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News Marvel's Wolverine: Director sieht Mitarbeiter-Gesundheit durch Negativ-Kritik gefährdet

Cool Master schrieb:
Ich würde mal gerne diesen "Hass" sehen, damit man sich selber ein Bild machen kann. Man kann am Ende vom Tag viel behaupten.

Edit:

Habe nun mal gesucht und ehrlich gesagt sehe ich kein Hass. Schaue ich mir z.B. diese zwei Posts an:

https://x.com/MADkurious/status/2089401456809951570

https://x.com/K__Med/status/2088286739492389347

Sieht das nach sehr guter und begründeter Kritik aus.

Auch andere Posts sehen so aus oder gehen in die Richtung.
Ich schließe nicht aus, dass es auch "echten" Hass gibt, im ganz Allgemeinen wird dieser Begriff heutzutage aber sehr schnell ausgepackt, wenn ein Spiel nicht ausschließlich von Positivität umgeben ist.
Vigilant schrieb:
Wird es nicht. Toxisches und Hass wird "abgestempelt", bzw. zu Recht kritisiert.
Genau das stimmt so aber nicht. Beide Begriffe verlieren im Gegenteil stark an Trennschärfe, weil nicht selten auch bei berechtigter Kritik davon gesprochen wird.
Gott bewahre etwa, dass ich äußere, dass ich den Ersatz Peter Parkers durch Miles Morales in Spider-Man 2 genauso wenig gut finde wie das "angepasste" Charaktermodell Mary Janes. Diese Kritik erhält praktisch immer entsprechende Reaktionen, obwohl sie absolut berechtigt ist.
 
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schallundrauch schrieb:
Ich finde auch, dass man Kritik verbieten sollte, wenn es die Gefühle des Adressaten verletzt. Denn dann handelt es sich um Hass und Hetze.
Das Problem ist, dass jede klitzekleine Kleinigkeit die Gefühle von irgendwem verletzen kann. Allein, dass ich dir in deiner Schlussfolgerung nicht zustimme, könnte schon deine Gefühle verletzen. :)

Also etwas differenzierter darf es schon sein. Das hätte ich mir auch vom Artikel gewünscht. So bleibt der Eindruck, es ist jegliche Kritik gemeint. Ganz pauschal.
 
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Moep89 schrieb:
Doch. x86 ist quasi Standard und praktisch jeder Haushalt hat eh einen PC
Nein.
Tim Apple hat mich gerade angerufen und möchte mit dir reden.

Außerdem hat heute längst nicht mehr jeder Haushalt einen PC/Laptop. Die 2000er sind schon paar Tage vorbei
 
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heroesgaming schrieb:
Ich schließe nicht aus, dass es auch "echten" Hass gibt,

Bin ich voll bei dir, aber ohne Beweise bzw. konkrete Posts sehe ich es wie du später beschreibst. Ich habe mir nun mal einiges angeschaut und kann die Kritik die das Spiel bekommen völlig nachvollziehen. Ich würde es mir auch nicht kaufen weil das eher aussieht wie von einem AA-Entwickler der zum ersten Mal was entwickelt, was ich nicht nachvollziehen kann da Marvel’s Spider-Man: Miles Morales im Vergleich eigentlich sehr gut aussieht.
 
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Alphanerd schrieb:
Die valide Kritik bekommt man ja leider kaum noch rausgefiltert.
Twitter ist auch nicht die richtige Plattform für sowas.

Dann lieber ne Plattform wo der Entwickler selber moderieren kann wie ein eigenes Forum, Discord oder von mir aus ein eigenes Subreddit wenn es wirklich darum geht valide Kritik zu sammeln und darauf einzugehen.

Twitter ist nur ein Scheissloch wo ungefiltert alles landet.
 
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Djura schrieb:
Uff...
Zufälligerweise ist ein Kollege Schiri und pfeifft in der "Dorfliga" die Spiele. Aber auch er sagt, dass er nicht mehr jedes Spiel pfeiffen will, um eben den Hass nicht erleben zu müssen.
Merke: an der eigenen Unfähigkeit (oder besser der des Kindes) ist immer ausschließlich und alleine der Schiri schuld.

Das ohne diese ganzen Freiwilligen (und nicht nur Schiris im Sport, das gilt für so vieles) nix laufen würde, sieht man in seiner Rage nicht.
 
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Cool Master schrieb:
Ich habe mir nun mal einiges angeschaut und kann die Kritik die das Spiel bekommen völlig nachvollziehen.
Was soll das denn für nachvollziehbare Kritik sein, die ein Spiel betrifft, das noch nicht einmal releast wurde?
 
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Djura schrieb:
Du möchtest dir also nicht vorschreiben lassen, was du öffentlich schreiben darfst, während du gleichzeitig anderen vorschreibst, was sie gefälligst auszuhalten haben.

Das ist natürlich eine bemerkenswert konsequente und überhaupt nicht widersprüchliche Position.
Daran ist gar nichts widersprüchlich. In deinem Beispiel wird nur einer beschränkt. Ich versteh aber auch nie diesen Strohmann mit dem "Meinungen aushalten".
Es wird keiner gezwungen den öffentlichen Diskurs zu lesen, die Leute die es dennoch machen, setzen sich dem willentlich aus.
Seine Meinung (im Rahmen wie ich zuvor schrieb) zu äußern sollte jedermanns Recht sein. Wenn man dieses Recht einschränkt, erzeugt man nur eine Spirale der "XYZ ist Hate und sollte nicht möglich sein" und landet irgendwann in der Demolition Man Dystopie. Erinnert mich die Channel 5 Reportage zu den Palästinenser Demos in den UK wo Leute für das sagen/drucken von 2-3 Worten verhaftet wurden.
 
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Neodar schrieb:
Man könnte aber auch einfach mal aufhören, mit dieser gesellschaftspolitischen Indoktrinierung der Spieler. Dann hätte man auch kein Problem mit Hate aufgrund dessen.

Es ist eben verdammt nochmal Fakt, dass die große Masse der Spieler auf diesen ganzen Scheissdreck keinen Bock hat und sich davon maximal genervt fühlt. Und das weiß diese Branche auch seit geraumer Zeit. Aber sie können es dennoch nicht lassen, den Spielern diesen ganzen woken Regenbogenmüll aufzudrücken und immer wieder mit dem Holzhammer in die Köpfe hämmern zu wollen.
Aber nach deiner Beschreibung ist alles politisch, selbst ob ein Kind jetzt vermehrt Blau oder Pink trägt. Den viel größeren Elefanten im Raum willst du aber auch nicht ansprechen. Die Menschen stören sich nicht an Fahnen oder anderen Dingen, Sie stören sich daran das sie es anders gelernt und damit aufgewachsen sind. Soll heißen, selbst wenn etwas damals nicht so präsent war oder wertebefreit falsch, dann soll das auch so bleiben, weil man es nicht anders kennt.
Es ist ungefähr so als würde man sein halbes Leben lang die Info haben, dass das Bild was man sich jeden Tag gerne anschaut grün ist, bis dann jemand kommt und sagt, "Du das Bild ist nicht grün, es ist Violett". Man will sich gegen die Aussage wehren, obwohl schon viele andere erkannt haben das es stimmt, behaart man trotzdem weiter darauf das es Grün ist und bleibt.

Am Ende ist man in seiner Denkweise so sehr versteift, das man überhaupt nicht mehr erkennt, das man früher vielleicht auch was falsches gelernt hat. Alles wird einem aufgezwungen, alles hat eine versteckte Agenda und vieles dreht sich darum das man sich mit dem Thema beschäftigt "Wie wehre ich mich dagegen"...während der Rest der Gesellschaft erkannt hat, das nicht alles so goldig in der Vergangenheit wahr.
 
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Shio schrieb:
Daran ist gar nichts wiedersprüchlich.
Doch – und genau darin liegt der erhebliche Widerspruch in dem, was du forderst.

Du beanspruchst für dich eine uneingeschränkte Meinungsfreiheit: Du möchtest deine Position äußern können, ohne dass dir jemand widerspricht und ohne dass deine Äußerungen Konsequenzen für dich haben. Gleichzeitig empfiehlst du denjenigen, die von solchen Äußerungen betroffen sind, sie schlicht auszuhalten. Und wenn dieses „Aushalten“ nicht ausreicht, gehst du sogar noch einen Schritt weiter und plädierst dafür, diese Menschen auszuschließen – nach dem Motto: Wer nicht da ist, muss es schließlich auch nicht aushalten.

Das ist nicht nur widersprüchlich, sondern offenbart ein bemerkenswertes Verständnis von Meinungsfreiheit: Sie soll offenbar für dich grenzenlos gelten, während andere die Folgen deiner Äußerungen entweder schweigend hinnehmen oder verschwinden sollen.

Und noch etwas: Diese Argumentationsfigur – den eigenen aggressiven oder ausgrenzenden Sprachgebrauch als bloße „Meinungsäußerung“ zu verteidigen und zugleich den Betroffenen die Verantwortung für den Umgang damit aufzubürden – findet sich, ob es dir gefällt oder nicht, auch in der Rhetorik von NSDAP- und AfD-Agitatoren. Das ist kein angenehmer Vergleich, aber ein legitimer Teil der Auseinandersetzung. Damit musst du leben.
 
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Shio schrieb:
Seine Meinung (im Rahmen wie ich zuvor schrieb) zu äußern sollte jedermanns Recht sein. Wenn man dieses Recht einschränkt
Dieses Recht ist schon immer eingeschränkt, nämlich dann, wenn es gegen Art. 1 GG verstößt.
 
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heroesgaming schrieb:
Genau das stimmt so aber nicht. Beide Begriffe verlieren im Gegenteil stark an Trennschärfe, weil nicht selten auch bei berechtigter Kritik davon gesprochen wird.
Das stimmt. Es wäre daher hilfreich zu verstehen, was unter Hate Speech verstanden wird, bzw. welche Definitionen geläufig sind, um ein gemeinsames Verständnis zu haben, worüber wir gerade reden.

Die UN definiert es relativ trennscharf, der Europarat fasst es etwas weiter.

https://journalistikon.de/hate-speech/#:~:text=Gemäß der Definition der UNO umfasst Hate,Beleidigungen und Pöbeleien in Online-Diskussionen reduziert werden.

https://phaidra.univie.ac.at/api/object/o:1332431/download#:~:text=auch der Europarat innerhalb seiner No Hate,innerhalb des Handbuchs sollen Jugendlichen dabei helfen,. (Achtung: PDF, Masterarbeit).

Ebenso wird in den Kommunikationswissenschaften in der Regel mit einer bestimmten Definition gearbeitet, wie bspw. Identität statt Handlung, Schädigungsabsicht und Strukturelles Framing.

Damit wird versucht, berechtigte und auch harte emotionale Kritik gegen eben jene strukturelle und schädigende Absicht abzugrenzen.

Das Ziel ist nicht, Meinungsfreiheit zu limitieren, sondern dazu beizutragen, dass der Diskurs auch weiterhin mit gesundem Menschenverstand, Respekt und Wohlwollen möglich bleibt.
 
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Cool Master schrieb:
Ich würde mal gerne diesen "Hass" sehen, damit man sich selber ein Bild machen kann. Man kann am Ende vom Tag viel behaupten.

Edit:

Habe nun mal gesucht und ehrlich gesagt sehe ich kein Hass. Schaue ich mir z.B. diese zwei Posts an:

https://x.com/MADkurious/status/2089401456809951570

https://x.com/K__Med/status/2088286739492389347

Sieht das nach sehr guter und begründeter Kritik aus.

Auch andere Posts sehen so aus oder gehen in die Richtung.
Das sind jetzt aber Post, die auf Fragen "warum wird Wolverine so gehated" antworten - also gerade nicht die Posts, die - von wem auch immer - als Hate identifiziert wurden (weil sie zu dem Zeitpunkt noch gar nicht vorhanden waren).
 
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aspro schrieb:
Was soll das denn für nachvollziehbare Kritik sein, die ein Spiel betrifft, das noch nicht einmal releast wurde?

Habe zwei Links schon gepostet. Die Punkte sind ist im Prinzip der überwältigende Anteil der Kritik.
 
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aspro schrieb:
Dieses Recht ist schon immer eingeschränkt, nämlich dann, wenn es gegen Art. 1 GG verstößt.
Djura schrieb:
Du beanspruchst für dich eine uneingeschränkte Meinungsfreiheit:
Habe ich nie behauptet, lest doch erstmal meinen vorigen Kommentar. Aber das ist hier in diesem Forum anscheinend immer schwer.
Ich hatte schon vorher extra geschrieben, was ich nicht als ok erachte.

Djura schrieb:
Du möchtest deine Position äußern können, ohne dass dir jemand widerspricht und ohne dass deine Äußerungen Konsequenzen für dich haben.
Ich versteh nicht wodrauf du hinaus willst. Das habe ich nie behauptet. Von welchen Konsequenzen redest du? Denkst du etwa ich will hier irgendwelche rassistischen/sexistischen oder andere abgrundtiefe Kommentare erlauben?

Djura schrieb:
Gleichzeitig empfiehlst du denjenigen, die von solchen Äußerungen betroffen sind, sie schlicht auszuhalten. Und wenn dieses „Aushalten“ nicht ausreicht, gehst du sogar noch einen Schritt weiter und plädierst dafür, diese Menschen auszuschließen – nach dem Motto: Wer nicht da ist, muss es schließlich auch nicht aushalten.
Von welchen Äußerungen sprechen wir jetzt? Wir sind hier auf Seite 6 oder 7 und ich hab noch immer nicht die große "Hasskampagne" gesehen von der hier ab und an gesprochen wird.

Djura schrieb:
Das ist nicht nur widersprüchlich, sondern offenbart ein bemerkenswertes Verständnis von Meinungsfreiheit: Sie soll offenbar für dich grenzenlos gelten, während andere die Folgen deiner Äußerungen entweder schweigend hinnehmen oder verschwinden sollen.
Du dichtest dir hier irgenwas zusammen, ich weiß ehrlich gesagt nicht woher. Aber ja ich finde es legitim, wenn man schlecht mit negativen Kommentaren umgehen kannst, sollte man vielleicht nicht den Shitstorm durchkämmen.

Djura schrieb:
Und noch etwas: Diese Argumentationsfigur – den eigenen aggressiven oder ausgrenzenden Sprachgebrauch als bloße „Meinungsäußerung“ zu verteidigen und zugleich den Betroffenen die Verantwortung für den Umgang damit aufzubürden – findet sich, ob es dir gefällt oder nicht, auch in der Rhetorik von NSDAP- und AfD-Agitatoren. Das ist kein angenehmer Vergleich, aber ein legitimer Teil der Auseinandersetzung. Damit musst du leben.
Du kannst mir gerne erzählen was du willst, aber leider driftest du immer weiter vom eigentlichen Thema ab.
 
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KuroSamurai117 schrieb:
Gibt doch unzählige Software die halt nicht auf Apple, Windows oder Android gleichermaßen angeboten wird.
Ja und das wird auch zurecht kritisiert, Adobe ist ein Hassobjekt, nur mit dem Unterschied das deren Software nur ne bestimmte Branche braucht, Spiele ist halt ein breiteres Feld wo mehr Leute interessiert sind. So ähnlich wie halt jeder ein Fussballtrainer ist in Deutschland zur WM und alles besser weiß.

Es gibt halt wenig aus zu setzen an der Adobe Software abgesehen von der Kompatibilität und dem Vertrieb, sobald da irgend ne Panne wäre würde ich mich auch drüber Lustig machen und es als Angriffspunkt nutzen.

Dazu kommt noch, erstens ist Adobe nicht nur für 1 Plattform verfügbar noch wird alles an einen Herstellershop gekoppelt wie es bald dank dem aktuell angekündigten Medienaus dazu kommt.

Außerdem hingt der Vergleich mit Android, Apps sind nicht 1:1 vergleichbar mit Applikationen, man kann am Windows PC mit Controller spielen wenns sein muss oder am TV aber man wird keinen Touchscreen an nen PC anschließen, auch kann man für jede Controllersteuerung auch relativ easy eine mit Tastatur und Maus implementieren, aber apps sind komplett anders designed. Das sind Webseiten Wrapper oft gehts auch darum eine App zu haben das man weniger Strom verbraucht, eine Art Wrapper um die Webseite.

Und wenn du sagst doch das ist ganz toll gibt natürlich auch Android Wrapper fürn PC damit kannst die Programme ja starten, wenn du meinst die bringen dir aufm PC irgendwas.

99% der Leute wollen keine Android apps aufm PC. Und ja Software wo keine Linuxversion kommt wird ständig kritisiert, Software die nur für Apple gibt ist dann eher nieschensoftware.

Zumal es oft "Equivalente" gibt da man kein Urheberrecht oder Patent (noch nicht) auf die Idee der Tabellenkalkulation z.B. legen kann, aber auf ein Spiel kannst mit Urheberrecht sehr wohl verhindern das ein Equivalent für die andere Plattform kommt.
 
Cool Master schrieb:
Die Punkte sind ist im Prinzip der überwältigende Anteil der Kritik.
Na, wenn dem also so ist und die Betroffenen das Ganze brav und stillschweigend hinnehmen – oder sich idealerweise gleich vollständig aus dem öffentlichen Diskurs verabschieden –, dann steht dem gepflegten Weiterverbreiten von Hass, fein säuberlich als „Kritik“ etikettiert, ja nichts mehr im Wege.

Wie beruhigend. Die Betroffenen schweigen, die Verantwortlichen können weitermachen, und die semantische Tarnkappe sitzt wieder tadellos.

Fall geschlossen.
 
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Cleriker999 schrieb:
TJa und sei 1983 wer kauf die spiele bis heute was für eine Zielgruppe? 95% Hetero Männer!
That's were you are wrong.
Sind halt nicht mehr in den frühen 2000-er. Playstation hat mittlerweile so 1/3 Frauen?
Doch irgendwo logisch, man will immer Wachstum, gleichzeitig explodieren die Kosten seit Jahren. Die Industrie ist schlicht und einfach in keiner Position mehr 50% der Bevölkerung zu ignorieren. Daran wird sich auch nichts ändern...
 
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Massiv irreführende Überschrift, die traurigerweise genau das demonstriert, was der Typ tatsächlich kritisiert hat: "the wild way this algorithm amplifies and forces negativity upon you"

Rage-Content generiert Engagement, wird daher von den Empfehlungsalgorithmen bevorzugt, und CB will dieses Spiel scheinbar mitspielen.

Und ja, mir ist vollkommen bewusst, dass ich mich auch auf dieses dumme Spiel einlasse, indem ich mit dem Artikel engage.

PS: Und natürlich wird ein PR-Mensch den Dingen immer einen Spin geben, um "sein" Produkt gut dastehen zu lassen, das kann man gerne kritisieren, aber ihm nicht die Worte im Mund verdrehen um Ragebait zu erzeugen.
 
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Shio schrieb:
Du kannst mir gerne erzählen was du willst,
Bemerkenswert, mit welcher Konsequenz du hier jede Form des Widerspruchs abwehrst – und dabei gleichzeitig deine eigene Empfehlung, den Diskurs schlicht zu ignorieren oder dich ihm vollständig zu entziehen, so eindrucksvoll missachtest. Eine bemerkenswerte Demonstration von Prinzipientreue, sofern man darunter versteht, die eigenen Prinzipien nur für andere gelten zu lassen.
 
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