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- Die Displays an Laptops sind oft nicht wirklich stabil, heißt recht leicht biegsam. Keine Ahnung warum das so ist; aber für einen Monitor auf dem Schreibtisch scheinen sie das durch tieferes Design besser gelöst zu haben.
- Ein Display am Laptop hat kein "eingebautes" Netzteil. Wohl die große Mehrheit der aktuellen TFT haben das im Gehäuse integriert.
- Und wenn ich mir jetzt einen 5mm tiefen TFT auf dem Tisch vorstelle, kann ich mir dazu keinen wirklich stabilen Standfuß ausmalen, der die gleichen minimalen Ausmaße hat. Die breiten Anschlüsse für DVI oder VGA passen da auch nicht so recht ins Bild.
Vor nem 17"er mit FullHD musste aber schon ziemlich nah dransitzen, damit du da noch was erkennst.
Eigentlich macht eine derart hohe Auflösung kaum Sinn bei kleinen Monitoren, weshalb man es bei richtigen TFTs, die ruhig groß sein dürfen, auch bei großen TFTs nutzt.
Ich kenne nur ein Laptop-Display das so gut wie jeden normalen TFT in die Schranken weisen kann... das wird in einem Sony 18,4" Laptop verbaut und in Vollausstattung kostet das Gerät 3500 Euro.
Das Display dort basiert auf RGB-LED-Hintergrundbeleuchtung und bietet einen deutlich größeren Farbraum als die bisherigen Displays.
Ansonsten sind die Displays schlechter, und warum sind denn die ganzen Displays bei Notebooks so gut wie immer glänzend? Weil bei matter Oberfläche die Farben nicht so gut wirken... komisch nur, dass bei den meisten Monitoren aber matte Displays zum Einsatz kommen und die Farben dennoch nicht schlechter wirken.
Und kann Lar337 nur zustimmen, mir würde sowas keinen Spaß machen.
Ich bin froh dass mein 15,4" Laptop eine 1280x800er-Auflösung hat, selbst die 1440er wär mir zum Arbeiten schon zu groß...