News Linux-Distribution bekommt Update: Debian 13.6 bringt Sicherheits- und Stabilitäts-Updates

apensler

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floTTes schrieb:
Nein, die stoßen auf die gleichen Probleme.
Mir ist da kein Problem im Zusammenhang mit dem erwähnten Debian 13.6 bekannt. Aber Du lieferst jetzt bestimmt gleich den Bugtracker-Eintrag.
 
Debian Stable funktioniert immer, es ist dadurch mit Abstand das langweiligste OS. Wer Nervenkitzel sucht sollte ein anderes Betriebssystem nehmen. Hier im Forum war tatsächlich mal einer der auf eine andere Distribution gewechselt hat, weil im Debian auf Dauer zu langweilig war. :D Siehe hier.
 
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@andy_m4
Man kann sich nicht darauf berufen, dass die neueste Version frei von Mängeln ist. Es dauert eine gewisse Zeit, bis diese Mängel entdeckt, ausgenutzt und vielleicht darüber berichtet wird.
Große Mängel werden logischerweise immer erst im Nachhinein erkannt.
Man sollte sein System niemals als sicher betrachten.

Es spielt keine Rolle, ob Linux, Windows oder macOS verwendet wird.
Grundsätzlich gilt: Je mehr Menschen ein System nutzen, desto mehr Fehler werden gefunden.
 
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andy_m4 schrieb:
Mir ist da kein Problem im Zusammenhang mit dem erwähnten Debian 13.6 bekannt. Aber Du lieferst jetzt bestimmt gleich den Bugtracker-Eintrag.
Das kann ich die Tage mal testen. Mein ASrock Z97 Extreme6 (Haswell) reagiert sehr empfindlich auf SB-KEY/DB(X)-Updates.

Außerdem möchte ich das BIOS meines Alienware A17 (R1, ebenfalls Haswell) auch reseten.

Ich habe ein debain forky mit dem neuen shim-signed-Package hier.
 
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Clanker schrieb:
Man kann sich nicht darauf berufen, dass die neueste Version frei von Mängeln ist.
Es geht hier um Debian Stable. Die Distribution besteht aus gut abgehangener Software die schon lange Zeit getestet wurde (z.B. durch Debian Testing, Debian Unstable).
 
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Komplett sicher ist sie trotzdem nicht, ich erinnere an heartbleed usw … aber zumindest bauen die Debian devs keine neuen Fehler selbst ein :D
 
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meine Raspis wurden bereits updated. Wie immer ohne Probleme
 
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@Salamimander Es ging ja auch um Stabilität, aber richtig auch da gibt es keine 100%, Debian Stable ist aber schon ziemlich nahe dran. :D
 
@Helge01 @floTTes @andy_m4 :

Ihr redet glaube alle aneinander vorbei. Es ging @floTTes glaube nicht um die allgemeine Qualität von Debian, sondern eher darum dass auch Debian nicht „zaubern“ kann, und bezüglich secure boot fehlerfhafte UEFI Firmware reparieren. Bei heise waren auch schon diverse Artikel zu den Problemen, besonders im Zusammenhang mit abgelaufenen Platform Keys.
 
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Ich kenne aber keinen einzigen Bugtracker von Debian 13.6 dazu und darum ging es ja hier.
 
Salamimander schrieb:
Komplett sicher ist sie trotzdem nicht, ich erinnere an heartbleed usw … aber zumindest bauen die Debian devs keine neuen Fehler selbst ein :D
Achja?

(für Server nutze ich trotzdem am liebsten Debian)
 
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Clanker schrieb:
Man kann sich nicht darauf berufen, dass die neueste Version frei von Mängeln ist.
Das stimmt. Dann kann man sich aber auch auf der anderen Seite nicht darüber auslassen, das es Mängel gibt.
Dennoch halte ich inzwischen seine Aussage inzwischen für durchaus valide.

floTTes schrieb:
Das kann ich die Tage mal testen. Mein ASrock Z97 Extreme6 (Haswell) reagiert sehr empfindlich auf SB-KEY/DB(X)-Updates.
Ah okay. Das wäre interessant.

Salamimander schrieb:
aber zumindest bauen die Debian devs keine neuen Fehler selbst ein
Wobei es das Debian-Problem damals ein anderes war, was nichts mit Heartbleed zu tun hatte.
Damals haben die die in OpenSSL Erzeugung von Zufallszahlen geschwächt.
Interessant ist, wie es dazu kam. Und zwar hat man ein Codeanalyse-Tool benutzt, welches ein Fehler ausgespuckt hat.
Salopp gesagt, hat das gemeldet: "Hier bei dem Code ist eine Variable nicht ordentlich initialisiert und mit uninitialisierten Variablen sollte man nicht arbeiten".
Was meistens auch stimmt. Es sei denn, die Variable dient mit als Quelle für Entropie - sprich: Zufall. :-)

Hätte man sicher vermeiden können, wenn derjenige sich ausgekannt hätte, und in dem das besser dokumentiert gewesen wäre oder man einfach mal miteinander geredet hätte (hab nicht mehr im Kopf, woran die Kommunikation scheiterte).

Jedenfalls ist diese (inzwischen alte) Story insofern ganz spannend, Weil zur Zeit laufen ja alle möglichen Leuten mit KI-Tools rum und analysieren Code und finden dann Fehler, die dann "gefixt" werden. Das kann also vielleicht noch mal lustig werden.

TomH22 schrieb:
sondern eher darum dass auch Debian nicht „zaubern“ kann, und bezüglich secure boot fehlerfhafte UEFI Firmware reparieren
Würde ich es inzwischen auch sehen und rudere daher etwas zurück. :-)
 
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floTTes schrieb:
@andy_m4,
nein, die stoßen auf die gleichen Probleme.

Steht auch in der Arch-Wiki.
Bei Microsoft werden Updates nicht gründlich getestet, bevor sie veröffentlicht werden.
 
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Hexxxer76 schrieb:
Bei Microsoft werden Updates nicht gründlich getestet, bevor sie veröffentlicht werden.
Wenn dem tatsächlich so wäre, hätte es sicherlich auch seine Gründe (Zeitdruck, Testfeld, etc.).

MS-Gebashe ist wie Kindern den Lolly klauen: witzig! :evillol:
Spaß bei Seite. Linux sollte sich nicht auf der "Unfähigkeit" Microsofts ausruhen. Da hat man noch selber eine ganze Menge Arbeit vor der Hütte.
 
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