Das zeigt, dass langsam die Ressourcen knapp werden und der Markt überhitzt - also zu viele Fische im Teich sind. Jeder will sein Konzept durchbringen, um vorherige Investitionen nicht abzuschreiben. Am Ende bleiben 2-3 große Player übrig, bzw. noch Nischen-KIs, weil eine Regulierung nicht gewollt ist.
Diese Investitionssummen sind die eigentliche Bubble, denn das Geld was investiert werden soll, existiert noch nicht. Die Investmentbank "kreiert" es in, dem es Meta einen Schuldschein ausstellt, der nur zu geringem Anteil gedeckt ist. Wenn die Hoffnungen aber nicht erfüllt werden und die Bank ihr Geld zurückhaben will, weil sie eigene Kredite bedienen muss, werden die Staatsbanken wieder einspringen müssen um die kommende Bankenkrise abzumildern. Meta hat dann 'nur' eine Schramme. Statt selber bauen, kann man mit so einem Investment natürlich auch einen kleineren Konkurrenten schlucken.
Hoffe, das Manhatten-Bild ist nur eine schlechtgemachte Zusammenfassung für die Erwartungen des Top-Management der Bank: Geht es nur um die Fläche oder auch die gezeigte Kubatur? Sollte man es nicht wenigstens ein bisschen dezentral machen und ein paar Redundanzen einführen?