F
flipp
Gast
Das hat nichts mit schlampig zu tun und die Erklärung von Grimba trifft es schon ganz gut. Das Problem ist, daß immer noch so getan wird, als ob eine moderne Linux-Distribution höhere Anforderung an den Anwender/Einrichter hat, wie Windows 10. Ironischerweise gibt es da in meinen Augen kaum einen Unterschied ziwschen den beiden Lagern. Bei Windowsanhängern ist es die Abneigung bzw. Scheu vor Linux, viele Linuxanhänger scheinen darauf bedacht einnen gewissen "mystischen touch" aufrecht erhalten zu wollen. Auch sollte man über die Wörter Anforderung und Einschränkung nachdenken, die Anforderung an den Einrichter ist nicht höher, die Einschränkung für den Einrichter je nach Hardware und Distribution möglicherweise schon.
Eine wirkliche Hürde gibt es auf jeden Fall in Bezug auf Notebooks und da greift Grimbas Aussage und hier ensteht wirklich ein höherer Aufwand gegenüber Windows:
Man muß vorher per google sicherstellen, daß das Wunschnotebook mit Linux harmoniert. Da gehen schon 1-2 Stunden Zeit in die Recherche.
Eine wirkliche Hürde gibt es auf jeden Fall in Bezug auf Notebooks und da greift Grimbas Aussage und hier ensteht wirklich ein höherer Aufwand gegenüber Windows:
Man muß vorher per google sicherstellen, daß das Wunschnotebook mit Linux harmoniert. Da gehen schon 1-2 Stunden Zeit in die Recherche.
Ergänzung ()
Das mag je nach Blickwinkel zutreffen, aber solange ich die gleichen Probleme unter Windows antreffe (manuelle Auswahl und Neustart), sehe ich das wirklich relativ entspannt.pmkrefeld schrieb:Nun ja, deine Definition von "es funktioniert" ist ja nicht sonderlich streng gewählt![]()
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