Wichtig ist die Trennung Videocache vom OS, ob das Rohfootage nun auf einer SSD oder HDD liegt, ist bei den meisten codecs völlig schnuppe. Exakt aus dem Grund ist es auch völlig egal, ob du eine 5.400 oder 7200rpm HDD einsetzt.Die Variante mit der kleinen OS-SSD und einer 1TB SSD als Arbeitslaufwerk zzgl. der 4TB-WD (black oder blue?) macht Sinn, denke ich.
Zu dem Lexar-Leser vielleicht noch: hast ja gesehen, dass das eine modulare Lösung ist. Ich benutze den mit 4xCF, die Lösung erlaubt es mir, 4 Karten parallel mit über 120MB/s je CF-Karte einlesen zu können. Dann relativiert sich auch der Preis des Lesers ganz schnell wieder. Außerdem gibt es SSD's für das modulare Teil zu kaufen, was unheimlich praktisch ist.
Zum decklink: ich habe leider nur Erfahrungen mit den großen decklinks. Ich benutze die deshalb, um unsere Kontrollmonitore anbinden zu können. Die großen Decklinks können nicht nur 30bit YUV sondern auch 30bit RGB ausgeben. Damit habe ich recht preiswert die Möglichkeit, einen 10bit/Farbkanal workflow für Photoshop zu realisieren. Ob die kleinen decklinks 30bit RGB ausgeben, müsstest du bitte beim support erfragen.
Bei der Aufgabenstellung (Photomerge und HDR-content? Mitnichten arbeitet Photoshop dann nur auf einem Kern. Exakt das ist eine der Gründe, warum ich die Plattform dafür ausgesucht habe.
https://www.pugetsystems.com/labs/articles/Photoshop-CC-2017-1-1-CPU-Comparison-Skylake-X-Kaby-Lake-X-Broadwell-E-Skylake-Ryzen-7-976/