wird.



So oder so, Wissenschaft beansprucht nicht, wie ihr es so schön darstellt, über das ultimative Wissen zu verfügen sondern bietet uns lediglich die größtmögliche momentane Näherung an die tatsächlichen Begebenheiten in unserem Universum. Sie ist allerdings in der Lage ihre Gesetze und Regeln auf experimenteller Basis zu untermauern, etwas was euch bisher nicht gelang.



Ein Bereich der noch stärker unter geistig verwirrten Individuen zu leiden hat ist btw. die Evolutionstheorie. Setzt euch mal mit dem Kreationissmus außeinander und überdenkt die Parallelen in der Argumentation der Kreationisten mit der eurigen.

Euch dürften einige (nicht wirklich positive) Gemeinsamkeiten auffallen.
 
Wir drehen uns hier im Kreis, und ich glaube, das tun wir, weil wir einfach andere Interpretationen von Worten haben. So wie das immer ist.

Nehmen wir immer noch den Anfang dieses Threads. Die Frage war:
"Ist die Physik nur ein Konstrukt des Menschen?"

Die Frage ist so nicht beantwortbar, denn was wird gemeint? Wird mit "die Physik" nun physikalische Gesetzmäßigkeiten gemeint, die wir anwenden? Wird damit das "bewiesene Wissen" gemeint, welche wir nachstellen? Gehören dazu Annahmen, die teilweise belegt werden anhand von Beispielen und die nicht wiederlegt wurden?

Ich bin der Überzeugung dass die Physik eine allgemeingültige Sache ist, die unabhängig der Menschlichen Existenz herrscht. Also rein vom Gedanken her, müsste diese auch für alle Lebensformen oder sonstiges gelten.

So ist es. Nehmen wir doch ein Beispiel. Nehmen wir die Sonne und etwas ganz einfaches.
Die Sonne strahlt und gibt Licht an uns. Ich glaube wir müssen jetzt nicht in Details darauf eingehen was Strahlung und dergleichen ist. Begnügen wir uns doch einfach mit der Erkenntnis, dass wenn die Erde auf die Erde gerichtet ist, Licht zu uns kommt. Auf der Sonnenabgewendeten Seite kommt dieses Licht nicht an.

Es ist also bewiesen, dass die Sonne Licht abgibt. Würde es jetzt die Menschheit nicht geben, so würde die Sonne immer noch Licht an die Erde abgeben. Vielleicht würde ein Tier denken: "Krrzghktm", das ist aber irrelevant, denn es geht nicht um das Wort "Licht" und "Sonne" sondern es geht um die Gesetzmäßigkeit, dass die Sonne auch ohne uns Licht abgibt. "Die Physik" also wirkt auch ohne uns.

Das bedeutet für mich es muss doch eine physikalische Gesetzmäßigkeit existieren mit der dann der Mensch sich selber definiert.
Wir können nun erklären was Licht ist. Was Strahlung ist. Wir können die Lichtgeschwindigkeit messen, wir können messen wie schnell das Licht von der Sonne zu uns kommt, wie lange die Sonne noch leuchten wird, was passiert wenn die Sonne aufhört. Wir können den Vorgang nicht steuern und nicht eingreifen, die Masse der Sonne ist zu groß. Dennoch, selbst ohne den Menschen würden diese Vorgänge alle stattfinden, es ist eben wie mit dem Baum der im Wald umfällt. Er macht ein Geräusch, es ist aber für die Menschheit dann nicht von Belang. Ebenso ist es für das Universum nicht von Belang, ob alle Menschen aussterben. Durch uns ändert sich jedoch nichts an den Gesetzmäßigkeiten.
Sondern nur unser Verständnis der Gesetzmäßigkeiten. Wir können also einen Teil der Physik messen und bewerten, Schlussfolgerungen ziehen, an "der Physik" des Universums als großes Ganzes können wir jedoch nichts ändern. Daher kann es nur unabhängig vom Menschen existieren. Nicht mit Worten, aber eben mit den Auswirkungen.

So oder so, Wissenschaft beansprucht nicht, wie ihr es so schön darstellt, über das ultimative Wissen zu verfügen sondern bietet uns lediglich die größtmögliche momentane Näherung an die tatsächlichen Begebenheiten in unserem Universum. Sie ist allerdings in der Lage ihre Gesetze und Regeln auf experimenteller Basis zu untermauern, etwas was euch bisher nicht gelang.

Eben, Näherungen. Um in etwa abschätzen zu können. Oder auch: Pi mal Daumen. Es kommt der Wahrheit aber schon so Nahe, dass man zu 99,999% sicher sein kann.

Es könnte sein, dass ein Computer gar nicht so funktioniert, wie wir es denken und eigentlich kleine, unsichtbare, untastbare Heinzelmänner mit bunten Mützen sich nur einen Spaß daraus machen, "von Hand" mit magischer Tinte Dinge auf die Monitore der Menschen zu malen und wir deshalb komplett falsch liegen.

Hier kommen wir dem Phänomen Russels Teekanne sehr nahe.
 
@Damien

Ich finde deinen Diskussionsstil ehrlicherweise zu aggressiv. Wenn du an einem Dialog interessiert bist, dann bitte mit der entsprechenden Umgangsform.
Daaron und sxc geben da ein guten Beispiel ab.

Trotzdem mag ich darauf hinweisen, dass wir beide gar nicht soweit voneinander entfernt sind. Du selbst sagst, dass diese Wissenschaftliche Theorien austauschbar sind. Der Unterschied ist nur, dass ich nun eben diese Austauschbarkeit kritisieren und auf diese Hinweisen wollen. Ich ziehe darauf, dass auch die Wissenschaften nichts "wissen", eben dank der Austtauschbarkeit. Eine Wissenschaft kann in Ihrem System funktionieren, aber nicht mehr. Auch hier herrscht ein Konsens, wie ich jetzt feststelle, nur drücke ich es anders aus und ziehe andere Schlüsse für mich. Aber das sollte wohl legitim sein.

Der einzige Punkt, wo wir auseinander gehen in deinem Post, von Dingen die ich als sachlich empfinde, ist das mit der Suche nach Wissen. Du stellst, ohne zu hinterfragen, fest, dass die Wissenschaften auf der Suche nach Wissen seien. Dort ist ein Knackpunkt, der halt meiner Meinung nach nicht geklärt scheint. Meiner Meinung nach ist die Wissenschaft nicht auf der Suche nach Wissen, sondern bildet Konstrukte, die die Welt abbilden und erklärbar machen sollen. Ob dies mit Wissen, wie es teilw. hier dargestellt wurde, Übereinstimmt bezweifel ich.

@sxz

Und was wäre daran dann nicht mehr real?
Wenn alle Menschen ein gleich verzerrtes Bild von etwas haben und man durch Beobachtung dieses verzerrten Bildes Gesetzmäßigkeiten erkennen, in Worte fassen und durch Experimente belegen, was ist dann daran nicht mehr real?
Wenn rot eigentlich blau ist und blau eigentlich grün und grün eigentlich rot, dann ändern sich die Namen, aber wenn ich und alle anderen Menschen stets das Selbe meinen, wenn wir von rot reden, dann hat das keinerlei Auswirkung darauf, was wirklich ist und was nicht.

Es würde die geistunabhängige Welt schlicht nicht darstellen. Es ist zu unterscheiden, ob man diese geistunabhängige Welt wahrnimmt, mit Filtern, durch interpretation etc. oder ob man sie wirklich real wahrnimmt.

Auch in meiner persönlichen Meinung ist das was der Mensch wahrnimmt ausschlaggebend. Aber ich akzeptiere, dass dies nicht die reale Existenz widerspiegeln muss, bzw. das die Möglichkeit besteht.

Ich würde eher sagen, bis ein Sachverhalt auftritt, der nach einer besseren Theorie verlangt, die diesen und den bisherigen ausreichend detailiert erklärt.

Aber was ziehst du aus deiner Aussage für einen Schluss? Ich ziehe daraus, dass alle wissenschaftlichen Theorien Konstrukte sind, die nur Aussagen in ihrem System machen können. Dies ist schon sehr viel! Aber es ist bestimmt nicht die Wirklichkeit. Diese Theorien sind nützlich, solange sie funktionieren. Irgendwann werden sie ersetzt, verändert oder widerlegt. Daraus folgt, dass sie wenig Aussagekraft für die Wirklichkeit haben, selbst wenn wir diese richtig wahrnehmen, da sie beliebig sind.
Kopernikus zum Beispiel hat ein Erklärungssystem zum Sonnensystem durch ein falsches weiteres ersetzt. Da stellt sich mir die Frage, wie man davon ausgehen kann/will, dass die heutigen richtig bzw. wahr seien?

zu deinem 3. Ansatz finde ich den Kontext nicht. Aber ich glaube sicher nicht an Heinzelmännchen. Eher geht es bei mir um den letzteren Aspekt, dass einige hier suggerieren, dass sie wirklich Wissen anhäufen würden, was ich wiederum nicht so sehe. Die Wissenschaften sind gut indem was sie tun, nämlich Erklärungen suchen für Phänomene, die wir wahrnehmen. Aber halt auch nicht mehr. So wenig, wie schon erwähnt ist das aber auch wiederum nicht.


Natürlich denkt sich ein Mensch die Experimente aus... wir haben schließlich (zum Glück) noch keinen Durchbruch bei der KI-Forschung gemacht.
Aber anders: Wenn das Experiment genau die erwarteten Ergebnisse liefert, dann kann der grundlegende Ansatz nicht so verkehrt sein. Die Experimentalphysik hat für vieles einfach unwiderlegbare Beweise geliefert.

Aber genau da sehe ich einen Schwachpunkt. Es dauert sehr lange, bis ein anderer Mensch aus einem neuem Blickwinkel diese Sachen wirklich "testen" kann. Wenn man eine Theorie aufstellt bzw. sich in diese Einarbeitet, dann sehe ich die Problematik, dass auch die Experimente in diesem System bleiben. Erst durch Zufall wird dann vieles viel später Entdeckt, dass es nicht so ist, wie Gedacht. Meistens bei Beobachtungen von Experimenten, die einen anderen Hintergrund haben. Für mich sind Experimente, zu sehr auf die jeweilige Wissenschaftliche Theorie ausgelegt. Dies ist menschlich und kann von uns leider nicht umgangen werden. Aber bisher ist es bei JEDER Wissenschaftlichen Theorie so gewesen, dass sie später nicht standhalten konnte. Warum sollte dies bei den heutigen anders sein? Das erschließt sich mir nicht. Und auf Zeit unwiderlegbar schon gar nicht. Es ist zu Wahrscheinlich, dass etwas kommt was nicht im Einklang damit steht.

Die menschliche Spezies ist, aufgrund ihrer körperlichen Unzulänglichkeiten (kein Fell, keine Klauen, keine Fangzähne, wir rennen nicht sonderlich schnell, wir verdauen Pflanzen hochgradig ineffizient,....), zwingend auf Erkenntnisgewinn angewiesen.
Vielleicht hätte ein Homo Habilis noch komplett ohne Werkzeuge, soziale Strukturen und Kommunikation existieren können. Ein Homo Sapiens kann das nicht.

Erkentnisgewinn in Form von für sich selber nützliche Konstrukte und ich gehe sofort d´accord.

Eine wissenschaftliche Theorie ist etwas anderes als das, was man im allgemeinen Sprachgebrauch unter Theorie versteht. Tatsächlich haben wissenschaftliche Theorien Hand und Fuß, sie basieren auf Berechnungen und vorherigen, verifizierten Erkenntnissen.

Hand und Fuss im System, bis es widerlegt wird?! Ich denke nicht, dass sie so Aussagekräftig sind wie du sie darzustellen versuchst. Sie basieren auf Berechnungen und Experimente, die für diese erzeugt, erdacht und ausgeführt wurden. Wenn in 100 Jahren ein Experiment oder eine Beobachtung diese Widerlegt hat, was hast du dann? Eine Theorie, die widerlegt wurde. Das ist für mich nicht Hand und Fußfest... Für die Wissenschaftler im 17. und 18. Jahrhundert war auch das "Phlogiston" Hand und Fussfest bewiesen. Was es damit auf sich hat sieht man ja. Und ich sehe keine Veranlassung beim Mensch, der sich irren kann zu glauben, dass sich da auf einmal was dran geändert hat. Im Gegenteil, es wird immer weiter von den Fundamenten der Wissenschaft weggegangen, was die Fehlerquotenwahrscheinlichkeit extrem erhöht.

Der Beweis für die Korrektheit ist, dass es schlichtweg funktioniert. Dein PC geht an, also funktionieren NPN- und PNP-Halbleiterübergänge. Selbige wurden berechnet z.B. auf Basis der Fermi-Dirac-Statistik.
Oder anders: Unser Verständnis der Elementarteilchen kann nicht all zu weit von der Realität entfernt sein. Evtl. gibt es komplexere Ansätze, die noch mehr erklären. In denen ist dann aber das bereits erlangte, verifizierte und angewandte Wissen enthalten.

Auch Kopernikussystem hat funktioniert und zwar solange, bis man genauer hinsehen konnte, und es anders erklären musste. Ich denke, auch in Zukunft wird man genauer hinsehen können und vieles, was wir heute denken zu Wissen muss geändert, teilw. gar verworfen werden.

Eine Theorie gilt so lange, bis eine bessere auf kommt, die alles detaillierter erklärt und ebenfalls verifizierbar ist.
Also in deinem Falle: Wie sieht das Universum denn aus, wenn es nicht so aussieht, wie uns Teilchen- und Astrophysiker erklären?

Das was du beschreibst ist nur der unbewusste Wunsch nach etwas Magischem, nach Wundern. In die Religion kann man sich kaum noch flüchten, ohne für einen Hinterwäldler gehalten zu werden. Viel zu verbohrt und weltfremd sind alle Religionen. Also sucht man seine Magie in ebenso weltfremder Philosophie.

Ganz im Gegenteil. Ich zweifel an und stelle Fragen. In dem Fall ist es eher so, dass du versuchst Antworten zu geben. Die Wissenschaften sind anstelle der Religionen getreten, um Beobachtbares zu erklären und antworten auf Fragen der Menschen zu geben. Der Ansatz der Wissenschaft ist auf jeden Fall der mir viel angenehmere, antworten zu suchen. Aber ich denke, der Mensch ist noch lange nicht soweit reale Antworten zu haben. Die Götter haben in den Religionen ihre Funktion erfüllt und jetzt erfüllt die Wissenschaft ihre Funktion, Dinge zu erklären.
Den letzten Satz mit Philosophie mag deine Ansicht sein, ich denke aber, dass du ein unkonkretes und unvollständiges Thema der Philospohie hast. Diese hat ein so weites Spektrum, dass der Satz nicht richtig ist. Es gibt Bewegungen und Gedankengut, der sicherlich weit weg ist, genauso aber gibt es auch in der Philosophie sehr viel, was sehr nützlich für die Menschen ist (Moral und Ethik als Beispiel, oder Gesetze, oder auch wie die Wissenschaft einzuordnen ist). Auch deine Ansicht ist eine Philosophie, der sehr starken, gar dogmatischen Wahren Wissenschaft. Ich finde sie zu extrem, was aber völlig legitim ist. Nur durch unterschiedliche Ansätze und Diskussionen dieser kommt man voran. Ist in den anderen Wissenschaften nicht anders.
 
Die Physik als solche ist total unabhängig vom Menschen. Äpfel fallen auch ohne Menschen vom Baum mit einer bestimmten Beschleunigung auf die Erde.

Die Physik als Lehre und Wissenschaft ist natürlich sehr von den Menschen abhängig, mit welchen Formeln wir fallenes Obst berechnen bleibt uns überlassen und ist vom gewählten Modell, seinen Vereinfachungen und Annahmen abhängig. Uns es ist natürlich möglich dass einige dieser Modelle sich verändern, als falsch herausstellen oder mehrere parallel existieren (und funktionieren!). Der Apfel kümmert sich um unsere Modelle aber nicht und fällt einfach so wie er es macht.
 
chris| schrieb:
@Damien

Ich finde deinen Diskussionsstil ehrlicherweise zu aggressiv. Wenn du an einem Dialog interessiert bist, dann bitte mit der entsprechenden Umgangsform.
Daaron und sxc geben da ein guten Beispiel ab.

Es gibt nichteinmal eine Grundlage für eine Diskussion

chris| schrieb:
Trotzdem mag ich darauf hinweisen, dass wir beide gar nicht soweit voneinander entfernt sind. Du selbst sagst, dass diese Wissenschaftliche Theorien austauschbar sind. Der Unterschied ist nur, dass ich nun eben diese Austauschbarkeit kritisieren und auf diese Hinweisen wollen. Ich ziehe darauf, dass auch die Wissenschaften nichts "wissen", eben dank der Austtauschbarkeit. Eine Wissenschaft kann in Ihrem System funktionieren, aber nicht mehr. Auch hier herrscht ein Konsens, wie ich jetzt feststelle, nur drücke ich es anders aus und ziehe andere Schlüsse für mich. Aber das sollte wohl legitim sein.

Du hast meinen Beitrag nichtmal im Ansatz verstanden.

Wissenschaft ist nicht "austauschbar" und muss nicht "in ihrem System funktionieren".

"Wissenschaft" (Allein diese Verallgemeinerung ist fürn Po) ist eine näherungsweise korrekte Darstellung der festen Gesetzmäßigkeiten unseres Universums etc. Man sollte sie eher als "Anleitung" zu einem "Do it your self - Baukastens" betrachten.

Ihr geht aber davon aus, dass man die Anleitung für ein Transistorradio durch die für eine Kaffeemaschine ersetzen könnte, was schlichtweg falsch ist.

chris| schrieb:
Der einzige Punkt, wo wir auseinander gehen in deinem Post, von Dingen die ich als sachlich empfinde, ist das mit der Suche nach Wissen. Du stellst, ohne zu hinterfragen, fest, dass die Wissenschaften auf der Suche nach Wissen seien. Dort ist ein Knackpunkt, der halt meiner Meinung nach nicht geklärt scheint. Meiner Meinung nach ist die Wissenschaft nicht auf der Suche nach Wissen, sondern bildet Konstrukte, die die Welt abbilden und erklärbar machen sollen. Ob dies mit Wissen, wie es teilw. hier dargestellt wurde, Übereinstimmt bezweifel ich.

Falsch...

Herrgott, Wissenschaft hat nix mit "Wissen", so wie du den Begriff deutest am Hut.

Zuallererst, "Wissenschaft" umfasst mehr als nur den physikalischen Zusammenhang, auf den ihr anspielt. Es existieren auch Geisteswissenschaft, Medizin, Wirtschaftswissenschaft etc.


Die Physik, also das worum es euch geht, bietet kein absolutes Wissen bezüglich der Vorgänge im Universum. Dies ist weder möglich noch behauptet sie es von sich. Man kann aber aufgrund der von ihr ermittelten Gesetzmäßigkeiten alles bisher bekannte beschreiben und berechnen.

Man kann heutzutage mit näherungsweise absoluter Genauigkeit vorhersagen, wie sich Dinge verhalten, ausgenommen Quanten und relative Geschwindigkeiten. Anders wären moderne Technologien oder Sachen wie Unfallforschung nicht möglich.


Und nein, man kann dies nicht "einfach" auswechseln.


chris| schrieb:
Es würde die geistunabhängige Welt schlicht nicht darstellen. Es ist zu unterscheiden, ob man diese geistunabhängige Welt wahrnimmt, mit Filtern, durch interpretation etc. oder ob man sie wirklich real wahrnimmt.

Lass doch bitte das Esoterik Geschwurbel aus dem Spiel...

chris| schrieb:
Auch in meiner persönlichen Meinung ist das was der Mensch wahrnimmt ausschlaggebend. Aber ich akzeptiere, dass dies nicht die reale Existenz widerspiegeln muss, bzw. das die Möglichkeit besteht.

Ein Ball, der dir ins Gesicht fliegt verliert seine Wirkung nicht, nur weil du dessen Existenz nicht akzeptierst.

Btw, die Physik kann dir hier ziemlich genau vorhersagen wie deformiert dein Gesicht danach aussehen und wieviel Aufschlagsenergie in Wärmeumgewandelt werden würde. Die Psychologie könnte sogar noch Aussagen treffen, wie angepisst du im nschluss wärest.



chris| schrieb:
Aber was ziehst du aus deiner Aussage für einen Schluss? Ich ziehe daraus, dass alle wissenschaftlichen Theorien Konstrukte sind, die nur Aussagen in ihrem System machen können. Dies ist schon sehr viel! Aber es ist bestimmt nicht die Wirklichkeit. Diese Theorien sind nützlich, solange sie funktionieren. Irgendwann werden sie ersetzt, verändert oder widerlegt. Daraus folgt, dass sie wenig Aussagekraft für die Wirklichkeit haben, selbst wenn wir diese richtig wahrnehmen, da sie beliebig sind.
Kopernikus zum Beispiel hat ein Erklärungssystem zum Sonnensystem durch ein falsches weiteres ersetzt. Da stellt sich mir die Frage, wie man davon ausgehen kann/will, dass die heutigen richtig bzw. wahr seien?

Ein Ball mit einem Gewicht von 2 kg kommt mit einer Geschwindigkeit von 45 km/h auf dich zugeflogen. Ich gehe davon aus, dass du einfach stehen bleibst, weil is ja eh alles falsch und so...

chris| schrieb:
zu deinem 3. Ansatz finde ich den Kontext nicht. Aber ich glaube sicher nicht an Heinzelmännchen. Eher geht es bei mir um den letzteren Aspekt, dass einige hier suggerieren, dass sie wirklich Wissen anhäufen würden, was ich wiederum nicht so sehe. Die Wissenschaften sind gut indem was sie tun, nämlich Erklärungen suchen für Phänomene, die wir wahrnehmen. Aber halt auch nicht mehr. So wenig, wie schon erwähnt ist das aber auch wiederum nicht.

Du "glaubst" allerdings an Dinge, die mehr mit Esoterik am Hut haben wie mit "der Wirklichkeit".




chris| schrieb:
Aber genau da sehe ich einen Schwachpunkt. Es dauert sehr lange, bis ein anderer Mensch aus einem neuem Blickwinkel diese Sachen wirklich "testen" kann. Wenn man eine Theorie aufstellt bzw. sich in diese Einarbeitet, dann sehe ich die Problematik, dass auch die Experimente in diesem System bleiben. Erst durch Zufall wird dann vieles viel später Entdeckt, dass es nicht so ist, wie Gedacht. Meistens bei Beobachtungen von Experimenten, die einen anderen Hintergrund haben. Für mich sind Experimente, zu sehr auf die jeweilige Wissenschaftliche Theorie ausgelegt. Dies ist menschlich und kann von uns leider nicht umgangen werden. Aber bisher ist es bei JEDER Wissenschaftlichen Theorie so gewesen, dass sie später nicht standhalten konnte. Warum sollte dies bei den heutigen anders sein? Das erschließt sich mir nicht. Und auf Zeit unwiderlegbar schon gar nicht. Es ist zu Wahrscheinlich, dass etwas kommt was nicht im Einklang damit steht.

Lies dir bitte das Teekesselbeispiel durch...



chris| schrieb:
Hand und Fuss im System, bis es widerlegt wird?! Ich denke nicht, dass sie so Aussagekräftig sind wie du sie darzustellen versuchst. Sie basieren auf Berechnungen und Experimente, die für diese erzeugt, erdacht und ausgeführt wurden. Wenn in 100 Jahren ein Experiment oder eine Beobachtung diese Widerlegt hat, was hast du dann? Eine Theorie, die widerlegt wurde. Das ist für mich nicht Hand und Fußfest... Für die Wissenschaftler im 17. und 18. Jahrhundert war auch das "Phlogiston" Hand und Fussfest bewiesen. Was es damit auf sich hat sieht man ja. Und ich sehe keine Veranlassung beim Mensch, der sich irren kann zu glauben, dass sich da auf einmal was dran geändert hat. Im Gegenteil, es wird immer weiter von den Fundamenten der Wissenschaft weggegangen, was die Fehlerquotenwahrscheinlichkeit extrem erhöht.

falsch...



chris| schrieb:
Auch Kopernikussystem hat funktioniert und zwar solange, bis man genauer hinsehen konnte, und es anders erklären musste. Ich denke, auch in Zukunft wird man genauer hinsehen können und vieles, was wir heute denken zu Wissen muss geändert, teilw. gar verworfen werden.

falsch...



chris| schrieb:
Ganz im Gegenteil. Ich zweifel an und stelle Fragen. In dem Fall ist es eher so, dass du versuchst Antworten zu geben. Die Wissenschaften sind anstelle der Religionen getreten, um Beobachtbares zu erklären und antworten auf Fragen der Menschen zu geben. Der Ansatz der Wissenschaft ist auf jeden Fall der mir viel angenehmere, antworten zu suchen. Aber ich denke, der Mensch ist noch lange nicht soweit reale Antworten zu haben. Die Götter haben in den Religionen ihre Funktion erfüllt und jetzt erfüllt die Wissenschaft ihre Funktion, Dinge zu erklären.
Den letzten Satz mit Philosophie mag deine Ansicht sein, ich denke aber, dass du ein unkonkretes und unvollständiges Thema der Philospohie hast. Diese hat ein so weites Spektrum, dass der Satz nicht richtig ist. Es gibt Bewegungen und Gedankengut, der sicherlich weit weg ist, genauso aber gibt es auch in der Philosophie sehr viel, was sehr nützlich für die Menschen ist (Moral und Ethik als Beispiel, oder Gesetze, oder auch wie die Wissenschaft einzuordnen ist). Auch deine Ansicht ist eine Philosophie, der sehr starken, gar dogmatischen Wahren Wissenschaft. Ich finde sie zu extrem, was aber völlig legitim ist. Nur durch unterschiedliche Ansätze und Diskussionen dieser kommt man voran. Ist in den anderen Wissenschaften nicht anders.

Falsch, falscher gehts nicht...



Umschreibe bitte deine Definition des Begriffes "Wissenschaft" in weniger als 5 Sätzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wo ein Körper ist kann kein anderer sein. Das ist keine Erfindung des Menschen. Es geht einfach nicht und wird nie gehen. Energie kann nicht verloren gehen. Auch das ist keine Erfindung des Menschen.
 
Vielleicht solltet ihr ganz von vorne beginnen ...

Die Physik [...] untersucht die grundlegenden Phänomene in der Natur. In der Absicht, deren Eigenschaften und Verhalten anhand von quantitativen Modellen und Gesetzmäßigkeiten zu erklären, befasst sie sich insbesondere mit Materie und Energie und deren Wechselwirkungen in Raum und Zeit. [...]
(Quelle)

... und euch wenigstens darüber einig werden, was unter "Physik" zu verstehen sei. Eine sinnvolle Antwort auf die Frage des TE sehe ich nicht als mögliches Resultat dieser Diskussion.


@triangolum: Beobachtungen lassen das vermuten, und bis niemand das Gegenteil beweist, ist das die brauchbarste Theorie. Das bedeutet aber nicht, dass dies auch immer und überall so ist, solange das nicht unumstösslich bewiesen werden konnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist in der Physik zu keinem Zeitpunkt etwas unumstößlich definiert.

Man ermittelt einzig die größtmögliche Näherung.
 
chris| schrieb:
Trotzdem mag ich darauf hinweisen, dass wir beide gar nicht soweit voneinander entfernt sind. Du selbst sagst, dass diese Wissenschaftliche Theorien austauschbar sind.
Man kann bestehende Ansätze durch neuere Erkenntnisse erweitern oder eben auch mal komplett verwerfen. Wirklich austauschbar ist da aber trotzdem nichts. Austauschbarkeit würde bedeuten, dass ich an die Stelle von F=m*a eine gänzlich andere Formel ersetzen. Du kannst da nicht einfach ne Maxwellsche Gleichung hinschreiben und hoffen, das was sinnvolles raus kommt.

Der Unterschied ist nur, dass ich nun eben diese Austauschbarkeit kritisieren und auf diese Hinweisen wollen. Ich ziehe darauf, dass auch die Wissenschaften nichts "wissen", eben dank der Austtauschbarkeit. Eine Wissenschaft kann in Ihrem System funktionieren, aber nicht mehr.
Dieses System wird von uns als Universum bezeichnet... und umfasst alles, was uns als Wesen mit 3 Raumdimensionen so angeht.
Es ist eben nicht so, dass E=mc² nur innerhalb eines Laborversuchs funktioniert, oder nur auf der Erde. Diese elementare Gleichung gilt überall im Universum.

Meiner Meinung nach ist die Wissenschaft nicht auf der Suche nach Wissen, sondern bildet Konstrukte, die die Welt abbilden und erklärbar machen sollen. Ob dies mit Wissen, wie es teilw. hier dargestellt wurde, Übereinstimmt bezweifel ich.
Was ist "Wissen" denn anderes als die Summe der erlangten Erkenntnisse und Informationen? Was du hier beschreibst ist wirklich Eso-Geschwurbel.

Kopernikus zum Beispiel hat ein Erklärungssystem zum Sonnensystem durch ein falsches weiteres ersetzt. Da stellt sich mir die Frage, wie man davon ausgehen kann/will, dass die heutigen richtig bzw. wahr seien?
Kopernikus lag einfach nicht genau richtig. Kepler konnte seine Arbeit erweitern.
Da mehr oder weniger zeitgleich und vor allem vollkommen unabhängig die "primitiven Wilden" in Mittel- und Südamerika ebenfalls Planetenbahnen erfassen konnten kann das alles also nicht so daneben liegen.

Wahr ist: Wenn der Baum im Wald fällt, dann gibt es garantiert ein Geräusch. Wenn ein Objekt (ja, sogar ein Photon) in ein Massenfeld gerät, dann wird es abgelenkt.

Meistens bei Beobachtungen von Experimenten, die einen anderen Hintergrund haben. Für mich sind Experimente, zu sehr auf die jeweilige Wissenschaftliche Theorie ausgelegt.
Tja, wenn ich ein Gesetz der Optik überprüfen will, dann kann ich nicht mit Steinen werfen. NATÜRLICH muss das Experiment zur zu überprüfenden Theorie passen. Alles andere (z.B. eben aus dem Flug eines geworfenen Ziegelsteins auf das Verhalten von Licht beim Übergang in ein Medium mit anderer optischer Dichte zu schließen) ist wirklich nur Esoterik-Unsinn und bar jeglicher Logik und Systematik.
 
Zitat: Du hast meinen Beitrag nichtmal im Ansatz verstanden.

Wissenschaft ist nicht "austauschbar" und muss nicht "in ihrem System funktionieren".

"Wissenschaft" (Allein diese Verallgemeinerung ist fürn Po) ist eine näherungsweise korrekte Darstellung der festen Gesetzmäßigkeiten unseres Universums etc. Man sollte sie eher als "Anleitung" zu einem "Do it your self - Baukastens" betrachten.

Ihr geht aber davon aus, dass man die Anleitung für ein Transistorradio durch die für eine Kaffeemaschine ersetzen könnte, was schlichtweg falsch ist.
1. Anmerkung.

Du verwechselst Wissenschaft mit Wissenschaftlichen Theorien. Ich schreibe doch eindeutig, dass wissenschaftliche Theorien austauschbar sind. Wieso wirfst du jetzt auf einmal diese Begriffe durcheinander? Anhand deines Beispiels merke ich leider, dass du mir leider nicht folgen wolltest. Diese Schlussfolgerung kann man aus meinem gesagten nicht ziehen.

Zitat:Falsch...

Herrgott, Wissenschaft hat nix mit "Wissen", so wie du den Begriff deutest am Hut.

Zuallererst, "Wissenschaft" umfasst mehr als nur den physikalischen Zusammenhang, auf den ihr anspielt. Es existieren auch Geisteswissenschaft, Medizin, Wirtschaftswissenschaft etc.


Die Physik, also das worum es euch geht, bietet kein absolutes Wissen bezüglich der Vorgänge im Universum. Dies ist weder möglich noch behauptet sie es von sich. Man kann aber aufgrund der von ihr ermittelten Gesetzmäßigkeiten alles bisher bekannte beschreiben und berechnen.

Man kann heutzutage mit näherungsweise absoluter Genauigkeit vorhersagen, wie sich Dinge verhalten, ausgenommen Quanten und relative Geschwindigkeiten. Anders wären moderne Technologien oder Sachen wie Unfallforschung nicht möglich.


Und nein, man kann dies nicht "einfach" auswechseln.

2.Anmerkung

Was du da über die Physik schreibst ist auf alle Wissenschaften anwendbar und schrieb ich in meinem ersten Post in diesem Thread. Schade das du es entweder überlesen hast, oder nicht verstehen wolltest. Ich habe wahrlich es anders ausgedrückt und sogar mehr abgedeckt, als du mit deiner Beschreibung der Physik.

Lass doch bitte das Esoterik Geschwurbel aus dem Spiel...
3. Anmerkung

Weil du es nicht begreifen willst? Es ist mein Gedankengut, und das vieler weiterer Menschen, darunter auch Wissenschaftler der Naturwissenschaften... Was ist daran so schlimm, sich darüber Gedanken zu machen? Wenn ich Skeptiker wäre, und alles in Frage stellen würde, wäre eine Diskussion ja schwierig mit mir, aber dem ist bei weitem nicht so. Dies scheinst du aber leider nicht erkennen zu wollen, sonst kann ich mir den neuerlichen Offtopic"angriff" nicht erklären. Was verstehst du unter dem geschriebenen und was macht dich so wütend, dass es "geschwurbel" sei? Und was soll das mit Esoterik zu tun haben?!

Ein Ball, der dir ins Gesicht fliegt verliert seine Wirkung nicht, nur weil du dessen Existenz nicht akzeptierst.

Btw, die Physik kann dir hier ziemlich genau vorhersagen wie deformiert dein Gesicht danach aussehen und wieviel Aufschlagsenergie in Wärmeumgewandelt werden würde. Die Psychologie könnte sogar noch Aussagen treffen, wie angepisst du im nschluss wärest.


4. Sie den dritten Punkt. Ich sage doch eben genau das... Nur denke ich nicht, das der Mensch sich immer so sicher sein kann, wie du es dir bist. Das der Ball fliegt, daran zweifel ich doch gar nicht?!! Aber die Erklungsversuche sind wahrscheinlich einfach nicht richtig, wahr oder der realität entsprechend.

So danach kommen ja leider keine Argumente mehr. Bei den ersten hast du ja schon Eindrucksvoll bewiesen, dass du wenig von dem geschriebenen verstanden hast. Ich habe es wohl zu abstrakt versucht zu erklären, aber bei den einfachen Beispielen schreibst du dann "falsch" etc. pp und argumentierst gar nicht mehr. Warum nur?

Ich denke, die Fragestellung des Threadstellers ist im Offtopic zu genüge diskutiert worden.

Zu Kant kann ich leider nicht soviel sagen, da ich den Kontext der Zitate nicht kenne, und mich auch sonst mit Kant noch nicht befasst habe. Vllt. findet sich ja noch jemand, der da eine wirkliche Einordnung geben kann.

EDIT: Das war in der Tat etwas doof, das da Posts dazwischen waren, ich habe die Zitate zu den Anmerkungen nun hinzugefügt. Entschuldigt diese Schludrigkeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beziehst du dich jetzt auf mich oder Daaron?

Ich gehe mal von Daaron aus, denn deine Kontextlosen Antworten ohne richtige Zitierungen sind doch recht schwer zu lesen.

chris| schrieb:
1. Anmerkung.

Du verwechselst Wissenschaft mit Wissenschaftlichen Theorien. Ich schreibe doch eindeutig, dass wissenschaftliche Theorien austauschbar sind. Wieso wirfst du jetzt auf einmal diese Begriffe durcheinander? Anhand deines Beispiels merke ich leider, dass du mir leider nicht folgen wolltest. Diese Schlussfolgerung kann man aus meinem gesagten nicht ziehen.

Nein, "Wissenschaft" (ihr habt immernoch nicht definiert was ihr darunter eigentlich versteht) ist einzig eine Sammlung von Theorien.

"Wissenschaft" hat noch nie für sich beansprucht irgendetwas mit absoluter Sicherheit definiert zu haben.


Nocheinmal die Bitte, definiere doch was du unter "Wissenschaft" verstehst. Und zwar nur die Essenz in möglichst wenigen Worten.

chris| schrieb:
2.Anmerkung

Was du da über die Physik schreibst ist auf alle Wissenschaften anwendbar und schrieb ich in meinem ersten Post in diesem Thread. Schade das du es entweder überlesen hast, oder nicht verstehen wolltest. Ich habe wahrlich es anders ausgedrückt und sogar mehr abgedeckt, als du mit deiner Beschreibung der Physik.

Er hat etwas völlig anderes beschrieben als du in seinen Text interpretierst.

chris| schrieb:
3. Anmerkung

Weil du es nicht begreifen willst? Es ist mein Gedankengut, und das vieler weiterer Menschen, darunter auch Wissenschaftler der Naturwissenschaften... Was ist daran so schlimm, sich darüber Gedanken zu machen? Wenn ich Skeptiker wäre, und alles in Frage stellen würde, wäre eine Diskussion ja schwierig mit mir, aber dem ist bei weitem nicht so. Dies scheinst du aber leider nicht erkennen zu wollen, sonst kann ich mir den neuerlichen Offtopic"angriff" nicht erklären. Was verstehst du unter dem geschriebenen und was macht dich so wütend, dass es "geschwurbel" sei? Und was soll das mit Esoterik zu tun haben?!

Es mag "dein Gedankengut" sein oder "dein Glaube" oder der Traum des Schwagers eines Freundes meiner Großtante vierten Grades. Es ändert jedoch nix daran, dass du Begriffe fehlerhaft verwendest, eine falsche Vorstellung hast, wie "Wissenschaft" funktioniert und Arbeitet und auf rationale Antworten nur ausweichend eingehst.


Du erinnerst mich zum Teil an Eric Cartman: "Respektiert meine Autorität!"

chris| schrieb:
4. Sie den dritten Punkt. Ich sage doch eben genau das... Nur denke ich nicht, das der Mensch sich immer so sicher sein kann, wie du es dir bist. Vllt. sind die Ansätze des Erklärungsversuches falsch, der Ball wird fliegen, so oder so. Ich habe nie etwas gegenteiliges behauptet!

Du sagst was?

Sorry, aber der Mensch kann sich nicht so sicher sein?

Junge, was für Zeug hast du geraucht? O.O

chris| schrieb:
So danach kommen ja leider keine Argumente mehr. Bei den ersten hast du ja schon Eindrucksvoll bewiesen, dass du wenig von dem geschriebenen verstanden hast. Ich habe es wohl zu abstrakt versucht zu erklären, aber bei den einfachen Beispielen schreibst du dann "falsch" etc. pp und argumentierst gar nicht mehr. Warum nur?

Ich nehme an dies ist auf mich bezogen, richtig?

Nun, deine Aussagen sind einfach falsch, wurden hier schon mehrfach widerlegt und du bist einfach nicht bereit auch nur im Ansatz von deinem, so falsch er auch sein möge, Standpunkt zu weichen, pochst stattdessen lieber darauf, dass wir deine Ansichten respektieren und darauf eingehen sollten, obwohl dem jede Grundlage fehlt.

Deine Aussagen bezüglich der Funktionsweise und der Fehler von "Wissenschaft" sind mit Esoterik verseucht, haben mit der "Realität" nix am Hut und ignorieren selbst die einfachsten Dinge, die jedes Kleinkind jeden Tag nachvollziehen kann.

Physkalische Gesetzmäßigkeiten ändern sich nicht, nur weil man sich das so wünscht, Freie Energie (Ich vermute du hast aus diesen Kreisen dein abgedrehtes Weltbild) funktioniert aus eben jenem Grund ebensowenig wie "Geistheilung" und ähnlicher Kram.


Sorry, aber man hat hier versucht es euch bis zum Erbrechen zu erklären, wieso "euer Gedankengut", gelinde gesagt, "fehlerbehaftet" ist.


Bitte kläre zuerst die wichtigsten Begriffe, setze dich mit der Funktionsweise von "Wissenschaft" sowie den Unterschieden zwischen "Wissenschaft", "Religion" und deinem "Esoterikgeschwurbel" auseinander, dann kann man eventuell sowas wie eine Diskussion führen.



chris| schrieb:
Zu Kant kann ich leider nicht soviel sagen, da ich den Kontext der Zitate nicht kenne, und mich auch sonst mit Kant noch nicht befasst habe. Vllt. findet sich ja noch jemand, der da eine wirkliche Einordnung geben kann.

Wie kommst du jetzt auf einmal auf Kant? O.o
 
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