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Lautsprecherkabel wie dick?

Renez

Ensign
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Dez. 2007
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157
Hi ich brauch ca. 30 meter lautsprecherkabel, nur bin ich nicht sicher wie dick das sein soll bzw ob es einen qualitätsunterschied macht wenn ich ein dünnes anstatt eines dicken kabels benutze.

Welche dick würdet ihr mir empfehlen?

MfG. Renez
 
AW: Lautsprecherkabel wie dick??

2x2,5 Quadratmillimeter ist ein guter Kompromiss aus Querschnitt und Preis, meiner Meinung nach...
 
AW: Lautsprecherkabel wie dick??

Hi!

Kommt ganz auf die Lautsprecher an! Für ein normales Surroundsystem ala Teufel Concept E Magnum, etc. reicht 1,5mm² locker aus. Kannste in nem Baumarkt güntig vonner Rolle nehmen. Wenn du hochwertige Boxen dein Eigen nennst, kannste aber auch 4mm² nehmen. Bedenke dabei aber die geringere Flexibillität beim Verlegen ;).
 
AW: Lautsprecherkabel wie dick??

kommt drauf an welche Boxen und welcher Verstärker? normal würde ich über 10m 2x2,5mm für große Box nehmen, für Satelitten 2x1,5mm. Tipp: wenn du noch etwas mehr Geld über hast, nimm 2x 3,5mm und versilberte Kabel ;-)
 
AW: Lautsprecherkabel wie dick??

Die dicke hat immernoch nichts mit der Qualität der Boxen zu tun sondern damit wie lange das jeweilige Kabel wird.
Der Artikel ist ganz gut: Klick

Zitat:
Wenn die Zuleitungen kürzer als 10 m sind, ist ein Kabelquerschnitt von 2,5 mm² bereits völlig ausreichend; der Kabelwiderstand beträgt dabei für die Hin- und Rückleitung zusammen 136 mΩ. Für diese Aussage Satz werden mir selbsternannte HiFi-Profis sicherlich körperlichen Schaden zufügen wollen, aber die Physik/Elektrotechnik läßt sich im Gegensatz zu uninformierten Käufern durch dumme Sprüche nicht beeinflussen. Entgegen den immer wieder verbreiteten Empfehlungen muß man auch keineswegs beide Kabel für den rechten und linken Kanal gleichlang wählen. Selbst eine starke Unsymmetrie in der Kabellänge (z.B. 2 m zu 10 m) ist unhörbar.

Und für aklaa noch:
Abgesehen davon, daß wie oben dargestellt ein extrem niedriger Widerstand nichts bringt, ist es den Elektronen absolut egal, durch welches Material sie fließen. Das Einzige, was sie registrieren, ist der Leitungswiderstand. Ob man ihn durch Verwendung von Silber erniedrigt oder einfach ein stinknormales Kupferkabel nur wenig dicker macht, können sie nicht detektieren.

Edit: Natürlich gibt es Vorteile für Silber. Aber nur für dijenigen die ihr Kabel ständig aus der Buchse holen und es ozidieren kann. Ich hab allerdings hier Kabel die sind schon ein paar Jährchen alt und die sind immer in der Box gewesen deshalb sieht man keinerlei Ozidation 8Wobei es ja kein Problem darstellen sollte es halt um 3cm zu kürzen damit man wieder ein ozidationsfreies Kabel zu haben.
 
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AW: Lautsprecherkabel wie dick??

Hmm ich habe einen yamaha 6.1 reciver und lausprecher von Magnat...
das kabel sollte daher nicht zu dick sein weil ich die kabel hinter einer Leiste verstecken wollte... mein vater hat unten an seiner anlage so dicke kabel angeschlossen das die kaum in meine lautsprecher reinpassen^^ also zu dick sollte es nicht sein.

wo bekomm ich ne 30 meter rolle am günstigsten her reichen 1.5mm^2
 
AW: Lautsprecherkabel wie dick??

i.d.r. gibts sowas recht preiswert im baumarkt.
naja es kommt ja auch immer drauf an wieviel leistung ein LS hat bzw. braucht, aber meist tuns die 1.5mm².
 
AW: Lautsprecherkabel wie dick??

Da du 1,5mm nehmen willst nehme ich an die 30m müssen dann nicht zusammenhängend sein?
Bei Reichelt 10m 4,95€ und 50m 23,50€.
Kannst aber auch mal in den Nahen MM gehen in der CarHifi ecke die haben auch Kabelrollen vllt wirst du da auch fündig.
 
da du ehe nicht High End Boxen hast, reichen günstige 2x1,5mm und je 30m Rolle von baumarkt ;)
 
TheGhost31.08 schrieb:
Natürlich gibt es Vorteile für Silber. Aber nur für dijenigen die ihr Kabel ständig aus der Buchse holen und es ozidieren kann. Ich hab allerdings hier Kabel die sind schon ein paar Jährchen alt und die sind immer in der Box gewesen deshalb sieht man keinerlei Ozidation 8Wobei es ja kein Problem darstellen sollte es halt um 3cm zu kürzen damit man wieder ein ozidationsfreies Kabel zu haben.

Nich richtig. Silber ist der beste Leiter. Bzw hat den geringsten Spez. wiederstand.

Feinstdrähtige und versilberte Leitungen sind im Hi-Fi bereich das nonplusultra.

Da Musik nichts anderes als hohe Freqenzen ist, wandert der Stromflus nur an der Außenseite eines Drahtes. Man kann sich das wie ein Rohr vorstellen ;)

Daher sind mehr kleine-feine Drähte deutlich besser als ein Massivdraht. Und sind die Drähte dann noch versilbert, hat die Musik fast störungs und verlustfreie Übertragung und damit die beste Klangqualität.

Bei dicken Subwoofern, würde sich eher ein dicker Querschnitt empfehlen, da hier viel Leistung übertragen werden muss. Für enthusiasten muss hier auch ein oder Feinstdrähtige Leiter her, um den Bass präziser wiederzugeben.

Lautsprecherkabel sind also nicht ganz unwichtig.
Der Querschnitt sollte je nach Leistung und Verwendung ausgewählt werden.
Ich hab zum Beispiel in meinem Auto eine 500 Watt Sinus Mono-Endstufe, die per 2,5mm² feinstdrähtig verlibert zu meiner 2ohm 500 Watt RMS Basskiste verläuft.
Demnach reichen 2,5mm² für knapp 500 Watt ohne warm zu werden.
 
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Tommy erzähl doch nicht so einen Käse. maximal 20KHz und HF ?? Das bezeichnet ein Hochfequenztechnicker noch als Gleichspannung..... Der Skineffekt ist bei diesen Frequenzen zu vernachlässigen.

2,5mm² reichen bei einer Maximalstromdichte von 10A/mm² für 25Ampere. Das sind bei 4 Ohm (I²*R) =2500W !!
 
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Kauf dir einfach 2x2.5 mm² Kupferkabel. Ob aus dem Baumarkt oder nicht, ist fast egal. Ich hab´s z.B. beim Expert 40 Cent billiger bekommen als im Baumarkt und es war zudem noch hochwertiger, weil feinadriger und besser ummantelt. 1.40 € bis 1.80 € pro Meter sind meiner Meinung nach völlig OK.

Habe auch mal irgendowo gelesen das Silber schlechter leiten soll als Kupfer, es verwittert halt nur nicht so schnell.
Ich will mich aber hier nicht mir den Profis anlegen^^
 
Silber leitet besser als Kupfer ( Verhältnis Kupfer 60/56 Silber, also fast gleich), oxidiert aber auch.
Gold leitet schlechter ( Verhältnis Kupfer 56/46 Gold), oxidiert aber nicht.
 
Leitfähigkeit von Silber 61,39·10^6 S/m

von Kupfer ≥ 58,0·10^6 S/m

der Unterschied ist also nicht sehr groß
 
Dann versuch mal einen Massivdraht und einen feindrähtigen Leiter. Man wird sofort einen Unterschied erkennen auch wenn er in dem Frequenzbereich keine Rolle spielt. Musik zu übertragen ist etwas anderes als Daten und Signale von a nach b zu schleudern. Unwichtig ist das ganze also nicht.

25 Ampere ist aber relativ wenig.... Im Auto die endstufe feuern nur mit 12-14V und das bei 25A sind nur 300 watt

Normales Kupfer liegt bei 55-57. E-Cu bekommt max 58
Auf 1 meter ist das auch relativ wenig aber in Wohningen sind das schon um die 5-7 Meter
 
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man merkt wie der tommy null ahnung hat...

1. der skin effekt tritt erst ab so 1MHz verstärkt auf
musik wir als "NF" bezeichnet, also Niedrigfrequenz
den elektronen ist es egal ob der draht aus silber oder kupfer ist, die fließen da einfach durch und bei zimmer laustärke fließt ein sehr geringer strom, denn 1W ist schon ziemlich laut, wenn die boxxen ned der letzte dreck sind
2,5mm², das haben wir bei unserer PA anlage und da drücken wir mal 750W auf bis zu 30m durch...
Feinstdrähtige und versilberte Leitungen sind im Hi-Fi bereich das nonplusultra.
nein, das ist eher "Hi-Fi Voodoo" =P

2. was man von ner 2ohm basskiste zu halten hat, weis man ja...

3
Dann versuch mal einen Massivdraht und einen feindrähtigen Leiter. Man wird sofort einen Unterschied erkennen

bei nem Blindversuch würdest du das nicht raushöhren, schonmal was von placebo effekt gehöhrt?

auch wenn er in dem Frequenzbereich keine Rolle spielt.
schön, dass du dir selbst widersprichst


4. sry aber jetz musst ich lachen ^^
25 Ampere ist aber relativ wenig.... Im Auto die endstufe feuern nur mit 12-14V und das bei 25A sind nur 300 watt

bei 12V mag es wenig erscheinen, aber du redest hier von der zuleitung zum verstärker (also die stromversorgung mit gleichstrom), die autoendstufen transformieren das intern noch hoch zu mindestens +-40V

hinterm verstärker haste also minimal 35V, das sind an 4 ohm schon 400W
es fließen aber nur 10A und bei der leistung fliegen dir schon die ohren ab
 
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Wenn das so gravierend ist, beschwert euch bei meinem Lehrer.
Was er über Frequenzen und Musik erzählt hat, klang auch relativ einleuchtend.
Also lag ich völlig auf der falschen Spur :freak: Dann entschuldige ich mich.. :)

Normalerweise haben Kisten mit 2 Ohm deutlich mehr Leistung und geben diese auch wieder.
Was soll an 2 Ohm schlechter sein als an 4 ?

Mit dem Massivdraht werde ich einfach mal einen kleinen test machen bin mir sicher, dass sich die Anlage mit Massivdraht schlechteren Klang hatte bzw schlechter aufgelöst.
 
Bei zwei Ohm hats der Verstärker einfach leichter bei der Leistungsabgabe. Und diese 500W Autoendstufen finde ich persönlich absolut lächerlich. Stell dir mal ausgewachsene, teuere Standboxen auf 20m² (45m³) und dreh mal auf, sodass man sich anschreien muss. Dabei nen Leistungsmesser in die Steckdose. Das dürften um die 100W sein.

Die geb dir mal bei 6m³ Autoschallfläche....das wars dann ^^

Ich weiß ja nicht, was dein Lehrer studiert hat, aber diese Grundlagen hier gabs bei mir im ersten Semester nach ein paar Wochen .......
 
Insbesondere reden wir nur von versilbert, nicht von Silber. Silber kostet pro KG so ungefähr das 70-fache, da würde ein Kabel, bei dem die höhere Leitfähigkeit von Silber überhaupt nennenswert messbar wäre, aber ganz gewaltig ins Geld gehen. Ansonsten kann ich Fritzler nur Recht geben. Im Auto braucht man die wirklich dicken Querschnitte nur in der Stromleitung der Verstärker, nicht in Richtung Boxen. Der Teil ist technisch absolut gleich zur Heimanlage. Kabel haben natürlich gewisse klangliche Auswirkungen, da sie unterschiedliche elektrische Eigenschaften besitzen, aber bevor man sich darüber Gedanken macht, sollte man zuerst einen Raum akustisch bis ins Letzte optimieren, da gibt es erheblich mehr Klang für den Euro.
 
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