Kleener Witz muss ooch ma sein (1. Beitrag beachten)

Wenn jemand ein Bein verliert, sinkt der BMI.
Verliert man das zweite Bein, steigt der BMI wieder.
 
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Unterhalten sich drei Mütter darüber, wie sehr sie von ihren Söhnen geliebt werden.

Die erste meint: "Mein Bub hat mir zum Geburtstag einen Rolls-Royce geschenkt. Wenn das nicht Liebe ist!"

Die zweite sagt: "Das soll Liebe sein? Ich habe von meinem Bernie ein Picasso-Gemälde erhalten - einfach so, ganz ohne Anlass."

Sagt die dritte ganz stolz: "Das ist doch noch gar nichts." Mein Sohn geht jede Woche dreimal zum Psychiater. Und worüber, glaubt Ihr, redet er da? Na nur über mich."
 
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Two reasons why its so hard to solve a redneck murder.

1. The DNA all match.
2. There's no dental records.
 
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Torsten Sträter 2025:
"Was bin ich, was kann ich überhaupt? - 3 Minuten Tik Tok und ich weiß: Ich bin die Krone der Schöpfung!"
 
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Ein Mann beim Arzt.

Arzt:
"Wenn sie laenger leben wollen, muessen sie den Wein, das fette Essen und die Zigaretten aufgeben."

Mann:
"Und... werde ich dann wirklich laenger leben?"

Arzt:
"Nein. Aber es wird ihnen viel laenger vorkommen."
 
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Der kleine Peter kam in die Küche, wo seine Mutter gerade dabei war, das Essen zu machen.

Weihnachten stand kurz bevor und er dachte, dass das eine gute Gelegenheit war, seiner Mutter zu sagen, was er sich wünschte: "Mama, ich möchte ein Fahrrad zu Weihnachten."

Peter war das, was man allenthalben einen Unruhestifter nennt. Eigentlich war er ein richtiger Satansbraten. In der Schule hatte er Probleme und auch zu Hause gab es immer wieder Schwierigkeiten. Aus diesem Grund fragte ihn seine Mutter, ob er denn denke, dass er es verdient hatte, zu Weihnachten ein Fahrrad zu bekommen.

Peter war sich da ganz sicher: er hatte sich das Fahrrad verdient.

Seine Mutter, eine sehr christliche Frau, sagte ihm, er sollte mal über sein Benehmen im letzten Jahr nachdenken: "Gehe bitte in Dein Zimmer, Peter, und denke darüber nach, wie Du Dich im letzten Jahr verhalten hast und dann schreibst Du einen Brief an das Christkind und erzählst ihm, warum Du glaubst, ein Fahrrad zu Weihnachten verdient zu haben."

Peter stampfte die Treppe hinauf in sein Zimmer, setzte sich an den Tisch, um einen Brief an das Christkind zu schreiben.

Er begann:

Brief Nummer 1: "Liebes Christkind, ich war dieses Jahr ein sehr braver Junge, und ich hätte gerne ein Fahrrad zu Weihnachten. Ich wünsche mir ein rotes Rad. Dein Freund Peter."

Peter wusste, dass das nicht die Wahrheit war. Er war kein braver Junge gewesen, im letzten Jahr! Also zerriss er diesen Brief, und begann von vorne.

Brief Nummer 2: "Liebes Christkind, ich bin Dein Freund Peter. Ich war im letzten Jahr ein braver Junge, und
wünsche mir zu Weihnachten ein rotes Fahrrad. Ich danke Dir. Dein Freund Peter."

Tief in seinem Herzen wusste Peter, dass das auch nicht die Wahrheit war. Also zerriss er auch diesen Brief, und begann neu.

Brief Nummer 3: "Liebes Christkind, im letzten Jahr war ich eigentlich ganz „ok". Ich wünsche mir wirklich immer noch ein rotes Fahrrad zu Weihnachten. Dein Freund Peter."

Peter wusste, er konnte auch diesen Brief nicht an das Christkind schicken, also schrieb er einen vierten Brief.

Brief Nummer 4: "Christkind, ich weiß, ich war im letzten Jahr kein braver Junge. Das tut mir sehr Leid. Ich will ein braver Junge sein, wenn du mir nur ein Fahrrad schickst. BITTE! Ich danke dir. Dein Freund Peter."

Peter wusste, auch wenn das nun die Wahrheit war: Dieser Brief würde nicht bewirken, dass er ein Fahrrad bekäme! Und nun war er sehr durcheinander. Er begann krampfhaft nachzudenken. Und dann hatte er die Lösung.

Er ging die Treppe hinunter und sagte seiner Mutter, dass er in die Kirche gehen wollte. Dabei schaute er sehr traurig aus.

Seine Mutter dachte, dass ihr Plan, ihn zum Nachdenken zu bringen, wohl aufgehen könnte, ganz wie sie es sich vorgestellt hatte. "Komm aber rechtzeitig zum Essen wieder nach Hause," sagte sie zu ihm.

Peter lief die Straße entlang zu der Kirche an der Ecke. Er ging hinein und ging vor zum Altar. Vorsichtig schaute er sich nach allen Seiten um, ob jemand da war. Dann bückte er sich schnell und ergriff eine kleine Statue der Jungfrau Maria, schob sie sich unter sein Shirt, rannte aus der Kirche, die Straße runter, in sein Haus, die Treppe hoch und stürzte in sein Zimmer. Dort verschloss er die Tür, setzte sich an seinen Tisch nahm ein Blatt Papier und seinen Füller, und begann nun seinen endgültig letzten Brief an das Christkind zu schreiben:

Brief Nummer 5: "Christkind! ICH HABE DEINE MUTTER! WENN DU SIE WIEDER HABEN WILLST:
SCHICK DAS FAHRRAD. Hochachtungsvoll DU WEIßT SCHON, WER."
 
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"Warum tut Frau Meier heute den ganzen Tag nichts?"

"Sie vertritt diese Woche den Chef."
 
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Ein junges Mädel (*** hier Wunschhaarfarbe eintragen) fängt ihren Job als Schulpsychologin an. Auf dem Schulhof sieht sie viele Jungs rumlaufen, nur einer steht rum und läuft nicht mit. Sie macht sich Sorgen und fragt ihn:

"Gehts dir gut?"
"Ja"
"Warum läufst du dann nicht mit anderen mit?"
"Ich bin der Torwart!"
Ergänzung ()

Oh, schon wieder ein neuer Tag, also haue ich einen neuen raus:

Nach einer tollen Nummer liegt das Mädel im Bett und sagt zum Typen.
"Das war toll. Sag mir etwas, was ich nie vergessen werde"

Er dreht sich zu ihr um, schau ihr tief in die Augen und sagt:
"In diesem Bett ist mein Opa gestorben"
 
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Gestern, spät am Abend nahm ich auf dem Heimweg eine Abkürzung über den städtischen Friedhof.

Nach einer Weiler kamen drei Frauen auf mich zu und erklärten, dass sie sich an diesem Ort sehr fürchteten.

Ich bot ihnen an, sie zu begleiten, was sie dankbar annahmen, und ich sagte:

"Ich verstehe das. Ich habe mich hier auch nie wohlgefühlt, als ich noch lebte ... ."

Ihr hättet mal sehen sollen, wie die laufen konnten ... .
 
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Ein Mann findet eine Flasche, reibt sie — ein Dschinn erscheint und sagt: Du hast drei Wünsche frei.

Mann: Okay: Erstens — eine Million Euro. Zweitens — ein großes Haus am Meer. Drittens — ich möchte unwiderstehlich sein.

Der Dschinn schnippt mit den Fingern. Plötzlich fällt ein Stapel Geld vom Himmel, vor dem Haus steht eine Luxusvilla — und eine Schar Mücken landet im Gesicht des Mannes.

Mann: Was soll das denn?

Dschinn: Du hast gesagt: "unwiderstehlich". Ich hab's wörtlich genommen.
 
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Bei der Paartherapie:

"Frau Meier, haben Sie denn gar keine Gemeinsamkeiten mit Ihrem Ehemann?"

"Doch, unseren Hochzeitstag."
 
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Was macht ein arbeitsloser Schauspieler?

Spielt keine Rolle
 
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Ein Mann trifft eine wunderschöne Frau und entschließt sich, sie sofort zu heiraten.

Sie protestiert: "Aber wir kennen uns doch gar nicht richtig."

"Stimmt," sagt er. "Aber wir werden uns im Laufe der Zeit besser kennenlernen. Und zur Not lassen wir uns wieder scheiden."

Die Frau stimmt zu und so gehen die beiden schnurstracks zum nächsten Standesamt und lassen sich trauen. Kurz darauf fahren sie direkt zum Flughafen und fliegen für die Flitterwochen in ein luxuriöses Feriendomizil.

Eines Morgens liegt das frisch vermählte Paar am Schwimmbecken, da steht der Mann auf, steigt den 10-Meter-Turm hoch, springt einen sauberen Doppelsalto vorwärts mit Schraube und taucht im perfekten Winkel ein, ohne dass sich das Wasser kräuselt. Nach einigen weiteren Kostproben seines Könnens kommt er zurück zur Frau und legt sich erschöpft auf sein Handtuch.

"Das war unglaublich!" sagt die Frau begeistert.

"Ich war lange Zeit olympischer Turmspringer," sagt der Mann stolz. "Siehst Du, ich habe Dir doch gesagt, dass wir uns noch besser kennenlernen werden."

Da steht die Frau auf, springt ins Becken und schwimmt mehrere Bahnen. Sie schwimmt so schnell, dass das Wasser im Becken sprudelt wie in einem Whirlpool. Nachdem sie in wenigen Minuten dreißig Bahnen geschwommen ist, steigt sie aus dem Wasser und legt sich – kaum außer Atem – auf ihr Handtuch.

"Das war unglaublich!" sagt der Mann. "Warst Du eine olympische Schwimmerin?"

"Nö,", sagt sie. "Ich war Prostituierte in Venedig und habe auf beiden Seiten des Kanals gearbeitet."
 
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Eine Frau stirbt und kommt in den Himmel. Am Himmelstor wird sie von Petrus empfangen, der sie fragt, ob sie einen Wunsch habe.

"Ich würde gerne meinen Mann wiedersehen," sagt sie.

"Selbstverständlich," sagt Petrus. "Wie heißt er denn?"

"Dieter," sagt die Frau. "Dieter Meier."

Petrus kratzt sich am Bart und sagt:

"Oha, das könnte schwierig werden. Hier oben gibt es unzählige Millionen Dieter Meiers. Gibt es sonst irgendetwas, woran wir ihn erkennen können?"

Die Frau überlegt kurz und sagt:

"Ja, wenn Sie so fragen: Als er starb, hat er mir gesagt, dass er sich jedes Mal, wenn ich ihm untreu würde, im Grab umdrehen werde."

Petrus seufzt erleichtert, klatscht in die Hände und ruft einem Engel zu:

"Alles klar."

"Gabriel, hol mal bitte den Ventilator-Dieter her."
 
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"Hab gestern ein Reh angefahren.
Brauchte ne Zeit, um das zu verarbeiten."

Dieter, 52, Metzger
 
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Eine Frau kann mit ihrem Mund Dinge tun, die Männer verrückt machen.

Reden, reden, reden ... .
 
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Sie: "Findest du, ich hab zu wenig Busen?"
Er: "Nein, 2 sind genau richtig."
 
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Dirk geht in eine Drogerie. Weil das Geschäft überfüllt ist, bleibt er an der offenen Tür stehen und brüllt:
"Einmal Kondome bitte – Vorteilspackung, extragroß und genoppt!"

Alles ist still. Nach einiger Zeit ruft die Kassiererin zurück:

"Erst einmal wird nicht geschrien, junger Mann. Zweitens sind Kondome nichts für Kinder und drittens holst Du mir jetzt mal ganz schnell Deinen Papa."

Dirk zeigt sich von der Standpauke unbeeindruckt und ruft zurück:

"Erst einmal hat man mir beigebracht, dass ich Tacheles reden soll, und zwar laut und deutlich. Zweitens sind Kondome nicht für, sondern gegen Kinder. Und drittens," sagt Dirk und verschränkt dabei die Arme vor der Brust, "hat Papa damit nichts zu tun, weil die Kondome für Mama sind. Die fliegt morgen für zwei Wochen nach Malle."
 
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