Hallo.
Ich schreibe im Auftrag meiner Mitbewohnerin.
Vor einiger Zeit gab das Netzteil ihres Notebooks den Geist auf, während es in Betrieb (also angesteckt) war.
An der Buchse vom Notebook, in die das Netzteil kommt - und auch am Stecker vom Netzteil selber - bemerkten wir daraufhin eine schmierige dunklere Flüssigkeit. Verbrannt hat es nicht gerochen.
Zu dieser Zeit funktionierte das Notebook einwandfrei im Akkubetrieb. Man konnte es aufgrund des kaputten Netzteils eben nur nicht mehr aufladen.
Da sie sich nun nicht gleich ein neues Netzteil kaufen konnte, wechselte sie vorerst an ihren alten Rechner um dort weiterzuarbeiten und den Rest-Akku (war noch 'ne gute Stunde Saft drauf) vom Laptop zu sparen, für den Fall, dass sie diesen nochmal anmachen muss um zum Beispiel an wichtige Daten zu kommen. Das ist nun schon einige Wochen her.
Als sie ihr Notebook gestern kurz anmachen wollte, um sich ein paar Daten auf 'nen Stick zu ziehen, ließ es sich nicht mehr starten.
Nun unsere Fragen: Kann es sein dass sich der Akku vom Notebook über den langen Zeitraum der Nichtinbetriebnahme komplett entladen hat, sodass es sich - was ich ja irgendwie vermute und auch hoffe, dass es daran liegt - jetzt nicht mehr starten lässt? Und würde es sich mit einem neuen Netzteil dann wieder reibungslos laden lassen oder könnte der Akku nun auch futsch sein? Könnte da auch mehr dahinter stecken...könnte es auch sein, dass das Notebook damals, als das Netzteil kaputt ging, doch etwas abbekommen hat (weil ja auch die Flüssigkeit an der Buchse war)? Das Netzteil wurde damals, als wir das bemerkten, gleich entsorgt.
Entschuldigt die doofen Fragen. ^^
Vielen Dank schon mal für eure Antworten!
Lieben Gruß
Feguro
P.S. Bei dem Notebook handelt es sich um ein Packard Bell Easy Note_MH36-U-005GE.
Vor einiger Zeit gab das Netzteil ihres Notebooks den Geist auf, während es in Betrieb (also angesteckt) war.
An der Buchse vom Notebook, in die das Netzteil kommt - und auch am Stecker vom Netzteil selber - bemerkten wir daraufhin eine schmierige dunklere Flüssigkeit. Verbrannt hat es nicht gerochen.
Zu dieser Zeit funktionierte das Notebook einwandfrei im Akkubetrieb. Man konnte es aufgrund des kaputten Netzteils eben nur nicht mehr aufladen.
Da sie sich nun nicht gleich ein neues Netzteil kaufen konnte, wechselte sie vorerst an ihren alten Rechner um dort weiterzuarbeiten und den Rest-Akku (war noch 'ne gute Stunde Saft drauf) vom Laptop zu sparen, für den Fall, dass sie diesen nochmal anmachen muss um zum Beispiel an wichtige Daten zu kommen. Das ist nun schon einige Wochen her.
Als sie ihr Notebook gestern kurz anmachen wollte, um sich ein paar Daten auf 'nen Stick zu ziehen, ließ es sich nicht mehr starten.
Nun unsere Fragen: Kann es sein dass sich der Akku vom Notebook über den langen Zeitraum der Nichtinbetriebnahme komplett entladen hat, sodass es sich - was ich ja irgendwie vermute und auch hoffe, dass es daran liegt - jetzt nicht mehr starten lässt? Und würde es sich mit einem neuen Netzteil dann wieder reibungslos laden lassen oder könnte der Akku nun auch futsch sein? Könnte da auch mehr dahinter stecken...könnte es auch sein, dass das Notebook damals, als das Netzteil kaputt ging, doch etwas abbekommen hat (weil ja auch die Flüssigkeit an der Buchse war)? Das Netzteil wurde damals, als wir das bemerkten, gleich entsorgt.
Entschuldigt die doofen Fragen. ^^
Vielen Dank schon mal für eure Antworten!
Lieben Gruß
Feguro
P.S. Bei dem Notebook handelt es sich um ein Packard Bell Easy Note_MH36-U-005GE.