Digitalized schrieb:
Das ist Deine Ansicht, Millionen von anderen Usern sehen das aus einem anderen Blickwinkel.
Und diese Millionen von anderen Usern sind lediglich ein Bruchteil von allen Usern.
Choco2 schrieb:
3D Aufnahmen. Uiii... wie kann ich nur ohne leben?
Nicht-Plastik Gehäuse, uiii... wie kann ich nur ohne leben?
AntiUser schrieb:
Material und Produktion einer CPU sind grade mal 20 - 40% der Kosten. Der Rest ist der Test des Produktes.
Hier muss man aber auch bedenken, dass eine CPU nicht ein Smartphone ist, genauso wie ein Auto keine Hose ist.
Verschiedene Produkte haben verschiedene Anteile an Kosten, hier kann man keine pauschalen Prozente angeben.
Man muss es doch realistisch sehen:
Jeder zahlt das, was er für richtig hält! Ihr alle solltet euch mal an die eigene Nase packen und überlegen, für welche Produkte ihr mehr zahlt, als ihr eigentlich müsstet und warum!
Wie viele kaufen Markenklamotten, die teilweise 2-3 mal so viel kosten wie qualitativ gleichwertige Klamotten einer anderern ("unbekannten"?) Marke.
Wie viele kaufen sich ein 15.000 - 20.000 Euro Auto, obwohl ein 10.000 Euro Auto oder sogar ein Gebrauchter für 2.000 + Reparaturen auch reichen würde?
Wie viele kaufen sich eine 50-100 Euro Plastik Tastatur von Logitech, obwohl eine 10 Euro Tastatur auch reichen würde oder auf Dauer gesehen eine mechanische Tastatur die schlauere und günstigere Wahl ist?
Wie viele kaufen sich Möbel für 2.000 Euro oder Küchen für 6.000 Euro, die man sogar beim Schreiner und selbstständigem Einzelkauf günstiger anfertigen/kopieren lassen könnte?
Schon mal gewusst, wie hoch der Umsatz bei Autoteilen ist? Da gibt es extrem viele Teile, bei denen sogar der Zwischenhändler bzw. "Endverkäufer" noch 100% Umsatz macht. Es fängt bei Glühbirnen für 20 Cent an, die für 1 Euro oder mehr an euch verkauft werden, über Batterien für 50 Euro, die für 200 Euro verkauft werden bis zu Motoren für 3.000, die für 5.000 Euro verkauft werden.
Und hier geht es um Preise, bei denen bereits Material, Löhne, Entwicklung und sämtliche Nebenkosten bereits enthalten sind. Es kommen lediglich Lagerkosten hinzu, die aber nur einen kleinen Teil ausmachen!
Fazit:
Jeder zahlt das, was er für richtig hält!
Wer Apple kaufen möchte, sollte auch damit leben, dass er im Vergleich zu anderen Produkten extra draufzahlt, selbst wenn es "nur" 50-200 Euro bei Handys sind, oder wie viel auch immer.
Jeder hat die freie Wahl!
Meine persönliche Meinung/Ansicht:
Wer sich mit Handys und der Software nicht besonders gut auskennt, aber "genug" Geld ausgeben kann, soll sich doch ein iPhone kaufen, hier gibt es wenigstens Updates.
Wer sich mit Handys mehr beschäftigt, genauso wie mit Software und vieles selbst probieren, ändern und bestimmten möchte, kauft sich ein Android. (besonders wenn man die Updates selbst aufspielt)
Wer für möglichst wenig Geld, ein sehr flüssiges und schnelles Handy möchte, das einfach funktioniert und auch gut mit Apps erweitert werden kann und die ganzen Möglichkeiten von Android einfach nicht braucht, kauft sich ein Windows Phone, hier ist auch die Update-Lage bisher besser.
Wenn Android sich nicht nach meinen Vorstellungen ändert, werde ich als nächstes ein Windows Phone kaufen. Wenn ich aber mehr machen möchte, kaufe ich ein Android, da es mehr als ein iOS bietet. (abgesehen von der Quantität der Apps - aber Quantität ist nicht gleich Qualität)
Obwohl ich mir niemals Apple kaufen werden, wenn die weiterhin so sind wie jetzt, ist es mir ziemlich egal, wer sein Geld dafür ausgibt. Wie gesagt, das ist das Problem von den jeweiligen Käufern.