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News Luxusgut Gaming-PC: Ist ein High-End-Rechner im Jahr 2023 noch vertretbar?

MilchKuh Trude schrieb:
Das Einzige was ein Problem ist, sind die Grafikkarten. ALles andere ist preislich doch noch im Rahmen.
Die Mainboard-Preise sind z.T. auch komplett aus dem Rahmen gelaufen, neue ATX 3.0 Netzteile auch nicht wirklich den Aufpreis wert, um zwei Beispiele zu nennen, die dagegen sprechen ;).
 
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Mein Gaming-PC ist auf dem Stand von 2016. Inzwischen schalte ich den aus unterschiedlichen Gründen kaum noch ein. Statt dessen bin ich nur noch am Laptop, und da der nur über eine AMD-APU verfügt, weiche ich auf Indie-Games, ältere Titel und vor allem Cloud-Gaming aus. Das rechnet sich auch auf lange Sicht. Für das Geld, das ich da im Jahr bezahle, würde sich ein Upgrade vom PC erst in 10 Jahren amortisieren. Und dann ist er wieder zu alt...
 
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Mir fehlt noch die Option (in etwa):

Es gibt nichts zu spielen, wofür also dann so viel Geld ausgeben.

Sicher ist das sehr subjektiv aber würde die Qualität der Spiele mit den steigenden Preisen für Hardware einher gehen, dann würde bei mir auch der Wille steigen, mehr ins Hobby zu investieren. So sehe ich da einfach keine Notwendigkeit.
 
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Vetretbar ist vorallem der Stromverbrauch langsam nicht mehr...

Wenn ich bedenke das eine IBM/Fujitsu/Dell Ultra-High-End Superteuer Workstation mit 2x CPU im Jahr 2003 mit einem 540 Watt Netzteil daherkam...

Reicht heute ja nichtmal um ne Geforce 4090 anzumachen :)
Neuer Sockel 4677 Xeon / Threaripper SP5 ?! - 280 Watt...380 Watt ?! + ne Geforce = 1KW Netzteil Pflicht.

Versteh ich schon immer mehr Leute die sich doch lieber ne Konsole holen, gar zurück aufs Notebook mit 35 Watt umsteigen = Hat nur soviel Power wie es hat ..aaaber halt 35 Watt !!! ..(minus 900 Watt pro Stunde!)
 
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(x) Falls die Preise so hoch bleiben, Gamestreaming

Effiziente Rasberry Pi _Klasse ersetzt dann meine aktuelle Kilowatt Gaming Hardware. Gigabit Internet hätte ich hier.
 
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mike2105 schrieb:
Einen High-End-Rechner halte ich nicht mehr für vertretbar, genauso wie es nicht mehr vertretbar ist jeden Tag mit dem Auto alleine zur Arbeit zu eiern anstatt mit dem Rad zu fahren.
Dann ist es für dich aber sicher auch vertretbar bspw. meine verlorenen ~2 Stunden pro Tag aufzufangen und Aufgaben oder Termine wahrzunehmen zu denen ich dank Rad nicht rechtzeitig komme. Verstehe deinen Punkt, aber das ist leider viel zu einfach gedacht, was für einen selber möglich ist passt nicht bei jedem. Und ich kenne genug Leute wo es aufgrund der Fahrtstrecke zur Arbeit schier unmöglich ist jeden Tag mit dem Rad zu fahren.
 
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Ja warum nicht? Bezogen auf die Polemik fördernde Frage in der Überschrift.
Da steht doch Luxusgut, dann muss man die Frage stellen was ist Luxus und wo fängt er an oder noch besser sind Luxusgüter überhaupt noch vertretbar? Alleine der Gedanke so eine Überschrift zu formulieren, absurd.

Zumal Vertretbar! Auf was ist das eigentlich bezogen, auf die Anschaffungskosten, den Energieverbrauch, den Herstellungsenergiebilanz, die Transportenergiebilanz, das persönliche Wohlbefinden?

Gehen wir von den Anschaffungskosten aus wegen Luxus und so dann ist das ja eher eine Frage über die Finanzstärke der geneigten Leser von Computerbase.

Und oh Wunder da wird es solche geben die 3 Monate arbeiten müssten um sich so ein LUXUS HIGH-END PC auf oder unter den Tisch zu stellen und solche die das nötige Kleingeld schon nach einer Woche verdient haben. Und nun? Seit Ihr in der Redaktion wirklich so verstrahlt und glaubt das beide Personen die gleiche Antwort geben würden?

Diese Umfrage verrät mehr über die soziale und finanzielle Bonität der Leser von Computerbase wie über die HW die eigentlich Thema sein sollte.

Und um abschließend noch mal auf das Wort LUXUSGUT einzugehen, Luxus muss teuer und nicht für alle erschwinglich sein, sonst ist es ja per Definition kein Luxus sondern Standard. Sollte also der Autor Standard mit Luxus verwechselt haben? Ja dann ist die Frage vielleicht berechtigt.
 
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Ich halte es wie https://xkcd.com/606/ - allerdings nicht um fünf Jahre zeitversetzt, sondern um etwa zehn. 😅
Dank stetigem Zustrom von Seiten Epics füllt sich meine TODO-Liste eh um ein Vielfaches schneller mit interessanten Titeln, als ich sie abarbeitenspielen könnte.

In meinem aktuellen PC werkeln ein i7-6700K und eine GTX 970, beide gebraucht erstanden.

Noch ein weiterer Vorteil, den xkcd vergessen hat zu erwähnen: Wer geduldig ist, muss sich nicht mit all den Bugs rumschlagen, vor denen die heutigen Bananensoftware-Spiele zum Releasezeitpunkt strotzen.
 
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freekymachine schrieb:
Versteh ich schon immer mehr Leute die sich doch lieber ne Konsole holen, gar zurück aufs Notebook mit 35 Watt umsteigen = Hat nur soviel Power wie es hat ..aaaber halt 35 Watt !!! ..(minus 900 Watt pro Stunde!)

Ne, eigentlich ist das ziemlicher Schwachsinn. Wenn ich irgendwas mit 60 fps zocken will oder was auch immer auf einem 35W Notebook laufen soll, dann kann ich auch einfach eine Low- bis Midrange-Grafikkarte in den Desktop packen oder mit einer Desktop-iGPU spielen oder sonstwas. Der Formfaktor hat mit der Verbrauchsfrage 0 zu tun und auch die Frage ob ich die Einschränkungen einer Konsole hinnehmen will hat mit dem Verbrauch nichts zu tun.

Es ist mal wieder diese "ein Ferrari ist mir zu teuer also fahre ich Bahn"-Logik.
 
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GutGilliganHyde schrieb:
Weil ein Spiele PC ja auch das selbe ist, wie ein tägliches Fortbewegungsmittel...

Die Frage hieß, ob High-End im Jahr 2023 vertretbar wäre, also ein Markt, der im Privatkundenbereich eher klein ausfallen dürfte. Wenn es schon so weit gekommen wäre, dann wären die größeren Hebel schon längst nicht mehr vertretbar. Gerade Autos werden möglichst ineffizient genutzt - die stehen nämlich die meiste Zeit des Tages einfach nur herum.

Darüber hinaus richtet sich die CB-Plattform vorrangig an Spieler, also ergeben die Fragen durchaus Sinn. Wer den PC explizit als Produktivsystem nutzt, für den ist CB nicht unbedingt die beste Plattform.
 
Wechseln seht außer Frage. Keine Plattform kann das bieten, was ein PC bietet, mal neben den ganzen nicht-Spiele Zeugs abgesehen.
Hohe FPS, Settings, Eingabegeräte, Modding, Flexibilität...
 
Der einzige Grund warum ich aufrüste ist DCS. Das läuft so miserabel, da braucht es alles was geht an Leistung. Ansonsten denke ich, dass die Preise wieder fallen werden. Das funktioniert so nicht - spätestens 2024 ist es soweit.
 
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mike2105 schrieb:
Einen High-End-Rechner halte ich nicht mehr für vertretbar, genauso wie es nicht mehr vertretbar ist jeden Tag mit dem Auto alleine zur Arbeit zu eiern anstatt mit dem Rad zu fahren.
Klar, warum nicht.

Fahre auch jeden Tag etwa 22km mit dem Auto und dann noch 4 Stationen mit der Bahn zur Arbeit. Alleine. Gibt halt keinen in der Firma der zeitlich mit mir anfängt zu Arbeiten, positionsbedingt.
Einen Highend Rechner per se brauche ich eigentlich nicht. Ich brauche halt nur FPS X bei Auflösung Y mit Details Z. Kriegt halt momentan nur Highend Hardware hin.
 
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Bei mir haben die hohen Preise letztendlich dafür gesorgt, dass ich mich vom Gaming PC größtenteils verabschiedet habe. Ich spiele noch ab und an ältere Spiele. Aber die neuen spiele ich jetzt auf der PS5. Alternativ wird teils die Switch angeworfen.
Behalten werde ich den Rechner, aber aufrüsten bei diesen Preisen sicher nicht.
Banking und Mails laufen mittlerweile zu 90% auf dem Smartphone und nur bei aufwendigeren Sachen/Office auf dem Computer.
 
Carsti80 schrieb:
Finde ich recht teuer. Attraktiv wäre das für mich nur, weil ich das auch im Bett oder im Zug spielen kann.
Welches PC-Komplettsystem inklusive Display + Game-Controller bekommst du denn sonst für 420 - 550 €, auf denen selbst Spiele wie Cyberpunk 2077, Spider-Man, God of War usw. recht passabel laufen?

Laptops mit 16 GB RAM und RDNA2-Grafikchip gehen bei ca. 900 € los:
https://www.computerbase.de/preisve...xf=12_16384~18365_B+07+-+AMD+RDNA+2+(ab+2022)
 
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Hier geht es um PCs und nicht darum, mit dem Fahrrad statt mit dem Autos zur Arbeit zu fahren.
Warum sollte ich das auch tun? Wer kann, der kann eben mit dem Auto fahren, ist Zeit- und kostentechnisch meist dem Öffentlichen Nahverkehr überlegen.

Hätte v.a. gerne Hardware, die effiziente bezüglich Stromverbrauch ist - mir ist v.a. aber Stabilität und Qualität wichtig. Ich greif gerne tiefer in die Tasche und gänne mir mal für 4k einen PC, wenn ich dann ein paar Jahre Ruhe habe, v.a. vom Hardware-Ausfall her. Gut, bin aber auch jemand, der könnte sich theoretisch einen solchen PC jede Woche gönnen:
https://www.dubaro.de/GAMING-PC/Golem-PC-Empfehlungen/Golem-XTREME-AMD::4922.html
 
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Ich fürchte leider, dass die Preise gekommen sind um zu bleiben. Heute muss man ja bereits 700-800€ für eine gute Mittelklassekarte berappen. Früher waren wenn überhaupt nur irgendwelche Titans in diesen Gefilden bzw. etwas darüber. Von den Mainboards will ich gar nicht anfangen... es ist einfach bescheuert.

Sicherlich könnte ich mir diesen Kram trotzdem kaufen, aber ich will die Hersteller nicht auch noch in ihrem Kurs zu bestärken.
 
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@ComputerBase aus welchen Gründen ist in den Fragen nicht die Angabe eines Gaming Notebooks zur Auswahl?

Es gibt mit Sicherheit einige die aus Gründen von fehlenden Spielen( vor allem Strategiespiele) nicht auf eine Konsole wechseln. Und wer wirklich Strom sparen möchte aber trotzdem zu vernünftigen Preisen zocken will, nutzt eben ein Gaming Notebook. Mein Legion 5 Pro mit 3070 (140W) und 5800h verbraucht in der Spitze 280-300 Watt. Eine 3060 ti (ca gleiche Leistungsklasse) verbraucht bis zu 200Watt alleine. Dazu kommt dann noch der Rest an HW.
Selbst der Anschaffungspreis war damals günstiger (1699€) als in etwas die gleiche Leistungsklasse im Desktop zu bekommen.

Ich kenne mittlerweile einige die ein Notebook als Zwischenlösung sehen.
Letztes Jahr Scalperpreise bei der HW. Jetzt utopische Strompreise.
 

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