kleiner PC als Archive

Kaffeetrinker

Lieutenant
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Dez. 2007
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716
Hallo,

es soll eine Art NAS werden, für abgelegte Daten dich nicht mehr bearbeitet werden (Musik, Filme, Serie, Bilder und Dokumente die nicht täglich gebraucht werden). Der PC ist für die Familie, und die Zugriffe entsprechende verhalten. Der Rechner wird meistens im Ruhestand verharren Nutzung am Abend für den TV oder eben mal für ein paar Minuten am Tag.

Ich werde keine zusammengefügte Pationen nutzen, sondern jede Festplatte einzeln im Netz freigegeben. auch keine Verschlüsselungen.

Bei der Software bin ich absolut noch unschlüssige, aber auf dem TV wird Kodi oder Plex genutzt und das ist die wichtige Vorgabe und mit smb läuft ja vieles ;-)

Ich will die Sache minimalistisch angehen.

Mainboard
ASUS Prime A320M-A (AM4) hier eben die 6 Sata wichtig

CPU
AMD AM4 Athlon 200GE von den Kleinen hatt der Händler nur den

Speicher
8GB DDR4 2133 CL15 GSkill NT 2er Kit wohl nicht der schnellst, aber wird reichen

Netzteil
be quiet! Pure Power 11 300W


Bei den SSD wird es gebraucht da habe ich eine
Samsung 850 pro 128GB
oder eine nicht genutzte MX500 500GB.

Gehäuse wird was vom Dachboden
Kühler vielleicht der Beilegenden oder ist das eine Zumutung?
Bei den Platten kommen die alten rein.

So komme ich ich auf knapp 200,-

Ist es zu knapp?
Oder passt was nicht?

Gruß
michael
 
Respi (hier gibt’s Images für ein NAS Betriebssystem) oder eine richtige NAS anschaffen (Synology kann ich nur empfehlen.
 
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Was ist mit Backup und Redundanz?

Würde aufgrund geringerer Betriebskosten auch mal ein Synology DS218j ansehen.
 
Hab ich hier auch so stehen, Anwendungszweck identisch. Bei mir ist es ein System mit Pentium G4560t, 8 Gigabyte RAM, 128 GB SSD und derzeit drei Festplatten, die ich noch hatte. Die Leistung vom 4560t ist eigentlich völlig übertrieben, dürfte für den 200GE auch gelten. Ich hab ebenfalls ein olles Restgehäuse genommen, aber dann in Lautstärkereduktion investiert: Leiser CPU-Kühler (Scythe Katana 5), Dämmmatten für 10 Euro und Noctua-Gehäuselüfter. Das System läuft unter "Last" (beim Daten kopieren) mit etwa 30 Grad und ist nicht zu hören. Als Software kann ich vor allem Openmediavault empfehlen: Leicht zu verwalten, sehr effektiver Stromsparmodus der Platten und fährt zu definierten Zeiten rauf und runter. Backup mache ich automatisiert auf eine externe Platte. Ich hab auch viel gebraucht besorgt, Kosten lagen bei mir bei ca. 170 Euro. Mein ehemaliges Synology-Dings kann einfach nur einpacken...
 
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Hallo,

danke

Das statt zwei 4GB RAM Riegel lieber einen 8GB RAM Riegel wäre doch vernünftiger.
Mit der Geräuschdämmung hängt vom Standort an, Dachboden oder Flur.

Was bei mir gegen eine echtes NAS gesprochen hat, ist die Überlegung, wenn bei der Hardware was ausfällt.

noch einen schönen Abend.
 
Kaffeetrinker schrieb:
Was bei mir gegen eine echtes NAS gesprochen hat, ist die Überlegung, wenn bei der Hardware was ausfällt.

Das verstehe ich nicht. Die Gefahr von Hardware-Ausfällen besteht bei einem Eigenbau doch auch.
Zumal auch aus anderen Gründen zwingend ein Backup benötigt wird. Im Fall der Fälle spielt man das dann eben wieder ein.
 
Christian1297 schrieb:
Die Gefahr von Hardware-Ausfällen besteht bei einem Eigenbau doch auch
Dann kannst du sie aber easypeasy tauschen ;)
Beim NAS System ist das eher nicht so drinne.

Und wenn er 5-6 Platten anschließen will, ist ein Fertig-NAS mit 2 Einschüben zu empfehlen irgendwie auch nicht sinnvoll :D
 
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Kaffeetrinker schrieb:
Das statt zwei 4GB RAM Riegel lieber einen 8GB RAM Riegel wäre doch vernünftiger.
Mit der Geräuschdämmung hängt vom Standort an, Dachboden oder Flur.
Wieso vernünftiger? Dualchannel ist doch immer empfehlenswert - schließlich könnte der PC irgendwann auch mal anders genutzt werden. Und 2x4 ist nu auch nicht wirklich teurer als 1x8. Ich brauchte die Dämmung halt, weil das Ding im Arbeitszimmer steht...
 
Bei 2x4 hat man aber schon 2 von 4 Bänke belegt.
Und Dualchannel ist bei diesem Anwendungsszenario schnuppe.
 
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