Lebenstraum nie erfüllt - Fehler?

Mach es solange du die Möglichkeit hast deine Traum zu leben. Da deiner ja weder utpoisch noch unrealistisch ist, nimm die Möglichkeit wahr so lange du kannst.
Wenn du da seit zig Jahren dran denkst, werden auch noch zig Jahre vergehen, bis da darüber hinweg bist, sofern überhaupt, wenn du es nicht wenigstens ausprobierst.
Wegen der liebe, wenn sie stark genug ist, hält es. Wenn nicht, war es (für den Rest des lebens) nicht das richtige sondern nur für den Zeitpunkt in dem es gehalten hat. Hört sich blöd an, ist abe so, und jung bist du ja auch noch. Wir alle wissen ja "schnelllebig" es mit der liebe leider sein kann.

Wenn dir der Bund dann doch nicht zusagen sollte, du kommst da ja auch wieder raus. Dann bist du dir wenigstens sicher, dass es nicht das richtige ist. sonst hälst du dir das ggf. dein lebtag vor und wirst bei egal welchem "zivilen" Job unzufreiden sein...
 
Immer wieder dieses süsse Allerwelts-Motto "Lebe deinen Traum..."! :lol:

Hippie-Style forever!

Genial...zumindest ich durfte buisher die Erfahrung machen, dass das Leben kein Ponyhof ist und erst recht kein Wunschkonzert!

Aber klar...lebt ihr mal euren Traum...ich lebe derweil mein Leben! :daumen:
 
Wo ist dein Problem dabei?
Es ist "nur" ein Job. Und abwägig ists auch nicht, da ihn zig tausend andere auch machen?
 
Wenn du dich mit der abgebrochenen Ausbildung jetzt sofort bewerben solltest, dann wirst du schlechte Karten, haben wenn du hier die gleichen Gründe nennst, wie in dem Post.

Den freiwilligen Wehrdienst kannst du natürlich machen, und auch bei einer Verpflichtung ist es ziemlich sicher das man zumindest in die Mannschaftslaufbahn kommt. Aber das ist sowieso nicht zielführend. Gesundheitliche und charakterliche Eignung Vorrausgesetzt.


Sind hier eh viele Fehlinformationen verhanden "Berufssoldat" kann man nicht so einfach werden. Man muss mind. 25 sein, sich in einem Feldwebeldienstgrad befinden und noch bestimmte andere Dinge vorweisen können, und man muss ausgewählt werden können.

Und den "Grenzschutz" gibt so auch nicht mehr.

Die Gesetze wurden vor kurzen geändern so das theoretisch auch SaZ 20 usw. möglich wären.

Durch die Reduzierung ist ein riesiger Bedarf in der Mannschaftslaufbahn entsanden, aber das bringt nichts weil Laufbahnwechsel faktisch unmöglich sind. Und die Stellen für die Ufz und Fw Laufbahn sind je nach Stelle sehr rar. Die BW kann sich die Bewerber aussuchen.

Ich würde dir zu keiner Karriere raten maximal zum Wehrdienst von 23 Monaten. Dieser verklärte "Romantik" Blick ist der falsche Ansatz. und wenn dann schon wegen einer Freundin alles aufgegeben wurde..

Als Soldat muss man bundesweit und weltweit einsetzbar sein. "Zussammenhalt und Ehrlichkeit", wenn ich das schon lese. Man sollte schon eine gewisse Affintät zum Militär und zum Leben als Soldat haben um zurecht zu kommen.

Und um langfristig weiter machen zu können, muss man auch gewisse Qualitäten aufweisen. Und wenn ich da an die abgebrochene Ausbildung und die Sache mit dem Motorrad denke...

Bedenke auch die Prüfer im Zentrum beurteilen dich nur nach Daten und einem kurzen Gespräch. Und Leute sich nicht zum Soldaten und/oder Unterführer eigenen gab und gibt es immer.

"Zussammenhalt" Die Bundeswehr basiert auf Befehlen. Selbst du wenn du einen Kompaniechef nicht leiden kannst, und er dich nicht, sitzt er am längeren Hebel.

"Abwechslung". Ich glaube du unterschätzt das ganze gewaltig. Du könntest dich schon anch ca. 1 Jahr Dienstzeit in einem Krisengebiet wiederfinden, in einem Zelt ohne fließend Wasser und Telefon und Internet. Dann wird auf einer Konovifahrt deinem besten Kameraden durch eine IED der Kopf abgerissen und über liegen Verwundete und es hagelt aus allen Ecken Kugeln.
Und du hast nur begrenzte Anzahl von Muniton und siehst den Feind evtl nicht. Dann fällt evtl noch der GF aus und du musst die Gruppe führen als höchster Dienstgrad?
Und es gibt keinen Respawn oder Reload?

Möchtest du das? Ist dir das genug Abwechselung? Es ist auch abwechslung, wenn du nur noch 1 Bein hast.

Das mag alles hart klingen aber nur so versteht man es. Die Gründe die du nennst, hören sich an wie von einem 12 jährigen MW 3 Spieler. Mit den gleichen Gründen könntest du auch in ein westliches Nachbarland reisen und dich dort z.:B in Straßbourg melden.

Für die wäre es wohl besser wenn du eine Wandertour iim Dschungel buchst, da hast du auch Abenteuer und Zussamenhalt.

Was heißt überhaupt "mehrere Kilometer mit Gepäck joggen? Trainnierst du mit 30 kg Gepäck + Waffe und schleppst noch einen Kameraden im Eilmarsch bei strömendem Regen?


Ich glaube du weißt nicht wirklich was beim Bund "abgeht". Du würdest dich nur unglücklich machen.
 
Genial...zumindest ich durfte buisher die Erfahrung machen, dass das Leben kein Ponyhof ist und erst recht kein Wunschkonzert!

Nö, ist es nicht und auch der Traumberuf heisst nicht, das man da den ganzen Tag Eier schaukelt oder etwas geschenkt bekommt.
Nur habe ich mir das ausgesucht und nicht aufgedrückt bekommen ;)

Man wird wohl noch seinen Beruf wählen dürfen oder?

Quatsch...ich hab kein Problem!
Naja du musst ja ein Problem haben, warum sonst dein "Hippie Style forever" ?
Was hat die Berufswahl mit Weltentfremdung und Kifferei zu tun?
Zumal die Arbeit der meisten Hippies im Anbau von Marihuana, konsumieren des selben und sinnieren über den Weltfrieden besteht.
Wer so leben will, soll es tun ;)
 
@Spacepilot11, ich weiß schon wie es da zu geht, ich bin wie gesagt gut informiert. Zudem stellen hier einige einfach Theorien auf ohne Hintergrundwissen zu haben.
Eine abgebrochene Ausbildung muss nicht immer etwas schlechtes sein und ich weiß auch nicht was daran schlimm ist das ich gerne Motorrad fahren wollte und dann nen Führerschein gemacht hab und mir nen Motorrad gekauft?
Ich bin keine 14 mehr und Spiel den ganzen Tag CSS und andere Shooter und ich denk mit sicherheit auch nicht das ich wenn die Runde zuende irgendwo respawne.
Ich weiß wie es bei der Bundeswehr zu geht und ich kann mir auch gut vorstellen wie es im Ausland zu geht, auch wenn ich noch nie irgendwo im Krisengebiet war.
 
Naja du musst ja ein Problem haben

Okay...Fischkopp...wenn du sagst, ich muss ein Problem haben, dann wird es wohl auch so sein!

Im übrigen würde ich dir dringend vorschlagen, mal unter Wiki bei "Hipster" bzw. "Hippie" nach zu schauen. Dann wirst du nämlich nachlesen können, für welche Ideale und Grundsätze die Bewegung stand und in welchem Zusammenhang meine Aussage "Hippie Style forever" steht.
Sicherlich nicht mit "Weltentfremdung und Kifferei"...so viel sei dir schon mal verraten.

Ist aber auch egal an dieser Stelle...ich geh jetzt in's lange Wochenende!

Viel Spass hier noch weiterhin! :)
 
Diese abgebrochene Ausbildung wird im Prüfgespräch durchaus als schlecht angesehen werden.

Und zussammen mit anderen Sachen kann Sie einem schon die Einplanung kosten.


Zudem ist die medzinische Seit noch nicht geklärt.
 
Sicherlich nicht mit "Weltentfremdung und Kifferei"...so viel sei dir schon mal verraten.

Ich muss das nicht nachschlagen, weil einer meiner Onkel in einer Komune lebt und glaube mir, die sind Weltfremd ;)

Was ich mit " Problem " meine, aber nicht so direkt aussprechen wollte ist, das ich fast täglich mit Leuten zu tun bekomme die sich über ihren Job auskotzen, weil sie früher mal eine falsche Wahl getroffen haben. Sei es weil sie dazu gedrängt wurden (Familie, Frauen usw.) oder weil sie es einfach nicht besser wussten.
Das sind dann auch meist die, die so Sätze wie "Das Leben ist kein Ponyhof" fallen lassen, wenn es um Zukunftspläne ihrer Kinder/Bekannte/Freunde geht!

Wenn man auf ein Ziel hinarbeitet und sich nicht beirren lässt, wie der TE zur Zeit, kann man einiges erreichen!
Wenn man die Ziele nicht zu hoch steckt natürlich!
 
Was ich mit " Problem " meine, aber nicht so direkt aussprechen wollte ist, das ich fast täglich mit Leuten zu tun bekomme die sich über ihren Job auskotzen,
Ja und was denkst Du, warum passiert Dir das andauernd? Weil es die Realität ist und nicht die Ausnahme!

Ich habe in meinem Freundeskreis einen Doktor, diverse Dipl.-Ing. und auch andere qualifizierte Angestellte, Beamte und Arbeiter - da ist nicht einer dabei, der, wenn er könnte, nicht sofort kündigen würde um sein Leben sinnvoller zu bestreiten!

Sind wir doch mal ehrlich, Arbeit kann befriedigend sein - auf Dauer ist es aber eher nervend und das aus vielen Gründen. Selbst der ausgesuchte Job, den man mit Glück und viel Bemühungen bekommen hat, kann miese Kollegen oder ein abruptes Ende dank Konkurs oder weil der Chef Dein Gesicht nicht mag, beinhalten.

Für mich ist der Spruch "das Leben ist kein Ponyhof" tausendfach bestätigt und das einzige, womit die alten Säcke damals recht hatten, als sie es mir sagten!

Zum TE:
Mach Deine Ausbildung zu Ende, dann sind die Aussichten beim Bund / BGS auch besser und die suchen immer Leute die sich dafür begeistern können! Kenne Leute die da arbeiten und andere die da nicht mehr arbeiten.
Aber ich möchte wetten, selbst wenn alles perfekt läuft, Ausbildung gut beendet, Job beim BGS klappt und Aufstiegsmöglichkeiten werden bewilligt, dann wird auch das "Ponyhof" werden - vielleicht "Ponyhof 2.0" wenn Du Glück hast!
 
@ Smash32:

Ich muss den anderen Recht geben, du hast schon entschieden. Aber ich würde Dir ebenfalls erstmal zu max. 23 Moanten raten. So leicht wie jetzt kommt man weder rein noch raus.

Aber: Du hast falsche Vorstellungen. Gut ich war selbst im Rahmen meines "Zwangsdienstes" nur 23 Tage beim Bund, aber es gibt keine Abwechslung beim Bund.
Ja, du kommst an deine Grenzen und Hiba macht mit Gepäck und den Kameraden Spaß, aber die ganze Schikane etc. pp. Soldat sein, ist kein ehrbarer Beruf. Zumindest nicht in den Augen der dt. Gesellschaft. Du warst in Afghanistan? Schön für Dich, aber wen interessierts. Du erlebst dort schlimmste Dinge, aber es interessiert kein Schwein.
Ich habe beim Bund Vorgesetzte erlebt, die in einem Wehrmachts(alb)traum stecken, dort werden alte Heldengeschichten von MG42-Nestern erzählt usw. Ich hatte das Gefühl, dass die Leute dort nach Anerkennung in der zivilen Welt gebettelt haben bzw. Geschichten erzählt haben, um die BW zu glorifizieren.


Kurz und Knapp: Wenn du Saufen und Warten willst, geh zum Bund! Wenn du etwas erreichen willst, engagiere dich im zivilen Leben im sozialen Bereich. Das bringt eine durchaus eine größere Befriedigung, als jeden Abend den Sold zu versaufen und mit verblendeten Idioten im Feld zu liegen!
 
Es ist natürlich schwierig sich ein differenziertes Bild von der Bundeswehr zu machen, wenn man es mit solchen Truppenkoryphäen wie schlaflos89 zu tun bekommen, die von der Bw kaum mehr als den Weg vom Kasernentor zur Unterkunft kennen und glauben, sich auszukennen.

Ich bin seit 11 Jahren beim Bund, habe ursprünglich als SaZ 4 in der Unteroffizierslaufbahn angefangen, meine ZAW zum Bürokaufmann gemacht und bin mittlerweile Offizier.
Von meinem Standpunkt, kann ich derzeit eigentlich niemandem raten sich für eine Karriere bei der Bundeswehr zu engagieren. Und zwar nicht, weil nur gesoffen oder gefaulenzt wird, sondern weil die Truppe zur Zeit in ihrer dritten angefangen und nur leidlich bewältigten Reform steckt und sich alles ändert. Standorte werden aufgegeben, Personal wird entlassen bzw. muß abgebaut werden und Auslandseinsätze, ähnlich Afghanistan werden in Zukunft eher Regel statt Ausnahme.

Ich muß den anderen aber auch Recht geben, dein Bild von der Bundeswehr ist verklärt, heroisiert und entspricht nicht unbedingt der Wirklichkeit. Pioniere, Fallschirmjäger oder Grenadiere sind ständig, zum Teil auch bis zur Belastungsgrenze im Einsatz, Soldatenehen werden - auch wenn noch keine offiziellen Statistiken vorliegen - überverhältnismäßig oft geschieden und die Invalidenrente vom Bund ist eher kläglich.

Was würdest du denn gerne beim Bund machen?
 
Ich würde auch keinem mehr direkt raten hinzugehen, der den Laden nicht wirklich kennt.

War zwar selber nur 9 Monate dabei leider, aber durch meine Zeit in der Reserve (und zwar nich nur 3S sondern richtig mit Wüs) kenne ich die "Firma" recht gut.

Bin auch am überlegen ob ich es mit fast 30 noch mal als WE in der Fachfeldwebellaufahn probiere. Sollte ich eine Eignung darunter bekommen, würde es keine Sinn machen.
 
Wenn das dein Lebenstraum ist nur zu.
Meine Lebensträume sind nicht so leicht zu erfüllen.

Und ich habe alles erdenkliche gemacht um nicht bei der Bundeswehr genommen zu werden ... von daher kann ich auch keine Beurteilung abgeben.

Wichtig ist was dir wichtig ist. Gehe trotzdem aber auch in dich, ob du nicht mit einer völlig falschen Erwartungshaltung an diesen Beruf hineingehst ...
 
Diese abgebrochene Ausbildung wird im Prüfgespräch durchaus als schlecht angesehen werden.
Und zussammen mit anderen Sachen kann Sie einem schon die Einplanung kosten.
Zudem ist die medzinische Seit noch nicht geklärt.

Und das weißt du weil du was machst?
Also als ich mich zum Industriekaufman beworben habe, konnte ich es so darstellen, das die Personalabteilungsleiter und Führungsmitglieder es als nicht so negativ angesehen haben, sonst hätte ich mit Sicherheit nicht so viele Angebote bekommen.
Und was ist für dich "zusammen mit anderen Sachen"?

Gesund bin ich, hab nur ne Brille mit 0,5 dioptren und ne Allergie gegen Pinizillin, spricht aber beides nicht gegen das was ich machen möchte.

Was würdest du denn gerne beim Bund machen?

Würde gerne Unteroffizierslaufbahn beim 313 oder 373 Fallschirmjägerbatallion machen.

Und ja, da ich das mit den Beziehungen weiß, fällt es mir auch so schwer.
Mir ist durchaus auch bewusst wie sehr Soldaten heut zu tage belastet werden und das man dort mit 99%iger Warscheinlichkeit ins Ausland kommt wenn man sich verpflichtet.

Und mir ist auch bewusst, dass das Leben kein Ponyhof ist!
 
Tschuldige,
wenn ich das jetzt so ausdrücke, aber du hast schon bald deine 2. Ausbildung abgebrochen und jetzt auf einmal merkst du das des mit dem Bund des richtige ist?
Auf fremde Menschen schießen zu dürfen, wenn sie auf dich schießen, oder wenn deine Kamaraden fallen, ob du dieses Leid ertragen kannst, man sagt das so einfach, jaja schaffe ich schon..
Einer meiner besten Freunde ist amerikanischer Abstammung, jedoch um in den Staaten kostenlos zu studieren können, muss er beim Bund in den Staaten gewesen sein, er sagte auch anfangs "er packt das schon" er ist ja seit 6 Monaten in Afghanistan und hat hin und wieder Urlaub und darf nach hause fliegen, dazu sagen muss ich, er war vorher sehr aufgeschlossen, war immer lustig, wie ein fröhlicher Mensch halt eben so ist.
Jetzt mittlerweile nach 6 Monaten: Er ist komplett bleich im Gesicht, lacht noch kaum, lebt in seiner eigenen Scheinwelt u.v.m.
Er erzählt darüber nicht sehr viel und auch nicht gern, aber was er mir erzählt war: Wir schlafen dort in luftundichten Zelten, überall Ungezifer, essen was schmeckt wie schon einmal gegessen, 24h schutzweste anhaben und das maschinengewehr neben sich liegen.
Sag mal ist dass das was du dir unter einem Traum vorstellst?!
Okay ich weis nicht genau wie es beim Bund in Deutschland, dann in anderen Kriesengebieten aus sieht, aber ich denke nicht viel anders und für so einen Dienst, sind echt richtige Menschen eigentlich viel zu Schade.
Kümmere dich lieber um eine Ausbildung und mache sie fertig, ansonsten verschwendest du dein ganzen Leben, nur weil du in den Karseren rum sitzen willst, ständig den Wohn / Standort wechseln und vielleicht in Kriesengebieten dein Opfer bringen musst.
So etwas verstehst du unter Traum?
Unter einem Traum verstehe ich etwa sowas:
In der Karibik, eine schöne Vinca, viel Geld eine glückliche Frau, wo nicht hinter Geld her ist und 1/3 Kinder wo froh sind, mich als Vater zu haben.
Gute es ist immer Ansichtssache, das ist meine Meinung dazu.
Auch wenn du noch so toll denkst, ja ich Trage einen 30kg schweren Rucksack 2Stunden lang durch den Wald und weiter? was bringt es dir wenn du in einem Kriesengebiet bist und du mit einem Maschinengewehr vor einem wildfremden Menschen stehst und du nicht schießen darfst, erst wenn er versucht oder schon auf dich schießt, dann ist deine Ansicht ganz sicher anders zu diesem Thema.

Meine Meinung.
 
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