Maschinenbau und Medizin in einer Stadt studieren?

@ Justin_Sane: Jau, Heidelberg wäre u.A. deswegen vorerst das Optimum :D.

@ GregoryH: Falsch. Da das luxemburgische Abitur mehr Materie und mehr Fächer beinhaltet, lässt sich das nicht so berechnen. Mit Prozenten kann man es eh nicht umrechnen, da das System angeblich nicht linear verläuft, also muss man die Note evaluieren lassen. Vor zwei Jahren war 51/60 eine 1.0 in eurem System, letztes Jahr war meine 40/60 eine 2.5 - was allerdings vom Durchschnitt eurer Jahrgänge abhängt. War dieser hoch, wird unsere Note runtergestuft.

Für den Rest: Danke für die Vorschläge! Wir schauen uns die Städte mal genauer an :).
 
Auch könnt ihr bedenken, dass ihr als Luxemburger "Ausländer" seid.
An den meisten Unis gibt es noch eine Ausländer-Quote, da müsstet ihr mit euren Noten locker reinrutschen!
 
Am Sa. steigt in Beerfelden das Opening!

Die Ecke ist ausserdem echt gut...fett zum Party machen, man ist relativ Zentral was die Alpen und andere Schweinereien (Wildbad!!!) betrifft....ausser die Nähe zu den Schwaben halt! Das ist das einzige Manko! :D ;)

Wünsch Euch trotzdem viel Erfolg bei Eurer Suche! Egal wo es hin geht!
 
Party ist uns recht egal, bloß einigermaßen ruhig und rundherum biketauglich soll die Stadt sein. Die Unis sollen latürnich auch taugen, aber das Drumherum muss ebenfalls stimmen ^^. Mal sehen, welche es dann wird.
 
Bist du der "Müs Lee", der auch bei MTB-News sein Unwesen treibt? ;)

In Hannover kann man das beides studieren, und, auch wenn man es nicht erwarten würde, wir haben mit die besten Trails in Norddeutschland vor der Haustür :daumen::
 
Ja, der bin ich. Und wie man sieht, bin ich nicht der einzige, der aufgrund von übermäßigem IBC-Gebrauch einen zweiten Doppelpunkt nach dem Daumensmiley machen will ;).
 
Müs Lee schrieb:
Ahoi.

Ich bin momentan auf der Suche nach einer Stadt, in der meine Freundin Medizin an einer Uni und ich Maschinenbau, vorzugsweise an einer FH, studieren kann. Bisher ist uns Heidelberg, Aachen und Saarbrücken in den Sinn gekommen. Ob Deutschland oder Österreich ist dabei recht egal.

Irgendwelche Vorschläge?

Aachen und hätte den Vorteil, dass ihr beide an einer renommierten Hochschule studiert. Allerdings ob sie so einfach den Studienplatz in Aachen bekommt ist die Frage ;-)

Ansonsten gibt es noch Regensburg, Leipzig, Dresden, Münster, München.
 
Wir haben jetzt eine ungefähre Reihenfolge ausgemacht:

Heidelberg
Regensburg
Würzburg
München (auf der HP standen nur Infos zum Diplom - das ist doch am Aussterben, oder?)
Erlangen-Nürnberg
Düsseldorf
Köln/Bonn
Saarbrücken

Heidelberg wäre für uns beide sehr gut geeignet, ob sie an der Uni so einfach reinkommt, ist allerdings ungewiss. Wie gut schätzt ihr die Qualität und Wohlfühlfaktor der Städte und Unis ein?
 
Münster fehlt. - Lebensqualität sehr sehr gut ;)

Uni Münster - Medizin
FH Münster - Maschinenbau
 
Heidelberg = Sehr beliebte Uni, auch ne recht gute. Beachtet das man aber auch mit perfektem 0.7er Schnitt (840/840 Punkten) keinen Platz für Medizin in Heidelberg bekommt, man MUSS (!) wwangsläufig den TMS (Medizinertest) geschrieben haben um eine Chance zu haben (liegt an der Art und Weise wie Heidelberg die Rangliste aus Punkten berechnet).

Nachzulesen auf hochschulstart.de

Gruß
Gregory
 
Den Medizinertest schreibt sie und da sie ein Abi mit Schwerpunkt Naturwissenschaften absolvieren wird, erhält ihre Note einen kleinen Boost.

Würzburg steht wohl auf der Kippe, da die MB-Fakultät in Schweinfurt ist.

Münster sieht gut aus, danke für den Tip :daumen:.

Ich habe nun schon öfter gesehen, dass Studienortwechsler, die in ein höheres Fachsemester wechseln wollen, andere (manchmal spätere) Anmeldefristen haben. Da ich jedoch lediglich in einem höherem Studiensemster bin, aber ins erste Fachsemester möchte, dürfte das kein Problem sein, oder?

€dit: Im Übrigen ist eine 50/60 dieses Jahr gleichzusetzen mit eurer 1,0. Da sich meine Freundin heute einen Kreuzbandriss zugezogen hat, hat sie genug Zeit zum Pauken und mit Glück haben wir nachher sogar eine kleine Auswahl (hurra!).
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Münster ist super angenehm zum Studieren. Viele viele Studenten auf (~60.000 (mit FH) auf 280.000 Einwohner)) .. (laut meiner Oma "Kornspeicher" des Ruhrgebietes :P, aber ich fand es während des Bachelors echt gut!)
 
Münster kann man echt schwer empfehlen, nur die Wohnungssituation ist "leicht" angespannt.
 
Farmer schrieb:
Münster kann man echt schwer empfehlen, nur die Wohnungssituation ist "leicht" angespannt.


Liegt eher im Mittelfeld. Unter Studienorten für manche sogar noch recht günstig.
In Heidelberg dem vom TE präferierten Ort ist es noch ein bisschen schlimmer. Gleiches gilt für das Rhein-Main-Gebiet welches nebenan ist.
 
Ihr könnt euch auch ja mal Hamburg anschauen. TU Hamburg Harburg für Maschinenbau, Uni Hamburg für Medizin.

Nur ist die Wohnungssituation in Hamburg nicht die beste, da sollte man sich eher in den äußeren Bezirken was suchen, damit es auch bezahlbar ist für den studentischen Geldbeutel.
 
Wenn ich mich nicht irre, dann ist in Münster für das Medizinstudium allerdings zwingend ein 1,0 Abi notwendig. Der Andrang an Medizinstudenten war dort in den letzten Jahren immer enorm.

Eine klasse Stadt ist es in jedem Fall, sehr schön dort und für Studenten gibt es eine Menge Möglichkeiten abends was zu unternehmen.
 
So, Update:

Sie hat eine 48/60 erlangt, ergo 1,3 bis 1,2. Bei Heidelberg/Mannheim versucht meine Freundin es über die Abiturbestennote, was aber recht aussichtslos scheint. Die Noten an ihrer Schule sind im Vergleich zu den Klausuren während den beiden Semestern insgesamt verdächtig in den Keller gesunken, wogegen eine andere Schule (renommiert, Anwalts-, Richter-, Banker- und Ärztekinder) ziemlich abgeräumt hat. Nicht nur mir schwant, dass da ein paar Korrekteure sehr parteiisch zu Werke gingen. Der Medizinertest lief ebenfalls nicht sonderlich gut, da sie sich mehr auf die Examen konzentrierte und keine Zeit zur Vorbereitung hatte.

Beworben hat sie sich in Bonn, Köln und Düsseldorf, dazu noch HD/Mannheim (die Chancen stehen hier schlecht). Ich dazu noch in Mönchengladbach, SRH Heidelberg und Mannheim. Selbst, wenn wir also nicht in einer Stadt angenommen werden sollten, sind wir wenigstens in der gleichen Ecke des Landes, BW ausgenommen.

Uns stellen sich ein paar Fragen:

1. Kann man, wenn man am Anfang des Semesters immatrikuliert ist und dann von einer anderen/besseren Uni zugelassen wird, sich sogleich ex- und an der anderen wieder immatrikulieren?

2. Den Studiengang kann man nur wechseln, wenn Plätze frei sind. Ist das der Fall, ist es ja auch inmitten eines Semesters möglich bzw. in einem höheren, themenverwandten Semester. Mehr als eventuell nachzuholende Klausuren sind nicht zu erwarten, oder? Sie bewirbt sich in Bonn zusätzlich für Molekularbiologie.

3. Ihr schwirrt die Idee im Kopf herum, das Abschlussjahr zu wiederholen, allerdings an dem Gymnasium mit verdächtig hohen Noten. Gilt nachher der beste oder der jüngste Abschluss?

4. Wir bewerben uns beide an unserer inländischen uni.lu - wo man nur das erste Jahr Medizin machen kann. Ist es möglich, dass sie dort das erste Semester abschließt und dann an eine deutsche Uni wechselt? Sollte schon, oder?

5. Sie hat Panik (ich auch), dass sie mit ihrer 1,3 nirgends angenommen wird. Wie gut sind die Chancen? Beworben hat sie sich jeweils bei der Abiturdurchschnittsnote (20% der zugelassenen Bewerber), seltsamerweise bei der Wartezeit (20%) und beim Auswahlverfahren (60%).

6. Hilfe!
 
In Magdeburg wäre es auch möglich. Die Uni hat einen guten Ruf sowohl für Maschinenbau, als auch die Medizinische Fakultät für Medizin. Ne FH gäbe es hier sonst auch noch. Gibt schönere Städte, ist aber dafür sehr sehr günstig! :)
 
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