ActivEnergy
Cadet 4th Year
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- März 2025
- Beiträge
- 82
Hallo zusammen,
ich habe mehrere NVMe-SSDs (Lexar SSD NM 790-Modelle) im PC, die komplett mit VeraCrypt verschlüsselt sind. Da ich aktuell viel mit Local AI rumspiele, habe ich häufig sehr große Modelldateien mit 20–30 GB oder mehr.
Dabei ist mir aufgefallen, dass manche Dateien beim Laden in RAM/VRAM nur mit etwa 40 MB/s gelesen werden, andere dagegen mit mehreren hundert MB/s. CrystalDiskMark zeigt bei den VeraCrypt-Laufwerken vor allem bei Random Access deutlich niedrigere Werte als sequentiell, was für mich grundsätzlich okay ist, sodass ich weiß, dass die NVMe-SSDs deutlich unter ihrer normalen Lesitung ohne Verschlüsselung arbeiten.
Was ich aber nicht verstehe: Warum unterscheiden sich einzelne Dateien so stark?
Ich habe testweise eine der langsamen Dateien von SSD A auf eine andere SSD B kopiert. Das ging zunächst ebenfalls nur mit etwa 40 MB/s. Danach habe ich die Datei wieder zurück auf SSD A kopiert, was deutlich schneller ging. Wenn ich anschließend diese neu geschriebene Kopie wieder von A: lese/kopiere nach SSD B, ist sie ebenfalls deutlich schneller als die ursprüngliche Datei.
Es wirkt also so, als ob die ursprüngliche Datei auf dem Dateisystem ungünstig verteilt bzw. stark fragmentiert war und durch das erneute Schreiben wieder in größeren zusammenhängenden Bereichen abgelegt wurde.
Ich habe von SSDs auf Hardwareebene wenig Ahnung und würde mich daher über eine kurze Erklärung freuen.
Weitere Hardware:
B550M Phantom Gaming 4 Mainboard
AMD Ryzen 5 5600 CPU
128 GB DDR4 RAM
Nvidia 5060 Ti GPU
ich habe mehrere NVMe-SSDs (Lexar SSD NM 790-Modelle) im PC, die komplett mit VeraCrypt verschlüsselt sind. Da ich aktuell viel mit Local AI rumspiele, habe ich häufig sehr große Modelldateien mit 20–30 GB oder mehr.
Dabei ist mir aufgefallen, dass manche Dateien beim Laden in RAM/VRAM nur mit etwa 40 MB/s gelesen werden, andere dagegen mit mehreren hundert MB/s. CrystalDiskMark zeigt bei den VeraCrypt-Laufwerken vor allem bei Random Access deutlich niedrigere Werte als sequentiell, was für mich grundsätzlich okay ist, sodass ich weiß, dass die NVMe-SSDs deutlich unter ihrer normalen Lesitung ohne Verschlüsselung arbeiten.
Was ich aber nicht verstehe: Warum unterscheiden sich einzelne Dateien so stark?
Ich habe testweise eine der langsamen Dateien von SSD A auf eine andere SSD B kopiert. Das ging zunächst ebenfalls nur mit etwa 40 MB/s. Danach habe ich die Datei wieder zurück auf SSD A kopiert, was deutlich schneller ging. Wenn ich anschließend diese neu geschriebene Kopie wieder von A: lese/kopiere nach SSD B, ist sie ebenfalls deutlich schneller als die ursprüngliche Datei.
Es wirkt also so, als ob die ursprüngliche Datei auf dem Dateisystem ungünstig verteilt bzw. stark fragmentiert war und durch das erneute Schreiben wieder in größeren zusammenhängenden Bereichen abgelegt wurde.
Ich habe von SSDs auf Hardwareebene wenig Ahnung und würde mich daher über eine kurze Erklärung freuen.
Weitere Hardware:
B550M Phantom Gaming 4 Mainboard
AMD Ryzen 5 5600 CPU
128 GB DDR4 RAM
Nvidia 5060 Ti GPU
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