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NewsMax Payne und Alan Wake: Remedy tauscht nach FBC: Firebreak den CEO aus
Der finnische Spieleentwickler Remedy hat bekannt gegeben, den bisherigen Geschäftsführer Tero Virtala mit sofortiger Wirkung abzulösen. Dieser soll im gegenseitigen Einverständnis mit dem Board of Directors seinen Posten räumen, als Interim-CEO wird Markus Mäki die Leitung des Unternehmens übernehmen.
Max Payne hatte damals faszinierende Gameplay Mechaniken mit einer großartigen düsteren Story kombiniert. Das als Remake zu bringen wir sicherlich nicht die selbe Zielgruppe locken, sondern eher jene die damals das Spiel genossen haben und nochmal erleben möchten. (Zielgruppe 30-45)
Wenn Remedy wirklich Erfolg haben will, sollten Sie sich auf hochwertige, storylastige Einzelspieler konzentrieren, oder ihr Geld in solche Projekte stecken. Spiele wie Clair Obscure sind Paradebeispiele in diesem Genre.
Naja macht schon Sinn aus Herstellersicht. Wir alten Hasen sind halt nicht die Zielgruppe.
Die ganzen Generation ist mit Max Payne 1+2 nie in Kontakt gekommen. Für viele Leute wird es sozusagen eine frische Geschichte sein und nichts Aufgewärmtes.
Ganz ehrlich?
Ich freue mich dicke auf die Remakes zu Max Payne. Ich habe an beide Spiele so tolle Erinnerungen, da zahle ich gerne den vollen Preis um das ganze nochmal in modern erleben zu dürfen. Ist mir in dem Fall lieber als wirklich etwas neues.
Den (kurzen) Artikel zu lesen hätte geholfen zu erfahren, dass Control 2 bereits in der Entwicklung ist.
Der Zeitaufwand wäre wahrscheinlich sogar geringer gewesen als deinen Post zu verfassen.
MP 1&2 waren tolle Spiele. Der 3. Teil von R* war glaube ich das erste Spiel, das mich richtig enttäuscht hat und das ich demnach nicht durchgespielt habe.
Davor hatte ich auch schon welche, die unterwältigend waren.
Aber diese ständigen Zwischensequenzschnippsel mit Colourshift, Chromatikaberration und Effektüberlagerung des Todes haben mich massiv gestört, das Spielgeschehen zerhackstückt und so ist das Spiel für mich bis heute eine frühe Warnung geblieben mich vor dem Kauf mehr mit einem Spiel zu beschäftigen.
Das Problem bei FBC war schon das Konzept und die Ausrichtung des Studios auf Teufel komm raus jedes Jahr ein spiel auf den Markt zu werfen macht es nicht besser. Da kommen dann auch nicht so tolle Konzepte durch.
Remaster.... nett, aber lockt man damit so viele Leute?
Übersehen, dass es Remakes sind. Das ist schon spannender.
Hatte das Epic nicht das Geld beigesteuert? Es wäre von Start wesentlich erfolgreicher, wenn es auch auf Steam gekommen wäre. Mit dem Epic Deal hat man mehr als genug Kunden ausgeschlossen.
Wäre auch ein Spiel, was mich interessiert. Aber wenn es nicht bei Steam kommt, kaufe ich es auch nicht. Ganz einfach. Gibt mehr als genug gute Spiele.
Max Payne hatte damals faszinierende Gameplay Mechaniken mit einer großartigen düsteren Story kombiniert. Das als Remake zu bringen wir sicherlich nicht die selbe Zielgruppe locken, sondern eher jene die damals das Spiel genossen haben und nochmal erleben möchten. (Zielgruppe 30-45)
Also wenn die Remakes von MP 1 +2 gut werden, warum nicht. Teil 3 schimmelt bei mir irgendwie auf dem PoS vor sich hin. Keine Ahnung wie der ist, aber ein MP 4 im Stil von Teil 1 wäre sicher auch interessant.
Was sich so mancher Schlipsträger denkt. Oh ja Live Service Shooter da verdienen wir mit. Blöd nur das dass von Anfang an zu scheitern verurteilt ist wenn man nicht was ganz revolutionäres auf der Pfanne hat. CA hat sich ja auch so fast selbst abgeschossen.
Aber ich freue mich riesig auf die Remakes von Max Payne. Ich habe diese Spiele geliebt. Story, Atmo, Gameplay, Mods!
will-lee schrieb:
Max Payne 1+2 in moderner Engine würde ich nehmen, wobei mir ein vierter Teil lieber wäre.
Hätten sie die Spiele auch auf allen Gaming Plattformen angeboten, wäre es wohl besser gelaufen.
Somit bin ich wegen EPIC Exklusivität über jedes Spiel froh, welches nicht mehr von diesem Studio kommt, zumal die besten Zeiten vorbei sind und man eher nur noch vom Kultstatus zehrt.
Hatte das Epic nicht das Geld beigesteuert? Es wäre von Start wesentlich erfolgreicher, wenn es auch auf Steam gekommen wäre. Mit dem Epic Deal hat man mehr als genug Kunden ausgeschlossen.
Epic hat die Entwicklung zumindest teilweise bezahlt. Komplett vermute ich aber nicht, weil sonst hätte Remedy von Anfang an mit dem ersten verkauften Exemplar Gewinn gemacht. Das haben sie aber ja nicht, wie sie selbst in ihren Quartalsberichten schreiben. Erst seit ein paar Monaten machen sie Gewinn mit dem Spiel, das hat also fast anderthalb Jahre gedauert, trotz des Epic-Geldes. Zumindest habe ich das so verstanden.
Gerade die "alten Hasen" sind die Zielgruppe von Remakes. Inbesondere die, die sich ständig über diese "modernen Spiele" beschweren, weil ja "früher alles besser war".