Mainboard Rückgabe oder Verkauf?

B

Bemme90

Gast
Hy Leute.

Ein Kumpel von mir hat ein ASUS P7P55D gekauft. (Kaufdatum Ende 10/2009).

Da er jetzt aber doch nicht auf den Sockel 1156 umsteigen möchte (Geldnot und Unischerheit bezüglich der Sockelprobleme).
würde er gerne sein Board wieder loswerden wollen.
Er fragte mich jetzt, ob er es einfach wieder zurücksenden kann und das Geld verlangen kann.
Es ist noch unbenutzt.

Ich meinte, dass es nicht ginge, bezüglich der 2 Wochen Rückgaberecht...
wie sieht es nun aus? Was würde er beim wiederverkauf bekommen?

Ich hätte es gerne genommen, ich hab aber selber ein P7P55D und möchte es auf keinenfal loswerden...
 
Wo hat er das denn gekauft? Z.B. bei Atelco (=HWversand) kannste 30Tage lang das Geld zurückholen.
 
Ende 10/2009 > 2 Wochen Rückgabefrist nach FAG verstrichen.

Ihm wird wohl nichts anderes übrig bleiben, das Board mit Verlust zu verkaufen!
 
Hwversand ist doch gleich Atelco, schau mal die Konditionen in den AGBs

Zusätzlich gewährt Ihnen hardwareversand.de ein Rückgaberecht für weitere 14 Tage. Für diesen Zeitraum muss die Ware originalverpackt, vollständig und ungebraucht sein. Wir erstatten Ihnen den aktuellen Tagespreis, höchstens jedoch den Preis, zu dem Sie das Produkt erworben haben.

@[Chefkoch]

Erst schauen dann schlüsse ziehen ^^

Wenn das Paket vor 28tagen angekommen ist schnell rückversand ausdrucken und abschicken!
 
Zuletzt bearbeitet:
Vor allem beim nächsten Mal erst Hirn einschalten vor dem Kauf oO
Mir erschließt sich auch irgendwie nicht der Sinn dahinter, ein Mainboard zukaufen ohne CPU dazu oO
 
...hatte die Info "Harwareversand" überlesen :rolleyes:
 
Die CPU wollte er einen Monat später kaufen, wenn er wieder Lohn bekommen hat.

Aber wir Danken euch erstmal.

Dann werd ich ihm gleich mal eine SMS Schreiben und sagen, dass er auf seine Rechnung gucken soll....
 
Nein das Rechnungsdatum ist nicht entscheidend, sondern wenn das Produkt von dem Postzusteller übergeben wurde ;)
 
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