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NewsKI-Infrastruktur in den USA: Hälfte der Rechenzentren für 2026 verzögert oder gestoppt
Ob Trump mal jemand geflüstert hat das es keine gute Idee ist selbst Kriege anzufangen wenn man ernsthaft den Friedensnobelpreis haben will ? Scheint mir nicht so.
...der Witz ist: Diesmal wissen es wirklich ALLE vorher, aber zocken unbedingt noch mit ihren inneren Organen auf dem Roulette-Tisch...
Ohne wesentliche Teile aus Taiwan oder China werden das beeindruckende Investitionsruinen werden. Pyramiden aus einer Zeit der unlimitierten Blödheit, wo man sich extra noch Drogen und Anabolika reingepfiffen hat, nur, damit die eigene Investplanung noch größer und verrückter ausfällt, als die der Konkurrenz, anstatt, dass man Wohnungen und Schulen baut und mit den angewachsenen Extremitäten Gemüsefelder bestellt, wie man es in Asien macht.
Möglich, aber nicht unbedingt. Verzicht heißt nicht unbedingt Einschränkung, sondern im positiven Sinne auch Befreiung von Dingen, die wir eigentlich gar nicht benötigen. Einen Schritt heraus machen, aus Umgebungen, die uns nicht gut tun. Menschen und Gruppen nicht folgen und unterstützen, die nichts Gutes und nur sich selbst im Sinn haben.
Auch wenn wir gefühlt von Idioten umgeben sind, sich ganz davon unabhängig selbst bemühen, einfach keine Arschgeige zu sein. Sich von dem Gedanken lösen, als einzelner doch nichts ausrichten zu können und dennoch konsequent einen eigenen, guten Weg beschreiten. Du wirst überrascht sein, wie viele ähnliche denkende Menschen dich umgeben.
Ich lese gerade mal wieder "Selbstbetrachtungen" von Marcus Aurelius (Mark Aurel), römischer Kaiser, aber in einer neueren Übersetzung. Eine wahre Fundgrube an absolut zeitlosen Gedanken. Hilft gerade in diesen Zeiten, sich etwas zu erden.
Dann sollte deine HW die letzten AMD/Nvidia Produkte sein, wenn du das ernst meinst
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Ja, im Grunde hast du Recht. Und ich würde für mich auch nicht in Anspruch nehmen, immer und zu jeder Zeit einerseits kluge Entscheidungen zu treffen, andererseits auf wirklich allen Ebenen konsequent bleiben zu können. Diesen hohen, absoluten Anspruch zu verfolgen, würde vermutlich auch eher unglücklich machen.
Konsequenterweise müsste man sich auch die Frage beantworten, brauche ich das Hobby Gaming überhaupt? Oder KI-Agenten, die mich unterstützen, um beim Thema Rechenzentren und deren immensen Energie- und Ressourcen-Hunger zu bleiben.
Die Antwort liegt auf der Hand: Nein, eigentlich nicht. Es würde einem vermutlich auch besser gehen, wenn die tausenden Stunden Gamingzeit in die Verbesserung der eigenen Person geflossen wären. Bewegung, Bildung, soziales Engagement, Meditation, Unterhaltungen mit interessanten Menschen, Gestaltung guter Beziehungen, Kreativität, eigenes Erschaffen, usw.
Wenn diesem gedanklichen Pfad weiter gefolgt wird, kommt man zwangsweise zu dem Ergebnis, dass es für noch vieles mehr abseits des Hobbys gilt. Insbesondere, wenn man auf zahlreiche Lebensjahre und Erfahrungen zurückblickt.
Ist es aber realistisch, sich dem allen zu entziehen? Vermutlich nicht, und dieses Bestreben könnte auch Unglücklich machen. Daher würde ich auch vom absoluten Ansatz absehen. Jeder muss das auch ganz individuell mit sich ausmachen. Und es ist besser, in Teilen Gutes für sich und andere zu bewirken, als auf alles zu pfeifen.
Der Weg ist das Ziel.
Das war jetzt leider ziemlich OT. Sorry. Aber vielleicht könnten wir einen neuen Thread brauchen? Philosophische Betrachtungen? 😅
Der "Ki Wahn" wird sicher nicht beendet lediglich der Zeitplan wird entzerrt.
Das halt inzwischen wie zu sagen ja wir verzichten auf Schulbildung - dass Kinder was Lernen ist ein "Wahn" weil Schulen bauen kostet ja Ressourcen.
Werden vielleicht einzelne Regionen machen sop wie Dustchland ja auch inzsichen glaub die beste Abi Note vergibt wenn ein Schüler mindestens 1x pünktlich in den Unterricht kam aber andere wie China machen das halt nicht.
AI hat immer mehr Einfluss auf Highendwissenschaft - bis hin zur Grundlagenforschung.
Die USA sind hier im Rennen mit China darum wer in Zukunft die Nummer 1 in der Welt ist - und China wird sicher alles dran setzen seine Projekte umzusetzen und Amerika will halt nicht wie Europa das nunmal geworden ist ein "Wissenschafts- und Industriemuseum" werden.
Rechenzentren brauchen nunmal sehr viel Energie. Ich habe gehört, das für das Utah-Rechenzentrum der NSA ein eigenes Kraftwerk gebaut wurde. Und das man nicht immer alles haben kann, was man gerade so braucht, ist etwas, was diese Leute auch erst lernen müssen.
Man ist auf China angewiesen, also ausgerechnet auf das Land, welches die Amerikaner gerne militärisch und wirtschaftlich in die Knie zwingen würden, wenn sie könnten. Sie können aber nicht.
Googe einfach mal " "und Ironie ! dann nochmal lesen. Dann verstehst es vielleicht besser.
ps: Phantasiesteuer ist ein total dummer Begriff! Im doppelten Sinne!
1. Darf eine Steuer niemals, im gegensatz zu einer Gebühr, Zweckgebunden sein. Sprich sie wird immer auf irgendwas erhoben um das Geld für irgendwas anderes haben! Es ist die Natur jeder Steuer, das sie auf irgendwas erhoben werden kann, und zugleich für für irgendwas unbestimmtes ausgegeben werden kann. Du kannst auf alles Steuern erheben, worauf nicht verboten Steuern zu erheben. Dafür braucht man aber nicht viel Phantasie!
Dazu ist, 2. jeder Steuer von der Belastung äußerst real. Oder möchtest du ein Phantasie-Gehalt haben?! Ich hätte gerne nur Phantasie-Steuern, die mich nur im Traum belasten.
Ergänzung ()
Alphanerd schrieb:
Aber idr wird abgeschriebene IT einfach an Drittverwerter im Bulk verkauft.
Richtig! Aber das soll ja sehr lange vorher nicht der Fall gewesen sein! Diese Dirttverwerter sind ja nur deshalb entstanden. Diese Regeln haben ja leider alle eine Vorgeschichte.
Sehen wir doch gerade wieder bei den Schuhherstellern... wo es lange üblich ware, neuwertige unverkaufte Altware zu zuschreddern und die Schnipsel dann in Afrika zu verschiffen. Jetzt wo sie das nicht mehr dürfen, Schreddern sie die Schuhe nicht mehr, sondern deponieren sie jetzt als ganzes dort.
Ok, viellicht nicht das beste Beispiel Aber zeigt gut das "wegwerfen" oft eine Mittel ist um Preise hoch zu halten und zu gleich Aufwendungen niedrig zu halten.
@Alphanerd Das allgemeine Verbot gibt es doch erst 2006!? Selbst wen München dort vieleicht vorreiter war. Freiwillig haben das die Unternehmen sicher nciht gemacht. Die Gesetze sind ja nicht Grundlos entstanden!
Die gesetzliche Chronologie und ihre Schutzziele im Detail
🇪🇺
Inkrafttreten: 27. Januar 2003 (EU-Richtlinie)
Schutz für die Umwelt & die Dritte Welt: Als erste Richtlinie dieser Art definierte sie einen gemeinsamen Rechtsrahmen für die Entsorgung von Elektroschrott in der EU.
Umweltschutz: Sie legte das Fundament für ein europaweites System, das die umweltgefährdende Entsorgung von Elektroschrott beenden und stattdessen dessen Sammlung, Behandlung und Verwertung vorschreibt. Elektroaltgeräte dürfen nicht mehr über den unsortierten Siedlungsabfall entsorgt werden. Das Ziel: Ressourcen schonen durch Rückgewinnung von Rohstoffen wie Gold, Kupfer oder seltenen Erden und Umweltbelastungen reduzieren durch die fachgerechte Behandlung von Schadstoffen.
Schutz der Dritten Welt: Indem sie den Export von Elektroschrott in Nicht-EU-Länder einschränkte, bekämpfte sie indirekt die Verlagerung des Problems in Entwicklungsländer, die oft nicht über die nötigen technischen Voraussetzungen für einen sicheren Umgang mit den giftigen Abfällen verfügen.
🇩🇪
Inkrafttreten: 13. August 2005
Schutz für die Umwelt & die Dritte Welt: Mit dem ElektroG wurde die europäische WEEE-Richtlinie in deutsches Recht umgesetzt. Damit wurde in Deutschland das grundlegende Verbot der Entsorgung von Elektronik über den Restmüll eingeführt.
Umweltschutz: Jeder Bürger und jedes Unternehmen wurde verpflichtet, Elektroaltgeräte getrennt zu sammeln. Das Gesetz etablierte erstmals die flächendeckende, kostenlose Rückgabe an kommunalen Sammelstellen. Dies war der entscheidende Schritt, um die gefährlichen Stoffe aus der Umwelt fernzuhalten und die Rückgewinnung wertvoller Ressourcen zu starten. In München wurde dies durch die Wertstoffhöfe des AWM umgesetzt.
Schutz der Dritten Welt: Die Schaffung eines legalen Entsorgungsweges in Deutschland sollte die Attraktivität illegaler Exporte, bei denen Schrott als "gebrauchte Ware" getarnt nach Afrika oder Asien verschifft wurde, verringern.
🇩🇪
Inkrafttreten: 24. Oktober 2015
Schutz für die Umwelt & die Dritte Welt: Diese Novelle verschärfte die Regeln erheblich.
Umweltschutz: Die Getrenntsammlung wurde auf Kleingeräte ausgeweitet, was die Sammelquote erhöhte. Zudem wurden die Pflichten der Hersteller zur Finanzierung der Entsorgung ausgeweitet.
Schutz der Dritten Welt: Mit dieser Novelle wurden zentrale Maßnahmen gegen den illegalen Export eingeführt. So wurden Mindestanforderungen für den Export festgelegt und eine Umkehr der Beweislast eingeführt: Fortan muss der Exporteur nachweisen, dass es sich bei den Geräten um funktionsfähige Gebrauchtgeräte und nicht um Abfall handelt. Dies machte die bisher gängige Praxis der "Umetikettierung" erheblich schwieriger.
🇪🇺
Inkrafttreten: 2022 (Internationaler Vertrag)
Schutz für die Umwelt & die Dritte Welt: Das Basler Übereinkommen ist das wichtigste internationale Abkommen zur Kontrolle der grenzüberschreitenden Verbringung gefährlicher Abfälle.
Schutz der Dritten Welt: Ziel des Abkommens ist es, insbesondere Entwicklungsländer vor der illegalen Verbringung gefährlicher Abfälle zu schützen. Die Revision von 2022 verschärfte die Regeln für Elektroschrott und verpflichtete die Vertragsstaaten, ihre nationalen Gesetze entsprechend anzupassen.
🇩🇪
Inkrafttreten: 1. Januar 2022
Schutz für die Umwelt & die Dritte Welt: Diese Novelle zielte vor allem auf den wachsenden Online-Handel ab.
Umweltschutz: Sie schloss eine große Lücke, indem sie Online-Marktplätze wie Amazon in die Pflicht nahm, sicherzustellen, dass die auf ihrer Plattform verkaufenden Hersteller registriert sind. Dadurch sollte verhindert werden, dass nicht registrierte Hersteller sich ihrer Verantwortung für die Entsorgung entziehen.
🇪🇺
Inkrafttreten: 20. Mai 2024 (EU-Verordnung)
Schutz für die Umwelt & die Dritte Welt: Diese neue Verordnung löst die alte aus dem Jahr 2006 ab und setzt die Verschärfungen des Basler Übereinkommens in EU-Recht um.
Schutz der Dritten Welt: Sie verschärft die Regeln für den Export von Abfällen in Drittstaaten erheblich.
🇪🇺
Inkrafttreten: 1. Januar 2025
Schutz für die Umwelt & die Dritte Welt: Diese Rechtsakte setzen die neuen internationalen Regeln konkret um.
Schutz der Dritten Welt: Sie führen ein vollständiges Exportverbot für Elektroschrott in Nicht-OECD-Staaten ein, zu denen praktisch alle Entwicklungsländer Afrikas und Asiens gehören. Für Exporte in OECD-Staaten gelten zudem verschärfte Notifizierungs- und Zustimmungspflichten.
Und München war in vielen dingen Vorreiter
1994: Freiwilliger Vorreiter vor jedem EU-Gesetz
Eckpfeiler der Chronik: Elf Jahre vor Inkrafttreten des bundesweiten ElektroG startete der AWM aus eigenem Antrieb die kostenlose Sammlung von Elektroschrott auf den städtischen Wertstoffhöfen. Zu den ab 1994 gesammelten Geräten gehörten u.a. Fernseher, Küchengeräte, HiFi-Anlagen und Computer.
Schutz für die Umwelt & die Dritte Welt: Die Stadt handelte aus Überzeugung, nicht aus Zwang. Sie sah die "riesigen Elektronikschrott-Berge" und die darin enthaltenen gefährlichen Schadstoffe wie Quecksilber und Blei als akute Gefahr für die eigene Bevölkerung und Umwelt – und handelte präventiv, um die Schadstoffbelastung des Hausmülls zu reduzieren.
🤝 1990er: Kooperation mit Sozialprojekten für hochwertiges Recycling
Eckpfeiler der Chronik: Der AWM entschied sich früh für eine Zusammenarbeit mit spezialisierten sozialen Recyclingbetrieben. Bereits seit 1990 ist der Weißer Rabe im Münchner Elektroschrott-Recycling tätig. Ebenfalls seit über 20 Jahren ist ConJob als zertifizierter Partner des AWM für die Erstbehandlung von Elektroschrott zuständig.
Schutz für die Umwelt & die Dritte Welt: Diese Partnerschaft mit Sozialbetrieben ist weit mehr als eine Entsorgung. Sie ist ein aktiver Beitrag zu einer "Zero Waste"-Strategie, die explizit die Wiederverwendung und Reparatur in den Vordergrund stellt. Dadurch werden funktionsfähige Geräte vor der Verschrottung bewahrt und gelangen über Einrichtungen wie die "Halle 2" zurück in den Kreislauf. Dies schützt nicht nur die Umwelt vor unnötigem Abbau, sondern verhindert auch, dass noch nutzbare Geräte auf dem illegalen Exportweg in Entwicklungsländern landen.
🗑️ 2002: Öffentlicher Druck auf die Politik für schärfere Gesetze
Eckpfeiler der Chronik: München war mit der EU-Gesetzgebung unzufrieden und ging in die Offensive. In einer offiziellen Pressemitteilung vom April 2002 bezeichnete die zuständige Kommunalreferentin die lange Verzögerung von EU-Regeln als "Hinhaltetaktik der Elektronikindustrie" und forderte die Bundesregierung unmissverständlich auf, endlich eine "seit langem von der Stadt München geforderte Produktverantwortung" der Hersteller gesetzlich zu verankern.
Schutz für die Umwelt & die Dritte Welt: München setzte sich hier klar über seine Pflichten als "bloßer" Umsetzer hinweg. Es ging auf Konfrontationskurs mit der Industrie, um das Verursacherprinzip durchzusetzen. Das Ziel: Die Hersteller, nicht die Allgemeinheit, sollten für die Kosten der Entsorgung und damit auch für die Vermeidung von Umwelt- und Gesundheitsschäden durch ihren Müll aufkommen.
♻️ Ab 2012: Ambitionierte Ziele für eine echte Kreislaufwirtschaft
Eckpfeiler der Chronik: Nach Inkrafttreten des ElektroG strebte München stets mehr an. Als eine der ersten Millionenstädte Deutschlands wollte es die von der EU geforderte Recyclingquote von 65% erreichen – ein Zeichen für hohen eigenen Anspruch. Später weitete die Stadt ihre Strategie auf ein klares "Zero Waste"-Konzept aus, das die Wiederverwendung und Reparatur ins Zentrum rückt.
Schutz für die Umwelt & die Dritte Welt: Diese Strategie zielt auf das oberste Ziel der Abfallhierarchie ab: die Vermeidung. Indem die Lebensdauer von Produkten durch Reparatur und Weiterverkauf verlängert wird (allein in der "Halle 2" sind es jährlich rund 1.000 Tonnen), sinkt die Nachfrage nach neuen Ressourcen und die Menge des zu entsorgenden Abfalls. Das ist aktiver Klimaschutz und ein starkes Bollwerk gegen die Verlagerung von Müllproblemen in andere Regionen der Welt.
aber selbst wen es ab 1994 kein Bauteil mehr irgendwie in den "Müll" geschaft hat, haben wir halt immer noch 20 Jahre davor, wo es gang un gäbe war.
Aber vermutlich reden wir auch gerade aneinander vorbei.