LinuxMint, ein ganz mieser Eindruck, zum Glück ein Backup gemacht

Restart001 schrieb:
Ganz einfach weil eh keiner das 100% selbe Problem haben kann
Es würde allen im Thread helfen, wenn du dich davon verabschiedest, dass dein FireFox unter Linux gehackt wurde. Du hast sicherlich ein technisches Problem, wobei dir hier gerne alle helfen. Nur weil dir etwas komisch vorkommt, wurdest du nicht automatisch gehackt. Beschränke dich auf die Eckdaten deines Problems, und ziehe keine Schlüsse, die du nicht wissen kannst. Dann ist es für alle viel einfacher und keiner schreibt komische Posts. Da bin ich mir sicher, ich kenne die Helfen-Rubrik auf Computerbase sehr gut.
 
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@Restart001 ok ,mit AMD soll ich ja am besten laufen, habe ich gehört/gelesen!

Naja ,eigentlich soll es ja bei mir auch nur mit AMD Funktionieren ,weil die A310 wirklich keine besonderte Performance hat, die ist bei mir nur für AV1 Encode gedacht, aber trodzdem Teste ich mal noch weiter mit der ARC, weil vlt. wird meine Nächste Graka ja mal eine ARC B580 oder C5/7 wenn die mal oder noch erscheint.

mfg.
 
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aluis schrieb:
technisches Problem
Wurde gelöst durch einen älteren Backup, keine LOGs mehr vorhanden. Seit 5 Stunden keine Disconnects mehr.

Vorher im Verlauf von ca. 7 Tagen war das anders. Der Provider sagt, es gibt kein IPv4 Verbindungsproblem, ich soll mir ne neue SIM kaufen, werde ich nicht machen, denn ich habe gesamtgesehen das Problem entdeckt.
 
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Restart001 schrieb:
Eine uralte RX 560.
Wobei die unter Linux meines Wissens noch vom aktuellen AMDGPU Kernelmodul, also dem modernen und aktiv gepflegten Treiberzweig, abgedeckt wird.

Nur für Karten vor der GCN-Architektur (Radeon HD 7xxx) muss man auf den Legacy-Ati-Treiber zurückgreifen, also für HD 6xxx und noch älter.

Die RX 560 mag zwar schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben, verwendet unter Linux aber effektiv den selben Treiber wie eine aktuelle RX 90xx.
 
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Die ARCs nutzen logischerweise nicht den ADMGPU-Treiber, sondern den aktuellen von Intel. Ist ja keine AMD-Karte, sondern eine Intel-GPU.
 
Franky4Finger's schrieb:
Man kann jemanden, der offensichtlich keinerlei Ahnung von dem hat, was er tut, nicht helfen oder gar glauben, dass er wüsste, dass er gehackt wurde. Solche Leute interpretieren normale Systemfunktionen oder Browserverhalten fälschlicherweise als Hack... und der einzige „Beweis“ dafür ist, er hat kein Alzheimer. ;):D
Das kann sogar in den besten Familien vorkommen, wie hier bei der CDU in Nordrhein-Westfalen, was sicherlich dick fünfstellige Arbeitszeit des Landesverfassungsschutzes gekostet hat:

https://www.radiomuelheim.de/artike...ein-nrw-ministerium-unter-druck-geraet-439083
Ergänzung ()

EDV-Leiter schrieb:
Ich halte solche Aussagen "man installiert nichts von außerhalb der Paketverwaltung" schon für ordentlich pauschalisierend.
Selbstverständlich kann man aus Fremd-PPAs oder Fremd-DEBs installieren, oder die Software selbst kompilieren, gibt schließlich auch noch ein Leben abseits des "Stores". Klar sollte einem dabei nur sein, daß man dann halt wie unter Windows sich selbst um Updates kümmern muss.
Logo! Kein Leben ohne Spotify, hätte ich gestern noch gesagt, wobei mir heute pro zwei Songs gleich dreimal Werbung präsentiert wurde.
Ergänzung ()

aluis schrieb:
Es würde allen im Thread helfen, wenn du dich davon verabschiedest, dass dein FireFox unter Linux gehackt wurde. Du hast sicherlich ein technisches Problem, wobei dir hier gerne alle helfen. Nur weil dir etwas komisch vorkommt, wurdest du nicht automatisch gehackt. Beschränke dich auf die Eckdaten deines Problems, und ziehe keine Schlüsse, die du nicht wissen kannst. Dann ist es für alle viel einfacher und keiner schreibt komische Posts. Da bin ich mir sicher, ich kenne die Helfen-Rubrik auf Computerbase sehr gut.
Ich finde auch MINT nicht anfänger-geeignet. Lieber Opensuse. Out-of-the-box ist Opensuse neben Ubuntu (mein Favorit: Xubuntu) immer noch am besten vorkonfiguriert. Es dauert wirklich lange, bis man die Grenzen von Opensuse erreicht und lieber auf z.B. Debian umsteigt.
 
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Restart001 schrieb:
Wo bleiben weitere Erfahrungen?
Gerne. Ich habe diverse Browser unter Linux benutzt und es sind ja effektiv die selben die es unter Windwos gibt.

Abgesehen davon, das unter Windows jeder Browser und jedes Programm sein eigenes Update Programm und mechanismus mitbringt oder auch garkeinen, das aber unter Linux Zentral per Paketverwaltung gehandhabt wird und somit bei ganz normalen updates automatisch aktuell gehalten wird habe ich bei browsern sonst im verhalten windows vs Linux keine Unterschiede.

Firefox verschluckt sich bei updates gerne mal am eigenen Profil, wenn man denn so wie ich "tausende" Tabs offen sammelt und ebhält/mitschleppt und auch behalten will. In dem sinne, das es dann nach nem Upddate vielelicht mal Blank startet...
ist aber eindeutig ein Firefox Problem und kein Windows vs Linux Problem.

Gerade jetzt verwende ich hauptsächlch Vivaldi. dDa sehe ich auch identische verhaltensweisen, jedenfalls sind mir keine Windows/vs Linux unterschiede bekannt.

Natürlich gründen die Erfahrungen aus den betagten Window sErfahrungen und eben den aktuellen Linux Erfahrungen. Das ich seit vielen Jahren keinerlei Windows mehr benutze kann ich nciht sagen ob die Browser unter Windows überhaupt noch laufen aus eigener Erfahrung... aber ich gehe davon aus.

Da du Backups/Sicherungen erwähnst. Da mache ich unter Linux viel mehr und konsistenter als ich es unter Windows je gemacht hatte. Aber nicht aus dem Grund, das ich das bräuchte sondern auch einfach aus dem Grund, was es nach meiner Erfahrung vollautomatisiert, viel einfacher und viel schneller unter Linux geht. Ich mach da nichtmal mehr nen Finger Krumm in dem sinne.

Ach eine Sache die mir gerade einfällt, aber da kommt es darauf an WIE du deinen Browser isntallierst und ob der generell das Plugin/den support hat. Wenn ich Firefox oder auch Vivaldi als Flatpak isntalliert habe (was man aber ja auch je als Systempaket installieren kann) dann hat das KeepassXC Plugin keinen Zugriff auf die Passwörter in KeepassXC.
Wird halt aufgrund der Containerisierung von Dem Browser in Flatpak dann nicht durchgelassen die kommunikation.

Jedenfalls bin ich ein langjähriger sehr zufriedene Linux nutzer.
 
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@JumpingCat ich betreibe mehrere VMs sowie Rootserver mit Ubuntu und Debian. Was denkst du, wenn ich die Rootserver einfach Standard lassen würde, wie lange die wohl überleben würden? Auch ein Linux muss entsprechend gehärtet werden, völlig egal ob Desktop oder Serverbasierend. Und egal was du an dem OS machst, du hast keine volle Kontrolle was alles für Daten zu dem OS kommen. Deswegen nutze ich gerne Hardware Firewalls. Ich habe volle Einsicht was vom ISP wo hingeht. Ich kann vorher schon Pakete Analysieren, Filtern, Managen, Blocken und Allowen, kann Zusätze wie ISP/IDS und co. nutzen. Werbung gleich wegblocken bevor sie überhaupt am Endgerät ankommt. Und dabei ist völlig egal, ob ich die "größte Anfällige OS Version" dahinter laufen lasse oder nicht, weil ich schon vorher definiere was sache ist. Dann kann ich auch mit nem Win7, XP oder sonst was ins Internet. Natürlich hat auch eine HWF ihre Grenzen und es gibt nichts was möglich ist, denn auch die Firewall ist wieder nur so gut, wie man sie einstellt. Dennoch ist es eine wunderbare Übersicht aller Daten und gibt mir weitaus mehr möglichkeiten als ein OS.
 
Restart001 schrieb:
noch nicht der aktuelleste AMD GPU Treiber den ich verwende.
Also was Linux angeht auf jeden Fall den Offenen Treiber verwenden, also Mesa damit radv etc. Nicht von der AMD Website oder so... (um das der Vollständigkeit halber erwähnt zu haben, weil es sich doch ein wenig danach anhört, das du da veschiedenen Treiberpakete installiert hättest damit eben die von der AMD Seite?
Ergänzung ()

Spock37 schrieb:
Logo! Kein Leben ohne Spotify, hätte ich gestern noch gesagt, wobei mir heute pro zwei Songs gleich dreimal Werbung präsentiert wurde.
Was hat denn Spotify mit dem kommentar zu tun, auf den du dich da beziehst?
 
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Hier mal nen englischer erklärbär
https://wccftech.com/linux-gamers-s...tperforms-amds-official-amdvlk-vulkan-driver/
Die haben halt auch die Phoronix Tests hergenommen.

Der vergleich wird nicht allzu oft gemacht, wie du dir denken kannst.
Jeder der ein klein wenig recherche gemacht hat oder schon ein paar Tage dabei ist setzt auf den offenen Treiber/mesa
Valve, deren Entwickler, die die bezahlen, andere Beitragende und amd slebst setzt fürs Zocken und Privatkunden auf den Mesa Treiber.

Alle benchmarks hier auf CB und auch anderen Seiten und Youtube kanälen werden mit dem Mesa Treibern gemacht, es sei denn der Benchmarkende ist noch neu, bzw. hats noch nicht mitbekommen :-)

Das Steam Deck natürlich läuft auch einfach mit den offenen Treibern/Mesa
Tendenziell wirst du mit den Treibern von der AMD Seite den Pro Treibern, mehr Bugs und weniger Performance haben, die sind tatsächlich seitens AMD dann eher für das Professionelle/Firmenumfeld entwickelt.

Wenn alles gut läuft hast du vielleicht nur etwas schlechtere Performance oder mit glück eine ähnliche. Was man da auch beim vergleich sieht, da gabs auch ab und an dann nen totalausfall, soll heißen, Spiel startet nicht deswegen.
 
Restart001 schrieb:
Ah ok, da bin ich selbst nicht auf dem laufenden wie der Stand ist, da habe ich gerade keinen bedarf. Das kann natürlich ein guter Grund sein.
Aber ist nicht der Pro Treiber genauso auch einfach in den Repos?

Edit:
Hab mal geschaut aus interesse, scheint auch einfach installiert zu sein.
Bildschirmfoto_20260326_211837.png


Müsst halt mal schauen ob nen Programm das auch nutzen würde. Blender soll das ja durchaus nutzen.
 
Alexander2 schrieb:
Aber ist nicht der Pro Treiber
Habe nicht danach gesucht, vor die Füsse gefallen sind die Mir auch nicht, vielleicht gibts das Installerpaket auf der AMD Downloadseite.
Ergänzung ()

Alexander2 schrieb:
BOINC , Davinci Resolve
 
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Verabschiede dich doch mal von der Windows-Angewohnheit, dass man Software und Treiber über irgendwelche runtergelandenen Installer oder separate DEB-Pakete installiert.

Primäre und zentrale Anlaufstelle ist unter Linux die Paketverwaltung der Distribution und deren Paketquellen. Dort gibt es die meisten Programme und Treiber bereits und die werden dann auch darüber installiert und aktuell gehalten. Wenn etwas dort nicht zu finden ist, wäre bei Ubuntu und dem darauf basierenden Mint erstmal, entsprechende PPA, also 3rd-Party Repositories in die Paketverwaltung einzubinden. Erst wenn die gewünschten Pakete dann immer noch nicht zu finden sind, kann man händisch runtergelade (Installer-)Pakete versuchen.

Denn solche, am Paketmanager vorbei installierte Software führt potentiell dazu, dass Updates durch den Paketmanager nicht mehr funktionieren, weil irgendwas händisch Installiertes damit inkompatibel ist.
 
Bei AMD-Karten braucht es eigentlich keine alternativen Treiber, wenn man nicht gerade eines der Workstation-Karten nutzt. Der Grafiktreiber von AMD ist bei Linux bereits direkt im Kernel integriert und man braucht höchstens noch Mesa für Vulkan, OpenGL und Co.
 
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