Bericht Leitung vorhanden, Anschluss nicht: Wie starre Regeln den Glasfaserausbau auf dem Land erschweren

Andy schrieb:
die Probleme mit starren Regelwerken.

Passt Vielleicht ganz gut.

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Mal ein paar Insights eines Schulträger-Angestellten aus dem benachbarten Wetteraukreis

Diese Gebahren sind schon teilweise nicht mehr in Worte zu fassen. Absurdität, Realitätsfremde und Bürokratismus werden der Sachlage nicht annähernd gerecht.

Als jemand, der im benachbarten Wetteraukreis ebenfalls für den Ausbau an unseren Schulen (ich bin beim Schulträger angestellt) kämpft und sich ununterbrochen lang machen muss, kann ich diesen Ärger nur allzu gut nachempfinden bzw. erfahre ihn am eigenen Leibe stets und ständig.

Wenn man sich überlegt, dass wir im Jahr 2023 noch Schulen über mehrfach geschaltete Relaisstationen und teils 15 Kilometer Strecke per Richtfunk anbinden mussten, damit auch nur annähenrd Internet für die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte im pädagogischen Bereich nutzbar wurde, dann ist das schon mehr als eine Farce.

Besser noch: ich gebe mal ein wenig von der hessischen Landesregierung preis!

Bekanntlich müssen pädagogisches sowie das in der Verwaltung genutzte Netz voneinander getrennt sein. Idealerweise erfolgt das physikalisch - also mit zwei voleinander getrennten Internetzugängen.

Das Land Hessen bietet hierfür die landeseigenen Zugänge über das sogenannte HZD-Netz an, der hessischen Zentrale für Datenverarbeitung. Aktuell ist das auch mehr oder weniger ein "Pflichtzugang", da viele Dienste, die für die Verwaltung zwingend zugänglich sein müssen, gar nicht über andere, nicht der HZD angehörige Kanäle nutzbar sind.

Fun Fact: die HZD weigert sich vehement gegen Glasfasernutzung und pocht darauf, dass "maximal 16 Mbit" genug für jede Schulverwaltung ist.

Wenn diese 16 Mbit wenigstens ankommen, so mag das für kleinere Schulen noch hinnehmbar sein, wo nicht jedes Schulleitungsmitglied Videocalls oder sonstig große Datenmengen durch das Netz schaufeln muss. Spätestens jedoch, wenn ein solcher Standort eine entsprechende Größe besitzt oder aber baulich gar nicht mit 16 Mbit versorgt werden kann, dann wird daraus eine Situation, die deutscher nicht sein könnte:

In zwei Schulen, die mir spontan von unseren derzeit 86 Schulstandorten im Landkreis einfallen, haben wir sage und schreibe 384 Kbit/s in der Verwaltung anliegen. Gebucht ist selbstverständlich der besagte HZD-DSL-Kupferzugang mit 16 Mbits. Doof nur, dass die Leitung gefühlt aus Hintertupfingen kommt und erst einmal dreißig Schleifen durch die umliegenden Wälder dreht, bis letztlich nichts mehr von der eigentlichen Kapazität ankommt und die Leitungsdämpfung ihr Übriges tut.

Noch perverser wird es aber, wenn man sich das pädagogische Schulnetz dieser beiden Schulen anschaut: 1000 Mbit Glasfaser! Ja, hier gibt es Glasfaser, aktiv genutzt seit einigen Jahren.

Und noch einen draufsetzen kann man, wenn man den neuen Schulbau unserer jüngsten Schule betrachtet, die mittlerweile in Betrieb gegangen ist. Da es sich an der Lokation um ein Neubaugebiet handelte, in dem die Telekom schon gar kein Kupfer mehr gelegt hatte und alles nur noch über Glasfaser abfängt, musste sich das Land Hessen / die HZD technisch (!!!) erst einmal schlau machen, wie sie dort überhaupt Verwaltungsnetz schalten können. Man kannte sich schlichtweg gar nicht mit Routeranforderungen, VLAN-Konfigurationen und so weiter aus und letztlich mussten wir als Schulträger stets und ständig mit allen möglichen Informationen und unseren Kontakten zur Telekom aushelfen, weil es die HZD nach mehrfachen Anläufen nicht selbst auf die Reihe bekommen hat.

Folglich gibt es nun eine einzige Schule unter 86, deren Verwaltung "IMMERHIN" mit 50 Mbit (Glasfaser, kleinstmöglicher Tarif) ausgestattet ist.

Erneut: das pädagogische Schulnetz ist davon unberührt, hier liegt selbstverständlich standesgemäß 1 Gbit - und wo möglich auch synchron.

---

Abschließend möchte ich noch einmal ganz deutlich machen, dass bei all diesen geförderten Maßnahmen der Landkreis in aller Regel nicht das Problem darstellt. Wir biegen und brechen uns wirklich mehrfach in unzähligen Meetings mit Landesbeamten, Vorständen und Haushaltsplanern, um alles möglich zu machen und Notwendigkeiten so gut und transparent es geht, aufzuzeigen - nur um letztlich wieder an irgend welchen kruden, veralteten und eben "typisch deutschen" Regelungen zu scheitern.
 
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In einigen Jahren und nach langem hin und her wird dann aus einer anderen Richtung ein 8 km Kabel für den Flugplatz durch den Wald gelgt. :mussweg:
 
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Cr4y schrieb:
Wie lautet der Push-Nachrichtendienst, der einen über jegliche Planungsvorhaben informiert? Oder erscheinen dir diese Sachen im Schlaf?
Wenn ich mein Unternehmen, meinen Verein ans Glasfasernetz anschließen lassen möchte, dann muss ich mich doch darum kümmern und lange bevor irgendwelche Bauarbeiten für andere Unternehmen beginnen, entsprechende Anträge stellen bzw. gestellt haben. Und eventuell auch Anträge auf eine Förderung.

Der Vereinsvorstand sollte doch in der Region verankert sein und wird nicht im luftleeren Raum agieren.

Wenn mein Nachbar seine Heizöllieferung bekommt, dann kann ich doch auch nicht vom Lieferanten verlangen, dass dieser auch meinen Heizöltank samt Frühbestellerrabatt füllt. Nur mal so als Beispiel.
 
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An die vorhandene Glasfaser-Infrastruktur will die Telekom den Segelflugplatz demnach nicht anbinden. Stattdessen soll nochmals eine zwei Kilometer lange Trasse gegraben werden. Kosten, die dafür anfallen, kann sich der Verein aber nicht leisten. Die 500 Euro wären also so oder so weg, daher spart man sich den kompletten Versuch.

Dieser Abschnitt triggert so vieles in mir. Ich kann es gar nicht aussprechen.
Ergänzung ()

SuperHeinz schrieb:
Wenn mein Nachbar seine Heizöllieferung bekommt, dann kann ich doch auch nicht vom Lieferanten verlangen, dass dieser auch meinen Heizöltank samt Frühbestellerrabatt füllt. Nur mal so als Beispiel.
ein sehr schlechtes Beispiel vor allem.
 
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Hauptsache die Telekom steht wieder unbeschadet da und zeigt mit dem Finger auf andere. Allein das mit der Adressfindung trotz Tarif und falscher Zuordnung Funkzelle sagt doch schon alles.

Die Telekom ist doch garantiert auch nicht unschuldig daran, wie die Bürokratie sich in die letzten Jahren in dem Bereich entwickelt hat.
 
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Solange die Bürokratie durch immer mehr Staatsbedienstete weiter erhöht wird, ändert sich nichts.
Im Gegenteil, es wird sogar noch bürokratischer.

BOBderBAGGER schrieb:
In einigen Jahren und nach langem hin und her wird dann aus einer anderen Richtung ein 8 km Kabel für den Flugplatz durch den Wald gelgt. :mussweg:

Das Schlimme ist, weder würde das uns überraschen, noch tut es die jetzige Situation.
 
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@SuperHeinz Problem in diesem Fall ist, dass es der andere Landkreis ist, der ausbaut. Der Vogelsbergkreis, in dem der Flugplatz liegt, beginnt jetzt erst mit Planungsverfahren.

Die Vereinsmitglieder haben daher erst davon mitbekommen, als Planungen für den Ausbau begonnen haben. Und Informationsfluss war wohl auch so ziemliche Katastrophe, mein Ansprechpartner hat laut eigener Aussage enorm viel Zeit am Telefon verbracht.

Genau das ist ja die Krux, auf die ich im Artikel hinweisen will: Es gibt keine zentrale Steuerung und niemanden, der mal auf eine Karte schaut und unabhängig Kreis- und Kommunalgrenzen sagt: "Die binden wir jetzt auch noch an."
 
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Naja, hier wird so getan, als ob es dauerhaft unmöglich wäre, den Flugplatz anzubinden. Das ist aber quatsch, man kann da zukünftig problemlos ein Loch buddeln, Anflanschen, fertig.

Dass man nicht föderfähige Gelände nicht direkt ausbaut, wenn ein geförderter Ausbau läuft, ist richtig.
Man müsste hier vielmehr hinterfragen, warum der Flugplatz nicht förderfähig ist. Nur weil irgendein Mobilfunkbetreiber schätzt, dass da 30Mbit/s anommen könnten?
 
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Eckstein wurde inoffiziell noch Starlink empfohlen. Der Satelliten-Internetdienst ist für ihn aber keine Alternative. „Wir benötigen eine Festnetznummer“, sagt Eckstein. Komplett den Anschluss zu wechseln wäre damit nicht möglich. Bei Starlink stört ihn zudem die technologische Abhängigkeit, digitale Souveränität ist das Stichwort. Er möchte keinen Anbieter, der spontan den Stecker ziehen kann, sondern eine reguläre Lösung von einem lokalen Dienstleister.
Sry, aber die Verantwortlichen des Flugplatz sind kein Stück intelligenter als die Leute die sich die Förderregeln für den Glasfaserausbau ausgedacht haben.

Typisch deutsch.....
 
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Aber was soll denn jetzt diese ganze Aufregung? Wir wissen doch, wo, in welchem Staat wir leben und dass hier gewisse Regeln gelten, die spontan nicht mal eben so anders interpretiert werden können.

Was ist denn jetzt wichtiger: den Segelflugplatz ans Glasfasernetz anzubinden oder eine Veränderung unserer gesellschaftlichen Probleme zu initiieren? Ersteres sollte bei genügend Vorarbeit in kürzerer Zeit möglich sein, als unsere gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zu ändern.
 
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Ich kann allerdings auch nicht nachvollziehen, dass man einen Bauernhof über 8km hinweg mit einer Glasfaser anbindet. Pragmatisch hätte man dem Hof fürs gleiche Geld zwei Generationen lang Starlink schenken können.

"Glasfaser wäre ideal, Alternativen existieren ohnehin nicht." Und hier gilt das gleiche. Warum lässt sich der Verein nicht ein Terminal raus sondern murkst mit 1.5Mbit DSL und gesättigtem Handymast rum?
 
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@Casillas Die Nummer mit der Adressfindung ist auch absurd, aber auch so ein typischer Fall: Weil es vermutlich in der Vergangenheit schon Probleme gab, organisiert der damals Zuständige eine "pragmatische" Lösung und der nächsten Generation fällt es dann auf die Füße, weil es keiner mehr nachvollziehen kann. Da wundert es mich aber auch, wie ein Verein dann einen Hybrid-Anschluss geschaltet bekommt.

@Ned Flanders

Steht am Ende im Bericht. Mein Ansprechpartner bei den Segelfliegern will Starlink nicht, weil es generell keine kritische Infrastruktur mit einem Anbieter betreiben will, der jederzeit den Stecker ziehen kann. Es hätte gerne eine seriöse Lösung. Er selbst war beruflich als Senior Network Engineer tätig, hat in mittelständischen Unternehmen unter anderem die lokalen Netzwerke verwaltet/aufgebaut und da schlechte Erfahrungen gemacht.

Kann den Punkt gut nachvollziehen. Vor allem, wenn das Glasfaserkabel direkt vor der Tür liegt. Und digitale Souveränität ist ja ohnehin großes Thema momentan.
 
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Diese Thematik hätte einfach deutschlandweit geplant und umgesetzt werden müssen. Aktuell ist man zu viel den Fähigkeiten und Wünschen von Dritten ausgesetzt. Und am Ende geht es natürlich auch um das Geld. Ein Beispiel: Internettechnisch bin ich bei mir schon immer hintendran und ohne Hybrid war es früher trostlos (DSL RAM 1,8 Mbit/s down) und heute wäre es bestenfalls "ok" (60 down/20 up). Im Nachbarort (Luftlinie unter 2km) gibt es für praktisch alle Anwohner seit Ewigkeiten 100Mbit/s, viele bekommen 250MBit/s und demnächst wird Glasfaser ausgebaut. Hier nichts. Weder Upgrade auf 100, noch 250 oder Glasfaser. Danke für Nichts!
 
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SuperHeinz schrieb:
Wenn ich mein Unternehmen, meinen Verein ans Glasfasernetz anschließen lassen möchte, dann muss ich mich doch darum kümmern und lange bevor irgendwelche Bauarbeiten für andere Unternehmen beginnen, entsprechende Anträge stellen. Und eventuell auch Anträge auf eine Förderung.
Die Leute haben neben dem Verein noch ein anderes Leben. Meist Beruf und Familie. Wäre er der ITler eines Unternehmens würde ich den Anspruch nachvollziehen können. Aber bei ehrenamtlichen Helfern?
So mal als Beispiel: Der Förderverein des KiGas bekommt für so einen St. Martins Abend, so von 17 bis 19uhr, mit ach und krach 5 Helfer zusammen, die Würstchen und heiße Getränke verkaufen. Der Kindergarten hat 200 150 Kinder.

SuperHeinz schrieb:
Der Vereinsvorstand sollte doch in der Region verankert sein und wird nicht im luftleeren Raum agieren.
Sollte, hätte, könnte, müsste. Bissi dünn für so viel Meinung, für meinen Geschmack. Du weißt ja nicht mal, wie lange er überhaupt schon als Mitglied die IT übernommen hat.
SuperHeinz schrieb:
Wenn mein Nachbar seine Heizöllieferung bekommt, dann kann ich doch auch nicht vom Lieferanten verlangen, dass dieser auch meinen Heizöltank samt Frühbestellerrabatt füllt. Nur mal so als Beispiel.
Die Absurdität ist ja nicht, dass er für den Tag "nein" gesagt bekommt, sondern dass es heißt, dass er unmöglich Öl aus diesem Tanklaster bekommen kann, sondern sich am Kauf eines neuen LKW beteiligen muss, wenn er Öl haben will. Und das, obwohl die Anfrage nicht erst kam, als die Öllieferung statt findet, sondern die Anfrage kam, als man mitbekommen hatte, dass ein LKW bereitgestellt wird.
 
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Es ist erschreckend zu sehen dass es einfach nicht funktioniert und Dtl. nicht nur beim Thema Digitalisierung immer mehr den Anschluss verliert.
Hinzukommen noch Meldungen wie diese, dass mittlerweile 41 % in die Sozialsysteme fließen und nur 9,3 % in die Bildung.
Es müsste wirklich in vielen Bereichen einfach pragmatischer laufen aber man möchte es ja immer perfekt machen.

Die Regierung bewegt sich auf einen sehr gefährlichen Kipppunkt zu.
 
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Dio schrieb:
Klar ist Bürokratie zum Selbstzweck typisch für dieses Land. Aber was hier im Fred passiert auch. Da wird geschimpft und gemeckert und am Ende trotzdem die gleichen Bürgermeister, Landräte und Politker gewählt die diese Situation zu verantworten haben. Alternativen zu Glasfaser gibt es genauso wie zu politischen Entscheidungsträgern die nur Besitzstandwahrung betreiben.
Woher willst du wissen, was die Leute hier im Thread wählen?
 
Abgesehen davon, dass dadurch absolut nichts vorangeht, kostet diese "Stillstandsverwaltung" so unglaublich viel Geld.
 
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DaHans schrieb:
@Termy
Absolut. Bei uns wurde von der Telekom die Kupferüberlandleitung dieses Jahr gegen Kupferleitung im Boden ersetzt. Auf Mails, Anfragen und vor Ort Techniker ansprechen wurde nicht reagiert. Auch nicht ob man dann einfach ein Glasfaser "für später" dazu legt.
Nein wir haben jetzt ganze neue Kupferleitungen.
War bei uns auch so. Total behämmert. Und wenn der Nachbar in seiner Einfahrt rüttelt ist das Internet bei uns weg .. kannste dir alles nicht ausdenken.

Fun Fact 2: Wie haben Hybrid und die LTE Versorgung kommt aus einem über 10km entfernten Mast mit -112db an anstatt von dem Sendemast gut 600m Sichtweite, weil der kack Empfänger breite Bänder bevorzugt… 5G kommt immerhin vom richtigen Mast.
 
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Wohnen vergleichbar an der Landesgrenze NRW, zu Rheinlandpfalz und Hessen ist auch nicht weit.

Habe seit 3 Wochen jetzt Glasfaser. Vom Leerrohrhausanschluss im Dez. 2024 zum ersten Anschlusstermin vergingen ziemlich genau 10,5 Monate. Der 1. Termin scheiterte aber, weil der Subunternehmer, nicht wie von der Telekom erwartet, bereits ein Glasfaserkabel ins Leerrohr geschossen hatte. Es gab also nicht anzuschließen.
Komischerweise war dieser Zustand bei allen Terminen vorher im Ort derselbe. k.a. wieso die Telekom dennoch davon ausging, dass das Kabel bei uns liegt. 2 Wochen später wurde dann groß aufgefahren und es wurden das Kabel geschossen, ein relativ großer Hausanschluss laut Fördergebiets-Bedingungen gesetzt, dahinter sitzt Telekom-Dose (ONT), von der aus geht das Glasfaserkabel dann direkt in die Fritz!Box 5690 pro. Diese ist bei 1&1 registriert, Meine 1&1 Vertrag DSL100 wurde übrigens im August 2024 bereits auf Glasfaser 100 umgestellt.
 
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