Laptop für CAD Schule Budget ~2000€

Ich arbeite in einem Systemhaus unter anderem im IT CAD Support & Beratung für neue Hardware und ja da sind definitiv sehr viele Fälle, in denen eine GTX massive Probleme gemacht hatte.
 
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Was für Probleme? Mich würde einmal interessieren wie die sich bemerkbar machen. Oder war einfach der Speicher der Grafikkarte zu gering? Auch in den CAD Programmen gibt es Regler die man bedienen sollte.
 
z.B. dass diverse Teile nicht zu sehen waren, dass sich einzelne Bauteile nicht ein- oder ausblenden ließen und das selbst bei recht kleinen Baugruppen
 
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Ja zum Teil sogar kleiner.
Was man aber auch erwähnen muss, dass meine ZOTAC GTX 1080TI OC den P4000/P5000 im Rendering mit z.B. Solidworks Visualize absolut weggerannt ist (obwohl sie nicht zertifiziert ist)
 
Hi,

nochmal, die Probleme hingen nicht zwingend mit Speicherproblemen oder Baugruppengrößen zusammen.

VG,
Mad
 
Wie setzt du im Rendering die Ti ein? Inventor nutzt doch nur die CPU oder reden wir nicht vom Inventor Studio?

Ich wollte hier auch lediglich meine Erfahrung mitteilen, die seit 2010 auf Inventor, AutoCAD, 3DS Max und Solid Works beruhen. Ich selber würde mir das Geld sparen, da es genügend Foren mit Hilfe gibt und ich noch nicht einmal den Support von Autodesk kontaktieren musste
 
Bei Solidworks Visualize hab ich die Möglichkeit ausschließlich CPU, ausschließlich GPU oder Hybrid zu nutzen.
 
hach... ist schön wie hier so vieles durcheinander geworfen wird :rolleyes:

also... Autodesk ist vor X Jahren von opencl auf directX als Renderpfad umgestiegen.
Deswegen kann man in den allermeisten Fällen bei Autodesk Produkten ganz gut mit Consumer Hardware arbeiten.
Der TE möchte viel Leistung bei gleichzeitig "klein und schlank" = XPS 15 und für zu Hause nehme man noch einen großen Monitor.
Möchte man es richtig richtig machen und hat das Geld dazu, nehme man natürlich trotzdem das Precision 5530. Dan hat man nebenbei das "zertifizierte Hardware" Thema erschlagen, hat 3 Jahre ProSupport und kann frei konfigurieren.

Viele andere CAD Programme nutzen OpenCL als Renderpfad. Hier gibts dann deutlichere Unterschiede zwischen Geforce und Quadro Treibern und die Wahrscheinlichkeit das was nicht läuft, das es Darstellungsfehler gibt, oder einzelne Darstellungsfunktionen gar nicht erst funktioneren ist um einiges größer als bei Autodesk Programmen.
 
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Infect007 schrieb:
Erwartet die Schule tatsächlich, dass ihr euch so ein CAD-Notebook kauft?
Also wir hatten immer spezielle CAD-Räume für sowas, die auch komplett ausgestattet waren.
Ich möchte Infects Zweifel nochmal unterstreichen - da würde ich nocheinmal nachhaken.
Davon abgesehen würde ich mir auch nicht dauerhaft CAD auf einem Laptop antun wollen, aber sollte das in der Schule tatsächlich so sein, kannst du das natürlich kaum ändern. Persönlich möchte ich nicht einmal ein 15" Modell (und schon gar kein 17") immer herumschleppen sondern würde mich nochmal ein, zwei Zoll darunter umschauen. Z.B. Full-HD bleibt Full-HD, egal ob 17" oder ~13"...

LG
 
Es geht um Grundlagen in der Schule nicht um Projektarbeit im Berufswesen des ING.

Nur zur Info:
Ich hab im Studium mit Inventor 17 auf einem Surface Pro 3 (i3y, 4GB RAM mit entsprechender igpu) gearbeitet... ca ein Tausendstel Rechenleistung ggü dem Vorgeschlagenen.
Das hochauflösende kleine Display war nervig, aber es ging. Daheim an 27'' WQHD war es angenehmer.

Aufgrund langjähriger Erfahrung mit ca. 500 Studenten pro Jahr im Konstruktionsprojekt hat das Institut direkt darauf hingewiesen, dass jede Kartoffel leistungsfähig genug ist.

Wenn du eh einen spieletauglichen Laptop gönnen möchtest, dann kauf dir den unabhängig von CAD, das erfüllt er eh.
Musst du wirklich nur dafür einen Laptop anschaffen, nimm einfach irgendetwas :D
 
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Hi,

Deswegen kann man in den allermeisten Fällen bei Autodesk Produkten ganz gut mit Consumer Hardware arbeiten.

das ändert weder etwas an den vom Hersteller ausdrücklich unterstützen Geräten noch an den Treibern oder dem Support!

Es geht um Grundlagen in der Schule nicht um Projektarbeit im Berufswesen des ING

und das liest du bitte woraus? Wo schreibt hier der TE von Grundlagen? Und wo davon, dass es keine Projektarbeit im Berufswesen ist? Etwas viel interpretiert...

VG,
Mad
 
@Madman1209
richtig, deswegen sagt ich ja auch, trotzdem möglichst das Precision nehmen :)

Und den Hinweis mit der Maus finde ich übrigens auch gar nicht sooo schlecht.
CAD braucht nunmal ne richtige Maus. kein Touchpad, keine Notebook Minimaus.
Das wird da sicher nicht umsonst stehen und die hatten bestimmt schon genug Studies die erst mit Touchpad oder Minimaus angetreten sind.
 
Ich würde zum Lenovo ThinkPad P52s greifen. Zum Beispiel diese Campus-Konfiguration: https://ok1.de/ThinkPads/ThinkPad-P52s-15-6/ThinkPad-P52s-20LCS01B00::1419.html
Erfüllt alle Punkte, außer das es 15,6" ist. Hat aber eine hohe Auflösung, sodass noch genug Platz zum Zeichnen bleibt. Auch wichtig finde ich bei CAD immer eine Tastatur mit Ziffernblock. Nur das Betriebssystem fehlt bei obigen Notebook noch. Vllt. bekommst du das direkt von der Schule gestellt, bzw. liegt noch locker im Budget ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja die "Anforderungsliste" ist halt auch ein schlechter Witz. Ein ganz schlechter. Wie soll man anhand dessen denn irgendwas empfehlen? Würde da definitiv nochmal nachhaken..
Bei uns haben sich einige richtig fette Notebooks geholt. Dann in der ersten CAD Stunde: Ja, also sie brauchen sich nichts besonderes holen, hier reicht ein Feld-Wald-und-Wiesen-Notebook.
Was sollen das auch für bekloppte Anforderungen sein. Irgendein i5 mit min 2GHz. Sehr nützliche Info! Gefolgt von 1GB VRAM. Obligatorische 8GB RAM runden es ab. Wahnsinn.
(edit: Da bei der Graka noch GT und GTM aufgelistet ist, dürfte die Liste schon älter sein aus einer Zeit der 700er Reihe.. /edit)

Bei uns arbeiten tatsächlich einige mit so kleinen Notebookmäusen (der Himmel weiß warum) und kommen damit sehr gut zurecht. Da man mit großen Händen aber sowieso eher Probleme mit diesen Krüppelteilen hat, ist der Hinweis schon nicht verkehrt.
Die verfassende Person wird aber eh demnächst wegen Sexismus entlassen, weil Frauen ja wohl auch große Hände haben können! :D
Persönlich finde ich eine 3D Maus aber auch mehr als praktisch und würde ich mir auch für daheim kaufen an deiner Stelle. Gibt da auch sehr gute Angebote für Lernende ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Madman1209 schrieb:
Hi,



das ändert weder etwas an den vom Hersteller ausdrücklich unterstützen Geräten noch an den Treibern oder dem Support!



und das liest du bitte woraus? Wo schreibt hier der TE von Grundlagen? Und wo davon, dass es keine Projektarbeit im Berufswesen ist? Etwas viel interpretiert...

VG,
Mad

Der Eingangspost nennt, dass dies die Anforderungen der Schule sind.

Ich hab noch nie von jemandem gehört der Darstellungsprobleme mit Inventor hatte, das Konstruktionsinstitut einer TU9 TU hält dies ebenfalls nicht für relevant.
Spielt euch mal nicht so auf...
 
Hi,

und du weisst, was genau das für eine "Schule" ist? Interessant. Kläre uns doch bitte alle auf, was es für eine Schule ist und was der TE dort macht und lernt. Bin sehr gespannt.

Btw: nur weil du von etwas noch nicht gehört hast kann es trotzdem vorkommen. Stichwort: Tellerrand!

Spielt euch mal nicht so auf...

halte dich bitte an deine eigene Aufforderung auch selbst!

VG,
Mad
 
Solche Anforderungslisten gibt es aus einfachen Gründen :
Die Schüler nerven dauernd die Lehrer mit Fragen was sie sich holen sollen und oder ein paar jammern rum, dass es bei ihnen schlecht läuft oder oder oder.
So versucht man Diskussionen und Problemen von vorn herein zu begegnen.
Ich gehe mal stark davon aus das es sich um eine Technikerschule handelt. Berufsschule in der Ausbildung zum technischen Zeichner eher weniger wahrscheinlich.
Einfach nen halbwegs potenten Laptop holen und gut ist.
Und mit nem größeren Monitor zeichnet es sich doch angenehmer ^^
Übrigens KANN es bei EINIGEN Programmen vorteilhaft sein eine Quadro oder FirePro einzubauen.
Bei SolidWorks ist (oder war es zumindest bis Ver. 2017 so) es so, dass die Graka das Rendering der 3D-Bauteile nur macht wenn eine CAD-Graka erkannt wird.
Hat man große Baugruppen mit vielen Verknüpfungen ist man mit einem normalen Desktop-System ziemlich am abkotzen.
Bei mir auf Arbeit ist SolidWorks dann dauernd abgestürzt, hat nur vor sich hin geruckelt oder Teile der Baugruppe wurden beim drehen plötzlich unsichtbar oder weiß.

@Madman1209 glaubst du ernsthaft es handelt sich um eine Berufsbegleitende Weiterbildung bei einem Institut oder so ? Dann hätte der TE es wohl kaum Schule genannt. Außerdem wüsste er da selbst um die Anforderungen von CAD-Systemen. Bekommt man ja meist mit wenn man selbst damit arbeitet ;)
Also bleib mal ruhig. Es wird mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit ne Art Technikerschule oder so sein.
 
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