News Kritik könnte Wirkung zeigen: Wie Microsoft die KI-Strategie von Windows 11 anpasst

Der Zug ist aber für Microsoft längst abgefahren, alleine die Andeutung auf einen AI/Copilot Agenten der überall seine Nase mit drinnen hat und uns wahrscheinlich in jeder Sekunde unseres Lebens ausspioniert und damit die künstliche Intelligenz füttert, hat die Leute aufgeschreckt und erschreckt.

Wie oft hat sich denn Microsoft in eine andere Windrichtung gedreht und dann schließlich doch etwas anderes gemacht als kurz zuvor angekündigt.
Ich habe denen noch nie getraut weder damals mit der mega großen Index.dat im Internet Explorer noch heute mit ihrer Telemetrie Scheiße. Hab gerade gestern gelesen das man für Hotfixes die Telemetrie komplett zulassen muss, fuck Microsoft dann bleibe ich eben bei der alten Methode und macht ein bis zweimal im Monat einen Neustart.
Euch geht es nur darum an meine Daten zu gelangen und dazu ist euch jedes mittel recht!
Ergänzung ()

mischaef schrieb:
Für mich beschreibst Du im Grunde gerade ein Frickelsystem.
Ich weiß nicht, wovon die Träumst Microsoft ist genau so ein Frickelsystem und ein Betriebssystem ist einfach nur ein Unterbau für andere Software, die man dort installiert da, kann der, Editor auch Rückwärtzscheiben können es interessiert mich nicht.
 
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Ich blieb dabei: Auf meinem privaten PC brauche und will ich nicht eine dieser KI Funktionen haben. Alles was kommt muss einfach und komplett deaktivierbar sein, lasst mich mit dem Scheiß einfach in Ruhe.
 
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Endlich sind wir wieder bei einem normalen Microsoft-Schwurbel-Thread angekommen. Bei dem jeder Linux-Experte der eine Distribution installieren und den Paketmanager bedienen kann seinen Senf beitragen kann :freak:
 
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mischaef schrieb:
Wenn man sonst nur wenig mit dem Rechner macht, sieht das vielleicht auch anders aus. Aber ich muss mit dem Rechner arbeiten, ich kann es mir nicht erlauben, da rumzuexperimentieren.
Es gibt viele die mit Linux am PC arbeiten. Ich selber auch. Weiß ich jetzt nicht, wo du da einen Punkt machen willst. Es ist nicht so, dass man jeden Tag neu damit beschäftigt ist, sich das System passend einzurichten. Das machst du am Anfang, um die Konfiguration auf deine Hard- und Softwarewünsche anzupassen. Ganz normal aus meiner Sicht.

mischaef schrieb:
Man muss aber auch die Zeit dafür haben .. Und das wird immer verkannt.
Ja und nein. ^^ Ein Umsteiger wird gut bei Linux ankommen, wenn er auch bisserl Zeit und Interesse mitbringt. Völlig richtig. Hab ich etliche Male in Linux Threads geschrieben. Die meisten Probleme sind unzureichende Konfigurationen und diese zu korrigieren kostet halt bisserl Zeit. Ich glaube auch nicht, dass das ernsthaft einer bestreitet, der sich mit Linux auskennt. Es ist also keineswegs so, dass das von Linux Usern immer verkannt wird.

mischaef schrieb:
Keine Ahnung, wie alt Du bist
27.
 
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Armadill0 schrieb:
Ich sehe das anders. Linux ist mittlerweile so einfach wie noch nie.
Kommt drauf an aus welcher Sichtweise.

Mein Debian Ende der 90er war bedeutend einfacher als ein aktuelles System, ich konnte es bis ins letzte Detail verstehen. Das wird heutzutage schwierig.

Für reine Anwender sieht das natürlich genau umgekehrt aus. Das Debian + KDE vor 25 Jahren lief aber auch schon so gut, dass ich meinen Eltern einen PC damit hinstellen konnte und sie damit sehr gut zurecht kamen. VPN+NX reingebastelt damit ich ggf helfen kann, war aber fast nie nötig.
Das Setup ist 14 Jahre alt geworden bevor das Paketmanagement so kaputt war, das eine Neuinstallation schneller war.

Inzwischen merken halt auch manche Normalanwender, dass Windows auf Dauer einfach viel mehr Arbeit macht weil man es nicht richtig anpassen kann (sonst könnte man KI-Generve einfach rauswerfen und fertig).
 
vander schrieb:
KI lernt, von Menschen. Das ist bereits ein Problem. Wenn das Lernmaterial dann nicht mal gefiltert wird, so das die KI letztlich von allen Menschen lernt 🤷
Das ist Technisch nicht ganz Wahr.
 
mischaef schrieb:
Der Vergleich hinkt. Es ging um das OS. Das OS ist die Schnittstelle zwischen der Hard- und der Software. Das soll einfach funktionieren. Und in den meisten Fällen habe ich Windows einfach installiert und fertig. Ich habe mal versucht, auf dem alten Notebook meiner Frau Linux zu installieren. Ich habe selbst mit einem Linux-Spezi es nach einem halben Tag nicht geschafft, einen WLAN-Stick ans Laufen zu bekommen. Unter Windwos? Treiber installiert, fertig - keine 2 Minuten.

Lass mich so anfangen, ich möchte garkeinen glaubenskrieg hier anfangen oder weiter führen. Jeder soll nutzen was er will. Vielmehr möchte ich anregen es AKTUELL mal zu versuchen. Kostet ja nix ausser ggf. eine Std. Freizeit und wenn man es nur vom USB Stick testet muss man danach nicht mal was machen.

Und, ich möchte dir nicht auf den Schlips treten aber das war kein Vergleich sondern eine bzw. zwei Fragen. Aber sei es drum.

Witzge kurze Anekdote zu deinem "Ich habe mal...". Der Debian Server der bei mir läuft hatte anfänglich eine WLan/BT Karte drin (Da war meine Planung noch etwas anders). Bei der Installation von Debian wurde dann gemeldet das kein Treiber da sei. Also habe ich alter Mann mal eben die Netzwerkkarte gegogelt (Intel 6e irgenwas) und die Treiber einfach so auf den USB Stick geschmissen (Zusätlich zum Debian) und lustigerweise hat Debian diese beim nächstem Versuch der Installation diese automatisch geladen und nicht mehr gemeckert. So unterschiedlich können Erfahrungen sein.

Das CachyOS auf meinem Arbeits/Gaming PC lief von anfang an problemlos. Anzumerken ist hier das ich noch eine 1070 im System habe (Reicht für das bissel was ich Spiele) und selbst da, bei der Umstellung auf die Freien Treiber (Da NoVidia ja den Support dafür eingestellt hat), alles reibunglos lief (Da ging mir erst Ar*** so ein bissel auf Grundeis). Aber das Cachy Team hat da super Arbeit gemacht.

Und was ich eingangs vergass, mein Laptop läuft auf Manjaro und das schon über Jahre und ebenfalls Problemlos.

Finaly, nochmal nur so zur Sicherheit, was für den einen passt, muss auf den anderen noch lange nicht zutreffen. Ich möchte niemanden zu Linux bekehren. Wenn jemand glücklich mit seinem Windows 11 ist und keine Probleme damit hat es (Achtung!) DEFAULT (!) laufen zu lassen soll das für mich total ok sein. Wenn man aber dann schreibt Debload und ohne MS Account, TPM und Secureboot - Dann hat dieser User doch das Frickel OS oder?

Ich persönlich bin einfach nicht mehr bereit gewesen MS mit Windows 11 durchkommen zu lassen. Und wenn ich schon "frickeln" muss, dann kann ich das auch unter Linux machen (Wobei da letztendlich nichts zu frickeln war). Aber wie schon gesagt, das muß und soll jeder für sich entscheiden was er nutzen möchte. Mir ist das total egal. Ich war nie ein Windows Jünger und werde nun auch nicht zu einem Linux Jünger. Das System muss halt nur das machen was ICH will und mit verlaub das tut Linux - für MICH.


mischaef schrieb:
Keine Ahnung woher Du das hast - aber bei mir läuft Windows seit Jahren stabil - jeden Tag.

Dann sind dir die Windows Bug Meldungen u.a. hier auf CB entgangen?

Hier mal eine Google KI Zeug zusammenfassung (Wobei CB über fast jede selbst berichtet hatte Hust ;) ):

Hier sind die wichtigsten Bugs und Probleme der letzten Monate:
Schwerwiegende Fehler (2025/2026):
  • Zugriff auf Laufwerk C: gesperrt: Im März 2026 berichteten Nutzer von einem kritischen Fehler, der den Zugriff auf das Hauptlaufwerk C: verhinderte.
  • SSD-Zerstörung durch Updates: Die Updates KB5063878 und KB5062660 (August 2025) führten Berichten zufolge bei einigen SSDs zu dauerhaften Schäden und Datenverlust.
  • Zerstörte Boot-Funktionalität: Januar-Updates 2026 verursachten Boot-Fehler (KB5073455), die dazu führten, dass Computer nicht mehr korrekt herunterfuhren oder in den Ruhezustand wechselten.
  • Performance-Einbrüche: Die Version 25H2 verursachte bei Gamern eine Reduzierung der Bildrate (FPS) um 20 bis 30 %.
  • "Zombie"-Prozesse: Der Task-Manager erzeugte Prozesse, die unnötig RAM verbrauchten.
Installations- und Update-Probleme:
  • Defekte ISO-Dateien: Nutzer, die Windows 11 24H2 im Oktober/November 2024 installierten, erhielten teilweise keine weiteren Updates, da die ISO-Dateien fehlerhaft waren.
  • Update-Schleifen: Viele Updates schlugen fehl, besonders im Unternehmensumfeld (Fehler 0x80240069).
  • Kompatibilitätsblockaden: Veraltete Intel Smart Sound Technology-Treiber führten zu BlueScreens (BSOD) beim Upgrade auf 24H2.
Funktionale Bugs:
  • Explorer-Probleme: Der Datei-Explorer zeigte ein helles "Aufblitzen" im Dunkelmodus und das Kontextmenü klappte teilweise nach oben weg.
  • Startmenü-Abstürze: Insbesondere auf Enterprise-Systemen stürzte das Startmenü ab.
  • Netzwerkstörungen: Nach dem Upgrade auf 25H2 gab es Probleme mit der kabelgebundenen 802.1X-Authentifizierung.
  • Samsung Galaxy Connect App: Ein Fehler führte zu Berechtigungsproblemen und unbrauchbaren Systemen (März 2026), woraufhin Samsung die App temporär zurückzog.
MEINE persönlichen Linux Probleme in dieser Zeit wie schon mal gesagt 0 / Null. Ist schon "lustig" irgendwie.

Und ja, trat nicht bei jedem auf aber ich denke mal Du verstehst was ich damit sagen will.

Peace.
 
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ragnarok666 schrieb:
Mit dem Zwang zum schlechten Produkt macht man sich die Marken nur kaputt ....
Theoretisch schon.
In der Praxis meckern vlt viele, finden sich dann damit ab und bleiben dennoch, selbst wenn sie gewisse Funktionen gar nicht nutzen.

Ich glaube kaum das die Mehrheit deswegen wechselt, sonst hätte sie es schon beim/nachm Start von Win11 gemacht weil das BS von Anfang an schon total zugemüllt war und von der Norm total abwich.
 
mischaef schrieb:
Keine Ahnung woher Du das hast - aber bei mir läuft Windows seit Jahren stabil - jeden Tag.
Hat Windows bei mir auch getan. Seit Jahren, ohne dass ich mit Updatefehlern, Bugs und den ganzen anderen Dingen kämpfen musste, die hier immer herhalten müssen um Windows schlecht zu reden.

Windows ist bloss immer fetter, träger und behäbiger geworden und gerade dieser KI Krempel, den sie uns unbedingt aufs Auge drücken mussten, hat angefangen richtig kolossal zu nerven. Diese ganzen Verschlimmbesserungen selbst der einfachsten Dinge haben selbst mich dazu gebracht, dass ich Windows nach 34 Jahren auf dem PC den Rücken gekehrt hab.
 
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Kuristina schrieb:
Die meisten Probleme sind unzureichende Konfigurationen und diese zu korrigieren kostet halt bisserl Zeit
Ich glaube ich hab bei Win11 sogar mehr Zeit reingesteckt vieles zu deaktivieren (externe Software laden usw) und hab X Stunden bei Update Problemen gesessen, wo ich sie später sogar ganz ausgestellt habe als bei der Linux Einrichtung + bisschen noch einstellen und so.

1x richtig eingestellt muss ich bei Mint sogar fast gar nichts mehr machen. Bei Win war irgendwie immer wieder was, zumindest als die Updates noch an waren jeden Monat wieder rumgefummelt :D
 
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dark destiny schrieb:
MEINE persönlichen Linux Probleme in dieser Zeit wie schon mal gesagt 0 / Null. Ist schon "lustig" irgendwie.

Und ja, trat nicht bei jedem auf aber ich denke mal Du verstehst was ich damit sagen will.

Peace.
ich habe seit 1-2 Monaten bazzite im Einsatz und muss sagen:
täglich schmier zapzie ab, whatsie (beides Whatsapp clients ausm flatpak) sind nicht stabil.
discord hat auch ab und an mal Hänger
das ganze System friert manchmal ein, da ich oft am PC game war es immer während eines games und ich gleichzeitig twitch im browser (samt zig andern tabs) offen hatte.

muss auch sagen, dass wir die bekannten Windowsbugs auf 500 PCs in der Firma nicht hatten. Persönlich ich auch nicht zuhause ( Win11 pro, auf Arbeit win11 enterprise)
 
SSD Freak schrieb:
1x richtig eingestellt muss ich bei Mint sogar fast gar nichts mehr machen.
Ja, genau. Man richtet es halt am Anfang wunschgemäß ein, konfiguriert paar Sachen und wenn es dann rennt, dann.. rennt es halt. ^^ Man wechselt ja nicht täglich die Hardware und auch nicht die Software mit der man arbeitet. Ein Rolling Release ist es auch nicht, wo täglich die Updates anklopfen. Also ich fand Mint auch klasse damals.
 
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RMS_der_Zweite schrieb:
Mein Debian Ende der 90er war bedeutend einfacher als ein aktuelles System, ich konnte es bis ins letzte Detail verstehen. Das wird heutzutage schwierig.
Gleiches gilt für Microsoft und Windows, in den 00ern hatte ich kurz mal das Gefühl ich hätte Windows mal verstanden, das war ein Trugschluss.

Mein Mint verstehe ich auch ganz gut, Ja Linux ist tatsächlich einfacher geworden für normale Anwender und diejenigen die es nicht verstehen.

Aber ganz ehrlich die meisten verstehen nicht mal, das es sich nur um ein Betriebssystem handelt egal ob Linux oder Windows, ist es bloß ein unterbau genau wie ein BIOS basic input / output system was es ermöglicht auf einer Hardware Software zu installieren um irgendwas damit bearbeiten, zu erstellen oder sich mitzuteilen.
Das Problem dabei ist nicht der Hersteller von dem das OS Stammt, sondern wie er es umsetzt.

Ich arbeite genauso gerne mit und an Linux als an Windows nur, wenn der Hersteller sein OS in eine Spionage Zentrale verwandeln möchte, bin ich nicht dabei!
 
dark destiny schrieb:
Wenn jemand glücklich mit seinem Windows 11 ist und keine Probleme damit hat es (Achtung!) DEFAULT (!) laufen zu lassen soll das für mich total ok sein. Wenn man aber dann schreibt Debload und ohne MS Account, TPM und Secureboot - Dann hat dieser User doch das Frickel OS oder?
Secureboot kannst du aus der Liste da rausnehmen. Bei meinen W11 Installationen ist das nirgendwo aktiv obwohl ich das weder aktiv Aus noch Angeschaltet habe. Rumgepfuscht am System selbst hab' ich das letzte mal als ich unter XP einen Alienwareskin haben wollte, den dann deinstalliert habe und dann keine GUI mehr gehabt hab. Seitdem nichts mehr^^ Das Zeug hat zu funktionieren.

Was mich ganz persönlich an W11 stört sind mittlerweile ganz andere Sachen:
-Die Suche ist nutzlos.
-Der Explorer verliert immer mehr Funktionen. Früher konnte man bei gleichen Datentypen die Metadaten zusammengefasst anzeigen i.e. man wählt zwei Videos aus und bekommt die Gesamtlänge oder zwei PDFs und die Gesamtseitenanzahl etc. In W11 bekommt man nur ein Menü zum Teilen. WTF!?
-Ohne OEM-Software oder Registryhacks startet die Möhre von alleine neu. Besonders geil, wenn grad eine Simulation läuft.
-Software die vorher frei verfügbar war verschwindet immer weiter hinter einem Login (z.B. VMWare)
-Scamseiten wie VLC Punkt de
-Kein Support für ein anderes Subpixellayout aka RGB vs. B(W)GR etc.
-Recall ist absolut creepy aber läuft zum Glück auf keinem meiner Rechner, da sie nicht genug AI Tops haben^^

Ich spiel ja seit ~2008 mit Linux rum und verwende immer wieder mal einen Laptop zum Testen wie aktuell alles läuft und seit Frühjahr 2024 bin ich nun tatsächlich bei Debian 12 hängen geblieben und habe es nun parallel im Einsatz. Das Einrichten hat etwas gedauert da immer wieder irgendwo was gefehlt hat aber wenn man sucht, dann findet man... meistens. Zwei Sachen fehlen mir aber dann doch etwas: Der XBox Controller funktioniert nur Kabelgebunden und nicht via BT/Dongle, da die Pakete dafür bei Debian fehlen. DaVinci Resolve Studio läuft unter Linux nicht mit einer reinen APU, was aus meiner Sicht eine absolute Frechheit ist, denn unter W10 lief das wie geschmiert. Ich KÖNNTE MS mittlerweile den Rücken komplett kehren wenn ich was anderes wie KDEnlive zum Videosschneiden verwenden würde und ich mir die Controllerunterstützung zurechtfrickel aber richtig rumfrickeln mit Paketen die nicht aus dem Debian Repo sind will ich nicht, denn da wären wir dann vermutlich wieder bei einer ähnlichen Situation wie damals bei den Alienware Skins für XP sobald ich dann doch mal ein Distupgrade mache.
 
Der Puritaner schrieb:
Gleiches gilt für Microsoft und Windows
Wie willst du denn ein proprietäres System wirklich verstehen? Bei Windows kratzt man immer nur an der Oberfläche. Im Zweifel kann ich den Code des Linux-Kernels lesen, was ich damals auch getan habe. In einem Fall musste ich den Source ändern um einen Bug zu umschiffen.
 
RMS_der_Zweite schrieb:
Bei Windows kratzt man immer nur an der Oberfläche.
Vielleicht hätte ich es dazuschreiben sollen, dass ich das Ironisch meinte. (ich vermisse noch immer den Ironie Button in allen Foren) oh man es wäre so einfach, etwas zu kennzeichnen.

Im Übrigen ich habe auch mal einen MCSE Gemacht, was aber schon lange her ist.

Wer versteht schon Microsoft?
 
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Scheint so als würden sich hier einige Leute persönlich angegriffen zu fühlen obwohl ich aussdrücklich und mehrfach darauf hinwies das mir 1: Egal ist was jeder selbst nutzt und 2: Ich niemanden bekehren will.
Wenn ihr glücklich seit mit dem was ist, ist doch schicky, dann kann euch der "Mist" den ich sage am Popes vorbei gehen oder? Ich persönlich will nicht erst Debloaten, ich möchte keinen KI Slop (By default), will keinen Account Zwang (By default), oder TPM / SecureBoot "zwang", keine hinterhältigen "copy and past geht in die cloud wenn nicht deaktiviert (scheisse ne wer schaut sowas nach?), hinterhältige file backup cloud sync funktion und keinen anderen Kram den ich nicht wissentlich selbst installiert habe, keine Werbung in einem OS das ich gekauft habe und so weiter und so weiter PUNKT

Wenn das aber für DICH/EUCH alles ok ist, fein. Ich habe damit kein problem. Nutze was immer DICH/EUCH glücklich macht oder funktioniert. (Immer diese Militanten Windows User. * LACH * ;) )

phreeze schrieb:
Bazzite wäre eine der letzten Linux Distro die ich persönlich nutzen würde (Bin kein Fan von immutable Distros). Aber wie gesagt das ist auch alles persönlicher Geschmack. Ich habe mich sehr bewusst für Arch basierte Distros entschieden entschieden (PC/Laptop). Nur für den Server wollte ich Admins liebling aus Gründen. ;) Wobei Fedora auch eine Überlegung war als Server OS.

Tenferenzu schrieb:
Was soll ich dazu sagen? Du kannst dir deine Pakete ggf. selbst compilieren. Das mach selbst ich als n00b Teilweise. Aber das willst Du ja nicht wie du sagtest.

Videobearbeitung ist nichts was ich persönlich brauche / mache aber ich meine mal gelesen zu haben das DaVinci Resolve nur von Rocky Linux zu 100% unterstützt wird und support erhält was jedoch nicht heist das es unmöglich ist das auf anderen Distros gescheit ans laufen zu bekommen. Mint sollte da u.a. auch gehen.

Windows Suche habe ich nie gebraucht. Ich weis wo ich was habe.
Explorer - Hmmm..... DirOPUS wenn es Win sein muss. War zumindest das was ich bevorzugt genutzt habe unter Windows.

Updates & Reboots, mach ich wenn ich lustig bin. Wobei das Arch Distros durchaus öfter der Fall sein kann.

VMWare gibt bei Arch in der AUR ohne Login. Wobei ich weniger VM's nutze. Winboat könnte aber interessant werden wenn .NET da vernüpftig drinne läuft. Ich trauer noch immer Paint.NET so ein bissel hinterher aber GIMP tuts halt auch, ist mehr ein "ich problem". Und FatXplorer läuft leider auch nur unter Windows wie auch die Aquasuit (Das sollte Aquacomputer unbedingt mal ändern (Ggf. Web App HUST).

"OT". Bei DaVinci Resolve musste ich unweigerlich an dieses Video hier denken:


Finaly, vor dem Frickeln einfach ein HDD Image machen und du bist auf der sicheren Seite. Sehe da kein wirkliches Problem. Wo eine Tasse Kaffee steht ist immer ein Weg. ;)
 
Axxid schrieb:
Cortana sitzt in der Ecke und kichert
Cortana? Was ist das? Gab es in meinem Land noch nie. Den Co-Pilot habe ich bisher nur in Notepad entdeckt und will man ihn nutzen, so wird eine Anmeldung am Window-Konto verlangt.
Da ich ein solches nicht habe, ist Co-Pilot für mich wertlos.
 
Kritik zu Fehlentwicklung gibt es schon seit Jahren. Und stattdessen mal gegen zu steuern wurde von Windows zu Windows immer einer drauf gesetzt. Da ist ein " Kritik könnte Wirkung zeigen " so als würde man bei einem Großbrand freudig verkünden, das man doch nochmal einen halben Eimer Wasser gefunden hätte.
Das interessiert mich jetzt so viel wie Microsoft jede Kritik, nämlich gar nicht.
 
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