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Mustis
Gast
wie sich hier mal wieder beweist, warum dieses "Papier" so wichtig ist und warum jene, die es nicht haben, dies aus gutem Grund nicht haben...
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forgoden schrieb:Wenn ich auf normale Jobstellenbörse gehe, dann wird überall Abitur, Hochschulreife, MINT-Studium, langjährigen Berufserfahrungen verlangt. Würde mich bei der Verwunderung von Merkel nicht wundern warum es Fachkräftemängel gibt.
Gibt es überhaupt Jobstellenbörsen wo intelligente Unternehmer unterwegs sind, die solche Qualifikationen nicht verlangen, sondern erst mal auf die reale Fähigkeiten der Leute schaut, sofort annehmen und dann gut bezahlen?
Nicht immer, aber immer öfter (Stichwort: Spezialisierung), geht es bei dieserlei Vakanzen um Spezialisten in einer bestimmten Nische. Das sind häufig "Papierjobs". Die Wahrscheinlichkeit beispielsweise einen nicht-studierten Einstein zu finden, ist sehr, sehr gering - das ist nämlich die Ausnahme.forgoden schrieb:MINT-Studium
Was wäre daran klug? Ich würde feynman da voll und ganz zustimmen:forgoden schrieb:intelligente Unternehmer (…) die solche Qualifikationen nicht verlangen
Selbst wenn, beispielsweise das MINT-Studium, gar nicht erforderlich für die Stelle wäre: der Bewerber bringt beides mit. Das ist dann ja eine Zusatzqualifikation, die sich durchaus im Unternehmen zukünftig noch rentieren kann.feynman schrieb:Warum sollte man fähige Leute nehmen, die nichts vorweisen können, wenn es genug Leute gibt, die etwas vorweisen können und fähig sind?
Sprich er hat die Papiere nicht, weil er eben nicht fähig ist.Mustis schrieb:wie sich hier mal wieder beweist, warum dieses "Papier" so wichtig ist und warum jene, die es nicht haben, dies aus gutem Grund nicht haben...
Liegt glaube ich am Feld selbst: mir würde wenig im Bereich MINT einfallen, wo Praxis und Theorie so verwoben sind.Heelix schrieb:Das positive, Maschinenbau Ingenieure verstehen sich quasi immer untereinander.