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[Kaufberatung] 2.0 Lautsprecher für den Schreibtisch

Deathcore

Lieutenant
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Apr. 2009
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712
Hallo Leute,

ich suche 2.0 Lautsprecher für meinen Schreibtisch daheim.

Preislimit: ~ 50-100€ :king:

Die Lautsprecher sollen mir folgendes um die Ohren hauen:

  • Spiele ala Battlefield 3/Diablo 3 30%
  • Musik (Hardcore/Metal) 50%
  • Youtube/Serien 20%

Die Lautsprecher dürfen ruhig etwas größer sein und gerne auch "besser" verarbeitet (z.b. Holz). Ein Kopfhöreranschluss wäre die Krönung! USB-Boxen nur ungern (Linux-User)


Ich habe folgende Lautsprecher mal angeguckt:

  • Microlab B 77
  • Concept B 20
  • Edifier RT1600
  • Edifier SPK-EF-R1900TII 2.0
 
Ich habe die RT1600+ von Edifier auf meinem Tisch stehen und kann die nur empfehlen!
 
Carambahuhn schrieb:
das hier findet man auf der CB startseite ;)

Habe ich mir angeguckt. :) Leider scheiden die ersten Boxen aus :) Und 2.1 will ich nicht !

Trotzdem danke!

Masamune2 schrieb:
Ich habe die RT1600+ von Edifier auf meinem Tisch stehen und kann die nur empfehlen!

Habe auch bis jetzt auch nur gutes von gelesen. Aber der Preisunterschied zu den 1900 beträgt auf amazon aktuell nur 6.99€ (Versand). Würde gern wissen ob sich dann z.b. die 1900 lohnen würden. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Deathcore schrieb:
Aber der Preisunterschied zu den 1900 beträgt auf amazon aktuell nur 6.99€ (Versand). Würde gern wissen ob sich dann z.b. die 1900 lohnen würden.

in den amazon kommentaren vergleicht doch einer genau diese beiden
:p
 
Deathcore schrieb:
Ich habe folgende Lautsprecher mal angeguckt:

  • Microlab B 77
    ...

Deathcore schrieb:
Habe ich mir angeguckt. :) Leider scheiden die ersten Boxen aus :) Und 2.1 will ich nicht !
Was denn nun? Kommen die Microlab B77 in Frage oder nicht?

tic.tac schrieb:
kauf dir doch ein Paar Heco Victa 201. Kosten 98€ neu bei ebay
Einen Verstärker braucht man dann aber auch noch ;)
 
Carambahuhn schrieb:
in den amazon kommentaren vergleicht doch einer genau diese beiden
:p

Ah! Danke! Leider etwas spärlich der vergleich!

tic.tac schrieb:

Für die benötige ich aber einen Verstärker oder?
Ergänzung ()

rille schrieb:
Was denn nun? Kommen die Microlab B77 in Frage oder nicht?

Kommen in Frage wie gesagt nur die ersten beiden 2.0 System nicht:

Hercules XPS 2.0 10 Gloss
Logitech X-140

Microlab B77
 
Für den PC ergeben Passivlautsprecher wenig Sinn...

Das Problem bei dem Budget ist, dafür kriegst du nichts halbes und nichts ganzes.

Kleine 2-Wegeriche klingen zwar auf dem Schreibtisch am besten, dafür fehlt es aber in der Preisklasse gehörig an Bass. Gerade wenn du Metal hören willst, wird das ein Problem.

2.1-Sets haben zwar meistens genug Bass, aber außer für Krawall taugen die nichts.

Falls du nichts mehr am Budget schrauben kannst, sind die hier vielleicht einen Blick wert:

http://www.thomann.de/de/behringer_ms20_multimedia_lautsprecher.htm

...allerdings hässlich wie die Nacht.

Oder die:

http://www.thomann.de/de/maudio_av40_studiophile.htm

Aber erwarte nicht allzu viel davon. Ein 4-Zöller bringts einfach nicht wirklich.
 
rille schrieb:
Einen Verstärker braucht man dann aber auch noch ;)

Bin jetzt von einem vorhandenen ausgegangen, da er nur ungern USB-Lautsprecher wollte (könnte ja darauf hin deuten, dass einer vorhanden ist ;) und derjenige Ahnung hat ) und wenn ich von Lautsprechern lese dann meine ich auch, dass von halbwegs vernünftigen Lautsprechern ausgegangen wird ;)
 
Deathcore schrieb:
Hallo Leute,

ich suche 2.0 Lautsprecher für meinen Schreibtisch daheim.

Preislimit: ~ 50-100€ :king:

Die Lautsprecher sollen mir folgendes um die Ohren hauen:

  • Spiele ala Battlefield 3/Diablo 3 30%
  • Musik (Hardcore/Metal) 50%
  • Youtube/Serien 20%

Ich bin mit diesen hier ganz zufrieden. Da müsstest du allerdings noch ein klein wenig drauflegen. Zumindest möchte ich auf den Sub nicht mehr verzichten wollen. Filme und spiele (bf3 und diablo 3 und alle anderen die ich noch habe) sowie musik (metal höre ich allerdings nicht) hören sich wirklich gut an. Und einen Kopfhöreranschluss gibt es auch.
 
also die schon genannten heco victa mit nem kleinen digitalen mini amp wie den lepai gehen schon gut!

mal ein beispiel:
verstärker: http://www.amazon.de/Lepai-Tripath-...=sr_1_1?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1343055802&sr=1-1

boxenpaar:
http://www.amazon.de/Heco-Selection...=sr_1_1?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1343056048&sr=1-1

zusammen 105 euro.

ich denke diese kombi spielt das allermeiste was es für 100 euro im pc bereich so gibt in den boden. zumindest alles das was gerade aktuell hier bei cb getestet wurde und das meiste edifier und logitech zeug ebenso.

nachteile:
-benötigen recht viel platz auf dem schreibtisch
-bassreflexrohr geht nach hinten raus, direkte aufstellung an der wand sehr supobtimal
-eigentlich braucht man mehr sitzabstand

und wenn ich von Lautsprechern lese dann meine ich auch, dass von halbwegs vernünftigen Lautsprechern ausgegangen wird

stimmt. für alles andere gibs das sound+multimedia unterforum :-)
 
blei2k schrieb:
-bassreflexrohr geht nach hinten raus, direkte aufstellung an der wand sehr supobtimal

Das ist eine Urban Legend, die u.a. von Visaton schon messtechnisch widerlegt wurde. Es macht praktisch keinen Unterschied, ob das Rohr vorne oder hinten ist, das ist nur beim Sex relevant.

Das akustische Zentrum verschiebt sich jeweils nur um wenige Zentimeter, das ist bei den Wellenlängen im Bassbereich nicht mal messbar. :)

blei2k schrieb:
-benötigen recht viel platz auf dem schreibtisch

Das ist eben ein typischer Nachteil passiver Lautsprecher, diese sind bei gleichem Tiefgang großvolumiger. Daher sind aktive Lautsprecher für den PC-Betrieb geeigneter.

blei2k schrieb:
-eigentlich braucht man mehr sitzabstand

Das stimmt nicht. Die Victa 200 entspricht in ihren Abmessungen und der Bestückung einem typischen Nahfeldmonitor. Diese entfalten in einem Hörabstand unter 1.5m die besten Ergebnisse. So gesehen ist das sogar das einzig ideale Einsatzgebiet dieses Lautsprechers.

Problematisch ist bei dieser Kombi eher der zu geringe Tiefgang. Die Hecos sind naturgemäß schon nicht für tiefe Abstimmungen bekannt, die passive Variante macht dem Tiefgang dann endgültig den Garaus. Viel tiefer als 80 Hz kommt diese Box nicht, was ebenfalls für einen aktiven Monitor spricht. Aktive Monitore haben bei gleicher Größe einen besseren Tiefgang.

Aus mehreren Gründen wäre eine Aktivbox aus technischer Sicht die bessere Wahl. :)

Gruß
 
@peterplan: ich will mal nicht so sehr aufmucken jetzt - den ich weiss von deinen anderen beiträgen das du mehr plan :-) hast von der materie als ich. aber dennoch:

Zitat:
Zitat von blei2k Beitrag anzeigen
-bassreflexrohr geht nach hinten raus, direkte aufstellung an der wand sehr supobtimal
Das ist eine Urban Legend, die u.a. von Visaton schon messtechnisch widerlegt wurde. Es macht praktisch keinen Unterschied, ob das Rohr vorne oder hinten ist, das ist nur beim Sex relevant.

Das akustische Zentrum verschiebt sich jeweils nur um wenige Zentimeter, das ist bei den Wellenlängen im Bassbereich nicht mal messbar.

schiebt man die dinger aufgrund von platzmangel gegen die wand , dann is der ausgang doch quasi dicht. das muss einen unterschied ausmachen.so war es gemeint. gut is jetzt aber auch albern , denn soweit sollte jeder selber denken können und zumindest ein paar cm luft sein müssen.


Das ist eben ein typischer Nachteil passiver Lautsprecher, diese sind bei gleichem Tiefgang großvolumiger. Daher sind aktive Lautsprecher für den PC-Betrieb geeigneter.

da bitte ich mal um aufklärung: warum sollte ein aktiver lautsprecher bei kleineren volumen einen gleich grossen tiefgang erreichen können wie ein passiver grösserer?

Zitat von blei2k Beitrag anzeigen
-eigentlich braucht man mehr sitzabstand
Das stimmt nicht. Die Victa 200 entspricht in ihren Abmessungen und der Bestückung einem typischen Nahfeldmonitor. Diese entfalten in einem Hörabstand unter 1.5m die besten Ergebnisse. So gesehen ist das sogar das einzig ideale Einsatzgebiet dieses Lautsprechers.

mhh, kann hier nur meine erfahrungen mit den victa 300er wiedergeben (ich kann mir aber nicht vorstellen das der unterschied gross ist). ich hatte die 300er mal spasseshalber am schreibtisch und hatte klar den eindruck "man verpasst das beste" da man nicht im sweetspot sitzt. gibt ja gerade beim thema audio viel einbildung wenn man nicht 100% geschulte ohren hat -> hab ich nicht. ist halt mein persönliches empfinden gewesen. bei den quickly 18 selbstbau lautsprechern die dort derzeit stehen fällt das noch mehr auf.

beim tiefgang geb ich dir recht. aber schaffen die behringer da mehr? ich habe diese zwar mal gehört... allerdings wurde sich bei dem abend mehr auf die flasche havanna als um die schallquellen gekümmert :-)
dann stellt sich noch die frage : sitzt der te beim filme gucken und musik hören steif vorm pc mit 50cm abstand zu den lautsprechern... oder liegt er doch eher mal so 3m entfernt aufm oder der couch?
 
blei2k schrieb:
@peterplan: ich will mal nicht so sehr aufmucken jetzt - den ich weiss von deinen anderen beiträgen das du mehr plan :-) hast von der materie als ich. aber dennoch:

Von Aufmucken kann doch keine Rede sein. Fragen sind immer erlaubt. Ich würde mich nie einem fruchtbaren Diskurs verweigern. :)

Also der Reihe nach:

blei2k schrieb:
schiebt man die dinger aufgrund von platzmangel gegen die wand , dann is der ausgang doch quasi dicht. das muss einen unterschied ausmachen.so war es gemeint. gut is jetzt aber auch albern , denn soweit sollte jeder selber denken können und zumindest ein paar cm luft sein müssen.

Du hast es schon richtig erkannt. Zustopfen sollte man das Rohr natürlich nicht. :)

Aber zwei Zentimeter Abstand genügen.



blei2k schrieb:
da bitte ich mal um aufklärung: warum sollte ein aktiver lautsprecher bei kleineren volumen einen gleich grossen tiefgang erreichen können wie ein passiver grösserer?

Grundsätzlich muss ein jedweder Lautsprecher entzerrt werden, damit sich aus dem Zusammenspiel der einzelnen Chassis eine lineare Amplitude über den gesamten Frequenzgang ergibt. In der Regel haben Hochtöner den höchsten Kennschalldruck (Im Volksmund heißt es oft Wirkungsgrad, dieser Begriff ist aber eigentlich nicht korrekt) wohingegen Tieftöner den niedrigsten besitzen. Um das ganze zu homogenisieren, werden die kleineren Chassis üblicherweise auf das Niveau des Tieftöners herabgesenkt. Dies passiert mittels Frequenzweiche.

Bei passiven Frequenzweichen (so genannte "Verlustweichen") realisiert man das über Widerstände, der Tieftöner gibt meistens den endgültigen Kennschalldruck vor, alles was darüber ist, wird in der Weiche sozusagen "verbrannt" um das Niveau des Tieftöners zu erreichen. Wie man sich denken kann, wird dabei eine Menge Leistung verschenkt, doch dazu später mehr.

Mit aktiven Weichen ist das viel angenehmer, da man nicht nur auf Widerstände zurückgreifen muss. Laienhaft ausgedrückt ist eine aktive Frequenzweiche sowas wie ein Equalizer, mit dem man gezielt die Stromzufuhr der einzelnen Chassis anheben oder absenken kann. Die Verlustleistung ist etwa um den Faktor 10 geringer.

Da der mögliche Tiefgang eines Lautsprechers aus dem Zusammenspiel von Tieftöner, Gehäuse und Frequenzweiche resultiert, sind die Möglichkeiten bei passiven Konstruktionen sehr schnell ausgereizt. Bei aktiven Weichen kann man den Bassbereich jedoch gezielt entzerren (anheben), dadurch dass man mehr Energie zur Verfügung hat, ist der Spielraum größer. Ein kleiner Lautsprecher wird praktisch mit roher Gewalt dazu gezwungen, tiefer zu spielen. :)

Der extrem geringe Signalweg zwischen Verstärker, der ja direkt in der Box sitzt, und den Chassis, trägt auch nochmal einen sehr geringen Teil dazu bei, dass aktive Boxen einfach mehr aus ihren Chassis herausholen können, bei gleicher Stromzufuhr.

Außerdem ist die elektrische Koppelung zwischen Chassis und Verstärker bei aktiven Weichen deutlich stärker, was sich besonders bei der Basspräzision bemerkbar macht. Das Chassis "schert weniger aus" und kann weniger Eigenleben entwickeln, die Box klingt besonders im Grenzbereich kontrollierter. (Stichwort Dämpfungsfaktor)

Man sollte einen Nachteil übrigens nicht unerwähnt lassen: Aktive Lautsprecher haben idR einen etwas geringeren Maximalpegel. Allerdings ist auch eine Aktivbox praktisch nicht kaputt zu kriegen, wenn man nicht gerade Grenzerfahrungen betreiben will. ;)
Im übrigen haben die besseren Aktivboxen einen Limiter eingebaut, der eine Überlastung des Lautsprechers verhindert.

blei2k schrieb:
beim tiefgang geb ich dir recht. aber schaffen die behringer da mehr? ich habe diese zwar mal gehört... allerdings wurde sich bei dem abend mehr auf die flasche havanna als um die schallquellen gekümmert :-)
dann stellt sich noch die frage : sitzt der te beim filme gucken und musik hören steif vorm pc mit 50cm abstand zu den lautsprechern... oder liegt er doch eher mal so 3m entfernt aufm oder der couch?

Nö, die Behringer schaffen bestimmt nicht viel mehr. Aber sie sind deutlich kleiner. Um das genau zu sagen müsste ich verlässliche Messdaten zur Verfügung haben. Das ändert aber nichts an der grundsätzlichen Physik, die dahinter steckt. :)

blei2k schrieb:
dann stellt sich noch die frage : sitzt der te beim filme gucken und musik hören steif vorm pc mit 50cm abstand zu den lautsprechern... oder liegt er doch eher mal so 3m entfernt aufm oder der couch?

Das beste Ergebnis erzielt man natürlich, wenn man im Sweetspot sitzt. Das gilt aber für jeden Lautsprecher. Der bessere Tiefgang macht sich aber auch (oder besonders ;) ) auf einer Couch bemerkbar.
 
Zuletzt bearbeitet: (Ergänzungen)
blei2k schrieb:
da bitte ich mal um aufklärung: warum sollte ein aktiver lautsprecher bei kleineren volumen einen gleich grossen tiefgang erreichen können wie ein passiver grösserer?

Wird er nicht sinnvoll erklären können, da Tiefgang keine Frage der Ansteuerung seitens der Endstufe ist, sondern von Faktoren wie Chassisgröße, Hub, Gehäuseabstimmung, Frequenzweiche etc. abhängt.
Natürlich kann man z.B. wie Nubert mit dem ATM oder per Equalizer den Tiefgang (auch bei passiven Speakern!) zulasten des Maximalpegels erweitern durch eine Optimierung des Frequenzverlaufs (und genau dies wird bei einigen aktiven Modellen gemacht), aber das hat primär nichts mit der Frage zu tun, ob der Lautsprecher aktiv oder passiv ist. ;)
Ergänzung ()

PeterPlan schrieb:
Bei passiven Frequenzweichen (so genannte "Verlustweichen") realisiert man das über Widerstände, der Tieftöner gibt meistens den endgültigen Kennschalldruck vor, alles was darüber ist, wird in der Weiche sozusagen "verbrannt" um das Niveau des Tieftöners zu erreichen. Wie man sich denken kann, wird dabei eine Menge Leistung verschenkt, doch dazu später mehr.

Mit aktiven Weichen ist das viel angenehmer, da man nicht nur auf Widerstände zurückgreifen muss. Laienhaft ausgedrückt ist eine aktive Frequenzweiche sowas wie ein Equalizer, mit dem man gezielt die Stromzufuhr der einzelnen Chassis anheben oder absenken kann. Die Verlustleistung ist etwa um den Faktor 10 geringer.

Da der mögliche Tiefgang eines Lautsprechers aus dem Zusammenspiel von Tieftöner, Gehäuse und Frequenzweiche resultiert, sind die Möglichkeiten bei passiven Konstruktionen sehr schnell ausgereizt. Bei aktiven Weichen kann man den Bassbereich jedoch gezielt entzerren (anheben), dadurch dass man mehr Energie zur Verfügung hat, ist der Spielraum größer. Ein kleiner Lautsprecher wird praktisch mit roher Gewalt dazu gezwungen, tiefer zu spielen. :)

Achtung! Bitte wirf jetzt nicht aktive Frequenzweichen und aktive Boxen durcheinander, das sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe! Aktive Lautsprecher müssen noch lange keine aktive Frequenzweiche haben!
 
Zuletzt bearbeitet:
das mit der aktiven frequenzweiche klingt interesssant und war mir bisher nicht bewusst. ich hätte eher gedacht das aktive lautsprecher eigentlich das gleiche sind wie passive nur eben mit sowas ähnlichen wie dem lepai verstärker intrigiert. für mich klingt so eine aktive weiche aber auch nach komplizierter elektronik welche mit sicherheit auch gewisses geld kostet- was dementsprechend dann an den chassis usw wieder eingespart werden muss um ein paar für 111 euro anbieten zu können.

aber hui, besser schluss machen. geht off topic jetzt
 
@blei2k und peterplan

Also eurer meinung nach sind diese 2.0 LS Müll ?
Microlab B 77
Concept B 20
Edifier RT1600
Edifier SPK-EF-R1900TII 2.0

Nach dem CB test ist zu urteilen ist der B77 gar nicht so schlecht. Es gibt also keine brauchbaren aktiven ls bis 100€?
 
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