News Kritik könnte Wirkung zeigen: Wie Microsoft die KI-Strategie von Windows 11 anpasst

Ich weiss, der nächste Shitstorm ist mir sicher, will aber trotzdem gerne am Rande in die Diskussion Windows vs Linux ein vorsichtig gehauchtes "macOS" einwerfen... :D

Ja, ich weiss - ist nicht für jeden eine Alternative, aber ich denke für mehr Leute als diese es selbst für möglich halten. Gebrauchte HW kann man relativ günstig kaufen und selbst ein Mac Mini oder macBook Air mit M1 (und 8GB RAM!! :D) ist heute noch gut nutzbar. Und wenn man nach 2-4 Wochen Test feststellt, dass es nichts für einen selber ist, kann man es sicher mit wenig bis gar kein Verlust wieder weiterverkaufen. Nur mal so als Idee...

Jasmin83 schrieb:
bei Microsoft läuft es auffallend oft genau umgekehrt, ich denke z.b. an die Windows Phones.
Also ich habe die (für damalige und MS Verhältnisse) als sehr innovativ im Gedächtnis und weiss noch das eine Menge Leute in meinem Umfeld diese (damals) als wesentlich bedienfreundlicher hielten als Android. Aber MS hat das Thema ja wieder aufgegeben, bevor es groß Fahrt aufnehmen konnte...
 
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Eine gute Nachricht, wenn ich auch noch etwas Misstrauen hege.

Nix gegen KI an sich, aber ich will entscheiden ob, wann und wofür ich es nutze. Ich will weder dass jedes Wort das ich tippe im Hintergrund sofort analysiert und auf den Cloudserver gestreamt wird noch das alle paar Sekunden mein Desktop fotografiert wird.

Hätte MS einfach ne Möglichkeit eingebaut dass der User selbst entscheiden kann wäre weniger Shitstorming gewesen. Aber die Denkweise von MS dass sie besser wissen was der User braucht als er selbst ist wieder nach hinten losgegangen

Erinnert mich an die Politik: Was wir Politiker machen ist super, aber der gemeine Pöbel ist zu blöd um es zu verstehen
 
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Artikel schrieb:
Zudem dürfte Microsoft wenig Interesse daran haben, diese Kehrtwende öffentlich zu kommunizieren, allzu leicht könnte sie als Rückschritt wahrgenommen werden – was sie im Grunde auch ist.
Gerade das sollten sie öffentlich breit kommunizieren, denn das ist in Wahrheit ein Fortschritt, dies könnte die Abwanderung von Windows reduzieren!
 
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Eben, das KI-Zeugs von MS/Windows hat so einen miesen Ruf dass man die Abkehr groß verbreiten muß

M@tze schrieb:
Ja, ich weiss - ist nicht für jeden eine Alternative, aber ich denke für mehr Leute als diese es selbst für möglich halten.
Shitstorm begins :D

Ich kenne einen einzigen Menschen der es so sieht, hauptsächlich wegen der Verwaltungsmöglichkeiten (3 Kinder).

Bei anderen IPhone/IPad-Freaks vergammeln die iMACs im Schrank ohne das sie je groß genutzt wurden.
 
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M@tze schrieb:
Also ich habe die (für damalige und MS Verhältnisse) als sehr innovativ im Gedächtnis und weiss noch das eine Menge Leute in meinem Umfeld diese (damals) als wesentlich bedienfreundlicher hielten als Android. Aber MS hat das Thema ja wieder aufgegeben, bevor es groß Fahrt aufnehmen konnte...
ja das ist ja der punkt und anstatt erstmal ein feature zu bringen und es richtig zu machen, wird man erschlagen und MS rudert wieder halb zurück. das ist ja auch ein grund weshalb wir Windows 11 haben wie es ist, voller inkonsistenzen, prominentes beispiel ist da das Netzwerk und Freigabecenter. In der Systemsteuerung noch das alte, mit dem man viel machen kann und über das Taskicon dann das neue verkrüppelte, das weder Fisch noch Fleisch ist.

M@tze schrieb:
Ja, ich weiss - ist nicht für jeden eine Alternative, aber ich denke für mehr Leute als diese es selbst für möglich halten. Gebrauchte HW kann man relativ günstig kaufen und selbst ein Mac Mini oder macBook Air mit M1 (und 8GB RAM!! :D) ist heute noch gut nutzbar. Und wenn man nach 2-4 Wochen Test feststellt, dass es nichts für einen selber ist, kann man es sicher mit wenig bis gar kein Verlust wieder weiterverkaufen. Nur mal so als Idee...
sag ich auch vielen leuten, wollen sie nicht hören, weil
a) iiihhhh apple
b) das ja nur was für mediengestalter ist
c) viel zu teuer ist, für das gebotene
d) man gar nichts machen kann und alles verschlossen ist
e) man sich ja KOMPLETT umstellen muss, mit der Bedienung
f) es nischenprogramm xy dafür nicht gibt
g) man sich nicht damit auch noch auseinander setzen will
h) ...

Solange der Spruch "haben wir schon immer so gemacht" bei vielen Leute noch im Kopf verankert ist, insbesondere je älter sie werden, desto wird die bereitschaft da zu sein, das man aus dem Windows Schlamassel mal rauskommt.

Für Internet und Office reicht ein MBA M1 immernoch locker und die sind wirklich günstig zu bekommen, da stinkt jeder Windows Laptop aus der gleichen Zeit oder für den gleichen Preis total ab. Aber es ist auch da wie immer: Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht.
 
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luckysh0t schrieb:
Blizzard gehört(e?) halt leider nicht gerade zu den Firmen die sowas zuverlässig erlauben... zumindest war das mal früher so..ich habe keine Lust wegen sowas meinen Battle.net Account zu verlieren xD
Funktioniert völlig problemlos mit 3 Klicks per Lutris. Du nutzt den Windows-Launcher. Wüsste nicht, warum das problematisch sein sollte.
 
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mischaef schrieb:
Das ist ein Betriebssystem. Mit dem arbeite ich und verdiene indirekt mein Geld damit. Da habe ich keine Lust, mich noch in irgendwas einarbeiten zu müssen, nur weil es an Stellen hakelt. Das OS hat MICH zu überzeugen.

Für mich beschreibst Du im Grunde gerade ein Frickelsystem.

Der Kommentar ist für einen Tech-Journalisten schon ein echtes Armutszeugnis.
Mal eine kleine Analogie dahingehend:
Bisher fährst du mit dem Bus zur Arbeit. Würdest du mit einem Mofa fahren, würde dir das eine Stunde jeden Tag sparen. Du hast aber keinen Führerschein und keine Lust dafür zu lernen. Also sagst du dir, ist doch auch nicht schlecht, ich sitze wenigstens im warmen Bus und wenn es regnet, werde ich nicht nass. Dass der Bus manchmal zu spät oder garnicht kommt, gerne mal viel zu voll ist, die stickige Luft alles andere als angenehm riecht, das alles nimmst du zähneknirschend in Kauf, weil du ja sonst erstmal Eigeninitiative zeigen müsstest.

Und wie soll dich überhaupt etwas überzeugen, dem du nicht mal eine Chance gibst? Wer nicht mindestens drei Monate Linux am Stück verwendet, hat garnicht erst versucht, irgendwas zu ändern.
Windows ist ein Produkt, die Kunden müssen schlucken was ihnen Microsoft reindrückt. Linux ist ein Baukasten, du bist dein eigener Herr. Aber ja, es gibt viele viele Menschen, die können und wollen garnicht ihr eigener Herr sein, Kopf aus und Knöpfchen drücken.
 
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Möglicherweise waren die Pläne schlicht zu ambitioniert und ließen sich in der Theorie weitaus leichter formulieren, als sie in der Praxis umzusetzen wären.

... und dann reden wir noch nicht vom tatsächlichen, praktischen Nutzen für den User...

Je nach Anforderung mag das teilweise irgendwo sinnvoll sein.

Aber in vielen anderen Fällen überfrachtet das das Betriebssystem nur, wenn es so tief im Unterbau ist, daß man es nicht optional deaktivieren kann, erzeugt etwaige Inkompatibilitäten mit allem möglichen und reduziert die Performance für die Prozesse, die man eigentlich braucht (bspw. Foto-/Filmbearbeitung, Gaming, VR, 3D-Anwendungen).

Und wofür: Für die "Integration" irgendwelcher "KI"-Funktionen, die ich heute mit nem Doppelklick oder Rechtsklick plus Kontextmenü auch schon hinbekomme. So richtig erschließt sich mir der Sinn dieses ganzen Hypes nicht - außer, daß es ein Hype ist; eine Kuh, die gemolken werden soll.

Aber vielleicht hab ich auch einfach nicht genug Phantasie dafür... 🤷‍♂️
 
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dark destiny schrieb:
Klar musste ich teils nach alternativen für Software suchen aber die 2-3 Std. Zeit die zu investieren waren, waren es am ende wert.
Ich bin inzwischen nach 34 Jahren Windows mit dem PC auf Linux Mint gewechselt. Allerdings gabs da softwaremässig keine grösseren Umstellungen, denn der grösste Teil der unter Windows genutzten Programme existiert auch als Linuxversionen oder kam sogar ursprünglich aus dem Linuxuniversum.

Der einzige echte Bruch war der Wechsel von Office 365 mit Outlook zu LibreOffice und Thunderbird. Selbst meine Outlook.pst liess sich über eine temporäre Thunderbirdinstallation unter Windows in wenigen Minuten in Thunderbird importieren und direkt wieder exportieren, damit sie für den Import unter Mint bereit lag.

Echtes Gefrickel, damit irgendwas überhaupt funktioniert, hab ich nicht erlebt. Ich musste die meiste Zeit dafür investieren, zunächst mal meine Daten SSD zu leeren, damit die für Linux genutzt werden konnte. Und natürlich auch, mir verschiedene Distris anzusehen, damit ich die für mich angenehmste und passende Distri finden konnte.

Aber das sind Dinge die muss man in Kauf nehmen, wenn man einen solchen Wechsel durchführen möchte und das hat auch nichts mit Gefrickel zu tun.
 
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pseudopseudonym schrieb:
Was genau ist an Apple weniger offen?
Eigentlich nur die beschränkte Hardwarewahl. Aber sonst? Gerade im Geschäftsbereich tauscht doch keiner mehr SDD und RAM.
afaik wenn z.b dein Kind ein iphone hat und du Kindersperren managen willst, brauchst du auch ein applegerät. So wirst du im Ecosystem gefangen. man könnte es ja mit einem appleaccount per webbrowser regelen, aber das wär zu einfach. Und so verkaufen sie dann 1 Gerät weniger
areiland schrieb:
..
Der einzige echte Bruch war der Wechsel von Office 365 mit Outlook zu LibreOffice und Thunderbird. Selbst meine Outlook.pst liess sich über eine temporäre Thunderbirdinstallation unter Windows in wenigen Minuten in Thunderbird importieren und direkt wieder exportieren, damit sie für den Import unter Mint bereit lag.
..

Thunderbird nervt mich etwas, da es einfach noch immer kacke ausschaut und ich nicht mal nen delete button auf der mail habe, muss da immer in's fenster rechts nebenan gehen und delete drücken.

Libreoffice ist auch einfach tot für mich. Nutze grade Onlyoffice, weil ich auch ne Software nutzen will die optisch mit der Zeit geht.

@schnacken : ich nutze Solaar für die Logitech Tastatur und Maus. SteelseriesGG? hab ich selbst auf windows nie geöffnet, warum auch? (Die Kopfhörer fliegen sws, weil die random einfach so sich ausschalten, auch wenn sie nur 2min liefen. Manchmal geht es aber den ganzen Tag über gut. (Problem unabhängig vom OS)
 
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Feuerbiber schrieb:
Wüsste nicht, warum das problematisch sein sollte
Weil Warden solche Layer gerne mal als cheatingversuch etc gewertet hat - aber wie gesagt früher, früher.
 
phreeze schrieb:
afaik wenn z.b dein Kind ein iphone hat und du Kindersperren managen willst, brauchst du auch ein applegerät. So wirst du im Ecosystem gefangen. man könnte es ja mit einem appleaccount per webbrowser regelen, aber das wär zu einfach.
Aber das hat dich nichts mit den Macbooks zu tun?
 
Ich glaube nicht, dass MS von seiner KI integrations Strategie abweichen wird, für mich liest sich das eher nur so, dass sie den Begriff Copilot nur nicht mehr so prominent verwenden wollen.
Windows ist eine lahme, zähe Krücke mit jeder Menge Altlasten an Bord, wo anstelle mal aufzuräumen und zu optimieren, weiterhin immer nur zusätzlicher Kram eingebaut wird.
 
Deswegen finde ich das dann auch etwas lächerlich, wenn jemand in einem IT Forum wie Computerbase schreibt, dass er keine Lust habe sich damit zu beschäftigen. ;)
@Armadill0

Das ist genau das, was ich meine. Du scheinst zu unterstellen, dass man Linux eigentlich gut finden muss, wenn man sich nur richtig Mühe gibt. D.h. wer es nicht gut findet, war entweder zu dumm oder zu faul. Das ist ne übliche Aussage/Grundhaltung von "Linuxern", wie man auch dem Kommentar von @Beelzebot sieht. Und "ihr" werdet so pikiert, dass man gleich n beleidigenden Unterton anschlägt.

Entscheide(t) selbst, worunter ich falle:
Ich hab es vor einem Jahr mit Fedora (~41) KDE Spin versucht. Es hat mich so viel Zeit gekostet und "am Ende" lief es nicht zufriedenstellend (Sound-Knackser, weil die Soundkarte immer schlafen gelegt wurde, Davinci-Resolve ließ sich gar nicht erst installieren, sporadischer Unwillen, aus dem Ruhezustand aufzuwachen). Und ich habe ca. 2 Arbeits-Tage mit Trouble-Shooting (via Forum, Reddit, Google, KI) verbracht. Es war keine schöne Erfahrung. Und auch das was lief, war teilweise nicht wie erwartet: So wurden alle paar Tage "Gigabyte" an Updates installiert, die einen Neustart wollten.

Also man kann Linux auch nicht so toll finden, obwohl man wirklich gut Aufwand rein gesteckt hat (in den zwei Arbeitstagen sind nicht die Aufwände für die Vorauswahl drin). Ich gebe aber auch zu, dass ich mittlerweile in einem Lebensabschnitt bin, in dem ich 1. nicht mehr so viel Zeit habe und 2. daher gerne Dinge habe, die möglichst funktionieren. Linux, vertreten durch Fedora KDE Spin, hat das in meinem Fall nicht geschafft. Und die Erfahrung war so miserabel, Nerven- und Zeit-fressend, dass ich keinen Nerv für eine weitere Distri hatte - ich wollte einfach nur noch meinen neuen PC nutzen.

Windows 11 war in einem Bruchteil der Zeit eingerichtet (inkl. Abklemmen der Telemetrie und den anderen typischen Todos) und läuft seit dem ohne nennenswerte Probleme. Wenn MS ein Online-Konto wirklich erzwingt, versuche ich es vielleicht nochmal mit Mint.

Edit: irgendwie falsch zitiert.
 
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phreeze schrieb:
Libreoffice ist auch einfach tot für mich. Nutze grade Onlyoffice, weil ich auch ne Software nutzen will die optisch mit der Zeit geht.
LibreOffice war halt schon vorhanden und kommt auch mit meinen Dokumenten zurecht, die ich mit MS Office erstellt hatte. Weil ich aber auch nicht mehr allzuviel reines Office brauche, ist das jetzt keine Baustelle mit besonders hoher Priorität. Möglich, dass ich mir OnlyOffice noch ansehe, aber das hat eben Zeit.

Was Thunderbird angeht, solange der Fokus auf dem Maileintrag in der Listenspalte liegt reicht doch Del um die angesehene Mail zu löschen.
 
SSD960 schrieb:
War für mich persönlich die schlimmste UI...
ich fands cool und habs gerne genutzt. Schade, das die Windows Phones verschwunden sind

Ich bin gerne Windows Nutzer und habe hier im Haus ~10 Installationen auf verschiedenster HW laufen (teils uralt, teils aktuell) und erfahre, zumindest bei mir, kaum bzw keine Probleme.
Eine tiefere Integration von CoPilot im OS brauche ich so im Moment nicht (zumindest nicht aktuell, sehe kaum Zusatznutzen) aber als App oder als Erweiterung im 365 ist CoPilot oftmals hilfreich (im geschäftlichen und im privaten)

Vor kurzem hatte ich in der Tat ein Lüfter-Problem mit meinem Arbeitsrechner (auch hier im Forum gefragt) und das war mit dem nächsten LENOVO oder Win11 Update wieder weg - heir will ich aber nicht LENOVO oder MS die Schuld geben weil ich weiß das unsere IT hier auch viel die Finger spielen lässt. Will sagen dass es hausgemachtes Problem gewesen sein könnte.

Linux nutze ich für die NAS und in einzwei Bastel-Projekten aber holt mich nicht wirklich ab. Cool finde ich es trotzdem aber so nen "Konflikt" draus zu machen, kann ich nicht verstehen.

Ist viel trolliges hier im Forum und meiner Meinung nach zu viel "ich bin besser als die dummen anderen die noch Fleisch essen, Alkohol trinken, rauchen oder eben Windows nutzen..."
 
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Cr4y schrieb:
Die Linux-Community weigert sich aber standhaft, die Komplexität auch als Nachteil anzuerkennen
Ich bin erst "Vollzeit" seit Oktober auf Linux umgestiegen. Ich denke, man muss diese Komplezität halt für sich "ausblenden", zB dass es drölfzig Distros gibt. Das nervt wirklich oft auch mehr als es einem einen Nutzen vermittelt.
Weil das hier:
Cr4y schrieb:
PipeWire vs. PulseAudio (damit durfte ich mich leider während meines kurzen Linux-Abenteuers beschäftigen)
Wayland vs. X11
Gnome vs. KDE vs. XFCE vs. Cinnamon
Flatpack vs. Snap
AMDVLK vs RADV (gut, hat sich mittlerweile erledigt) bzw. NVIDIA vs. Nouveau/NVK
Ubuntu vs. Mint vs. Arch vs. Pop!_OS vs. Fedora vs. CachyOS vs. ...
Ist halt "komplex", wie du so richtig sagst, aber ist halt zum großen Teil eigentlich kein "Problem" (*). wenn man sich denn für eine Distro und DE entscheiden kann.
Hat man seine Distro mit DE, dann kann man Linux einfach so nutzen (Browser, freies Office Paket, Steam, läuft ja) und sich um andere Distros und DE und sonstwas nicht kümmern.
Dafür habe ich halt keinen Accountzwang am PC, den ich akzeptieren oder umgehen muss und kein Os, dass nach Hause funkt.
Und ich habe keinen Zwang Edge oder sonstwas auf dem System zu haben, nur weil es Microsoft so will, samt Updatezwang.

(*) ja, bis auf die, ich sage mal 1% (keine Ahnung ob es 50% sind), die dann wirklich ein Problem wie du mit der Soundkarte haben. Bei mir druckt mein Drucker unter Linux partout nicht. Dafür hat das Ding vor 15 Jahren nur 30,- gekostet.
Dafür spiele ich kein Fortnite, was ja wohl, dank Unwillen den Kopierschutz unter Linux zuzulassen, auch nicht läuft.
 
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