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Kostenvoranschlag Photoshop PC und Monitor

so.fruity

Ensign
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Aug. 2009
Beiträge
136
1. Preisspanne?
:)
Ich hätte gerne einen Kostenvoranschlag für die günstigste PC+Monitor Kombination, die die Bedingungen erfüllt.

2. Geplante Nutzungszeit/Aufrüstungsvorhaben?
Keine Aufrüstung geplant.

3. Verwendungszweck?
Fast ausschließlich Photoshop und InDesign, ansonsten andere CS Programme, Office und Surfen
Dabei sollte der Rechner nicht einfach nur die ausreichenden Systemvoraussetzungen erfüllen, sondern schon ausreichend zügiges Arbeiten ohne große Lags oder Wartezeiten ermöglichen.

3.1. Spiele
Keine

3.2. Bild-/Musik-/Videobearbeitung + CAD-Anwendungen
Bildbearbeitung, Druckvorstufe.
Für einen Profi, der jetzt etwas günstiges für zu Hause sucht.

4. Ist noch ein alter PC vorhanden?
Nein.

5. Besondere Anforderungen und Wünsche?
2K Monitor mit mindestens 24" und wenn möglich, ohne dass der Preis zu sehr in die Höhe geht: großem Farbraum

6. Zusammenbau/PC-Kauf?
Ich baue selber zusammen.
 
Einen Kostenvoranschlag wirst du hier nicht kriegen, wir sind hier schließlich keine Verkäufer.


Vor allem ohne Budget ist das mal ganz schlecht. Besser geht fast immer und ob etwas zügig oder langsam ist, das ist sehr subjektiv abhängig.



Du könntest hier die 1400€ Variante nehmen, die Grafikkarte weglassen oder durch eine kleinere ersetzen und dafür noch mehr RAM einbauen:

https://www.computerbase.de/forum/t...selbst-zusammenstellen.215394/#text-build1400
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, wie gesagt will ich nur wissen, wie viel man ungefähr einplanen muss. Ein Budget hab ich ja noch gar nicht, weil ich nicht ansatzweise abschätzen kann, wie hoch man da gehen muss.
Vor allem soll der Rechner günstig sein, deswegen steht das ja auch ganz oben :)
1400€ erscheinen mir da doch sehr viel.
 
Zuletzt bearbeitet:
"günstig" definiert hald jeder auch anders.
Wenns ne Arbeitsmaschine wird, mit 24/7 Support, kann 2000€ noch günstig sein.
 
Na ja, allein ein guter Monitor liegt - je nach Anspruch - schon mal bei 300 € und mehr. 1400 € ist schon ein guter Richtwert. Und was ist "günstiger"? Klar kannst Du hier und da sparen, z.B. NoName Netzteil. Aber dann bist Du bestimmt auch einer der ersten hier im Forum, wenn das Ding explodiert und den Rest schrottet. ;)

Nein, und das ist weit entfernt von klar!
 
Nimm das was dein Budget her gibt und was dir der PC wert ist. Dann orientiere dich am Idealen Gaming PC. Grafikkarte, kannst du dir, wie bereits gesagt, sparen und dafür RAM rein packen. Alles unter der Bedingung, dass es privat ist.
Für die Arbeit würde ich eine Professionelle Lösung empfehlen (ECC RAM, Backuplösung, 24/7 Support, usw..)

Im Prinzip sollte dir wohl der 900€ PC reichen, wenn du hier auf Intel setzt (Integrierte Grafik). Ab der 750€ Lösung wird es dann doch recht langsam.
 
Du musst von den 1400€ ja auch noch die Grafikkarte abziehen. Dann bist du bei ~900€. Wenn du dann noch auf 32GB RAM gehst, bist du bei ~1000€. Das ist doch okay IMO.


Falls das noch zu teuer ist, nimm erst mal 16GB RAM. Falls immer noch zu teurer, nimm einen 7700K und ein günstiges B250 Mainboard.
 
Allein ein vernünftiger Monitor für die Druckvorschau ist man schnell bei einer 4 Stelligen Summe. Für 300 Euro bekommt man da leider schlechte Einstiegsgeräte.

In welchen Preisbereich reden wir hier überhaupt was investiert werden darf?
 
der monitor sollte das hauptbudget abbekommen - irgendwas zwischen 350 und 800€ - je nach ansprüchen. wenn eizo und nec zu teuer sind, gibts auch immer mal wieder andere gute modelle von bspw. benq.

das restsystem würde ich auch ryzen 1600x/1700(x) + 16gb samsung b-die (3200 cl14), radeon rx560 und einem gold/platin netzteil zusammensetzen. crucial hat gerade die mx500 mit 1tb speicher für 260€ released - das wäre ein heißer kandidat - zusammen mit einer nvme ssd.

mit monitor wirst du vermutlich etwa bei 1100-1800€ rauskommen.
 
naja, wenn Du halbwegs vernünftig mit Indesign und Photoshop arbeiten willst, kommst Du um 2 Monitore nicht herum, von denen einer als Palettenmonitor fungiert. Der Hauptmonitor sollte am besten mindestens 27" bei 2K haben, als Palettenmonitor reicht auch ein 24". Je nach Größe der Bilder/Indesigndokumente sind mindestens 16 GB RAM Pflicht. Je mehr CPU-Kerne, desto besser (mindestens 4 plus HT) und eine ausreichend große SSD. Eine halbwegs schnelle und stabile Internetanbindung ist ebenfalls von Vorteil (Updates und Cloudnutzung).

Alles was darunter liegt, kann reichen, ist von Deiner Nutzung abhängig ;)

Was ich gerade nicht parat habe, ist die Unterstützung der Programme für GPUs. Ob da AMD oder Nvidia oder es egal ist, weiß ich nicht.

Ich arbeite mit Indesign und PS auf einem Notebook mit 16 GB RAM und nem i5-3340M. Für kleinere bis mittlere Projekte ist das ausreichend.
 
@duskstalker/ demon_666:
Viel nutzen von von 6 oder 8 Kernen hat man bei Photoshop nicht, der Mehrnutzen ist nicht der Rede wert. Da wäre 4 flotte Kerne schlauer und günstiger. Falls es sich dann irgendwann änder kann immernoch aufgerüstet werden. Das Geld sollte daher lieber in andere Bereiche gesteckt werden.

Auch der nutzen einer GPU ist sehr eingeschränkt.
 
Dein Ansatz ist einfach falsch. Mache dir ungefähr einen Plan was du ausgeben willst und schaue dann was man dafür bekommst. Ein Monitor kauft man durchaus für einen längeren Zeitraum, hier lohnt es sich Geld in die Hand zu nehmen.

Bildbearbeitung, Druckvorstufe.
Für einen Profi, der jetzt etwas günstiges für zu Hause sucht.

Hier fängt doch schon der springende Punkt an - Druckvorstufe und Profi. Da solltest du eigentlich mit einem farbkalibrierten Monitor in deiner Wunschgröße anfangen und/oder gleich einen Monitor mit Colorimeter kaufen.
https://geizhals.de/?cat=monlcd19wide&xf=12021_inkl.+Colorimeter

Was die sonstigen Anforderungen anbetrifft?

Photoshop profitiert in erster Linie von Singlecore Leistung. Ein Intel System mit einem i7-8700 wäre eine sinnvolle Lösung oder ein i5-8400 um Geld zu sparen, eine besonders teure Grafikkarte wird nicht benötigt, der Rest nach persönlichem Geschmack.
 
Zuletzt bearbeitet:
Fujiyama schrieb:
@duskstalker/ demon_666:
Viel nutzen von von 6 oder 8 Kernen hat man bei Photoshop nicht, der Mehrnutzen ist nicht der Rede wert. Da wäre 4 flotte Kerne schlauer und günstiger.

Deshalb schrieb ich "mindestens 4 Kerne" ;) Aber es gibt gerade bei Photoshop komplexe Filter, die gut mit Kernen skalieren. Das ist eben alles eine Frage der Nutzung....

Und ich würde auch und gerade wegen der Aufrüstmöglichkeit eher zu einem Ryzen-AM4-System raten. Bei Intel darf man bei ner neuen CPU in der Regel auch gleich mal das mainboard wechseln. Beim Ryzen kann man bei Bedarf besser und kostengünstiger aufrüsten.

Edit:
Hab übersehen, dass keine Aufrüstung geplant ist. Imho ist trotzdem ein Ryzen-System preiswerter als Intel und erfüllt somit eher die Anforderungen des Thread-Erstellers.
Aber eben auch eine Frage des Budgets :)
 
Zuletzt bearbeitet:
https://www.mindfactory.de/shopping...221f85e256d3fce6844966376f622b78edfb8e4d3b408

+

https://www.amazon.de/Crucial-MX500...&qid=1513693051&sr=8-1&keywords=crucial+mx500

= 981€

mainboard ist deshalb ein z370, weil hier der chipsatz mit allen lanes voll ausgeführt wird und so genug platz für weitere festplatten bietet. zudem kann das board später auch auf einen größeren 8core aufgerüstet werden, der dann auch übertaktet werden kann.

wenn man will, kann man hier auch ein billiges b350 board nehmen und 40€ sparen - würde ich persönlich nicht unbedingt, weil das mainboard beim aufrüsten dann als erstes limitiert (vrm für 8c/16t oc, sata+pcie für speicher).

https://www.mindfactory.de/product_...AM4-Dual-Channel-DDR4-ATX-Retail_1144071.html

oder

https://www.mindfactory.de/product_...AM4-Dual-Channel-DDR4-ATX-Retail_1161977.html


generell: photoshop will takt + kerne, je nach aktion/filter. der mehrwert von einem intel 4c/4t vs. amd 6c/12t ist daher mehr als zweifelhaft, vorallem wenn noch mit anderer software gearbeitet wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
duskstalker schrieb:
Zitat entfernt​

Danke für deine Antwort. Warum ist hier eine Grafikkarte dabei? An anderer Stelle hab ich gelesen, dass sie für so einen Rechner nicht notwendig sei.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Zitat entfernt)
Ryzen CPUs haben (noch) keine eigebaute GPU. Eine dedizierte Grafikkarte ist hier Pflicht.

Wobei sich mir bei dem von "duskstalker" genannten Vorschlag nicht erschließt, was ein Gaming Mainboard und ein Gehäuse mit Guckloch in einem professionell genutzten PC verloren hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
das gehäuse kann natürlich wechseln wer will - mir gings hauptsächlich um 4 front usb + anständiges layout und niedrigem preis. ein lian li ist bei dem budget nicht drin.

warum das mainboard drin ist, hab ich oben schon erläutert.
 
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