@Nightmare.exe:
Nochmal zum Post #10 (ich wollte der Übersicht halber nicht alles zitieren):
In den engen Lamellen liegt mMn ja gerade der Witz des Yasya. Dadurch werden Luftverwirbelungen, wie sie bei großen Lamellenabständen auftreten, minimiert, das Luftrauschen wird deutlich leiser. In Kombination mit einem laufgeräuscharmen Lüfter (dem beiliegenden Slipstream also) und einer Lüftersteuerung (ebenfalls beiliegend) eine silenttaugliche Kombination.
Die Qualität und Verarbeitung hat mich sehr positiv überrascht, als ich das Teil ausgepackt habe. Anstatt mal hinne zu machen und den Kühler einzubauen habe ich erstmal ne halbe Stunde damit zugebracht den von allen Seiten zu bewundern. Eine stabile Konstruktion mit "scharfen" wellenförmigen Lamellen an den Seiten, an denen man Lüfter anbringen kann (laut Scythe zur Geräuschoptimierung und besserem Airflow), so perfekt verarbeitet, dass die Lamellen wie versprochen spitz zulaufen, aber nicht so sehr, dass man sich leicht schneiden könnte. Hat eigentlich nur noch die Vernickelung zum Edelkühler gefehlt.
Von Staub ist bei meinem Yasya jetzt seit einem knappen 3/4 Jahr (mit anderen Worten, seitdem ich ihn gekauft habe) keine Spur. Übrigens sollte man jeden CPU Kühler 1-2 mal (2 mal eher für Enthusiasten) im Jahr ausbauen, um die WLP zu erneuern.
Der Alpenföhn Matterhorn ist natürlich insgesamt ein besserer Silentkühler als der Yasya. Mit 2 TB Silence aber auch mal eben doppelt so teuer. Das wäre (aus meiner Sicht) Geldverschwendung, allein schon weil man mit nem Thermalright Archon + 2. TY140 was besseres zum geringeren Preis hätte.
Und bei welchem Kühler sind Ein- und Ausbau nicht einfacher bei ausgebautem Mainboard? Ein größeres Risiko etwas zu beschädigen sehe ich nicht - sofern man sich nicht wie die Axt im Wald verhält oder überdurschnittlich fette Wurstfinger hat.
