Mehrwertsteuersenkung

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hamju63 schrieb:
wie bei den Unternehmen dann die Jahresabschlüsse auszusehen haben, ist da auch noch Einiges offen.
Das stellt kein Problem dar. In den Jahresabschlüssen gehst du ehh von Netto zahlen aus.
Was mich zu meiner ursprünglichen Aussage bringt (kleiner Verweis auf @Mutis ).
Wir haben zwei Wege:
Geben wir die Senkung weiter (altes Netto ) oder behalten wir den (alten)Bruttopreis.
Klar kann man sagen Preis runter zieht Leute an, die Frage dann wäre, wäre die Leute auch ohne diese Senkung gekommen etc pp. Das ist dann eine Einstellungssache des Unternehmens.

Wobei ich auch das "gemecker" nicht verstehen kann. Bei 7% zu 5% fällt das Plus nur minimal aus, ABER Aldi, Lidl und Co verdienen hier ja über die Masse. Da zieht ganz klar das Marketing. Ob der Preis vorher durch Corona um 10% hoch ging ist dann egal.

Bei Artikel ala, Mixer, Küchlschrank, TV, PC-Hardware etc. kann man jetzt gerne streiten ob man senken soll (Gründe bekannt) oder nicht, ABER hier ist der Gedanke das z.B. der TV lieber JETZT ausgetauscht werden soll, als erst nächstes Jahr. Lieber JETZT auf 64 GB Ram gehen als nach Weihnachten .... .
Und gerade die Dienstleister im Bau werden es wohl merken. Die "kleine" Rep. wird dann vorgezogen. Bzw. die Große Dacherneuerung wird endlich angegangen, auch weil die Zinsen derzeit günstig sind.
Man muss sich vorstellen, vor 2-3 Monaten war der "Frust" man kann gar nichts arbeiten, darf nicht arbeiten etc. und jetzt hat man (so die Hoffnung der Politik) volle Bücher und muss evtl. Leute noch einstellen.
Dem Dienstleister ist das in der Summe egal ob er 59,50 € oder 58 € (Brutto) vom Kunden bekommt. Die Steuer runter ist es beide mal 50,-€. Aber für den Kunden wird es interessanter, stellt euch vor der muss ca. 100 Std. werkeln.

Und wenn jemand meint unser Staat/Demokratie tut zu wenig für die Bürger (kann gerne nächste Woche Beweise liefern):
Mein neuer BMW i3 kommt nächste Woche.
Das Autohaus hat von sich aus die Lieferung verschoben.
Statt 36.000,- € nun 35.000,- € (19 % -> 16 % ), zusätzlich gibt es vom Staat 6.000,- Förderung (3.000,- gibt der Händler). Nutzt man den Wagen betrieblich 20% Afa über 7g und (wieder) neu ab diesem Jahr degressive Afa.
Und wenn man das ganze nicht Bar bezahlen kann gibt es bei Banken locker Darlehen zu 2% Zinsen.

Es gibt so viele Möglichkeiten, die Frage ist nur nutzt man sie?
 
P4ge schrieb:
Und wenn jemand meint unser Staat/Demokratie tut zu wenig für die Bürger (kann gerne nächste Woche Beweise liefern):

Die entscheidende Frage bei dir ist:
Haust du das gesparte Geld auf den Kopf oder sparst du es?
Die Intention des Staates wäre ja, dass du es innerhalb des nächsten halben Jahres (zusätzlich) ausgibst um die Wirtschaft anzukurbeln. Gibst du es nicht aus hat der Steuerzahler dir 4.000 Euro Vermögensaufbau subventioniert.

Psychologisch geschickt gemacht aber ich möchte den Staat nicht dafür abfeiern, dass er uns ein paar Krümel zurück gibt und dazu ein Beispiel aus einer anderen Kategorie liefern:

In den 60er Jahren hat er von zwei Gesellenmonatsgehältern ein Baugrundstück gekauft. Heute würde das ~60.000 Euro kosten, also eher zwei Jahresgehälter. Analogie: Familie Müller findet das Baukindergeld ganz toll. Schließlich bezahlt der Staat dank ihrer vier Kinder das Grundstück ihres Eigenheims fast komplett!
 
würd mich freuen wenn Baugrunstücke 60.000 kosten. Konkret wo ich wohne sind wir bei 350-400€ quadratmeter Bauland (Großraum FFM) 15km witer sind immer noch mind. 200€ pro qm.

Ich sehe die Mwst ausschließlich als Boni für die Wirtschaft und nicht für den Endverbraucher.
 
Klar macht der Staat was. Ist es aber auch der richtige Weg? Und da bin ich beim Nein. Die Ersparnis des täglichen Lebens ist minimal und gleicht die Einbußen nicht aus, geschweige man ist noch in Kurzarbeit oder Lohn überhaupt. Die große Welle sehe ich erst im Herbst auf uns zukommen.

Das was ich selber an Einbußen einstecken musste und weiter muss, gleicht dieses bisschen an Senkung nicht aus.
Und nur weil ich jetzt ein bisschen sparen kann, kaufe ich mir nicht etwas, was ich auch so nicht vorhatte zu kaufen.

Die einzigen die profitieren sind die Unternehmen die die Erhöhung unter den Tisch fallen lassen und diejenigen, die eh investieren wollten und es einfach um ein paar Tage/Wochen/Monate geschoben haben.
 
Also was mir die Tage jetzt bei ein paar Dingen aufgefallen ist, dass interessanter Weiße der Preis einiger Artikel (In meinem Fall Elektrowerkzeug) 3, 4 Tage vor der Steuersenkung deutlich angehoben würde (~10-15%) um jetzt wieder um die 3% zu fallen. Habe ich dadurch gemerkt, da ich die Maschinen schon auf Beobachtung habe und man das im Preisverlauf ja relativ schön sieht.
Mal sehen ob der Preis die nächsten Tage/Wochen wieder auf sein altes Grundniveau zurückgeht.
Die Discounterwerbung nervt mich an der ganzen Sache aber am Meisten. Prospekte werden momentan ungesehen weggeworfen. Auf jeder Seite springt einem irgendwas mit Reduziert und Mehrwertsteuer an.
Wenn sichs bei mir preislich rentiert werde ich ggf. einige Maschinenanschaffungen in dieses Halbjahr vorziehen. Da wird aber ganz sachlich der Markt beobachtet ob sich da was tut. Ich habs nicht eilig damit, wenn sich aber mal ein paar Rabatte machen lassen nehm ichs doch mit. Ansonsten werde ich aber bis zur Black Week warten. Da ist das ein oder andere ggf. auch günstig zu haben.
Insgesamt sollte man sich aber nicht verrückt machen lassen.
 
Naja ich denke die meisten (sollten zumindest) werden ja bevor sie etwas "teures" kaufen vorher idealo usw benutzen

ich selber kaufe ansich nichts was nicht mir dem alltäglichen bedraf zu tun hat zu 99% nur wenn es im angebot ist und damit meine ich den idealo(oder eine anderen preisverlgleich portal) preisverlauf von 1jahr minus ~ 10%

vorallen technik schwank doch im tages rhythmus hoch und runter wer da blind kauft hat es dann auch nicht besser verdient.

und lebensmittel kaufe ich halt worauf ich lust hab aber trotzdem mit dem blick auf den kilo preis und ob ich da jetzt beim normalen einkauf 1euro spare oder nicht ist mir relative egal und sicher auch 99% der normalen leute die einkaufen gehen.

long story short

für mich ist die mwst senkung werbung wie jede andere wer blind kauft und glaubt man spart automatisch glaubt auch am weihnachtsmann
 
Ich muss mich hier jetzt auch mal einmischen.
Dieser temporären Steueranpassung stand ich ja schon von anfang an skeptisch gegenüber, weil sie halt irgendwie enorme Kosten verursacht bei der Umstellung der ganzen Kassensysteme etc pp.

Dazu kommt dann halt die Arbeitszeit, die draufgeht, weil neue Fibukonten angelegt werden müssen, Reports angepasst, damit sie inländisch 4 statt 2 Steuersätze ausweisen können und so weiter.

Jetzt stand aber grade die FiBu bei mir und hat mich gebeten, bei unserem Webhoster 2 Rechnungen aus dem Juni zu beanstanden, da die aufgeführte Position eine Dienstleistung ist, die in der zweiten Jahreshälfte Endet. Und laut unserem Wirtschaftsprüfer (und div. Mails z.B. des Fibu-System Herstellers) ist das Leistungsdatum (und damit der ausschlaggebende Zeitpunkt zur Festlegung des Steuersatzes) der Entzeitpunkt der Leistung.

Jetzt kann ich also bei diversen Vertragspartnern rumtelefonieren und Mails schreiben, dass die bitte ihre Rechnungen korrigieren mögen, die sie uns schon zugeschickt hatte, lange bevor die Steueranpassung überhaupt beschlossen war.

Da möge mir dann bitte einer erzählen, dass es der Wirtschaft hilft, dass ich (vollzeitstelle) jetzt seit zwei Wochen quasi durchgängig damit beschäftigt bin, IT-seitig und die Fibu unterstützend diese Steueranpassung umzusetzen.

Übrigens ist bei normalen Lieferungen wohl der Zeitunkt das Leistungsdatum zu dem die Lieferung an den Kunden übergeben wird. Also durfte ich noch einen Händler kontaktieren, bei dem wir Hardware auf Vorkasse geordert hatten, die bisher nicht eingetroffen ist.

Ich mein, wäre es nicht irgendwie viel einfacher gewesen, die ganzen Sachen einfach weiter mit 19% zu berechnen und dann bei der Steuererklärung die 3% als Guthaben rauszurechnen?
Oder hätt es eine andere Möglichkeit gegeben, die nicht diesen ganzen Rattenschwanz an Arbeit und Kosten nach sich gezogen hätte?
 
Dann hätte die SPD kein Wahlgeschenk machen können und die 5% wären 2021 ernsthaft in Gefahr gewesen.
 
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Der Staat kalkuliert mit 20 Milliarden € an Steuerausfällen durch die temporäre Senkung.

20 Milliarden € / 80.000.000 Einwohner (Bedingung Wohnsitz durchgehend vom 01.07.2020 bis 31.12.2020 im Bundesgebiet) = 250 € pro Kopf bar auf die Hand, fertig!
 
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Tut mir leid für die späte Antwort - ich bin nicht wirklich regelmäßig aktiv.
Andybmf schrieb:
ich möchte dir mal als beispiel meine situation schildern.
...
und jetzt kommen 3% mehrwertsteuersenkung. das hilft mir persönlich ganz und garnicht.
Die Bundesregierung ist nicht verpflichtet irgendwas zu geben, zu kompensieren o.Ä. damit ist egal was getan wurde schon mehr als ich erwartet habe. Da sagt man brav "danke" und gut ist. Aber nein - der Deutsche muss ganz individuell nachweisen, warum das alles ungerecht ist.

Du hast zwei Kneipen - du bist also selbstständiger Unternehmer - DEIN Risiko. VW weint dem Vebrenner hinterher - fordert Kaufprämien. Genau der gleiche Summs in Groß. Strukturier deine Kneipen um - wenn das nicht geht, sperr sie zu. Es gibt keine Garantien auf das Leben. Jeder muss ganz individuell seine Situation meistern.

Wenn der Staat hier- und da mal aushilft, dann kann man meckern und zetern weil es nicht genug ist - oder man kann froh sein, dass überhaupt irgendwas gemacht wurde.
 
ich finde 3% senkung absolut kleingeistig, aber 19% sind definitiv zu viel! in amerika hat jeder bundesstaat seine eigene mehrwertsteuer, an den artikeln steht dann immer plus vat. im schnitt liegt es immer um 7%. new york hat natürlich mehr, aber weit weg von 19%. deshalb plädiere ich mal für eine föderale steuersenkung, aber nicht so eine milde gabe aus der bundesregierung von 3%.
 
Die MwSt ist die Einnahmequelle der BRD. Wenn du die so massiv senken willst, wo kommt dann das GEld her? DIr ist klar, dass die Steuern in den USA dann auf anderem Wege fließen? Es ist doch absurd, bei etwas komplexen wie einem Steuersystem einfach auf einen anderen Staat zu verweisen und zu argumentieren, dass diese dort weniger ist.... Gibt übrigens auch genügend länder, wo sie deutlich höher ist...
 
Mustis schrieb:
DIr ist klar, dass die Steuern in den USA dann auf anderem Wege fließen?

das kann man ja machen. eine senkung der mwst könnte durch eine digitalsteuer ausgeglichen werden.
dann wird es zumindest für die verbraucher nicht teurer, denn diese digitalsteuer wird hier kommen.

Mustis schrieb:
Gibt übrigens auch genügend länder, wo sie deutlich höher ist...

das stimmt natürlich. frankreich hat 20% und finnland noch mehr. eigentlich alle länder mit viel sozialer absicherung, das muss man natürlich zu schätzen wissen oder nach monaco auswandern.
in amerika ist der podcaster adam curry von new york, wo die einkommensteuer sehr hoch ist nach texas übersiedelt, weil man dort überhaupt keine einkommensteuer zahlt.
aber wir reden hier ja nur über die kleine, bescheidene mwst, die in deutschland leider so kleine gar nicht ist und das ist schade.
 
Die Mwst.-Senkung war der falsche Weg. Gerade den kleinen Unternehmen vor Ort hätte man ganz anders helfen können, wenn man z. B. Familien mit Kindern, Alleinerziehende, Geringverdiener und Arbeitslose einen Konsumscheck geschickt hätte, den die Menschen dann in den Geschäften vor Ort hätten einlösen können. So profitieren wieder einmal hauptsächlich nur Menschen, denen es sowieso schon finanziell recht gut geht. Es ist schon auffällig, wie unfähig unsere Bundesregierung ist, Geld da hinzu-lenken, wo es wirklich gebraucht wird. Oder es ist tatsächlich Vorsatz, was ich langsam immer mehr vermute. In den letzten 30 Jahren Wirtschaftspolitik finde ich jedenfalls nichts, wo die Mehrheit der Menschen in Deutschland auch mal spürbar wirtschaftlich von den politischen Entscheidungen der letzten Bundesregierungen profitiert hat. Von der Wirtschaftspolitik profitieren hauptsächlich die Reichen und Super-reichen. Da kann ich auch Wählen wie ich will, es ändert sich nichts an dieser von der Wirtschaft erkauften Politik. Deswegen gleicht unsere Demokratie auch immer mehr einem Affentheater, als eine Gesellschaft, wo Menschen mit ihrer Wählerstimme die Richtung in der Politik mitbestimmen können.
 
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Du musst aber auch bedenken, dass die Unternehmer deinen Lohn zahlen.
Ich hab lieber einen gut Bezahlten Job und mecker über die hohen Steuern.
Als Arbeitslos zu sein und einen 200€ Konsumgutschein zu bekommen.
 
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Mir ging es hier speziell um diesen einen Teil des Konjunkturpakets. Es war ja auch einiges richtig.
 
Ich halte es für falsch den Leuten Konsumschecks zu geben, die zu einem guten Teil sowieso von staatlichen Transferleistungen leben.

Die, die es wirklich brauchen (untere Mittelschicht, gerade etwas über staatlichen Transferleistungen), fallen aufgrund der vergleichsweise kleinen Lobby hinten runter.

Du siehst nichts, wo nicht-reiche profitiert haben? Hartz4 ist de facto ein bedingungsloses Einkommen, das immer weiter ausgebaut und ausgeweitet wird. Der Außdienst der Agentur für Arbeit ist ein Witz, ebenso Kontrollen des Zolls. Es gibt ganze Dynastien in dem Bereich.


Die Umsatzsteuersenkung kommt wenigstens überall an. Manche Läden behalten das Geld für sich, andere nicht. Finde ich beides okay. Eine Generallösung gibt es sowieso nicht.
Ein föderales Aufdröseln macht bei der Größe Deutschlands und der Bundesländer überhaupt keinen Sinn. Dann fährt man eben fix über die Landes- oder Bundesgrenze und kauft's günstiger. Damit hat man dann einen extrem schädlichen Wettbewerb, den man aus Grenzgebieten sowieso kennt - siehe z. B. die Beschwerden schweizer Verbrauchermärkte an der Grenze zu Deutschland. Oder Tankstellen in Frankfurt/Oder.
 
capitalguy schrieb:
deshalb plädiere ich mal für eine föderale steuersenkung, aber nicht so eine milde gabe aus der bundesregierung von 3%.
Beispiel: Der TV kostet Netto in Hamburg 100,-€ Netto / Brutto 119,-€ (19%). Niedersachsen, weil sie durch VW mehr Einnahmen haben senken auf sagen wir mal 10% MwSt. Dann kostet der TV dort 110,-€.
Die wäre ein klarer Nachteil für alle Läden in Hamburg, da die Menschen doch eher nach NDS rüber fahren und dort das "Schnäppchen" machen. Ich stimme da Idon voll zu. Die Steuersenkung kommt bei allen an.


Discovery_1 schrieb:
Von der Wirtschaftspolitik profitieren hauptsächlich die Reichen und Super-reichen.
Btw. Wenn Diese Schicht JETZT investiert, ist das jetzt Gut oder Schlecht für unsere Wirtschaft? Wenn da der 3 Sportwagen oder das 2 Haus ausgebaut wird, profitieren die entsprechenden Firmen davon.

Discovery_1 schrieb:
In den letzten 30 Jahren Wirtschaftspolitik finde ich jedenfalls nichts, wo die Mehrheit der Menschen in Deutschland auch mal spürbar wirtschaftlich von den politischen Entscheidungen der letzten Bundesregierungen profitiert hat.
Dein Ernst? Von 1990 bis 2020 hat sich deiner Meinung nach sich NICHTS getan? Wir können über viele politische Weichenstellungen sprechen manche waren gut, manche waren ein Griff ins Klo. Aber pauschal zu sagen das nichts passiert ist, zeugt eher davon dass man die Lage verkennt.

capitalguy schrieb:
eine senkung der mwst könnte durch eine digitalsteuer ausgeglichen werden.
Es ist wie immer eine einfache Rechnung. Wenn ich die MwSt senke, gehe ich gleichzeitig davon aus, dass MEHR konsumiert wird. Sprich die Einnahmequelle bleibt konstant evtl. höher. Sinkt Sie dauerhaft und die staatlichen Ausgaben bleiben gleich müssen neue Quellen eröffnet werden. Bis die Digitalsteuer kommt dauert es noch lange. In diesem Zusammenhang einfach mal nach MOSS -> OSS suchen. DAs wird schon ein desaster. Gleichesspiel Grundsteuer und wieder Aktivierung der Vermögenssteuer. Wer will denn auch den TOP Geldgebern (Unternehmen) auf die Füße treten.
 
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