Lebenstraum nie erfüllt - Fehler?

Smash32

Lt. Commander
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Hey Leute,
es gibt etwas das mich die letzten Tage wieder mehr beschäftigt und ich würde gerne eure Meinung dazu hören.
Vor ein paar Tagen hat ein Freund von mir seinen letzten Diensttag bei der Bundeswehr geleistet, weshalb wir auf das Thema kamen und etwas darüber geredet haben.
Und dann kam auch mein Wunsch wieder auf, der Wunsch Soldat zu werden.
Ich hab schon seit der Kindheit den Traum gehabt Soldat zu werden und ich war mir auch ganz sicher das ich diesen Traum leben werde.
Seit meinem 14 Lebensjahr hab ich, da ich richtig davon besessen war angefangen zu Trainieren um mich gut auf das was mich erwarten wird vor zu bereiten.
Jeden Tag mehrere Kilometer mit Gepäck joggen, Muskelaufbautraining etc.
Nach der Realschule wollte ich mit 16 Jahren erst ein Praktikum bei der Bundeswehr absolvieren und danach mit 17 bei der Bundeswehr im Fallschirmjägerbattalion in Seedorf eintreten, so wie es auch ein ehemaliger Klassenkammerad von mir getan hat (Noten in der Realschul und der Fachabizeit waren immer gut, Realschule habe ich mit 1,8 gemacht, Fachabi mit 1,9.)
Eins kam zum andern und ich lernte kurz vor meinem Abschluss ein Mädchen kennen, mit dem ich auch zusammen kam. Es war ein großes hin und her, Beziehung und Bund kam für mich nicht in Frage, da ich nur am Wochenende zuhause wäre und ich mir sicher war es würde nicht klappen. Und so entschied ich mich für die Beziehung die nur ein paar Monate lang hielt.
Ich bereute meine Entscheidung sehr und setzte einen Brief an die Bundeswehr auf, den ich jedoch nie abschickte.
Inzwischen ging ich auf eine Handelsschule und machte Fachabitur, in dieser Zeit tröstete mich eine ehemals gute Freundin über die fehlgeschlagene Beziehung hinweg und hörte mir jeden Tag zu.
Eins kam zum anderen und wir verliebten uns ineinander und kamen ein paar Monate später zusammen.
In dieser Beziehung bin ich heute auch immernoch seit über 2 Jahren.
Ich hab nach dem Berufskolleg eine Ausbildung als Elektroniker angefangen, welche ich jedoch aufgrund von Fehlinformationen und nichtgefallen abgebrochen habe.
In 4 Monaten fange ich nun eine Ausbildung zum Industriekaufmann an, ich habe auch ein Praktikum in dem Beruf absolviert und es hat mir schon gefallen.
Jedoch gab es bisher nichts wo ich sagen würde "wow, da würde ich gerne den Rest meines Lebens drin arbeiten."
Ich habe das Gefühl ich fliehe mich nur in Notlösungen die für mich mehr erträglich sind.
Und immernoch hege ich den Wunsch Soldat zu werden, jedoch ist es für mich in einer Beziehung einfach nicht vereinbar.
Mein Freund, der den Weg einschlug den ich gehen wollte meinte das es in unserem Alter sehr schwer sein, seine Beziehung ging kurze Zeit nachdem er beim Bund war kaputt.
Man hat viel weniger Zeit sich zu sehen und man verändert sich und auch ich selbst merke wie er sich verändert hat.
Ich weiß einfach nicht was ich tun soll.
Ich kenne viele Soldaten, die meisten hier in der Umgebung in den Kasernen und ich weiß wie es da zu geht, die meisten sind jeden Abend am Saufen und chillen die meiste Zeit in der Kaserne und haben nur Morgens - Mittags nen Program das durchgezogen wird.
Nur die aus den Wachbatallionen und bei den Fallschirmjägern haben nen wirklich hartes Programm und genau das ist es, was ich immer haben wollte, eine richtige Ausbildung, etwas was mich richtig darauf vorbereiten würde, für Ziele etwas zu tun, für die es sich lohnt.
Ich habe das Gefühl ich lasse einen Traum fliegen den ich schon mein Leben lang habe und irgendwann wird es zu spät sein mir diesen zu erfüllen.
Ich würde jedoch auch nie meine Freundin verlassen wollen, weil ich sie über alles Liebe und auch mit ihr habe ich schon einige male darüber geredet und sie meinte ja wenn du das machen möchtest tuh es, wir schaffen das.
Ich kenne sie jedoch und auch ich gehöre zu denen die sagen ja wir schaffen das, im Endeffekt weiß ich jedoch wie es ist und das es nie im Leben klappen würde weil wir eine sehr enge Beziehung führen und auch viel Nähe brauchen.
Ich weiß einfach nicht was ich tun soll und wäre froh einige Meinungen zu hören, auch wenn der Text jetzt etwas länger ausgefallen ist.
Und für die, die sich Fragen: Ja, ich habe mich gut über die Bundeswehr informiert, ich war mehrere Male beim Wehrdienstberater, viele meiner Freunde sind Soldaten und auch mein Vater war Berufssoldat.
Was würdet ihr tun?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich wollte mich für 8 oder 12 Jahre verpflichten und wenn es sich danach ergibt Berfussoldat werden, ja. Die Meinung dahingehend kann sich wenn man da 8 oder 12 Jahre war natürlich ändern, das würde sich dann aber warscheinlich alles von selbst ergeben.
 
Was genau versprichst du dir denn vom Bund, was du nicht genauso gut in einem Sportverein haben könntest?

"Für Ziele kämpfen, für die es sich zu kämpfen lohnt" DÖÖÖÖT, schonmal falsch beim Bund ;)

Aber um deine abschließende Frage zu beantworten: Ich würde wohl vieles machen, aber zum Bund zu gehen steht nirgends auf meiner Liste, gerade wenn man sich ein stabiles Leben aufgebaut hat.

Und nun noch ein Zitat, was ich irgendwann mal hier im Forum gesehen hatte:
Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.
von Carl Sandburg
 
Kämpfen war in dem Fall nicht auf Kämpfen (töten oder ähnliches) bezogen, sondern darauf etwas zu tun, war etwas dumm formuliert, habs mal editiert.
Ich denke alleine der Zusammenhalt den es bei der Bundeswehr gibt, wird in einem Sportverein NIEMALS so sein wie beim Bund. Ein Soldat ist ja kein Sportler, auch wenn sich da vieles um Sport dreht, ist es dennoch etwas anderes.
Was ich mir alles vom Bund verspreche? Zusammenhalt, Ehrlichkeit, Abwechslung und einiges mehr z.B das meine Fähigkeiten auch ausgereizt werden können. Es ist einfach ein Jugendtraum.
 
Smash32 schrieb:
...Ich denke alleine der Zusammenhalt den es bei der Bundeswehr gibt, wird in einem Sportverein NIEMALS so sein wie beim Bund. ....

Das stimmt, ich war in Sportvereinen, die mehr Zusammenhalt hatten als meine Truppe damals beim Bund, so einen Sauhaufen habe ich selten wiedergesehen. :D

Vergiss mal deinen Traum vom Kameradenverein Bund, klar gibt es dort auch nette Typen, aber am Ende ist es auch nur eine Behörde mit Angestellten und Beamten. Evtl hast du im Einsatz im Schützengraben eine Handvoll echter Kameraden, wenn einem die Kugeln um die Ohren fliegen, aber das ist nach wenigen Monaten wieder vorbei wenn man nach Hause kommt und in den Alltagstrott der Bundeswehr schlittert, dann hat man wieder nur Kollegen, die abends nach Hause fahren und anderen Sorgen haben als sich um Kameradschaft zu kümmern.
 
Ich würde sagen das kommt ganz darauf an wo und was man bei der Bundeswehr macht.
Die Pioniere hier sind genau so wie du erzählst, die Fallschirmjäger und die beim Wachbatallion sind jedoch laut Aussagen von Freunden ganz anders.
Ich glaube es kommt auch darauf an ob man zwangsweise seinen Wehrdienst abgeleistet hat oder aus eigenem Wunsch Soldat ist.
Und einen Sportverein mit der Bundeswehr zu vergleichen macht denke ich eh keinen Sinn, ich vergleiche ja auch keinen Spiegel mit nem Auto nur weil an nem Auto nen Spiegel angebaut ist.
 
Smash32 schrieb:
...Und einen Sportverein mit der Bundeswehr zu vergleichen macht denke ich eh keinen Sinn, ich vergleiche ja auch keinen Spiegel mit nem Auto nur weil an nem Auto nen Spiegel angebaut ist.

Dann solltest du solche Vergleiche nicht anstellen ;)
 
Smash32 schrieb:
In 4 Monaten fange ich nun eine Ausbildung zum Industriekaufmann an, ich habe auch ein Praktikum in dem Beruf absolviert und es hat mir schon gefallen.
Jedoch gab es bisher nichts wo ich sagen würde "wow, da würde ich gerne den Rest meines Lebens drin arbeiten."
Es gibt unzählige Weiterbildungsmöglichkeit im kaufmännischen Bereich. Du kannst dich weiterbilden, damit du bspw. Führungsverantwortung hast, du kannst Marketingbeauftragter werden, Controller und und und...

Smash32 schrieb:
Ich kenne viele Soldaten, die meisten hier in der Umgebung in den Kasernen und ich weiß wie es da zu geht, die meisten sind jeden Abend am Saufen und chillen die meiste Zeit in der Kaserne und haben nur Morgens - Mittags nen Program das durchgezogen wird.
Du weißt aber sicher auch, dass es eine Kehrseite der Medaille gibt. Nämlich der Einsatz in Kriegsgebieten, der Tod von Kameraden, das Leid der Menschen. Dann noch die Gefahr, dass man selbst Invalide wird, z. B. Amputation von Beinen durch Explosionen und und und...

Smash32 schrieb:
Ich würde jedoch auch nie meine Freundin verlassen wollen, weil ich sie über alles Liebe und auch mit ihr habe ich schon einige male darüber geredet und sie meinte ja wenn du das machen möchtest tuh es, wir schaffen das.
Wie oben geschrieben, wenn du in ein Krisengebiet eingesetzt werden sollst, dann kannst du schlecht sagen, "ich möchte lieber weiter jeden Tag trainieren". Vllt möchtest du auch i-wann mal Kinder haben, die du bestimmt auch aufwachsen sehen willst.

Wenn du es wirklich willst, dann kannst du dich ja mal für 4 Jahre verpflichten. In dieser Zeit kannst du immer noch entscheiden, ob du länger bleiben möchtest oder nicht.
 
Sieh es doch mal so, das Leben besteht zu großen Teilen aus Träumen die man nicht realisieren kann. Die Träume sind vielfältig und manchmal offensichtlich nicht erfüllbar - manchmal wären sie erfüllbar, aber es kommt etwas dazwischen!
Oft sind es auch nur Träume, die erstmal interessant aussehen, tatsächlich dann aber doch ganz anders sind als erwartet!

Mit anderen Worten, ich kann mich nicht erinnern, auch nur einmal mir einen Traum erfüllt zu haben! Allerdings ist für mich ein Traum auch nicht so klein angesetzt, dass ich es mir kaufen könnte oder sonstwie mal eben umsetze!
Zu einem Traum-Job gehört nunmal nicht nur der Job, sondern auch die Kollegen die es dazu machen und die Gesundheit alles auch so ausleben zu können!

Erinnert mich immer irgendwie an das was man kleinen Kindern sagt, lerne ordentlich und Du kannst alles werden was Du willst - stimmt natürlich nicht und eine der ersten Enttäuschungen im Leben!

Die wenigen Ausnahmen, die es mit Glück und Fleiss schaffen einen "echten" Traum in die Tat umzusetzen, Hut ab und freut euch, ein zweites mal im Leben wird das wohl nur den wenigsten gelingen........
 
Smash32 schrieb:
...Die Pioniere hier sind genau so wie du erzählst, die Fallschirmjäger und die beim Wachbatallion sind jedoch laut Aussagen von Freunden ganz anders....

Schau mal, genau solche Aussagen sind es doch, die deinen Traum unrealisisch erscheinen lassen. Die Pioniere sollen alle keine Kameradschaft pflegen, aber die Fallschirmjäger dafür? Oder die beim Wachbatallion? Kann man das so scharf trennen? Und die Aussage von Freunden sind repäsentativ und geben die Realität wieder? Vielleicht würde ein Pionier genau das Gegenteil sagen?

Und das es davon abhängig ist wo man ist klingt nach Binsenweisheit, das ist ja wohl klar. Aber du bist beim Bund nie lange an einem Ort, du wirst oft den Standort wechseln, und schon bist du auch dort, wo es keine tiefe Kameradschaft gibt. Und das wird einen auf Dauer ja auch nicht befriedigen. Und ein Standortwechsel zieht dann nach sich, das du deine Freundin verlassen musst, oder sie mitzieht, immer wieder. Es gab letztens einen Bericht über das Leid der Berufssoldaten und deren ständige Verpflichtung umzuziehen, wenn sie den Standort wechseln. Die Familie leidet mit.

Ich glaube, du hast eine romatische Vorstellung von Kameradschaft und dem Leben bei der Bundeswehr. Klar ist es abwechslungsreicher als im Finanzamt, aber letztendlich ist auch der Bund nur ein riesiger Verwaltungsapparat, mit Vorschriften, Vorgesetzten, Feierabend um 5 (nicht alle, das ist klar) und Routineaufgaben.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@ Fu manchu, damit bin ich nur auf das eingegangen was vorher genannt wurde.

@ Matze, ich weiß bescheid über Weiterbildungsmöglichkeiten etc. wir haben ne Firma und der Vater meiner Freundin hat nach Industriekaufmann Betriebswirt gemacht und arbeitet jetzt als Controller.

Du weißt aber sicher auch, dass es eine Kehrseite der Medaille gibt. Nämlich der Einsatz in Kriegsgebieten, der Tod von Kameraden, das Leid der Menschen. Dann noch die Gefahr, dass man selbst Invalide wird, z. B. Amputation von Beinen durch Explosionen und und und...

Ja, auch damit hab ich mich auseinandergesetzt, ich bin mir über alles im klaren.

Wie oben geschrieben, wenn du in ein Krisengebiet eingesetzt werden sollst, dann kannst du schlecht sagen, "ich möchte lieber weiter jeden Tag trainieren". Vllt möchtest du auch i-wann mal Kinder haben, die du bestimmt auch aufwachsen sehen willst.

Das ist einer der Gründe dafür das ich sage Bundeswehr wäre in meiner Situation nicht mehr mit Beziehung vereinbar und was es mir so schwer macht.

@Lars_SHG, Ja, darüber bin ich mir auch im klaren, ich hatte einige Wünsche wie z.B Motorrad zu fahren, ne gut laufenende Beziehung zu führen etc. und die habe ich mir erfüllt.
Und Soldat zu werden gehört zu den großen Wünschen, die jedoch auch erfüllbar wären und ich habe Angst davor es später zu bereuen wenn ich mir den Wunsch nicht erfülle.

@Fu Manchu, So wie du meine Aussagen auffast sind sie nicht gemeint, ich muss mich warscheinlich etwas deutlicher ausdrücken. Ich hab mich gut genug informiert und kenne genug Leute um zu wissen wie es da abläuft. Vor ein paar Jahren hat meine Mutter in einer Kaserne als Köchin gearbeitet und ich war jeden Tag in den Sommerferien auch in der Kaserne und hab dort vieles miterlebt.
Das mit dem Standort etc. ist mir auch bewusst, aber du weißt mit Sicherheit auch das wenn man einer Einheit angehört in der man Ausgebildet wurde, man z.B als Marineoffizier nicht plötzlich alleine in eine ganz andere Truppengattung gesteckt wird von der man keine Ahnung hat.
Und auch wenn es sich vielleicht so lesen lies, geht es mir nicht einfach um Kameradschaft, es ist einfach schwer zu sagen worum es mir geht, um den Beruf im ganzen.
 
Ich sag dir eines, mach es einfach. Lebe deine Träume

Sehe ich genauso!

So Doof das jetzt klingen mag, wenn deine Freundin dich liebt wird sie das auch und erst recht tun, wenn du deinen Traum erfüllst.

Das Problem ist, dass Beziehungen in den seltensten Fällen ewig halten, aber einen Beruf wählt man (meistens) fürs Leben!
Was nützt es dir und IHR, wenn du zwar einen tollen Job hast, aber dich nicht wohl fühlst? Nichts!
Im Gegenteil, das kann eine Beziehung sogar belasten, wie ich aus eigener Erfahrung weiss!

Warum? Weil man seiner Partnerin u.U. insgeheim Vorwürfe macht, weil man seinen, in diesem Fall wohl durchaus erfüllbaren, Traum nicht leben kann und stattdessen irgendetwas macht, das man eigentlich nie wollte!
 
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Was spricht gegen eine Karriere bei der Polizei? Beim Grenzschutz?

Wäre doch ein guter Kompromiss... falls du die Möglichkeiten dazu hast.
 
Die Möglichkeit bestimmt, aber es wäre nicht das gleiche und ich würd mir auch Sorgen machen das ich da nur Streife fahre oder im Büro rumhocke, das ist ja genau das was ich nicht möchte.
 
Ich schätze dich als "zu weich" für die Bundeswehr ein. Bleib lieber auf der kaufmännischen Schiene und bei deiner Freundin. In ein paar Jahren würdest du es bestimmt bereuen, zum Bund gegangen zu sein.
 
Ich glaube nicht das du mich über ein paar Zeilen aus dem Internet einschätzen kannst.
 
Ich glaube schon, dass diese paar Zeilen (und die aus einigen anderen Threads) einiges über dich verraten. Du wirkst auf mich wankelmütig mit dependenter Persönlichkeitsstruktur und bist leicht zu verunsichern. Aber mach ruhig, es ist ja sowieso alleine deine Entscheidung. Du hast ja ohnehin schon entschieden, was du möchtest und suchst hier im Grunde nur nach Bestätigung. Viel Erfolg beim Bund!
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich mich da schon entschieden hätte, wäre ich schon seit mehreren Jahren beim Bund.
Ich frage hier beabsichtigt nach der Meinung anderer, da ich Angst davor habe einen Fehler zu machen, sollte ich mir den Traum nicht erfüllen.
Und ich glaube nicht das man über Threads was über meine Persönlichkeit rausfindet, zudem mein Bruder bei Problemen auch schon von dem Account gepostet hat.
Natürlich kann auch ich nicht sagen ob ich "hart" genug für die Bundeswehr bin, ich schätz mich jedoch so ein das ich es schaffen würde. Und nein, abhängig bin ich auf keinen Fall, ich wüsste auch nicht von wem.
 
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