Kabel-Deutschland: Routersache

DaS_ScHaF

Lt. Commander
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Hi,
haben heute unser Kabel Deutschland bekommen, parallel läuft noch 1&1. Von 1&1 haben wir noch die FritzBox 7170 und würden diese eigentlich gerne weiter verwenden aufgrund der besseren WLan Leistung (da bessere Antenne verbaut) und den USB Port.
Von Kabel Deutschland haben wir einen "DLink Wireless-Router DIR-615" bekommen, der ist soweit vom Techniker auch installiert worden. Habe mein LAN Kabel dann vom 1&1 Router zum DLink Router getauscht und bin somit grad über KD drin, soweit so gut.

Der Techniker meinte aber, dass wir ohne weiteres die FritzBox nicht nutzen könnten, da diese keinen Lan-Eingang hätte, was der DLink hätte. Aber irre ich mich jetzt oder ist der Slot wo man das Lan-Kabel vom Splitter reinsteckt nicht der Lan Eingang, sprich wo das Signal reingeht...

Könnte ich doch dann somit die Kabel tauschen, beim 1&1 Router die neuen KD Daten eingeben und damit surfen, oder ?!
 
also wenn der Techniker dir das sagt hat das schon Hand und Fuss!
 
Soweit ich weiß kann man bei den FritzBoxen einen LAN Port als WAN Port definieren.

/Edit: Seite 41 im Handbuch steht beschrieben wie man die Fritzbox mit einem Kabelmodem verbindet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du musst den Eingang der Fritzbox auf "Dynamische IP-Adresse" stellen und nicht auf PPOE.
Das kommt dadurch, da das Modem von KD die Verbindung ohne Daten herstellt und selbst DHCP unterstützt.
Sprich du kannst das "Modem" sogar direkt mit deinem Rechner verbinden und es geht ohne irgendwelche Daten.

Ansonsten geht das mit jedem X-beliebigen Router der sich die IP vom DHCP des Modems holt - mehr nicht.
 
Da hat der Techniker allerdings Mist erzählt.
Den 1. Port der FritzBox kann man einfach mit dem KD Modem verbinden. Eventuell musst du im Routermenü noch von DSL auf Lan-Eingang umstellen.
 
Er meinte bestimmt WAN nicht LAN
Du steckst von dem Dlink in den Port A oder Port 1 (LAN) n Netztwerkkabel und lässt die Fritzbox die verbindung selber aufbauen... Ich habe auch Kabelinet hier funktioniert auch tadellos...
 
Naja eben, das was der Techniker mir erzählte, fand ich ja sehr komisch, deswegen die Nachfrage.

Also das Kabel vom DLink Router Eingang auf den 1. Port in die FritzBox stecken, umschalten und es sollte sogar ohne Zugangsdaten gehen? Wozu kriegt man dann welche O_x
 
Ja, da die Zugangsdaten im Kabelmodem stecken auf das du aber normalerweise keinen Zugriff hast.
 
Was heisst normalerweise?
Eingeben der Daten hat der Techniker gemacht, wie und womit etc weiss ich nicht, das hat mein Vater beobachtet, da war ich grad nicht dabei.

Werde ich mir das die Tage mal angucken und euch aufm laufenden halten
 
Naja, wie das bei Kabel Deutschland genau abläuft weiß ich nicht, bin Kabel BW Kunde. Ich selber hab nur beschränkten Zugriff auf das Kabelmodem über die IP 192.168.100.1 wo ich aber nur den Status abfragen aber keine Einstellungen tätigen kann, da ich kein Passwort dafür habe.
 
Wir hatten bei uns in der WG Kabel Deutschland.

Soweit ich mich erinnern kann ging die "Anmeldung" beim Provider über die MAC des Modems.

Zugang auf das Modem gab es aber nur mit Passwort, wobei das über google nicht schwer herauszufinden ist.
 
Keine Zugangsdaten .... nichts.

schepi schrieb:
Soweit ich mich erinnern kann ging die "Anmeldung" beim Provider über die MAC des Modems.
So ist es. Die Kopfstelle des Providers Call Management Server (CMS) erkennt die Mac des Modems und richtet die nötigen Daten ein.
Die Einstellungen (Dämpfungsausgleich zum Verstärker) kann nur der Techniker, bzw. der Provider selbst vornehmen.
Was willst du selbst noch einstellen?

@ DaS_ScHaF,

weshalb alles so kompliziert. Schließ einfach die Fritz an Kabelmodem an und laß den D-Link 615 im Karton.
 
Werd ich am Wochenende machen. Kann ich den DLink iwie als Repeater einsetzen? Die FritzBoxen sind doch da immer sehr eigen, wenn es nicht auch ne FritzBox is ..
 
Nee, den D-Link 615 kannst du nicht als Repeater einsetzen.

Wenn die Fritz mit der Netzabdeckung nicht ausreicht, dann versuchs mal mit dem 615.
 
Mein ich doch, die FritzBox als Hauptstation und den DLink als Weiterleitung.
Aber ich hab das so schonmal versucht aber mitm T-Com Router, das ging aber nicht.
 
Ach Gott, erzählen die Techniker immer noch denselben scheiss, wie vor 2 Jahren, als ich noch den Support für KDG gemacht habe? <.<;,
Naja, das wichtigste an der ganzen Misere ist, dass die Kabel-Modems sich an der MAC-Adresse des ersten angeschlossenen Gerätes orientieren und sich erst mal gegen alles andere sperren.
Das lässt sich aber an sich recht einfach umgehen:
MODEM(ja, das wo Telefon, Internet und Fernsehen rauskommen) mal für 20 Minuten vom Strom TRENNEN.
NICHT ausschalten, sondern KABEL RAUS. Dann das Kabel vom LAN-Port im Modem in den LAN1 an der FritzBox, die schon auf Internet über LAN1 stehen sollte stecken, DANN das Strom-Kabel rein.
In der Fritz!Box halt wie gesagt DHCP/Dynamische IP einstellen und kein PPPoE und es sollte ohne größere Probleme laufen an sich. Weiterhin gibt es bei KDG soweit ich mich erinnere den 24h Disconnect nicht mehr.
Man bekommt einmal per DHCP(ja, tatsächlich) eine IP am WAN-Port des KDG-Modems zugeteilt, wenn sich das bei KDG meldet, und dann behält man die so lange, bis man das Modem mal vom Strom trennt.
Und macht JA keinen Reset des KDG-Modems, da musste dann damals immer ein Techniker raus und das neu provisionieren . .
 
Das doch eine schöne Anleitung danke!
Aufgrund Fussball und Hitze wird die Sache auf morgen verschoben! :)
 
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