Kurzarbeit - Wer ist betroffen, und wie geht ihr damit um?

die wenigsten ihren Lebensstandard finanzieren

Das kommt ganz auf den selbigen an ;)

Ich kann den Neid schon verstehen auf Kurzarbeiter. Ich versuche zumindest die Kollegen per Email oder Telefon auf dem kleinen Dienstweg zu unterstützen, lasse da niemand hängen.
 
Kurzarbeit klingt natürlich erstmal schmackhaft für den einzelnen: 50% Arbeitszeit, 80% Gehalt. Ist aber auch die Frage, ob man mit den 20% weniger überhaupt zurechtkommt. Für manche sind diese 20% doch sehr wichtig. Das hilft dann auch nichts 4 Tage pro Woche zuhause zu sein.
Mir pers. würde es auch nicht allzusehr weh tun, auf 20-30% vom Gehalt verzichten zu müssen wenn ich dafür dann nur 2-3 Tage arbeiten muss. Allerdings freue ich mich trotzdem nicht wirklich darüber wenn es soweit kommen sollte. Grund sind die Langzeitfolgen fürs Unternehmen.
Wenn man noch jung, ungebunden, ohne Kinder ist, steht man beim Sozialplan, wenn es um Kündigungen geht, leider ganz oben. Also werde ich hier einer der ersten sein der, im Fall der Fälle, das Schiff verlassen muss.
Ich hoffe da lieber darauf, dass das Unternehmen keine Kurzzeit benötigt und so auch die Arbeitsplätze sicher bleiben.
In der aktuellen Situation Arbeitslos zu werden ist schon weit schlimmer als nicht in den Genuss von Kurzarbeitervorzügen zu kommen.
 
Stunrise schrieb:
Der Dumme ist ganz klar der, der aktuell zur Arbeit geht (muss), die Kurzarbeiter haben doch den Jackpott gezogen, solange der Arbeitsplatz nicht als solcher in Gefahr ist.
Wenn die Firma auf Kurzarbeit, natürlich nur die berechtigte, fährt, würde ich mir bei 50% Arbeitszeit schon meine Gedanken machen. Denn wenn nur noch 50% Arbeit vorhanden ist, kann man als Unternehmer auch darüber nachdenken jeden 2 Arbeitnehmer zu kündigen.
Frag mal Leute bei Galeria Karstadt Kaufhof wie geil das derzeit bei 100% KUG ist mit der Aussicht das danehmen noch Häuser geschlossen werden sollen.
Nicht vergessen von deinen 33,5% KUG will Vater-Staat am Ende auch noch was haben.
 
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Ich persoenlich, nach 4 Wochen Kurzarbeit (also vier Tagen Arbeit in meinem Fall :p), kann erstmal hier ein kleines Zwischenfazit abgeben...

Ich kann die, die sich beschweren selber nicht in Kurzarbeit zu sein, durchaus verstehen.
Es ist halt die Frage der eigenen Persoenlichkeit und der Arbeit selber, ob die Arbeit ein "Ich muss arbeiten", oder ein "Ich darf arbeiten" ist.
Anders ausgedrueckt: Ob man Spass an der Arbeit hat, oder die Arbeit ein reiner Zweck ist.

Ich persoenlich bin da durchaus zwiegespalten. Mein Arbeitsbereich ist sehr "offen", da meine IT Qualifikatenen eher generalistisch sind.
An einem Tag stehe ich in einem Netzwerkraum und tausche Switche und Verkabelung aus. Am naechsten kann ich schon Stundenlang mit Kollegen in Australien telefonieren um deren Telefonanlage einzurichten. Und einen Tag spaeter plane ich die WLAN Ausleuchtung einer 10.000 m2 Werkshalle.
Und das sind nur die geplanten Arbeiten. :D Eine Kundenanfrage kann schnell dafuer sorgen das ich in der Buchhaltung ein Faxgeraet reparieren muss :p

Da gibt es natuerlich Bereiche bei denen mir die Arbeit keinen Spass mach. So mag ich es zB nicht viel zu Telefonieren. Paradox, wo ich doch auch Telefonanlagen betreue :p

Im grossen und Ganzen habe ich aber Spass an der Arbeit, und fange an es zu vermissen. Ich merke dass ich mich zusammenreissen muss um zumindest einen grundlegend geregelten Tagesablauf zu behalten.
Und ich vermisse unsere Bueroathmosphaere, die trotz Grossraum aufgrund der Kollegen einfach Spitze ist.

Ich mache mir persoehnlich, auch trotz 20% Arbeit aktuell, noch keine Sorgen um meinen Job. Unsere Firma ist breit und international aufgestellt, und ich bekomme mit das viele, auch teure Projekte, sowohl lokal als auch International, im Moment noch normal weiter laufen. Wenn wieder etwas Normalitaet einkehrt wird es vermutlich umso mehr Arbeit geben.
 
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Bei uns fängt nun im Juni die Kurzarbeit an, da sich einige große Projekte verschoben haben. Seit gut einem Monat gibt es bei uns zum ersten mal auch Homeoffice. Kurzarbeit wird vermutlich erstmal ca. 50% angepeilt, je nachdem wie es aussieht eben noch extremer.

Mich stört es ehrlich gesagt nicht. Mir fällt nicht so fix die Decke auf den Kopf, ich freue mich auf die freie Zeit. Finanziell wird das dann vermutlich trotzdem noch problemlos klappen, wobei ich eh genug angespart habe um im Falle des Falles ein paar Jahre durchzukommen.

Davon ab kann man sich das weniger Geld natürlich aufgrund des höheren Stundenlohns und der geringeren Steuer natürlich auch schönreden. Mal gucken was genau ankommt, vermutlich hätte ich nix dagegen wenn es ewig so weiter geht. Weniger Arbeit, Homeoffice, was will man mehr. Und wenn das Geld immer noch mehr als genug ist.
 
Hab 2 Monate Kurzarbeit hinter mit. Erst "0", dann 40%/60% KuA. Obwohl die IT mehr als genug zu tun hat :/
Während den 40%/60% durften zwar keine Überstunden gemacht werden, aber die Arbeit war in der zeit schlicht nicht zu machen. Also jede Woche ein paar Stunden umsonst geleistet. Da es mir Spaß gemacht hat und ich auch nach den ersten 4 Wochen wieder froh bin was tun zu dürfen ist das für mich kein Problem.

Die finanziellen Einbußen sind wesentlich gravierender und vor der Nachversteuerung nächstes Jahr graut es mir jetzt schon.

Ab Juni jetzt wieder voll, hoffen wir, dass es so bleibt!
 
Ich arbeite in der IT eines großen Fleischwarenwerks, der zum größten Handelsunternehmen Europas gehört. Wir haben zum Glück keine Kurzarbeit gehabt, eher im Gegenteil. Auch suchen wir immer noch neue Kollegen und finden kaum welche. ...
 
In meinem Betrieb (Handwerk), wo ich Praktikum mache, gibt es genug Arbeit. Und ich glaube nicht, dass die einen zweiten Praktikanten genommen hätten, wenn sich demnächst daran etwas ändert. Ich bin jedenfalls froh darüber, darf mein Praktikum auch verlängern. Aber wer weiß schon, wie es vielleicht Ende des Jahres aussieht?
 
Bei uns das sehr zum Kotzen.
Wir Dualis (und Azubis) dürfen nach den Vorlesungen (bzw. der Berufsschule) antanzen, um Waren/Retouren rauszusuchen und Pakete zu verschicken. Ohne jegliche Sicherheitsmassnahmen oder Rücksicht auf Abstand. (Bei uns zählen 2 zur Risikogruppe, haben aber Angst was zu sagen, um keine Nachteile zu haben.)

Wir haben eine Quote die erfüllt werden muss, sonst gibt es Arger (bzw. uns wird vorgeworfen, wir würden nicht genug abrieten).
Auf den Hinweis, wir sollen für die Uni lernen kommt lediglich "Ja ist ja eh nicht so viel". Von anderen Dualis höre ich, dass das freiwillig ist. - Davon möchte der Chef nichts wissen da davon das überleben der Filiale abhängt.

Und dass, während der grösste Teil der Belegschaft bei 85% Gehalt zuhause chillt.....

Wenn es nach mir geht, hoffe ich, dass der komplette Konzern pleite geht.
 
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Ui, was für eine nette Einstellung zu seinem 'Arbeit'geber (nicht 'für-Studium-Lernzeitbezahler'). Wenn es Dir nicht passt, dass in D der Lohn bei Kurzarbeit aufgestockt wird, kannst du ja gern nach Amerika umsiedeln, da brauchst du keinen Neid haben, weil andere bei 60-67% Gehalt zu Hause chillen. Das Gehalt dafür haben Sie sich übrigens selbst gespart, wird meines Wissens nach aus dem Arbeitslospool gezahlt.
 
Samurai76 schrieb:
Ui, was für eine nette Einstellung zu seinem 'Arbeit'geber (nicht 'für-Studium-Lernzeitbezahler'). Wenn es Dir nicht passt, dass in D der Lohn bei Kurzarbeit aufgestockt wird, kannst du ja gern nach Amerika umsiedeln, da brauchst du keinen Neid haben, weil andere bei 60-67% Gehalt zu Hause chillen. Das Gehalt dafür haben Sie sich übrigens selbst gespart, wird meines Wissens nach aus dem Arbeitslospool gezahlt.
Es geht mir nicht um Neid o.ä. Es geht mir darum, dass wir dort jetzt irgendwelche - ja Praktikantenaufgaben - machen müssen, die uns ausbildungstechnisch 0 weiterbringen. Ich kann mich nicht erinnern, ein Duales Studium zum Logistiker o.ä zu machen. Und dann noch zu sagen nach der Uni dort zu erscheinen, ist die grösste Frechheit. Ist ja nicht so, als habe ich Stoff vor- und nachzubereiten.
 
DerSinonn schrieb:
Es geht mir darum, dass wir dort jetzt irgendwelche - ja Praktikantenaufgaben - machen müssen
Hat garantiert nen rechtlichen Hintergrund. Als Azubi (auch Duales Studium) bekommt man für dich kein Kurzarbeitergeld. Also macht man sich folgende Rechnung:
Hole ich den Mitarbeiter A in die Arbeit lasse ihn für 2-3 Stunden arbeiten und bezahle den oder lass ich das von meinen Azubis machen und gebe da evtl. 10€ mehr im Monat. Ist rechtlich wie gesagt zulässich. Nicht schön aber ich kann den Unternehmer verstehen.

Andererseits kannst DU sowas z.B. in der Berufsschule, der entsprechenden Kammer (für den Berufszweig) oder manchmal auch Uni melden. Die Frage ist dann wiederum welche Folge hat das.
 
P4ge schrieb:
Hat garantiert nen rechtlichen Hintergrund. Als Azubi (auch Duales Studium) bekommt man für dich kein Kurzarbeitergeld. Also macht man sich folgende Rechnung:
Hole ich den Mitarbeiter A in die Arbeit lasse ihn für 2-3 Stunden arbeiten und bezahle den oder lass ich das von meinen Azubis machen und gebe da evtl. 10€ mehr im Monat. Ist rechtlich wie gesagt zulässich. Nicht schön aber ich kann den Unternehmer verstehen.

Andererseits kannst DU sowas z.B. in der Berufsschule, der entsprechenden Kammer (für den Berufszweig) oder manchmal auch Uni melden. Die Frage ist dann wiederum welche Folge hat das.

Ja, meine Uni hat mir klipp und klar gesagt, ich soll das auf keinen Fall machen (auch aus Versicherungstechnischen Gründen). Zumal in meinem Studienvertrag explizit drinnen steht, dass meine Theoriephase der Theorie, und meine Praxisphase der Praxis dient und die Missachtung u.a. den Verlust der Studienlizenz (des Unternehmens) zur Folge sein kann. Seitdem gehe ich auch nimmer hin und ignoriere jegliche Kontaktversuche seitens der Firma. Wie gesagt, ich habe da ich dieses Semester weniger Klausuren habe umso mehr Hausarbeiten, um die ich mich zu kümmern habe.
Gehalt kam zum Glück noch vollständig an, aber mal schauen wie es nächsten Monat aussieht. Ich freue mich schon, Ende Juni wieder im Betrieb zu sein. Wenn es mir zu bunt wird wird’s eben ein Gelber richten (Das ist leider die einzige Sprache, die die verstehen). Ich will, dass mir adäquate Inhalte vermittelt werden, und nicht so einen Mist. Corona hin oder her
 
Die grundlegende Einstellung (Frust) kann ich durchaus verstehen. Die Art und Weise halte ich persönlich für falsch. ICH hätte das Fehlverhalten des Unternehmen aufgezeigt, klar gesagt, dass diese Arbeit nicht versichert ist und deshalb keine Arbeitsleistung zur Verfügung steht. Komplett auf sturr kann auch gerne mal schnell nach hinten los gehen. Klar spielt da immer die Frage "wie stehe ich zum Unternehmen" ein große Rolle, und auch "gelber Schein" finde ich persönlich nicht schön. Das sind schließlich auch meine Krankenkassenbeiträge die du dann bekommst.

BTT.: Schön dran denken diesen Monat (Juni) ist der technisch erste Monat um den neuen 70/77% KUG zu erhalten.
 
P4ge schrieb:
Hat garantiert nen rechtlichen Hintergrund. Als Azubi (auch Duales Studium) bekommt man für dich kein Kurzarbeitergeld.

Unser Azubi ist derzeit auch der einzige, der 100% arbeitet, weil eine Verkürzung seiner Arbeitszeit quasi automatisch eine Verlängerung seiner Ausbildungszeit bedeuten würde. Ob dies nun versicherungstechnisch nicht gedeckt ist, würde ich so ad hoc nicht beurteilen wollen.
 
Ich bin ab dieser Woche nach 2 Monaten Kurzarbeit wieder im regulären Dienst. Ja, es war schön, so viel Freizeit zu haben, die ich auch für mich genutzt habe. Der Verdienstausfall hat mich persönlich nicht in Bedrängnis gebracht, ein wenig zurückstecken mussten wir aber. Letztlich bin ich aber auch wieder erleichtert, da mein Unternehmen bisher ohne Kündigungen durch die Krise gegangen ist und die Auftragslage wieder massiv anzieht. Ein paar Kunden stecken derzeit in der Insolvenz - nach so kurzer Zeit der Krise? Ich bin froh, dass mein Unternehmen so gut da durchgekommen ist. Meinen Egoismus kann ich da leicht hintenanstellen.
 
HerrWausD schrieb:
weil eine Verkürzung seiner Arbeitszeit quasi automatisch eine Verlängerung seiner Ausbildungszeit bedeuten würde.
Ja und Nein.
JA eine Verkürzung der Arbeitszeit KANN die Ausbildungszeit verlängern. Das müsste dann aber auf der Grundlage passieren, dass absehbar ist, dass das Auszubildene nicht mehr das Ziel in der vorgeschriebenen Zeit erreicht.
Beispiel: Die Firma brennt ab und der Praxisbereich lässt sich nicht in einer anderen Firma umsetzen. Dann würde man hinten verlängern um die Monate die ihm fehlen, evtl. auch ein Jahr länger.
NEIN eine Verkürzung der Arbeitszeit durch z.B. eine Krankheit KANN im Grunde nicht zur Verlängerung der Ausbildungszeit führen. Dies würde bedeuten, dass wesentliche Ausbildungspraxisbestandteile definitiv nicht vermittelt werden können.
Beispiel Gastronomie: Selbst wenn der Betrieb 100% KUG von April bis Juni hatte, wird es schwer hier zu Argumentieren, warum die Ausbildungszeit verlängert werden soll. WENN jedoch beide Seiten der Meinung sind, dies solle so geschehen ist es hingegen möglich.
Das Gesetz ( §8 BBiG) ist ursprünglich mal gedacht gewesen für Alleinerziehende/Teilzeitausbildung etc. Ich finde es nur schade das Azubis nicht mit KUG bedacht werden in der ersten Zeit.


TheManneken schrieb:
Ein paar Kunden stecken derzeit in der Insolvenz - nach so kurzer Zeit der Krise?
Da stellt sich doch eher die Frage: War die Krise nicht schon lange vorher da und wurde sie nur verdrängt?
 
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Oder Abhängigkeit von einem großen Kunden. Wir nehmen ein paar "Abfallteile" von Lieferanten, die sonst ausschließlich einen der großen KFZ-Hersteller beliefern. Die sind teilweise massiv verarscht worden, ein paar davon waren in Insolvenz (in Selbstverwaltung), kommen da also durch. Unter anderem auch, weil der eine Großkunde jetzt wieder abnimmt.
 
Von wegen Jahresurlaub nehmen und dann ist die Kurzarbeit Geschichte. Mein Bruder geht jetzt bis mindestens ende August in Kurzarbeit. Danach wird er wohl auch noch seinen gesamten restlichen Jahresurlaub nehmen (müssen). Bin mal gespannt, wie es bei ihm weitergeht. Er ist seit Beginn seiner Ausbildung im Jahr 1983 in der selben Firma.
 
@P4ge, da schneiden sich die Geister. Das ist reine Willkür (Schikane) des Arbeitgebers. De facto gibt es die Definition "dualer Student" (in Deutschland oder sonst wo) nicht. Und da ich volle Beiträge zahle, bin ich ein ganz normaler Arbeitnehmer - der eben auch seinen Bachelor macht. Strenggenommen bin ich nicht mal Student. (Das bestätigen uns die Profs auch immer wieder). Klar, in 99% der Fälle kann ich mir den Status "aussuchen", aber rechtlich gesehen bin ich immer noch ein AN - für den es theoretisch auch KUG (- wie bei einigen bei uns im Kurs-) geben sollte.
Wie gesagt, ich würde ja nichts sagen wenn das während der Praxisphase wäre, aber ich sehe es nicht ein, nach den Vorlesungen als einziger in unserem Konzern dort antanzen zu müssen, weil mein Filialleiter meint durchdrehen zu müssen. Zumal wie oben erwähnt das aus versicherungstechnischen Gründen sehr, sehr schwierig ist.

5. PFLICHTEN DER AUSBILDUNGSSTÄTTE
Die Ausbildungsstätte verpflichtet sich, ...

... - die Studierende / den Studierenden für alle Theoriephasen an der Studienakademie sowie für die Erbringung von Prüfungsleistungen der Theoriephase, die außerhalb der Theoriephasen stattfinden, ohne Anrechnung auf den Urlaubsanspruch in vollem Umfang freizustellen; dies gilt auch an Tagen, an denen keine Lehrveranstaltung stattfindet, da diese für das Selbststudium vorgesehen sind;



Sogar wenn der Betrieb mich von der Theoriephase z.B. für eine Messe, interne Feier etc. freistellen lassen wollen würde, müsste dies erst mit der Uni abgeklärt werden müssen (und die wiederum fragen mich, ob das ok ist). Aber gut, ich habe jetzt meine Ruhe. Mein Geschäftsführer hatte ein, sagen wir mal sehr unangenehmes, Gespräch mit meinem Studiengangsleiter des 3. Jahres.

Ich hoffe, dass ich mir damit die Übernahme schmieren kann...Würde auf jeden Fall einiges (Rückzahlungsklausel) erleichtern.
 
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