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News Marvel's Wolverine: Director sieht Mitarbeiter-Gesundheit durch Negativ-Kritik gefährdet

Chilisidian schrieb:
Wohl kaum, denn genau die haben Fans und Kritiker ja zu Recht gefeiert und gab es in den letzten Jahren dank Sonys „neuer“ GaaS Strategie nahezu gar nicht mehr ;)
Die Fanbase von Sony wurde in den letzten Jahren immer toxischer.
Aus "for the players" wurde "we are superior because we run Playstation".

Es wäre nicht das erste Mal das sich die Fans gegen die Creators wenden.

Vgl Blizzard Fans....
 
Wilfriede schrieb:
Ich bin aber langsam für Echtnamen Pflicht, überall. Dann wäre der Umgang gleich besser.
Ja, ganz bestimmt, weil draußen, in der realen Welt, sind auch alle freundlich zueinander weil sie mit ihrem echten Gesicht und ihrer echten Identität unterwegs sind. Das ist auch nur in der Internetanonymität so dass alle so gemein sind 🙄
 
Ein paar negativ Stimmen sind bestimmt auch aus der PC Community mit dabei, weil es nun doch nicht dafür kommt :/
 
MountWalker schrieb:
Da fällst du auf die Torpfostenverschiebung der Erstereihepolitiker*innen hinein, die das so seit 15 Jahren behaupten,
Azeron schrieb:
Ja, ganz bestimmt, weil draußen, in der realen Welt, sind auch alle freundlich zueinander weil sie mit ihrem echten Gesicht und ihrer echten Identität unterwegs sind. Das ist auch nur in der Internetanonymität so dass alle so gemein sind 🙄
Ich weiss es nicht, denke aber es ist wie so oft im Leben: "die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte". :)

Kann mir jedenfalls beim besten Willen nicht vorstellen, dass jede(r) auch außerhalb der Internetanonymität die selben Aussagen treffen würde. Viele sicher schon, aber bestimmt nicht alle. Ich sehe ja über die Jahre schon hier im Forum, was man immer mal wieder an wütenden PM's wie "STFU", "Halt die Fresse", "Auf die Fresse" usw bekommt, wenn irgendwem eine meiner Aussagen in einem Thread nicht passt. Würde das auch passieren, wenn derjenige damit rechnen müsste, dass ich morgen "vor seiner Tür stehe"?

MountWalker schrieb:
Der Typ aus dem "DIE MEERRRKELLL!!!111einself"-Video-Meme von den damaligen Pegidaprotesten hatte auch sein echtes Gesicht in der TV-Kamera, als er das ausrief.
Der war in dem Moment sowas von "auf 180", der hätte auch ohne Probleme den rechten Arm hochgerissen und sich erst danach gefragt was er da gerade getan hat. An "die haben das jetzt auf Kamera" hat er in diesem Moment sicher nicht gedacht. :P
 
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9t3ndo schrieb:
Ist halt wie bei Ubisoft, man weiß wie es sich spielen wird, weil es immer dasselbe ist.
Nur einzelne Gameplayelemente sind anders / neu, wie eben, das Wolverine sich nicht durch die Gegend schwingt, sondern sich dafür im hohen Gras vor dummer, blinder und tauber Gegner KI verstecken kann.

An dem Spiel ist nur neu, das der Held ein anderes Kostüm trägt und es eine neue Story gibt.
Das Ding wird ein dröger Buttonmasher der einzig von der Story und Inszenierung leben wird. Wie man das Kampfsystem und Stealth Mechaniken richtig verwendet und gut umsetzt hat Batman Arkham Asylum gezeigt.
Davon ist Wolverine, beim gezeigten Gameplay, ganz weit weg und rein an der Masse von Casual Gamer ausgerichtet.

Sony (Insomniac, Naughty Dog, Santa Monica) macht seit längerem nur noch spielbares Blockbuster Kino, was bitte jeder ohne Eigeninitiative durchspielen können soll.

Dann bleib diesen Studios halt fern, ist jetzt nicht sooo schwer will ich meinen. Ist doch ok wenn es nichts für dich ist. 👍

Gibt bestimmt paar indies die komplett gegen die Masse entwickeln, da bist du höchstwahrscheinlich besser aufgehoben, meine ich jetzt tatsächlich ernsthaft so.

Ich selber zb hab es nicht so mit indies und zocke gern die Bombast Blockbuster.
 
aspro schrieb:
Du checkst wirklich nicht, dass dein erstes Zitat nicht ansatzweise mit dem zweiten Zitat vergleichbar ist? Du kannst ein Produkt scheiße finden, wie du willst und das auch äußern. Hate wird es, wenn du, wie im ersten Zitat, Menschen herabwürdigst.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_rechtsextremer_Kampfbegriffe
Du brauchst nicht passiv aggressiv sein und deine Meinung über meine zu stellen - kannst du machen, aber dann fang doch gar nicht erst Diskussionen an, wenn deine Meinung absolut ist.

Genau das meine ich nämlich - du bist nicht meiner Meinung, jetzt bin ich der "dumme" oder wie auch immer sonst du mich diffamieren möchtest - und das nur, weil du meinst deine Meinung über meine zu stellen.

Dennoch - beide Zitate Vergleiche ich nicht miteinander, ich habe Aussagen als Beispiel gebracht die, meiner Meinung nach, nichts mit Hass zu tun haben. Es sind Meinungen - wie gesagt, nicht unbedingt konstruktiv oder weiterführend, aber es sind Meinungen die aus dem Gefühl einer schlechten Erfahrung wurzeln und nicht aus abgrundtiefen Hass. Deiner Auffassung nach ist jegliche Beleidigung ein Hassverbrechen - darf auch gerne deine Meinung sein - nur dreht sich die Welt nicht nach der Meinung einer einzelnen Person.
Wenn ich sage "Es gibt viele A-Löcher auf der Welt." - ist das Hass? Finde ich nicht, aber nach deiner Meinung scheint es Hass zu sein - finde ich krass, aber wenn du gerne in die extreme gehst - dann sag ich ganz einfach "Dein Problem." :)

Zum Wikilink:
Erstmal Danke dafür! Ich habe zwar nicht alle Begriffe gelesen, aber mir waren die meisten gar nicht geläufig. Dennoch - viele Begriffe in dieser Liste werden eben nicht inflationär genutzt. Viele Begriffe scheinen aus dem Rechten Spektrum zu kommen, viele werden Zweckentfremdet und einige Begriffe in dieser Liste sind einfach nur maximal lächerlich. USA, Widerstand oder Volk als "Rechtsextreme Kampfbegriffe" zu deklarieren ist mindestens lächerlich, aber tatsächlich habe ich Begriffe gefunden die tatsächlich falsch oder inflationär genutzt werden - Zigeuner und Zecke als Beispiel.

Ändert dennoch nichts das Wörtern die Bedeutung dieser entweder verhamlost wird (Nazi oder Hass z. B. sind sehr sehr starke Begriffe die genutzt werden als müde man" Blödmann und schlecht gelaunt" sagen. Wie oft beleidigen "Kids" andere als H-Sohn im Netz? Als würden sie Blödmann sagen... Die Bedeutung und die Aussagekraft hinter diesem Wort ist vollkommen verloren gegangen - und das selbe passiert mit den Wörtern Nazi und Hass auch.

Deshalb - immer schön locker flockig bleiben, denn den Hass säht und erntet man selbst. :)
 
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M@tze schrieb:
... hier im Forum, was man immer mal wieder an wütenden PM's ...
Na eben nur an PMs und nicht auf öffentliche Pinnwände, weil wir hier im Gegensatz zu Facebook, X und Konsorten eine ganz gute Administration haben. Ich habe in meinem Leben schon eine Kleinlokalpolitikerin gekannt, die 2015 eine Immobilie für ein Flüchtlingsheim ausgewählt hat - die bekam tatsächlich ettliche Mordandrohungen, per Papierpost.
 
Vigilant schrieb:
Braucht es grundsätzlich nicht, aber manchmal eine Moderation, die eingreift, wenn bestimmte Grenzen und rote Linien überschritten werden, die für alle sichtbar und nachvollziehbar definiert sein sollten.

[...]

Es gibt jedoch Grenzen, die akzeptiert werden sollten, aber in diesem Kontext gerne überschritten werden und durch einen Algorithmus, der darauf getrimmt ist, Aufmerksamkeit und Zeit seiner User möglichst lange zu binden, verstärkt wird. Anstelle vernünftigerweise deeskalierend zu arbeiten, wird Eskalation und Empörung bevorzugt.

[...]

Was ursprünglich dazu gedacht war, mehr Inhalte passend zu den Interessen der User zuzuspielen, geht in diesem Kontext der Negativität und Aggression, insbesondere ohne Moderation, nach hinten los.
Aber da hast du doch schon das Kernproblem erkannt: Wenn man Plattformen freie Hand lässt, ohne dass sie irgendwem Rechenschaft schuldig sind, dann geht das so ziemlich immer nach hinten los. Und ich kann mich noch gut daran erinnern, als "Tötet alle Weißen" auf Twitter kaum mehr als ein Achselzucken ausgelöst hat und man auf der anderen Seite für Nichtigkeiten gesperrt wurde - aber jetzt, wo sich "die anderen" bei der freien Meinungsäußerung bedienen, ists plötzlich Hetze und braucht Moderation.

Ich glaube, grob über den Daumen geschätzt, 0 bis 2 Leute interessieren sich aufrichtig dafür, ein Recht auf freie Meinungsäußerung als schützenswertes Gut zu betrachten - also als Selbstzweck - anstatt nur als Klammer, gelegt um die eigene Weltanschauung.

Und für rote Linien und klare Grenzen schreiben wir Gesetze, anstatt an die Tech-Overlords aus Übersee zu beten, sie mögen doch in unserem Sinne moderieren.

Djura schrieb:
Das ist nicht nur widersprüchlich, sondern offenbart ein bemerkenswertes Verständnis von Meinungsfreiheit: Sie soll offenbar für dich grenzenlos gelten, während andere die Folgen deiner Äußerungen entweder schweigend hinnehmen oder verschwinden sollen.
Na du selbst hast doch auch keinerlei Bauchschmerzen damit, andere Forenteilnehmer offensiv anzugehen, ohne dich für deren Befindlichkeiten zu interessieren.

Djura schrieb:
Und noch etwas: Diese Argumentationsfigur – den eigenen aggressiven oder ausgrenzenden Sprachgebrauch als bloße „Meinungsäußerung“ zu verteidigen und zugleich den Betroffenen die Verantwortung für den Umgang damit aufzubürden – findet sich, ob es dir gefällt oder nicht, auch in der Rhetorik von NSDAP- und AfD-Agitatoren.
Witzig. Schon den eigenen Beitrag vergessen?

Djura schrieb:
Nur weil Hass offenbar zu deiner persönlichen DNA gehört, bedeutet das noch lange nicht, dass jeder andere ihn genauso gut abkönnen muss. Erstaunlich, wie schwer das zu begreifen sein kann. Wobei – wenn Hass den Verstand vernebelt und das Herz vergiftet, scheint selbst diese Erkenntnis bereits eine kognitiv ziemliche Herausforderung zu sein.

Ich zitiere einfach mal frei aus Goebbels' Reden:
Dicke und poröse Juden, die sind nicht mehr gefährlich, aber diese — [Beifall], diese gehärteten und hasserfüllten Asketen, die könnten uns einmal gefährlich werden.
Wir haben allerdings nichts anderes erwartet. Das internationale Judentum hat es durch eine jahrelange systematische Zersetzungsarbeit fertiggebracht, die Öffentlichkeit in diesen Ländern so zu vergiften, dass sie zu eigenem Denken - von eigenen Entschlüssen ganz zu schweigen — gar nicht mehr fähig ist.
Und auch wenn der "du redest wie ein Nazi"-Trick nichts weiter als ein billiger, verkleideter ad hominem ist, so bin ich trotzdem dafür, dass auch du deine "blumige" Ausdrucksweise frei nutzen und äußern darfst. :schluck:

Djura schrieb:
Das ist kein angenehmer Vergleich, aber ein legitimer Teil der Auseinandersetzung. Damit musst du leben.
So isses. :P

Der Stürmer;
Die Seelen vergiftet, verseucht das Blut - In ihrem Schoße das Unheil ruht.

ds16a.jpg
 
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BloodGod schrieb:
Dann bleib diesen Studios halt fern, ist jetzt nicht sooo schwer will ich meinen. Ist doch ok wenn es nichts für dich ist. 👍

Gibt bestimmt paar indies die komplett gegen die Masse entwickeln, da bist du höchstwahrscheinlich besser aufgehoben, meine ich jetzt tatsächlich ernsthaft so.

Ich selber zb hab es nicht so mit indies und zocke gern die Bombast Blockbuster.
Ich hab nichts gegen die Bombast Blockbuster, nur leider litt in den letzten Jahren massiv das Gameplay darunter, weil sich alle an der Sony Formel orientieren.
Wohin das führt, hat eindrucksvoll Final Fantasy XVI gezeigt.
Ein Battlefield ist mittlerweile auch nur noch ein CoD mit großen Karten ohne jegliches Gunplay.

Es wird langsam alles anspruchsloser Einheitsmüll, der immer den DAU als Zielkunden hat.
Triple A verkommt leider immer mehr zu Netflix Filmen, die einen berieseln und auf der Plattform halten sollen.
Resident Evil 9 hat man diesen Wandel auch schon angemerkt.
Der Teil war wieder bedeutend schlechter als z.B. 2 oder 4 Remake. Und schafft es dank der Nostalgiekeule gerade so besser wie 8 zu sein.

Ich bin froh daß es Indie und Double A gibt, die noch den Entwicklergeist aus den 2000er haben und interessante Spiele umsetzen, mit Gameplay das auch mehrere Stunden fesseln kann und dazu motiviert, ein Spiel auch mehrmals durch zu spielen. Das gab es seit Ende der PS4 bei Sony z.b. gar nicht mehr.

Nur manchmal hätte ich auch gerne aktuelle Production Value eben mit solchen Gameplay.
Da gab es zuletzt, im Ansatz, nur Clair Obscur.
Crimson Dessert wird auch immer besser und Fable könnte wieder was werden, wenn die ganzen Mechaniken nicht nur oberflächliche Blender sind und Tiefgang besitzen.

Im Kino ist zum Glück der Wandel hin zu erfolgreichen Indieproduktionen (Weapons, Obsession, Backrooms) ja auch immer mehr zu erkennen, was in dem Metier zum Glück schneller zum Umdenken führt.
 
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@9t3ndo

Ich glaube du bist inzwischen einfach durch mit Gaming und hast fertig, Zeit weiter zu ziehen und ein neues spannendes Hobby suchen das dich erfüllt und nicht nur noch enttäuscht.
 
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@BloodGod
Dafür gibt es viel zu viel gute Spiele da draußen, nur eben nicht von Sony, Microsoft, Ubisoft, usw. weil die nur noch dem nächsten Millionentrend hinterher rennen.
 
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@9t3ndo

Na dann ist doch gut, das Leben ist zu kurz um sich mit schlechten Spielen auseinanderzusetzen. Freut mich das du deine Nische doch noch gefunden hast. 👍
 
M@tze schrieb:
Ja, Vorteil. Ich arbeite mit ein paar weiblichen Entwicklern, denen ihre männlichen Kollegen nicht das Wasser reichen können.

Edit: Jetzt erst gemerkt, dass mich die Autokorrektur erwischt hat und ich "Vorteil" geschrieben habe. Danke für's Aufzeigen. Ich ändere das gleich. 🙇🏼‍♀️
 
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BloodGod schrieb:
@9t3ndo

Na dann ist doch gut, das Leben ist zu kurz um sich mit schlechten Spielen auseinanderzusetzen. Freut mich das du deine Nische doch noch gefunden hast. 👍
Da kommen wir doch aber genau wieder zum Thema vom Artikel:
Vielleicht habe ich ja richtig Bock auf den Charakter Wolverine, nur sehe ich dann im Gameplay wieder das selbe langweilige Actiongameplay wie man es schon mehrmals vorher von dem Studio gesehen hat, alle paar Minuten durch Inszenierungen unterbrochen.
Das kritisiere ich, weil ich in Zukunft mit meinem "Lieblingscharakter" gerne etwas ausgereiftes haben möchte, wohlgemerkt, dass das Spiel ab 18(?) ist und man daher gewisse kognitive Fähigkeiten voraussetzen könnte.
Das wird dann vom Studio als "Hate" abgetan und es wird sich nie was ändern.

Edit, nur die Münzen sind nicht im Spiel. Der "rote Faden" gehört zum Spiel selber
 
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9t3ndo schrieb:
Das kritisiere ich, weil ich in Zukunft mit meinem "Lieblingscharakter" gerne etwas ausgereiftes haben möchte.

Dann hilft nur darauf hoffen das sich nun ein anderes von dir präferiertes Studio diesem Charakter annimmt.

Wird meiner Meinung nach aber nicht sooo schnell passieren, wenn überhaupt.

Gibt schlimmeres, konzentriere dich lieber auf deine Liste mit tollen Games.
 
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nn|none schrieb:
Edit: Jetzt erst gemerkt, dass mich die Autokorrektur erwischt hat und ich "Vorteil" geschrieben habe.
Kein Problem, gerne. Ich schreib's nur ungern, aber es hat schon wieder geklappt... :D
nn|none schrieb:
Ja, Vorteil. Ich arbeite mit ein paar weiblichen Entwicklern
 
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9t3ndo schrieb:
Da kommen wir doch aber genau wieder zum Thema vom Artikel:
Vielleicht habe ich ja richtig Bock auf den Charakter Wolverine, nur sehe ich dann im Gameplay wieder das selbe langweilige Actiongameplay wie man es schon mehrmals vorher von dem Studio gesehen hat, alle paar Minuten durch Inszenierungen unterbrochen.

Naja, jetzt aber keine Sache die erst durch Sony/Insomniac aufkam. Wolverine gab es schon für PS3/360 und ist auch nur Action Schnetzler gewesen:


Was willst auch mit Wolverine im Gameplay großartig anfangen? Soll er Detektiv spielen wie Batman und Rätsel lösen. Passt nicht zum Charakter. Selbst Geralt als Witcher ist aufleuchtende Spuren gefolgt um was zu finden.^^
 
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@KuroSamurai117
Ist alles richtig was du sagst, nur machte das Kampfsystem jetzt nicht den Eindruck, als wäre da groß Kombimöglichkeiten gegeben, die man selbst beeinflussen kann.
Und wenn du Wolverine schon schleichen lässt, was schon untypisch ist für den Charakter, dann mach doch was aus dem System, anstatt nur im Gras hocken.
Optisch oder akustische Ablenkungen. Gegner die auf Geräusche beim töten reagieren wären ja schonmal was. Auch Leichen aufnehmen oder weg ziehen zu können.
Ghost Recon Wildlands hatte z.b. ein simples stealth System was schon weit über das hier gezeigte hinaus geht.
Das schleichen wirkte im Gameplaymaterial einfach nur so daß es drin ist um drin zu sein, weil man selber gemerkt hat, das nur stumpfes kloppen schnell langweilig wird.
 
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