Kaufberatung Office PCs

Mainboard mit B450 sollte völlig ausreichen, aber da muss das BIOS aktuell sein damit die neuen Ryzens funktionieren. Also am besten eines das man selbst ohne CPU flashen kann.

Ich plane selbst mit einer Corsair MP510 M2 SSD für meinen Rechner, die ist einfach kaum teurer also eine SATA-Platte. Wenn man nicht auf jeden Euro achten will oder muss, ist das sicher eine Option.

Für Photoshop und PhpStorm würde ich vor allem anständig RAM nehmen, weniger als 32GB bei den aktuellen Preisen und dem Budget würde ich auf keinen Fall nehmen.
 
Moselbär schrieb:
nicht unter einer Vega 56 mMn.
Das ist mmn. für Office und Photoshop Overkill.

Mmn. passt folgendes Setup:
Der neue AMD 8-Kerner mit möglichst viel Takt (vermutlich reicht sogar der 6-Kerner da Photoshop hauptsächlich über die Singlecoreleistung skaliert.)
Dazu 32GB flotter Ram. (Bei extrem großen Projekten eher 64GB.)
Eine RX 570 8GB
Eine Corsair MP510 960GB als Datenträger. (Sehr schnell ohne extremen Aufpreis.)

Damit solltest du deutlich unter den angepeilten 1500€ bleiben. Das restliche Budget würde ich in einen (oder sogar zwei) zusätzliche Rechner der genau gleichen Bauart stecken, die ihr euch auf Lager stellt und falls eine Kiste Probleme macht direkt austauschen könnt.
Wäre ja blöd wenn jemand vor der Abgabe eines wichtigen Projekts nicht arbeiten kann, weil ein Rechner kaputt ist.
Zusätzlich sollte (falls noch nicht vorhanden) über ein NAS (+ die obligatorische Datensicherung) nachgedacht werden. Damit beim abrauchen eines Datenträgers, nicht gleich alle wichtigen Daten weg sind. ;)
 
Zunächst mal würde ich was Grafikleistung angeht mich den Vorrednern anschließen, die eine kleinere Karte empfehlen, ggfs. sogar eine passiv gekühlte. 2xDP und gut is; selbst die Adobe-Suite profitiert bei gängigen File-Größen nur bedingt von der GPU-Beschleunigung.
Eki89 schrieb:
Bei nem Ausfall muss ich so oder so ran.
- das stimmt; aber bist du wirklich jeden Tag da (Urlaub?) und verfügbar? Es geht nicht ohne Grund im Business-Bereich nichts ohne a) Redundanz und b) schnellen Vor-Ort-Service. Ja, das zahlt man extra, aber das werden 100€ extra sein je Rechner und Jahr; beim Verlust eines Projektes ist das sofort amortisiert.
 
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Vielen Dank für eure Tipps!

Im speziellen schiele ich auf die neuen 8-Kerner, da ich beim Programmieren in der Regel meine IDE laufen habe (PHPStorm), einen MySQL Server und einen PHP-Server. Beim debuggen usw. merkt man schon deutlich dass große Datenmengen verarbeitet werden müssen. Hier freue ich mich über jede Sekunde die ich einsparen kann, da ich laufend darauf warte, dass der Code zu meinem Breakpoint springt. Je schneller die genannten Dienste also Ihre Arbeit verrichten können, desto effizienter können wir auch arbeiten. Je mehr Kerne, desto besser in diesem Falle. Ein 12-Kerner würde die Mehrkosten aber vermutlich nicht rechtfertigen. Das Betriebssystem, der MySQL und-PHP Server würde hier selbstverständlich auf der SSD liegen. Größere Datenmengen werden auf ein NAS geschoben, Archiviert und Backups werden wir selbstverständlich auch regelmäßig durchführen.
Wir werden immer einen zusätzlichen Arbeitsplatz einrichten. Hier steht derzeit für Notfälle noch ein Laptop zur Verfügung. Ein vierter Rechner wäre hier eigentlich gar nicht so schlecht. Früher oder später wird dieser auf jeden Fall benötigt.
Ergänzung ()

Martin.H schrieb:
- das stimmt; aber bist du wirklich jeden Tag da (Urlaub?) und verfügbar? Es geht nicht ohne Grund im Business-Bereich nichts ohne a) Redundanz und b) schnellen Vor-Ort-Service. Ja, das zahlt man extra, aber das werden 100€ extra sein je Rechner und Jahr; beim Verlust eines Projektes ist das sofort amortisiert.

Grundsätzlich hast du damit durchaus recht. Ich will hier auch kein zu großes Risiko eingehen. Ich erkundige mich zur Sicherheit mal was das preislich tatsächlich bedeuten würde.
 
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