psychoakustik ist auch wichtig
stahl ist hart, hochelastisch, ergo wenn schwingt, dann eher hochfrequent, ins klirren tendierend
alu ist sehr viel weicher, schwingungen sind da eher im grummeligen, tieffrequenten bereich.
und weil menschliche ohren am empfindlichsten da sind, wo sich zufällig auch die sprache nebst den wichtigen nuancen im höheren bereich, liegt es auf der hand, daß das scheppern von stahl sehr viel hörbarer ist, als das grummeln von alu.
und natürlich: hohe eigenmasse braucht mal weit mehr energie, um überhaupt hörbar zu schwingen.
totales zudämmen hat halt auch den nachteil, daß man damit nicht nur schall, sondern halt auch wärme dämmt.
was wieder schnellere lüfter bedingt.
bei stahl haben flächig verklebte dämmplatten eine recht vernichtende wirkung auf schwingend klirrende seitenteile, weils die hohen frequenzen aufgrund der flächenverklebung frisst.