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NewsKojimas Physint: PlayStation hatte wohl Angst vor dem nächsten teuren Flopp
Überraschend hat Sonys PlayStation-Sparte dem neuen Spieleprojekt Physint von Hideo Kojima den Rücken gekehrt, ohne öffentlich Gründe dafür zu nennen. Der renommierte Gaming-Journalist Jason Schreier hat sich umgehört und berichtet, das finanzielle Bedenken wohl der Hauptgrund für diesen Schritt waren.
Damit ist es jetzt wohl offiziell, bei Sony haben die Buchhalter komplett die Zügel in der Hand, die Kreativen spielen bestenfalls noch die 2. Geige. Das wirklich verwunderliche daran ist, dass es ja die BWLer waren, die mit der erzwungenen Live-Service Strategie die Milliarden Verluste der letzten Jahre hauptsächlich zu verantworten hatten.
--> Sony ist für mich als Spieleentwickler wohl nun komplett irrelevant, da es wahrscheinlich nur noch safe&boring Fortsetzungen / Spin-offs bekannter Marken geben wird. Damit ist auch eine PS6 nicht mehr von Interesse.
Vom lesen her finde ich es sogar nachvollziehbar. Mit Konami hatte sich Kojima auch komplett zerstritten, von dem was man so lesen konnte wohl auch wegen des Zeitplans und des Budgets. Beides mutmaßlich massiv gerissen.
Dass Sony keine Lust hat hier ein Spiel durchzufinanzieren ohne auch die kompletten Früchte zu tragen (nur zeitliche Exklusivität) aber quasi das komplette Risiko trägt... nachvollziehbar da wohl unkalkulierbar. Wobei man hier als Sony auch hätte überlegen können im Zweifel "einen für's (Gaming-)Team" zu nehmen um den eigenen Ruf etwas aufzubessern. Naja...
Aber gut, jetzt wo Microsoft eingesprungen ist wird es mit großer Sicherheit auch zeitnah für den PC kommen, soll mir daher recht sein. So lange Sony nicht von seinem hohen Ross runterkommt, werde ich eh keine Playstation-Spiele mehr kaufen.
Ist halt auch der Unterschied zwischen nem Director und Producer. Ein guter Director muss kein guter Producer sein...
Das ist nicht zwingend so. Zum Beispiel ist neben Boeing auch Airbus an der Börse, trotzdem gibt es offensichtlich starke Unterschiede in der Unternehmensstrategie bzw. -philosophie.
Dieser Live Service Schrott namens Fairgame$, der mit dem ersten Trailer vor ein paar Jahren schon extrem negativ aufgenommen wurde, wird fortgesetzt, aber der spirituelle Nachfolger zu Metal Gear Solid wird eingestellt!? Sowas kannste halt keinem erzählen.
Weil Live-Service-Spiele (die bereits vor Veröffentlichung dem Untergang geweiht sind) floppen, müssen normale Spiele eingestampft werden und darunter leiden?
Was ist denn hier das Endgame? Noch mehr auf Live-Service setzen?
Ganz ehrlich, Sony schießt sich gefühlt jeden Monat sowieso schon selbst ins Knie. Aber hier haben sie echt nochmal nachgeladen zwischendurch.
Verständlich. Death Stranding 2 hat sich auch deutlich schlechter verkauft als der erste.
Und jetzt noch mit TV-Gedöns? Das kann richtig in die Hose gehen.
Der Move von MS ist aber auch ungeil nach 3.200 Entlassungen
Kojima hat aber mit MGS5 das gleiche Verhalten an den Tag gelegt. Jede Menge Geld und Zeit reingepumpt und am Ende auch nur ein mittelmäßiges Spiel mit wirklich lausigem Ende gebracht. Da hätte alle Zeit der Welt nichts gebracht. Die Tatsache dass er nun quasi zweimal entlassen wurde sollte zum nachdenken anregen.
Death Stranding war ganz gut, der zweite Teil dann wieder nur ein reiner Abklatsch mit Null Neuerung. Muss aber sagen dass ich den Kerl noch nie leiden konnte. Knallt seinen Namen 36x ins Spiel als hätte er das ganz allein entwickelt. An MGS 1, 2 und 3 haben andere Autoren mitgeschrieben die kaum einer kennt.
Denke der Herr hat vor Jahren seinen Zenit erreicht. Er will immer Film mit Spiel kombinieren und am Ende hat man einen 12 Stunden langen mittelmäßigen Film. Das hat mich schon an Death Stranding 2 genervt.
Ja. Das ist die komplette Sony-Strategie. Die haben alle möglichen Studios auf Live-Service angesetzt. Das meiste davon entweder gefloppt oder eingestellt, aber die halten daran fest oder verstärken das Investment in Live-Service sogar noch...
Kojima hat aber mit MGS5 das gleiche Verhalten an den Tag gelegt. Jede Menge Geld und Zeit reingepumpt und am Ende auch nur ein mittelmäßiges Spiel mit wirklich lausigem Ende gebracht. Da hätte alle Zeit der Welt nichts gebracht.
Das Ende war lausig, eben weil Konami Druck gemacht hat das Spiel an den Markt zu bringen bevor es fertig war.
Und was den Rest angeht zitiere ich mal Sebastian Vettel: "I have two balls, but none of them are crystal".
Die Sony exklusiv Titel fühlen sich irgendwie immer gleich an und auch wenn sie meistens gute Bewertungen bekommen, kann ich mit diesen nichts anfangen. Death stranding war mal was neues. Damit wars das wohl mit der einzigen Ausnahme.
Das ist nicht zwingend so. Zum Beispiel ist neben Boeing auch Airbus an der Börse, trotzdem gibt es offensichtlich starke Unterschiede in der Unternehmensstrategie bzw. -philosophie.