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News Masters of Albion: Götter-Management-RPG-Spiel startet mit Potenzial

AbstaubBaer

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Masters of Albion ist das Greatest-Hits-Album von Peter Molyneux: Zum Teil Göttersimulation, Heldengeschichte und Management-Sim. Der Mix von Ideen wiederum ergibt ein spannendes Konzept, das nach dem Early-Access-Start aber noch etwas zu wünschen übrig lässt. Abwarten ist daher die beste Strategie.

Zur News: Masters of Albion: Götter-Management-RPG-Spiel startet mit Potenzial
 
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Ich habs gestern direkt gekauft und angetestet und soweit gefällt es mir sehr gut. Die Wertungen scheinen unberechtigt zu sein. All die "Verlierer" die nach 10-15 Jahren immernoch sauer auf Godus sind (sorry, aber entwickelt euch mal weiter...) ziehen die Wertungen runter weil sie nun das perfekte Produkt haben um sich an Molyneux zu "rächen" (was natürlich richtig erbärmlich und armselig ist).

Das game braucht noch Arbeit, so wie fast jedes Early Access game und die Performance ist alles andere als gut, aber spielerisch ist es schon jetzt MEILENWEIT besser als Godus es jemals war. Es hat wie im Artikel schon steht sehr viel Potential und ich hoffe Molyneux macht es diesmal fertig, besonders da es sein letztes game ist und er kein weiteres mehr machen wird laut eigener Aussage
 
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Der Trailer sieht ja eigentlich schon echt ansprechend aus - aber wenn ich bei EA schon generell eher vorsichtig/abwartend bin, dann trifft das für ein neues Molyneux-Spiel gleich fünffach zu ;)

Gespannt bin ich aber, ob es diesmal endlich mal wieder was ordentliches wird damit - Black&White habe ich damals eigentlich auch sehr gemocht. :D
 
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Peter Molyneux Spiele haben oft ein interessantes Konzept und basieren auf einer guten Idee. Aber nachher ist die Umsetzung einfach nur ungenügend...
War damals von Black & White schon extrem enttäuscht, weil das den großen Hype nie gerecht wurde., der damals gemacht wurde.
Godus hatte ich mal im Sale mitgenommen und kurz angeschaut, naja, war für ein paar Euros und ein paar (also 2) Stunden ganz OK, aber dann war die Luft auch raus.

InsideInfinity schrieb:
All die "Verlierer" die nach 10-15 Jahren immernoch sauer auf Godus sind (sorry, aber entwickelt euch mal weiter...)
Hat denn Molyneux seit dem mal irgendein wirklich gutes Spiel rausgebracht/mitgearbeitet? Gibts denn irgendeinen Grund, dass man annehmen könnte, das es hier jetzt besser wird?
 
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InsideInfinity schrieb:
All die "Verlierer" die nach 10-15 Jahren immernoch sauer auf Godus sind (sorry, aber entwickelt euch mal weiter...) ziehen die Wertungen runter weil sie nun das perfekte Produkt haben um sich an Molyneux zu "rächen" (was natürlich richtig erbärmlich und armselig ist).

Das ist ja schon haarsträubende Arroganz den Gamern gegenüber, die hart gelernt haben, den Schlangenöl-Verkäufern der Gamesbranche aka Peter Molyneux grundsätzlich gar nix mehr zu glauben. Der Mann hat seinen 'guten' Ruf zurecht verdient
 
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SavageSkull schrieb:
Hat denn Molyneux seit dem mal irgendein wirklich gutes Spiel rausgebracht/mitgearbeitet? Gibts denn irgendeinen Grund, dass man annehmen könnte, das es hier jetzt besser wird?

Jein. Er hat zumindest ein Spiel rausgebraucht (dieses "The Trail" Spiel oder wie der Name ist) welches rumdum gut gelungen ist.
Ergänzung ()

Largrande schrieb:
Das ist ja schon haarsträubende Arroganz den Gamern gegenüber, die hart gelernt haben, den Schlangenöl-Verkäufern der Gamesbranche aka Peter Molyneux grundsätzlich gar nix mehr zu glauben. Der Mann hat seinen 'guten' Ruf zurecht verdient

Weist du ich will dich jetzt nicht beleidigen, aber du bist ein Teil dieses Problems. Nur weil jemand vor 15 Jahren mal nen Fehler gemacht hat muss man keine lebenslange Hexenjagt gegen diese Person machen. Genau das machen die Leute aber.

Meine Aussage ist keine Arroganz sondern die Realität. Manche sollten sich vllt mal fragen ob sie selbst das Problem sind und vllt mal über ihren eigenen Schatten springen und dem Game eine ehrliche Chance geben selbst wenn Molyneux vor 15 Jahren mist gebaut hat...

Es wird sein letztes Spiel werden, danach geht er in den Ruhestand. Vltl kannst du ja nicht soweit denken, aber denkst du das ein Mensch welcher einen so guten Ruf hatte und sich den Ruf dann komplett kaputtgemacht hat, nun noch ein letztes Spiel macht um sich seinen Ruf noch weiter in den Boden zu fahren oder wäre es vllt plausibler das er jetzt nochmal versucht ein möglichst gutes Game zu bauen um seine Karriere mit etwas positivem zu beenden ??...

Vllt wäre es besser wie folgt zu argumentieren:

WAS würdest DU denn tun wenn du in dieser Situation wärst. Würdest du jetzt noch ein weiteres Spiel machen um ein paar tausend Euro abzugreifen, was sowieso deutlich weniger ist als das Geld welches du in dieses Spiel gesteckt hast (man sieht dem game eindeutig an das es ein halbwegs ordentliches Budget hatte. Die Grafik ist fantastisch, die Assets sehen fantastisch aus etc.) oder würdest du als letztes Spiel deiner Karriere noch versuchen unabhängig der finanziellen Perspektive ein Spiel zu entwickeln welches ein paar Leuten tatsächlich freude bereitet und so deine Karriere auf einem "hoch" zu beenden.. vllt sollte sich genau das jeder fragen der eine lebenslange Hexenjagt gegen Molyneux führt
 
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Warten auf 50% Rabatt, ich werde. Hmm!
 
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Eigentlich genau ein Spiel für mich.
Leider sitzt der falsche am Hebel. Was der sich die letztzen Jahre geleistet hat, ist schon krass. Schon in den 90ern hatte er zwar interessante Ideen, aber bei deren Umsetzung wurde das eigentliche Spiel vergessen (B+W).

Darum werde ich hier auf jeden Fall 1.0 und den Release abwarten und dann gucken, was Reviews so sagen.
 
SavageSkull schrieb:
Hat denn Molyneux seit dem mal irgendein wirklich gutes Spiel rausgebracht/mitgearbeitet? Gibts denn irgendeinen Grund, dass man annehmen könnte, das es hier jetzt besser wird?

Bei Bullfrog war er als Designer und Programmierer an der Entwicklung von Spielen wie Populous I und II, Powermonger, Syndicate, Theme Park, Magic Carpet, Dungeon Keeper und Theme Hospital beteiligt.

Das Problem mit ihm ist, dass er bei den Ankündigungen zu viel versprochen hat. Teilweise waren es Spielelemente, die gar nicht im Spiel enthalten waren und die die Entwickler nachträglich einbauen mussten.

Bei Fable 1 war die Community daher sauer, da er deutlich mehr versprochen hatte, was es nicht so ins Spiel geschafft hatte. Daher wirkten diese Social Spieleelemente mit den Charakteren wie u.a. Heirat auch so halbgar. Da ich diesen Hype damals überhaupt nicht mitbekommen hatte, habe ich Fable 1 sehr genossen und hatte sehr viel Spaß.

Bei Black & White 1 hingegen bin ich voll in den Hypezug eingestiegen und habe damals mitgefiebert.
Da war ich schon sehr enttäuscht, dass B&W 1 nach der zweiten Insel ziemlich öde ist.

Deshalb hege ich aber keinen Groll gegen ihn und verstehe diese Abstrafung gegen ihn nicht.
Masters of Albion finde ich sehr interessant, da es so aussieht, wie ich mir Black & White immer gewünscht habe. Das Spiel werde ich irgendwann mal antesten.
 
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InsideInfinity schrieb:
Nur weil jemand vor 15 Jahren mal nen Fehler gemacht hat muss man keine lebenslange Hexenjagt gegen diese Person machen.
Nur einen? Den Würfel (Curiostiy) vergessen? Und auch andere Spiele waren einfach nur schlecht.
So einem gewähre ich nun mal keinen Vertrauensvorsprung, ist wohl logisch. Sollte es ein gutes Spiel werden, kaufe ich es auch.
 
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@cbforum.scooter Ihm keinen Vertrauensvorsprung zu geben ist ja noch vollkommen in Ordnung, das war nicht mein Problem. Mein Problem sind all die Leute die auf ihn haten so stark es geht. Diese Leute ziehen z.b. die Steam Reviews runter, was jedem schadet der an dem Spiel interessiert ist und dem Spiel ansich auch...

Ich kenne Curiostiy nicht, sorry. Ich kenne nur seine alten Spiele aus den 90ern und die beiden Black & White games. Godus hab ich mir mal angeschaut und es war trash, aber trotz dessen wurde viel zu viel darauf gehatet. dieses The Trail Spiel ist ordentlich. Seitdem kam für dne PC nichts mehr von ihm und nun kommt sein letztes game, welches schon jetzt meilenweit besser ist als Godus und The Trail
 
Sind das denn "Hater", oder ist das Spiel in dieser frühen Version vielleicht wirklich einfach nur noch nicht gut? Ich weiß es nicht, ich habe eben hier erst davon erfahren.
 
cbforum.scooter schrieb:
Nur einen? Den Würfel (Curiostiy) vergessen? Und auch andere Spiele waren einfach nur schlecht.
So einem gewähre ich nun mal keinen Vertrauensvorsprung, ist wohl logisch. Sollte es ein gutes Spiel werden, kaufe ich es auch.
Du redest am Thema vorbei. Es geht darum, dass man dem neuen Spiel keine schlechten "Rache"-Bewertungen für ein anderes Spiel geben soll.
Es geht also nicht darum, ob man dem Spiel einen Vertrauensvorsprung geben soll, sondern ob man es vorverurteilen soll.
 
Mir sind 4 gescheiterte Versuche und 1 gutes Spiel lieber als CoD 1-5. :evillol:

In der eigenen Komfortzone findet man selten "Diamanten". Imho stand Bullfrog damals fuer PFLiCHTKAUF!

Zum Hypen gehoeren immerhin zwei Parteien - wie beim Luegen. (Frei nach Homer Simpson)

* 25 Euro sind nicht die Welt. Bis das Game rauskommt geht es noch durch Dutzende Steam-Sales. :evillol:
 
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Ich will doch nur ein richtiges Dungeon Keeper III. Als großer Fan der Populous-Reihe, der auch mit Black & White eine gewisse Freude hatte, werde ich aber wohl zuschlagen, sobald ein paar Wochen EA ins Land gezogen sind.
 
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Seven2758 schrieb:
Bei Bullfrog war er als Designer und Programmierer an der Entwicklung von Spielen wie Populous I und II, Powermonger, Syndicate, Theme Park, Magic Carpet, Dungeon Keeper und Theme Hospital beteiligt.
Das sind Spiele die sind Jahrzehnte alt. Die habe ich als Kind auf dem Amiga meines großen Bruders gespielt.
Wir haben heute 2026. Der Mann wird in zwei Wochen 67 Jahre alt. Die Entwicklung von einem Computerspiel läuft heute gänzlich anders ab und auch ob er abseits von seinen Ideen überhaupt noch auf der Höhe der Zeit ist, was die Hardware und Software heute kann und eben nicht kann ist eine völlig andere Welt.
Daher ja grundsätzlich die Frage, gabs denn was Aktuelles was gut ist, was für ein Projekt in 2026 einen Vertrauensvorschuß rechtfertigt?
 
InsideInfinity schrieb:
Weist du ich will dich jetzt nicht beleidigen, aber du bist ein Teil dieses Problems. Nur weil jemand vor 15 Jahren mal nen Fehler gemacht hat muss man keine lebenslange Hexenjagt gegen diese Person machen.

Der Grund für Molyneux' schlechten Ruf ist nicht ein Fehler vor 15 Jahren, sondern all die Fehler innerhalb der letzten 15 Jahre. Hier mal eine kurze Übersicht:

- Curiosity (2012), ein Mobilegame-Machwerk das ein "soziales Experiment" sein wollte und einen "lebensumwälzenden" Preis versprach. Dieser entuppte sich dann als Versprechen über eine Herrscherrolle in dem nachfogenden Spiel Godus, einen Anteil am Umsatz des besagten Spiels, sowie Mitwirkung am Design.

- Godus (2014), ein Spiel das über Kickstarter finanziert wurde, ziemlich mies war und und von Molyneus aufgegeben wurde. Angeblich hat es auch nie Profit gemacht, weswegen der Gewinner des obigen Preises nie einen Cent sah. Die Miteinbeziehen beim Design fand auch nie statt. Das Spiel blieb unvollendet, obwohl Molyneux bis zuletzt versrpach, dass es "bald" viele neue Features geben würde...

- Godus Wars (2016), ein RTS-Spinoff vom kickstarterfinanzierten Godus, das mit MTX zugepflastert war und - oh Wunder - nicht gut angenommen und auch bald aufgegeben wurde.

- The Trail: Frontier Challenge (2017), ursprünglich ein mobile-game, das auf den PC und die Switch geportet wurde. Viele MTX, unterwältigendes Gameplay.

- Legacy (2023), ein NFT-Scam Spiel, in dem bereits vor Release Spielinhalte in NFT-Form für rund 50 Millionen Dollar verkauft wurden. Nachdem die Spielerschaft gemolken war, wurde das Spiel - Überraschung - auch aufgegeben und zahllose Bugs und Probleme blieben ungefixt.


Der schlechte Ruf ist also wohlverdient und für mich ist nicht nachvollziehbar, warum du ihn verteidigst und versuchst, seinen jüngeren Werdegang schönzureden.

Ja, Molyneux war einmal einer der großen Pioniere der Computerspielwelt. Populous, Dungeon Keeper, Fable, B&W waren Spiele, die die gesamte Branche mitgeprägt haben. Aber das ist lange vorbei und er hat m. E. durch seine diversen Abzockereien in den letzten 15 Jahren einfach jedweden guten Willen verspielt.

Wenn Masters of Albion irgendwann als ein gutes Spiel, das seine Versprechen erfüllt, den Early-Accesss verlassen sollte, fände ich das toll. Ich würde mich darüber freuen, wenn Molyneux zum Abschluss seiner Karriere es noch einmal schaffen sollte, die Kreativität und den Funken des gewissen Etwas heraufzubeschwören, die seine frühen Werke geprägt haben.

Aber bis es so weit ist, bleibe ich sehr skeptisch und lasse die Finger davon.
 
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SavageSkull schrieb:
Hat denn Molyneux seit dem mal irgendein wirklich gutes Spiel rausgebracht/mitgearbeitet?

Du scheinst noch sehr jung zu sein wenn du seine Historie in Frage stellst.
Er hat bspw mit Populous das Godgame Genre begründet.

Ich stimme dir allerdings zu, dass er in den letzten 15 Jahren nichts gutes mehr rausgebracht hat.
Allein durch Godus hat er gezeigt, dass man keine EA Titel von ihm kaufen sollte. Erstmal sollte er zeigen, dass er es noch kann und kein "notorischer Lügner" (Zitat Rock, Paper, Shotgun) ist.

Reddit ist da auch einer Meinung: Gekauft wird das Spiel nach EA Ende.
 
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Hylou schrieb:
Du scheinst noch sehr jung zu sein wenn du seine Historie in Frage stellst.
Jaein, Ich bin 42.
Ja das ist schön, dass er Genres vor 40 Jahren begründet hat, als er Anfang 20 in der Blüte seiner Schaffenszeit war. Wie gesagt, er wird in 2 Wochen 67 und ist es jetzt nicht mehr. In den letzten 15 Jahren kamen keine Spiele raus, die auch mit seinem Namen beworben wurden, die jetzt (besonders) gut waren, geschweige denn prägend.
Ich sage nicht, dass ein Populos damals ein schlechtes Spiel war. Das war Spitze. Nur wenn ich in den Kalender schaue, haben wir eben nicht mehr 1989.
 
@Sahneknuffi Ja ich versteh das alles und du hast damit auch recht. Die letzten 15 Jahre waren nicht gut. Vllt bin ich in Bezug auf Molyneux noch etwas Naiv, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen das Molyneux nun mit Masters of Albion seine Karriere mit etwas negativem beenden will.. Ich denke (erwarte) das er in diesen 15 Jahren sehr viel gelernt hat und deshalb nun noch einmal ein gutes Game entwickeln will (vllt kein Meisterwerk aber das ist auch nicht notwendig)..

Am ende sind es nur 22€ also ist die einstiegshürde nicht grade groß und gleichzeitig ist Masters of Albion (abzüglich der performance) schon jetzt das beste Game das er seit Black & White und Fable entwickelt hat. DAS ist natürlich positiv zu werten und zeigt auch das sein Entwicklerstudio es diesmal wirklich versucht und nicht nur einen Scam raushaut. Das sieht man auch zusätzlich darin das sicherlich jedem klar war das Masters of Albion sich alles andere als gut verkaufen wird da das Godsim genre tot ist. Trotz dessen haben die das game vermutlich Jahrelang entwickelt und was sie nun released haben ist alles andere als schlecht. Es braucht noch viel Arbeit aber hauptsächlich in technischer hinsicht, was machbar ist. Spielerisch ist es stellenweise schon beeindruckend und insgesamt gesehen ein game das ich auf etwa 80% werten würde
 

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