Linux als 2. betriebssystem installieren?

miiit

Cadet 4th Year
Dabei seit
Feb. 2012
Beiträge
93
Ich habe gerade meinen neuen Rechner in betrieb genommen, allerdings kam noch kein windows 7.
Jetzt habe ich mir gedacht, ich spiele für heute einfach mal so linux auf, soll ja auch sehr gut sein.
Wie soll ich linux installieren?
Möchte es eigentlich nur herunterladen, hab also keine cd, sonst wäre es ja leicht.
Kann ich linux irgendwie auf einen usbstick ziehen und dann leicht installieren?
Und was ist dann mit windows?
Wie geht das dann?
Meine Festplatte ist auf jeden Fall groß genug, 2tb, dann bekommt linux erstmal 500 und windows 1500gb.

Ist das so leicht?
Und muss ich für usb-boot irgendwas im bios einstellen?
Bios ist bei mir dieses UEFI

Vielen, vielen Dank, miiit
 

mm060488

Lt. Junior Grade
Dabei seit
Jan. 2008
Beiträge
301
An sich ist Linux "nur" der Kernel. Den kannst du dir zwar herunterladen, kannst aber vermutlich mit diesem alleine nicht viel anfangen. Was du benötigst ist eine Linux-Distribution. Unter Diesen gibt es eine riesige Auswahl, von denen nur wenige für Anfänger geeignet sind. Für Anfänger ist Ubuntu, Mandriva oder Mint eine Bsp.-Auswahl. Die kannst du dir alle als Image herunterladen und mit einem Programm - z.B. Unetbootin - auf einem USB-Stick installieren. Von dem Stick kannst du das jeweilige Derivat live testen und/oder auch installieren.

Erfahrungsgemäß wäre es bei einer Installation sinnvoll erst Windows zu installieren und danach das jeweilige Linux-Derivat, da Windows den MBR überschreibt und keine Systeme neben Windows duldet. (Steht ja schon in der Bibel: Du sollst keine andere Systeme neben mir haben ;)).
Die heutigen Linux-Derivate erkennen idr. den Windows Bootloader automatisch und integrieren diesen in den meist verwendeten GRUB-Bootloader.

Bei der Partitionierung muss man theoretisch auch nicht viel beachten, weil viele Derivate die Festplatten automatisch anpassen, wobei vorpartitionieren meist schneller geht.


Grüßle

mm
 
P

pprlepdc

Gast
Die beiden einfachsten Tools um unter Windows einen bootbaren Linux-USB-Stick zu erstellen sind wohl der Universal USB Installer und der LinuxLive USB Creator. Dann brauchst Du nur noch ein CD- oder DVD-Image einer Distri Deiner Wahl, sei es nun Ubuntu, Kubuntu, Mint, SuSE, Fedora, von denen es uebrigens auch immer eine Lve-Variante gibt, d.h. Du kannst das auf dem USB-Stick bzw. der CD/DVD befindliche System zum Testen nutzen, als waere es normal installiert. Die klassischeren Linux-Varianten Debian, slackware oder gar LFS etc. sind fuer einen Linux-Schnupperkurs eher nicht so geeignet.

Erfahrungsgemäß wäre es bei einer Installation sinnvoll erst Windows zu installieren und danach das jeweilige Linux-Derivat, da Windows den MBR überschreibt und keine Systeme neben Windows duldet. (Steht ja schon in der Bibel: Du sollst keine andere Systeme neben mir haben).
Das Wissen musst Du wohl aus der Linux-Bibel haben. :D Auch Linux-Systeme ueberschreiben heutzutage standardmaessig den MBR mit ihrem Bootloader. Als eigentlichen Unterschied zu einer Windows-Installation versuchen sie jedoch, mal mehr mal weniger erfolgreich, andere schon installierte System zu erkennen und in die Liste der startbaren Betriebssysteme zu integrieren.

Die heutigen Linux-Derivate erkennen idr. den Windows Bootloader automatisch und integrieren diesen in den meist verwendeten GRUB-Bootloader.
Nein, nicht den Windows-Bootloader. Darum ja der Umweg ueber chainload, der natuerlich trotzdem automatisch erstellt wird und auch meistens funktioniert.
 
Zuletzt bearbeitet:
R

reuBer

Gast
http://www.ubuntu.com/download/ubuntu/download

Da lädst du dir die passende Version herunter (Desktop 32 oder 64bit). Dann gehst du (wie von Ubuntu empfohlen) auf:

http://www.pendrivelinux.com/universal-usb-installer-easy-as-1-2-3/#button

Und lädst dir dort Pendrive herunter. Mit Pendrive erstellst du dann wie beschrieben einen bootfähigen USB Stick. Im Bios musst du dann nur noch den schon angestöpselten USB Stick als erstes Bootgerät auswählen (am besten normal als "USB Stick", nicht als "UEFI USB Stick")

Dann wählst im Startbildschirm die Sprache aus und kannst dort dann auch auswählen, ob du es erst testen möchtest (als Live-System) oder schon installieren willst.

Ich empfehle dir erstmal nur zu testen, um dich zurecht zu finden, ein bisschen zu experimentieren usw. Auf einem Live-System kann nichts passieren, denn sollte es Probleme geben, dann startest du einfach neu und hast wieder ein 100% frisches System.

Wenn du dann meinst dich einigermaßen zurecht zu finden und, noch viel wichtiger, es dir gefällt, dann kannst du es installieren. VORHER würde ich aber Windows installieren, da, wie die anderen zwei Kollegen schon gesagt haben, es sonst Probleme mit dem Bootloader gibt und du nicht mehr ohne weiteres in dein Ubuntu hinein kommst.

Vorher muss ich dir aber auch sagen:

Ubuntu und alle anderen Linux-Distributionen sind im Vergleich zu Windows sehr kompliziert. Obwohl Ubuntu mit Abstand das Einfachste ist, muss man trotzdem sehr häufig mit der Konsole (Eingabeaufforderung) manuell Hand anlegen. Das demotiviert nach der Zeit, vorallem wenn man mit den ersten Treiberproblemen konfrontiert wird. Stichwort: Drucker, Webcams etc.

Die Programm-Auswahl ist zum Teil auch sehr dürftig. Ich würde sogar soweit gehen und sagen, dass es nur eine Handvoll wirklich sehr guter Programme unter Linux gibt. Bspw. GIMP (Grafik) und LibreOffice. Dann gibt es noch ein paar Dutzend guter und brauchbarer Programme. Der Rest ist entweder häßlich und funktionsarm oder nur für Programmierer und Server-Admins zu gebrauchen.

Es kommt darauf an was du mit dem Linux machen möchtest. Wenn du wenig machen möchtest und dir Basis-Funktionen ausreichen (Internet, Office, Fotos, Filme und Musik) ist es super. Wenn du damit sehr viel machen möchtest, also Programmieren und Server administieren, ist es auch super.

Solltest du dich genau dazwischen befinden ist es ehrlich gesagt scheiße :)

Denn sobald du mehr als die Basis Funktionen möchtest, fängst du an auf Inkompabilitäten und fehlende Treiber und vor allem auf die nicht vorhandene Programmauswahl zu stoßen. Die Treiberprobleme musst du dann mit einem hohen Aufwand lösen bzw. umgehen und die fehlenden Programme emuliert man dann in virtuellen Maschinen. Man geht also einen großen Aufwand mit vielen Kompromissen ein. (Von den fehlenden Games ganz zu schweigen) Das alles ist auch der Grund warum Linux im Mainstream bisher keine Chance hat.

Aber ich will dich nicht entmutigen, zieh dir Ubuntu und teste es einfach mal. Die Basis-Funktionen bieten dir fast alle Linux-Distributionen und das funktioniert dann teilweise schneller und (das dicke Linux-Plus!) sicherer als unter Windows!
 
Zuletzt bearbeitet:
O

ontaiwolf

Gast
Wat für ein Treiberproblem? Solche Distributionen wie Ubuntu unterstützen doch mehr Hardware als Windows, und das out-of-the-box. Die Treiber sind zwar oft schlechter als die unter Windows, aber das ist meistens kein großes Problem. Ich habe noch nie erlebt, dass eine "Webcam" oder ein Drucker nicht liefen, allerdings waren es auch Drucker von HP und Epson und kein Dreck von Lexmark. Hardware ist mittlerweile also kein so großes Problem, es sei denn man hat Schrotthardware.

Software gut, die Auswahl ist tatsächlich geringer, aber für den täglichen Gebrauch des Rechners ist sie ok. Es gibt wenig spezialisierte Software oder Spiele (@xocr, ja spielen funktioniert, hat es immer, nur nicht wenn du krampfhaft versuchst, Windowsspiele auf Linux zum Laufen zu bekommen), d.h. solange man nicht darauf angewiesen ist und eine Alternative (kein Ersatz!) zu Windows sucht, sind viele Linux-Distributionen ganz ok. Man braucht nur etwas Zeit um sich daran zu gewöhnen.
 

stwe

Lieutenant
Dabei seit
Feb. 2011
Beiträge
654
Ich frage mich, warum solche Linux-Thread, in denen jemand Hilfe zum Installieren braucht, immer in Flamewars enden und jeder versucht den TE davon überzeugen Linux (nicht) zu installieren.

Lasst es ihn halt ausprobieren, wenns nicht klappt dann ists ja auch okay.
 
R

reuBer

Gast
???

das hat keiner, auch sehe ich hier keinen flamewar... ich zumindest bin nur auf die pro und contras aus sicht eines anfängers eingegangen, mit folgendem schlußsatz:

Aber ich will dich nicht entmutigen, zieh dir Ubuntu und teste es einfach mal. Die Basis-Funktionen bieten dir fast alle Linux-Distributionen und das funktioniert dann teilweise schneller und (das dicke Linux-Plus!) sicherer als unter Windows!
Zum Treiberproblem: Je neuer oder exotischer die Hardware, desto schlechter

Bspw. brauchst du bei Brother Druckern auf jeden Fall den Treiber von der Webseite. Den integrierten Scanner bekomme ich bis heute nicht zum laufen. Für ne M$ Webcam musste ich Easycam2 installieren -> war zwar nicht so schwer, aber alles andere als easy. Mit AMD Grafikkarten gibts auch des öfteren Probleme, vor allem wenn der Standard Treiber nicht funktioniert -> Die AMD Treiber sind noch schlimmer. Die Zusatztasten auf Logitech Tastaturen bekommt man zum Großteil auch nicht zum Laufen, bei anderen Tastaturherstellern wird es ähnlich aussehen.

Bei HP Druckern gebe ich dir aber Recht. Die sind unter Ubuntu wesentlich einfacher zu "installieren" als unter Win -> anstöpseln, fertig :)

Ich kann da nur aus meinen persönlichen Erfahrungen berichten und die sind zwiespältig. Manche Hardware funktioniert ohne Probleme und wie das HP Beispiel sogar zigfach besser als unter Windows, aber bei anderen wiederrum ist ein graus bzw. gar nicht möglich.

Kommt halt wie, du schon gesagt hast, darauf an. Entweder man hat Glück und die passende Hardware, oder man hat Pech und darf mit properitären Treibern rumhantieren. Wenn man aber vorher Win-Only-User war, dann kann man nur zukünftigen Hardwarekauf auf Kompatibilität ausrichten. Im Nachhinein alles Inkompatible/Probleme machende wegzuschmeißen und neu zu kaufen... naja... dazu werden sich die wenigstens bewegen lassen.

Aber ich will dich nicht entmutigen, zieh dir Ubuntu und teste es einfach mal. Die Basis-Funktionen bieten dir fast alle Linux-Distributionen und das funktioniert dann teilweise schneller und (das dicke Linux-Plus!) sicherer als unter Windows!
 
Zuletzt bearbeitet:

Daaron

Fleet Admiral
Dabei seit
Dez. 2011
Beiträge
13.487
Fairerweise muss man aber auch sagen: Wenn unter Windows was nicht geht, dann guckste wie's Schwein ins Uhrwerk. Deine Chancen, da noch was zu reparieren, sind mickrig. Wenn unter Linux was nicht auf Anhieb klappt, dann bliebt dir immer noch Google.
Linux-Distris, insbesondere Ubuntu, haben eine monströse Community, die gern und aktiv alle möglichen und unmöglichen Problemlösungen kostenlos zur Verfügung stellt. Mir sind erst 2-3 Fälle unter gekommen, in denen 5 Minuten Google keinen brauchbaren Lösungsweg aufgezeigt haben.
 

skar29

Banned
Dabei seit
Feb. 2008
Beiträge
485
Mit AMD Grafikkarten gibts auch des öfteren Probleme, vor allem wenn der Standard Treiber nicht funktioniert -> Die AMD Treiber sind noch schlimmer.
Wer erzählt den sowas?? Also ich hab Ubuntu aufn Laptop mit AMD, sowie PC mit AMD Grafik und beides geht!! :rolleyes::rolleyes:

64bit und 32 bit funktionieren bei mir wunderbar ,obwohl das 32bit Ubuntu etwas geschmeidiger läuft!!

Und ich sehe auch keine Schwierigkeit darin Ubuntu zu benutzen ,wenn man des lesens bemächtigt ist und nicht nur des zockes aufn Windows 7 PC.

Wenn man allerdings nicht lern und aufnahmefähig ist ,sollte man es gleich bleiben lassen .

Vom TE die Frage, in Frage stellen ist auch keine feine Art finde ich und ist einfach nur fail sowas.

Zitat von mm060488 Beitrag anzeigen
Erfahrungsgemäß wäre es bei einer Installation sinnvoll erst Windows zu installieren und danach das jeweilige Linux-Derivat, da Windows den MBR überschreibt und keine Systeme neben Windows duldet. (Steht ja schon in der Bibel: Du sollst keine andere Systeme neben mir haben).
Auch das ist Blödsinn ,da Linux grade das Ubuntu, heutzutge die paralell Installation unterstützt neben Windows !!
Vieleicht sollte man sich damit mal auseinandersetzen ,bevor man sowas schreibt.

Der Unterpunkt heißt bei den Linux Distributionen wie folgt: Linux neben Windows 7 installieren, hmmm....das war wohl nichts oder ?? Weniger Computerbild lesen ,sollte helfen!!



@miiit Zur der Frage deinerseits,ja man kann Ubuntu mittels Ubuntu ISO und Unetbootin unter Windows auf einem USB ganz leicht draufbringen.

Allerdings müsstest du dir trotzdem wenn dann Linux brennen und dann auf USB ziehen ,so hättest du nur das Live Image erstmal auf dem USB Stick,zum testen würde dieses allerdings erstmal gehen.

Willst du Windows und Linux paralell nutzen zu einander,würde ich dir ehr zu einer Installation mit der Wubi.exe raten unter Windows ,wo deine vorhandes Windows Sytstem nicht mit angegriffen, oder gelöscht wird. Bei Bedarf kannst du es dann auch wieder unter der Windows Softwareverwaltung löschen ganz normal und das ganz ohne Angst haben zu müssen ,das Reste übrig bleiben von Linux und Sorgen haben zu müssen , das dein Windows dann nicht mehr geht .

mfg
 
Zuletzt bearbeitet:
O

ontaiwolf

Gast
Auch das ist Blödsinn ,da Linux grade das Ubuntu, heutzutge die paralell Installation unterstützt neben Windows !!
Vieleicht sollte man sich damit mal auseinandersetzen ,bevor man sowas schreibt.

Der Unterpunkt heißt bei den Linux Distributionen wie folgt: Linux neben Windows 7 installieren, hmmm....das war wohl nichts oder ?? Weniger Computerbild lesen ,sollte helfen
Das war schon richtig so. Wenn man Windows nach Ubuntu installiert, wird der mbr-Bereich von Windows überschrieben und man kann die Linux-Distri nicht mehr starten. Man muss dann kompliziert über die Live-CD oder -Stick den MBR-Bereich wiederherstellen.:D
 

mm060488

Lt. Junior Grade
Dabei seit
Jan. 2008
Beiträge
301
jepp, manchmal ist lesen - dann verstehen - dann posten sinnvoll..

Windows überschreibt andere Bootloader - ohne diese mit einzubinden,
Ubuntu bezieht andere Systeme in den meisten Fällen mit ein
 

GregoryH

Lt. Commander
Dabei seit
Aug. 2010
Beiträge
1.570
jepp, manchmal ist lesen - dann verstehen - dann posten sinnvoll..

Windows überschreibt andere Bootloader - ohne diese mit einzubinden,
Ubuntu bezieht andere Systeme in den meisten Fällen mit ein
Deswegen installiert man normalerweise erst Windows und anschliessend die Linux Distri der Wahl. Wenn man eine mit GRUB nimmt und beim partionieren aufpasst kann eigentlich nichts passieren, da man bei GRUB später zwischen Linux und Windows boot wählen kann.

Anders rum gehts zwar auch ist aber komplizierter. ;)
 
R

reuBer

Gast
kompliziert ist es nicht, aber umständlich. wenn man sein system eh neu aufsetzt, dann sollte man erst windows installieren.

heutzutge die paralell Installation unterstützt neben Windows !!
Vieleicht sollte man sich damit mal auseinandersetzen ,bevor man sowas schreibt.

hmmm....das war wohl nichts oder ?? Weniger Computerbild lesen ,sollte helfen!!
jap, das war echt nichts :rolleyes:

Wer erzählt den sowas?? Also ich hab Ubuntu aufn Laptop mit AMD, sowie PC mit AMD Grafik und beides geht!!
Ich hab nicht behauptet, dass es gar nicht geht. Bei mir gehts auch mit AMD, aber wenn es nicht geht, dann bist du mit nVidia Treibern besser dran als mit AMD Treibern.

Deine Systeme sind nicht der Nabel der Welt, guck mal in Ubuntu Foren, da siehst du i.d.R. mehr AMD Threads als nVidia Threads und die meisten beziehen sich auf die properitären AMD Treiber.

Wenn man allerdings nicht lern und aufnahmefähig ist ,sollte man es gleich bleiben lassen .

Vom TE die Frage, in Frage stellen ist auch keine feine Art finde ich und ist einfach nur fail sowas.
Wer stellt die denn in Frage? Bist du bekifft?

Und ich sehe auch keine Schwierigkeit darin Ubuntu zu benutzen ,wenn man des lesens bemächtigt ist und nicht nur des zockes aufn Windows 7 PC.
Des Lesens bemächtigt sein... ja, das sollte man :rolleyes:
 

skar29

Banned
Dabei seit
Feb. 2008
Beiträge
485
Ich hab nicht behauptet, dass es gar nicht geht. Bei mir gehts auch mit AMD, aber wenn es nicht geht, dann bist du mit nVidia Treibern besser dran als mit AMD Treibern.
@reuBer Keines der beiden würde ich dann nehmen ,falls es nicht geht ,wenn dann ehr die Intel Grafik ,da diese wenigstens keine properitären Treiber benötigt,aber auch das ist heute schon solch eine Sache ,bei den neuen Sandy Grafikeinheiten.
Ich meine in sofern man einen neueren Intel Rechner besitzt und diese Grafikeinheit vorhanden ist von Intel,ansonsten muß man wohl mit properitären Treiber weiter leben.

Wer stellt die denn in Frage? Bist du bekifft?
@reuBer Nein,weil da bist du bei mir grade ganz falsch.

Und mit sowas will ich auch nie meinen Sohn erwischen müssen ,hoffe ich mal !! ;)
 
Zuletzt bearbeitet:

skar29

Banned
Dabei seit
Feb. 2008
Beiträge
485
@GregoryH Deswegen installiert man normalerweise erst Windows und anschliessend die Linux Distri der Wahl. Wenn man eine mit GRUB nimmt und beim partionieren aufpasst kann eigentlich nichts passieren, da man bei GRUB später zwischen Linux und Windows boot wählen kann.
Und genau das geht ebend nicht so bei mir,wenn ich so mache wie du es hier schilderst ,steht bei mit Ubuntu unter Windows 7 installieren,aber genau das möchte ich ja nicht erreichen ,da mein Windows auf Festplatte drauf soll und mein Linux auf dem USB Stick.
Deswegen meine Bedenken, bezüglich der Vorgehensweise,wie man es machen kann.
Er stellt mir weiterhin zur Wahl,ich soll eine andere Methode wählen und müsste das Grub/Boot Loader selber schreiben für den Stick halt,das geht allerdings auch.

Anmerk: Wiegesagt ich möchte es bei mir nicht als Live CD nutzen ,sondern als vollwertiges BS neben Windows.
Das war schon richtig so. Wenn man Windows nach Ubuntu installiert, wird der mbr-Bereich von Windows überschrieben und man kann die Linux-Distri nicht mehr starten. Man muss dann kompliziert über die Live-CD oder -Stick den MBR-Bereich wiederherstellen
Dann hast du mich missverstanden anscheinend ,den das Windows liegt auf einer anderen
Partition(Datenträger- Festplatte/USB Stick ),wie mein Linux ,da kann nichts überschrieben werden,vom Windows.
Wenn ich doch meinen USB Stick ,im Bios, als erstes bootbares Medium einstelle,hat Windows hier keine Einfluss drauf.(Selbst als Live CD würde das nicht funktionieren,das mein USB Stick vom Windows überschrieben wird ,zumindestens hatte ich,solch seltsames Verhalten noch nicht gehabt dann.)
Oder meintest du es anderst? ;)
 
Zuletzt bearbeitet:

Fonce

Commander
Dabei seit
Feb. 2006
Beiträge
3.048
Ich hab nicht behauptet, dass es gar nicht geht. Bei mir gehts auch mit AMD, aber wenn es nicht geht, dann bist du mit nVidia Treibern besser dran als mit AMD Treibern.

Deine Systeme sind nicht der Nabel der Welt, guck mal in Ubuntu Foren, da siehst du i.d.R. mehr AMD Threads als nVidia Threads und die meisten beziehen sich auf die properitären AMD Treiber.
Genau so sieht aus! Das größte Problem von AMD ist, das sie einfach zu langsam sind! Neuer Xorg-Server? Tja, erstmal 3 Monate werden bis ne Unterstützung kommt! Gnome-Shell Supporten? Ach die ist ja auch erst fast ein Jahr am Start! Das bekommt man aber auch erst richtig mit, wenn man auf Rolling Release oder z.B. Fedora setzt.

Wenn im freien radeon Treiber bei meiner HD4650 Mobility das PM funktionieren würde, würde ich den fglrx schon lange nicht mehr nutzen.

@skar29
Ich verstehe nicht wo dein Problem ist, wenn du dein Linux auf einen anderen Datenträger Installieren willst. Du wählst die Option die Partitionierung selber zu übernehmen, partitionierst deinen Datenträger und kann unten noch auswählen wo du den Bootloader hingeschrieben haben möchtest. :rolleyes:
 
Top