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MedKit oder Regeneration der Lebenspunkte?

Was bevorzugt ihr?

  • Medpack-System

    Stimmen: 16 21,9%
  • Regenerative Lebenspunkte

    Stimmen: 21 28,8%
  • Beides / egal

    Stimmen: 7 9,6%
  • Kommt aufs Genre/Spiel an

    Stimmen: 29 39,7%

  • Umfrageteilnehmer
    73

CD

Rear Admiral
Registriert
Mai 2010
Beiträge
5.742
Hallo, ich wollte mal ausloten was für Gedanken Ihr zum Thema "Medkits/Health packs sammeln" gegenüber "ein bisschen in der Ecke stehen und drauf warten bis man wieder 100% Leben erreicht hat" habt?

Also um das ganze etwas näher zu beschreiben, besonders bei Ego-Shootern gab es ja früher (länger als 10 Jahre her) hauptsächlich das System, dass man jedes Level mit einer gewissen Menge Hitpoints/Lebenspunkte/Health - wie auch immer man es nennen mag - angefangen hat, meist ausgehend von 100 Punkten oder Prozent. Sobald man schaden erlitt, wurde diese Zahl reduziert und bei Null war man dann hinne. In den Levels lagen dafür dann Medpacks verteilt oder so Automaten wie z.B. bei Half-Life, an denen man die Gesundheit (und den Kampfanzug) wieder aufwerten konnte.
Call of Duty ist das erste Spiel, an das ich mich erinnern kann, das von diesem Schema abgewichen ist, und gänzlich auf Medpacks verzichtet hat. Stattdessen bekam man regenerative Lebenspunkte und musste, wenn man Schaden genommen hatte, einfach ein paar Momente warten bis man wieder geheilt war. Inzwischen ist dieses System ja ziemlich verbreitet, besonders bei den schnelleren Shootern.

Gibt es bei euch Präferenzen, was ihr lieber habt? Und wenn ja, warum ihr das eine dem anderen System vorzieht?

Für schnelle, actiongeladene Titel finde ich persönlich regenerative Lebenspunkte gut, da man auch mal was blödes machen kann was kurzfristig ziemlich viel HP kostet, man aber deshalb bei nem richtig dicken Kampf trotzdem nicht schlecht dasteht und auch nicht rückwärts durchs halbe Level rennen und Medpacks suchen muss, nur weil mans an einer Stelle verbockt hat und jetzt nur noch mit 5/100 HP rumrennt und den nächsten Kampf net übersteht.
Anders ist es dagegen bei taktischen Shootern und Shootern mit RPG Elementen, dort finde ich das Medpack System besser, da man so etwas überlegter handeln muss und Fehlentscheidungen mehr Konsequenzen haben, und man auch tatsächlich überlegt ob man einem Kampf nicht lieber erstmal aus dem Weg geht.

(Anmerkung: ich habe hier und im Shooter-Unterforum nach einer solchen Umfrage gesucht und keine gefunden, hoffe ich habe nichts übersehen)
 
Zuletzt bearbeitet:
ich meine, halo hat das regenerieren eingeführt.

und ich mag es auch lieber, wenn sich die hp nach einer gewissen zeit regenerieren. vll. bin ich mit "dem alter" einfach zu sehr casual geworden, aber ich finds einfach angenehmer.
 
Bei Battlefield Bad Company 2 hat DICE dieses Problem, wie ich finde, sehr gut gelöst.
Es gibts zum einen die altbekannten Medipacks, zum anderen eine gut dosierte Regeneration der Lebenspunkte.
Somit kann man sich in hitzigen Gefechten leicht erholen wenn man in Deckung geht und falls die Heilung mal etwas schneller gehen sollte, sucht man sich einen Sanitäter mit nem "Verbandskasten".
 
Ich habe jetzt für gar nichts abgestimmt, da es immernoch vom Spiel abhängig ist.

Prototype zum Beispiel benutzt dieses regenerative System. Da ist es richtig gut.
Das kann man sich aber nur solange leisten, wie der Spieler keine Möglichkeiten findet sich zu verstecken um sich wieder aufladen zu können.
Und ich denke, dass dies nicht einfach umzusetzen ist, aber Prototype macht es verdammt gut.
 
Ich bin für Realismus ergo für garnichts von beidem :p

Als ob in der Realität auch irgendwo lustige Rote Päckchen liegen würden durch die ich druchrennen kann un plötzlich meine Wunden versorgt sind, oder sie sich gar wie durch ein Wunder heilen, wenn ich 5min in der ecke stehe.
.
 
ich finde, dass es aufs spiel ankommt.
bei spielen wie unreal tournament ist es mit medipacks besser.
bei anderen wie cod find ich das regenerieren besser.
 
der sie sich gar wie durch ein Wunder heilen, wenn ich 5min in der ecke stehe.

oh das tun sie doch... ok nicht nach 5 min sondern je nach verltzung nach 5 monaten^^ aber hey deine HP regenerieren sich ^^

back to topic:

ich bevorzuge auch die regenerativen HP... in BF2 zb hat es immer ordentlich genervt wenn man mit 2 HP balken in der gegnerischen base gestanden hat und weit und breit kein medic war :D

aber ich finde die lösung von BFBC2 auch recht gut eine gut kombination zwischen beiden elementen.
 
Ich bin definitiv fuer Statische HP + MediPacks, da das vorallem im Singleplayer der Spannung sehr zutragend ist, wenn man halt mal was bloedes gemacht hat und nur noch mit 5HP dasteht und keine Ahnung hat, wann das naechste rettende Medipack kommt.

In Multiplayerspielen find ich die statischen HP auch besser, da man damit einfach taktischer spielt und nicht reinrennt, merkt, dass man beschossen wird, in Deckung fluechtet und sich dann gemuetlich regeneriert..
 
Dr. Greg House schrieb:
Ich habe jetzt für gar nichts abgestimmt, da es immernoch vom Spiel abhängig ist.

... und es diese Option in der Umfrage auch nicht gibt... :rolleyes: ;)

Pandora schrieb:
Ich bin für Realismus ergo für garnichts von beidem :p

Klar bei Arma oder OFP fänd ich sowohl das eine als auch das andere bescheiden. Bei den Spielen heißt ein Treffer meist nicht mehr laufen oder gleich ganz Ende. Selbst Medic rufen ist da eigentlich schon zu viel, da der dich sicher auch nicht so versorgt, dass du danach wieder durch die Gegend springst als wär nix gewesen, sondern so dass du halt nicht gerade aufm Schlachtfeld verblutest und den Rückweg einigermaßen überstehst. Aber da wird ein Computerspiel nie 100% an die Realität rankommen (und es auch garnicht wollen, je nach dem...)
 
Was meiner Meinung nach ein guter Kompromiss zwischen beidem ist, ist die Möglichkeit Medi-Kits aufzusammeln und dann anwenden zu können, wenn man sie braucht, wie es z.B. bei S.T.A.L.K.E.R. der Fall war.
Ganz wichtig ist meiner Meinung nach in dem Zusammenhang aber aber auch, welches Speichersystem ein Spiel verwendet. Wenn man wie z.B. bei Far Cry nicht frei speichern kann und dann nur ab und zu mal ein Medi-Kit findet, kann das ja schon recht frustrierend sein, v.a. bei hohen Schwierigkeitsgraden. Mich nervt es dann persönlich doch, wenn ich einen Abschnitt zum x-ten Mal machen muss.

Regnerative HP finde ich weniger gut. Bei Spielen die ein solchen System einsetzen neige ich immer dazu, eher recht brachial vorzugehen, da man im Grunde genommen kaum draufgehen kann.

Daher finde ich, wie oben gesagt, die Möglichkeit, Medi-Kits aufzusammeln und nach Bedarf anzuwenden am besten. Imho bleibt das Spiel damit fordernd, da man mit seinem Medi-Kits haushalten muss, aber gleichzeitig Situationen vermeiden kann, in denen man sich mit minimaler Lebenenergie bis zum nächsten Medi-Kit durchschleppen muss.
 
steff0rn schrieb:
ich meine, halo hat das regenerieren eingeführt.

und ich mag es auch lieber, wenn sich die hp nach einer gewissen zeit regenerieren. vll. bin ich mit "dem alter" einfach zu sehr casual geworden, aber ich finds einfach angenehmer.

Halo 1 hat das System nicht eingeführt, da lagen für die Gesundheit noch Medipacks rum. Es gab wohl ein Schild das sich so wieder aufgeladen hat.

Generell: Kommt auf das Spiel an, ein CS(S) mit Regeneration könnte ich mir nicht vorstellen, eine CoD aber nicht ohne. Liegt aber daran das CoD Action pur ist und CS ne ganze Ecke mehr Taktik fordert.
 
Wie man es bei MGS4 gelösst hat gefällt mir mit am besten!

Wenn man still steht regeneriert sich die Lebensenergie von alleine, oder man benutzt eben Rationen/Nudeln usw.
Zur regeneration der Stimmung, kann man rauchen, Spritzen oder schöne Frauen in Magazinen angucken. toll!
 
Regenrative Heilung macht das Spielen einfacher. Finde Spiele mit MediPacks deutlich schwerer.
Am besten sollte es wie in Rollenspielen ein Inventar geben. Man bunkert Futter und isst e snach Bedarf.
gruß
jan
 
Stormtrooper85 schrieb:
Was meiner Meinung nach ein guter Kompromiss zwischen beidem ist, ist die Möglichkeit Medi-Kits aufzusammeln und dann anwenden zu können, wenn man sie braucht, wie es z.B. bei S.T.A.L.K.E.R. der Fall war.
Ganz wichtig ist meiner Meinung nach in dem Zusammenhang aber aber auch, welches Speichersystem ein Spiel verwendet. Wenn man wie z.B. bei Far Cry nicht frei speichern kann und dann nur ab und zu mal ein Medi-Kit findet, kann das ja schon recht frustrierend sein, v.a. bei hohen Schwierigkeitsgraden. Mich nervt es dann persönlich doch, wenn ich einen Abschnitt zum x-ten Mal machen muss.

Regnerative HP finde ich weniger gut. Bei Spielen die ein solchen System einsetzen neige ich immer dazu, eher recht brachial vorzugehen, da man im Grunde genommen kaum draufgehen kann.

Daher finde ich, wie oben gesagt, die Möglichkeit, Medi-Kits aufzusammeln und nach Bedarf anzuwenden am besten. Imho bleibt das Spiel damit fordernd, da man mit seinem Medi-Kits haushalten muss, aber gleichzeitig Situationen vermeiden kann, in denen man sich mit minimaler Lebenenergie bis zum nächsten Medi-Kit durchschleppen muss.


Kann ich so unterschreiben.

Regenerative HPs machen das Spiel irgendwie weniger fordernt - da achtet man ja auch quasi gar nicht mehr auf die Lebenspunkte. Mit MediPacks sieht das auch schon anders aus.
 
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