News Komponenten des iPhone 4S kosten 188 US-Dollar

Choco2 schrieb:
Ich kauf jetzt nur noch Samsung.

Ich glaub da kostet die Herstellung genau so viel, was sie dann auch dafür verlangen...

Das ist nicht richtig, jeder BWLer weiß, dass man immer den höchstmöglichen Preis verlangt, egal was die Komponenten wert sind. Herstellungskosten und Preis hatten noch nie etwas miteinander zu tun.
 
Partybu3 schrieb:
ich kennen niemanden der apple aus gründen der haltbarkeit oder wegen dem guten support, der sicherheit der sw oder gar wegen des preis/leistungsverhältnisses kauft.

Hallo, hier bin ich. Du hast aber das Wichtigste vergessen, die Usability.
 
kann nur hoffen das Apple langsam mal zusammenbricht an ihren extremen Abzockmethoden die ihresgleichen suchen.

aha und erklärst du vllt auch wieso du das hoffst? Findest du es besonders geil wenn man tausende von Leuten auf der Straße stehen und kein Job mehr haben? Gibt dir das etwa befriedigung?

Krank!
 
Hat jemand ernsthaft etwas Anderes erwartet? Für "In-Produkte" zahlt man eben etwas mehr. Die Materialkosten anderer Geräte liegen aber auch sehr weit entfernt vom Endpreis, jedoch gelangen diese Preise nur selten an die Öffentlichkeit.
 
Also immer noch zu lesen, dass die Nachfrage und das Angebot den Preis bestimmen sollen, treibt mir leider die Tränen in die Augen. Allein beim verwendeten Rohmaterial wird schon künstlich eingegriffen....das Argument ist nur rein theoretischer Natur.
BTT: Ich finde den Preis o.k., schließlich macht der Rohpreis bei vielen Gegenständen und Waren ca. nur ein Drittel aus (Restaurantgerichte, Supermarktartikel z.B.). Aber immer das "schön-/schlechtreden" mit "Marktwirtschaftsprinzipien", die rein theoretischer Natur sind, ist doch etwas übertrieben.

edit: Etking: "Herstellungskosten und Preis hatten noch nie etwas miteinander zu tun."
Falsch, das eine enthält das andere in gewisser Relation.
 
alles schön und gut, doch erst jetzt wo steve jobs nicht mehr da ist, wird man sehen was und wozu apple in der lage ist, sein wird....

steve hatte noch andere projekte, mal sehen was jetzt wird und wozu die anderen in der lage sein werden
apple wird es in zukunft mehr als nur schwer haben
 
Ich versteh nicht, wieso das überhaupt jemanden interessiert. Der Wert einer Sache wird dadurch bestimmt, was andere bereit sind auszugeben. Und wer mag, kann sich die Einzelteile ja selbst kaufen und das Gerät zusammenbauen...

@majokin: Dass der Preis von Angebot und Nachfrage hat, stimmt nur in gewissen Märken, meist dort, wo es auch wirklich direkte Konkurrenz gibt. Bei der Unterhaltungselektronik stimmt das sicher nicht. Bei den Zulieferern allerdings schon.
 
Zuletzt bearbeitet:
Apple sagt doch selber das die Gewinnspanne der Prudukte bei ca 30% liegt. Was ich jetzt nicht schlimm finde, denn ich würde es genauso machen wenn ich zu dem Preis verkauft bekomme.
 
cuthbert schrieb:
Wenn es einer zu gut macht, kommt Apple und verbietet das Konkurrenzprodukt einfach ;)

Ja wenn man wie Samsung bisauf das OS alles abkupfert :)
 
Digitalized schrieb:
Das ist Deine Ansicht, Millionen von anderen Usern sehen das aus einem anderen Blickwinkel.

Und diese Millionen von anderen Usern sind lediglich ein Bruchteil von allen Usern. ;)

Choco2 schrieb:
3D Aufnahmen. Uiii... wie kann ich nur ohne leben?

Nicht-Plastik Gehäuse, uiii... wie kann ich nur ohne leben?

AntiUser schrieb:
Material und Produktion einer CPU sind grade mal 20 - 40% der Kosten. Der Rest ist der Test des Produktes.

Hier muss man aber auch bedenken, dass eine CPU nicht ein Smartphone ist, genauso wie ein Auto keine Hose ist.
Verschiedene Produkte haben verschiedene Anteile an Kosten, hier kann man keine pauschalen Prozente angeben.


Man muss es doch realistisch sehen:
Jeder zahlt das, was er für richtig hält! Ihr alle solltet euch mal an die eigene Nase packen und überlegen, für welche Produkte ihr mehr zahlt, als ihr eigentlich müsstet und warum!
Wie viele kaufen Markenklamotten, die teilweise 2-3 mal so viel kosten wie qualitativ gleichwertige Klamotten einer anderern ("unbekannten"?) Marke.
Wie viele kaufen sich ein 15.000 - 20.000 Euro Auto, obwohl ein 10.000 Euro Auto oder sogar ein Gebrauchter für 2.000 + Reparaturen auch reichen würde?
Wie viele kaufen sich eine 50-100 Euro Plastik Tastatur von Logitech, obwohl eine 10 Euro Tastatur auch reichen würde oder auf Dauer gesehen eine mechanische Tastatur die schlauere und günstigere Wahl ist?
Wie viele kaufen sich Möbel für 2.000 Euro oder Küchen für 6.000 Euro, die man sogar beim Schreiner und selbstständigem Einzelkauf günstiger anfertigen/kopieren lassen könnte?

Schon mal gewusst, wie hoch der Umsatz bei Autoteilen ist? Da gibt es extrem viele Teile, bei denen sogar der Zwischenhändler bzw. "Endverkäufer" noch 100% Umsatz macht. Es fängt bei Glühbirnen für 20 Cent an, die für 1 Euro oder mehr an euch verkauft werden, über Batterien für 50 Euro, die für 200 Euro verkauft werden bis zu Motoren für 3.000, die für 5.000 Euro verkauft werden.
Und hier geht es um Preise, bei denen bereits Material, Löhne, Entwicklung und sämtliche Nebenkosten bereits enthalten sind. Es kommen lediglich Lagerkosten hinzu, die aber nur einen kleinen Teil ausmachen!

Fazit:
Jeder zahlt das, was er für richtig hält!
Wer Apple kaufen möchte, sollte auch damit leben, dass er im Vergleich zu anderen Produkten extra draufzahlt, selbst wenn es "nur" 50-200 Euro bei Handys sind, oder wie viel auch immer.
Jeder hat die freie Wahl!


Meine persönliche Meinung/Ansicht:
Wer sich mit Handys und der Software nicht besonders gut auskennt, aber "genug" Geld ausgeben kann, soll sich doch ein iPhone kaufen, hier gibt es wenigstens Updates.
Wer sich mit Handys mehr beschäftigt, genauso wie mit Software und vieles selbst probieren, ändern und bestimmten möchte, kauft sich ein Android. (besonders wenn man die Updates selbst aufspielt)
Wer für möglichst wenig Geld, ein sehr flüssiges und schnelles Handy möchte, das einfach funktioniert und auch gut mit Apps erweitert werden kann und die ganzen Möglichkeiten von Android einfach nicht braucht, kauft sich ein Windows Phone, hier ist auch die Update-Lage bisher besser.

Wenn Android sich nicht nach meinen Vorstellungen ändert, werde ich als nächstes ein Windows Phone kaufen. Wenn ich aber mehr machen möchte, kaufe ich ein Android, da es mehr als ein iOS bietet. (abgesehen von der Quantität der Apps - aber Quantität ist nicht gleich Qualität)

Obwohl ich mir niemals Apple kaufen werden, wenn die weiterhin so sind wie jetzt, ist es mir ziemlich egal, wer sein Geld dafür ausgibt. Wie gesagt, das ist das Problem von den jeweiligen Käufern.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich versteh nicht, wieso das überhaupt jemanden interessiert. Der Wert einer Sache wird dadurch bestimmt, was andere bereit sind auszugeben. Und wer mag, kann sich die Einzelteile ja selbst kaufen und das Gerät zusammenbauen...

Ist genauso dämlich wie im verkaufsforum hier wenn jemand reinschreibt er hat für etwas nichts bezahlt weil gewonnen oder sonst was und der potentielle Käufer versucht dann damit zu argumentieren "hast doch eh nix bezahlt, dann kannst es mir auch besonders günstig verkaufen"
 
Es gibt viele andere Bereich, bei denen die Gewinnspannen noch viel höher sind.

Schaut mal, was die Produktion von Filmen manchmal kostet und wieviel sie dann einspielen?
 
Man darf auch nicht vergessen das die Entwicklung und Weiterentwicklung von iOS auch etwas kostet.
Wieviel soll denn eurer Meinung nach ein Gerät kosten bei denen schon die Materialien 188 Dollar kosten?
Als Geschäftsführer muss man da etwas anders denken!
Ich glaube auch nicht das ein Beamer der für 3000 EUR verkauft wird mehr als 400 EUR Materialkosten zusammen kommen. Also da sieht man doch schon das alle so arbeiten.
 
Film ist aber schlechtes Beispiel da keien Massenproduktion in dem Sinne. Die Herstellung der Kinokarte oder DVD kostet ja auch "nix" quasi. Daher schlechtes Beispiel.

Obendrein kann nen Film auch floppen und man kann die Produktionskosten gar net wieder reinbekommen, kann auch passieren.
Beim iphone kann Apple die produktion einstellen wenns net gut verkauft wird und den Schaden so begrenzen. Beim Film geht dies nicht.

Wer sich mit Handys und der Software nicht besonders gut auskennt, aber "genug" Geld ausgeben kann, soll sich doch ein iPhone kaufen, hier gibt es wenigstens Updates.

Das seh ich auch so. Obendrein sollte man auch mal bedenken dass Zeit Geld ist. Der eine bastelt vllt gern rum bevor etwas läuft, ist dann aber total happy wenns läuft dass er da kein Geld für bezahlt hat, dafür aber das Wochenende mit basteln beschäftigt hat, nen anderer hat auf basteln keine Lust und gibt lieber paar euro aus und hat dann Ruhe
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum bashen so viele wieder ohne Nachzudenken los? Meint ihr mein HTC oder eure SGS II, Optimum Speed und wie sie alle heißen sind in der Herstellung teurer? Die Smartphones werden in ihrer Herstellung alle in etwa das gleiche kosten und werden auch zu ähnlich hohen Preisen verkauft. Kaum ein Smartphone mit aktueller Technik wechselt bei Markteinführung für weniger als 600€ den Besitzer! Man kann es auch übertreiben. Und da Apple nur ein Produkt hat, welches darum auch nicht mit 10 anderen Produkten aus dem eigenen Hause konkurrieren muss, kann der Preis auch entsprechend lange hoch gehalten werden. Würden Samsung oder HTC auch nur alle 12-14 Monate ein "Flagschiff" und nicht dutzende und dutzende von Flagschiffablegern auf den Markt werfen wäre es bei diesen Herstellern das gleiche.
 
Mich würden mal die Gesamten Kosten interessieren inklusive Entwicklung, und Werbung seitens Apple.

Und ein vergleich zu anderen Smartphones wäre auch mehr als interessant, zb. Galaxy II
 
S-to-the-d schrieb:
Ach so? Dann sag mir doch vieleicht warum?

Seit wann definiert sich ein Smartphone über den Touchscreen?

Die ersten ernstzunehmenden und weit verbreiteten Smartphones war die Nokia Communicator Reihe seit Mitte der 90er.

Davor war der Vorreiter IBM Simon, 1992, übrigens schon damals mit Touchscreen ;)
 
@Choco2: Ich halte den Film-Vergleich für etwas unpassend...
Weil ein Film wird genau einmal produziert... das sind die großen Kosten (Zusammen mit Werbung). Die Produktionskosten für Kino-Rollen, DVDs und Blu-rays etc fallen da kaum noch ins Gewicht.

Im Grunde ist die Produktion des Films dann eben mit den Forschungs-/Entwicklungskosten eines Smartphones vergleichbar, und das was hier betrachtet wird geht in Richtung "Produktion einer einzelnen Blu-ray". Nur dass eben die Herstellung eines Produkts bei einem Smartphone immer noch bedeutende Kosten verursacht.
 
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