Mehrwertsteuersenkung

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Wusstest Ihr eigentlich das die MwSt. Senkung erst heute durch den Bundestag und Bundesrat gehen soll?

https://www.saarbruecker-zeitung.de...len-konjunkturpaket-beschliessen_aid-51908857

Ich meine die wird durch gehen, aber rein theoretisch könnte sie noch abgeschmettert werden.

Ich als Händler sehe mich da irgendwie gespalten, auf der einen Seite wären die 3% mehr an Einnahmen gut, da man durch Corona einfach Umsatzeinbußen von locker 30-40 % in meinem Fall hat. Auf der anderen Seite verkaufen wir bei Ebay, Ebay Kleinanzeigen, Hood und haben 2 Onlineshops. Der Aufwand für 6 Monate die Preise anzupassen ist einfach heavy. Jedoch will man auch dem Kunden ermöglichen die 3% Rabatt zu nutzen. Mich stört daran nur das es für 6 Monate ist, warum man so einen kurzen Zeitraum gewählt hat, ist mir schleierhaft. Zudem sind die Anfragen für höherpreisige Produkte seit der Veröffentlichung der MwSt. Senkung komplett eingebrochen.

Ich habe auch mit einigen Händlern im Autohandel etc. zu tun da ist es genau so überall wird jetzt gewartet bis 1.7. ich frage mich daher auch ob der Schaden für kleinere Händler nicht größer ist als der Nutzen, gerade weil die 3% in vielen Fällen für den Endverbraucher nicht die große Ersparnis sind, es für Betriebe aber aktuell jeder Auftrag über die Existenz entscheiden kann.
 
Zumal ja das Liefer-/Leistungsdatum ausschlaggebend für die Berechnung des MwSt. Satzes ist...
 
Acrylium schrieb:
Auch mein Fitnesstudio (in meinem Fall Fintess First) wird die laufenden monatlichen Beiträge unverändert weiter einziehen und mir stattdessen als Ausgleich ein Guthaben auf meine Clubkarte buchen, für welches ich dann Wasser oder Proteinriegel kaufen kann. Einen Widerspruch dazu akzeptieren die auch grundsätzlich nicht. Dass ich mir von dem Guthaben kein Wasser oder irgendwelche Proteinriegel kaufen möchte, interessiert die nicht. Mir scheint, jeder macht gerade was er will und entschuldigt sein Verhalten mit den Auswirkunden der Corona-Pandemie.


Wurde dieser Sachverhalt eigentlich schon beantwortet? Denn hier ist IMO der Studio in der Pflicht, den Beitrag zu senken.

Warum (IMO): hier gibt es einen bestehenden Vertrag, welcher einen Nettoanteil und einen Steueranteil beinhaltet. Der Nettoanteil wird monatlich bezahlt und auch die Mehrwertsteuer darauf. Diese Steuer wird dann vom Studio ans Finanzamt weitergeleitet, das Studio hat nur den Anspruch auf den Nettoteil.

Nun sinkt der Steueranteil - aber der Nettoanteil bleibt gleich, da ja ein Vertrag besteht. Dieser Vertrag hat zwar einen genannten Preis, aber wenn der Steueranteil sinkt, dann muss der gesamte Betrag ebenfalls sinken, weil ja sonst dem Kunden ein höherer Anteil berechnet wird, der dem Studio zur Verfügung steht. Und hier betreibt das Studio dann eine Preiserhöhung.
 
Fu Manchu schrieb:
Warum (IMO): hier gibt es einen bestehenden Vertrag, welcher einen Nettoanteil und einen Steueranteil beinhaltet. Der Nettoanteil wird monatlich bezahlt und auch die Mehrwertsteuer darauf. Diese Steuer wird dann vom Studio ans Finanzamt weitergeleitet, das Studio hat nur den Anspruch auf den Nettoteil.
Gilt das denn auch, wenn die Mwst. nicht explizit ausgewiesen wird? In dem Fall wird doch nur ein Pauschalbetrag vom Kunden verlangt. Ich bin mir nicht sicher, inwiefern ein Geschäft dazu verpflichtet werden kann, die Senkung weiterzugeben. Im Grunde kann man das auch schlicht ausgleichen in der internen Verrechnung. Im Falle des Studios habe ich auch nie eine explizite Kostenaufstellung mit Ausweisung der Mwst. von meinen bisherigen Studios erhalten.
Einen automatischen Anspruch auf die Senkung hat man mMn nicht. Gerne lasse ich mich da aber mit ein paar §-Nennungen von Gegenteil überzeugen.
 
Gute Frage: ich lese mich grad ein bei Mobilfunkverträgen. IMO ist die MWSt für die Unternehmen ein durchlaufender Posten, der Kunde zahlt den Betrag, nicht das Unternehmen. Von daher muss dem Kunden die Möglichkeit gegeben werden, diesen verringerten Betrag einzubehalten.

Wie gesagt, bei bestehenden Verträgen, nicht im Laden, hier wird mit jedem Kauf ein neuer Vertrag geschlossen.
 
Khaotik schrieb:
nur das die 3% dann vollumfänglich als Gewinn bei den Unternehmen landen.
Wenn es dem Unternehmen hilft zu Überleben, ist dies doch in Ordnung. Wenn zu viele Händler pleite gehen, wäre langfristig für die Kunden auch nicht gut.
nebulein schrieb:
auf der einen Seite wären die 3% mehr an Einnahmen gut, da man durch Corona einfach Umsatzeinbußen von locker 30-40 % in meinem Fall hat.
Was ja wohl auch nicht entgegen dem Sinn der Maßnahme ist.
Fu Manchu schrieb:
Wurde dieser Sachverhalt eigentlich schon beantwortet? Denn hier ist IMO der Studio in der Pflicht, den Beitrag zu senken.
Ja, dazu hatte ich geschrieben. Es hängt vom Vertrag ab, genau wie Khaotik schreibt:
Khaotik schrieb:
Gilt das denn auch, wenn die Mwst. nicht explizit ausgewiesen wird? In dem Fall wird doch nur ein Pauschalbetrag vom Kunden verlangt. Ich bin mir nicht sicher, inwiefern ein Geschäft dazu verpflichtet werden kann, die Senkung weiterzugeben.
Wenn die Mwst. nicht explizit ausgewiesen wird, besteht keine Pflicht die Senkung an die Kunden weiterzugeben! Darüber braucht man auch gar nicht zu diskutieren, die Sachlage ist da eindeutig und gerade die Fitnesstudios haben doch wirklich stark gelitten, wie kann man da so kleinlich sein? Wenn das Fitnesstudio schließt, verliert man doch noch mehr als ein paar Cent pro Monat für 6 Monate.
 
nebulein schrieb:
Wusstest Ihr eigentlich das die MwSt. Senkung erst heute durch den Bundestag und Bundesrat gehen soll?
JA.
Ist halt so ne Sache wie intensiv man sich mit sowas beschäftigen will.


Fu Manchu schrieb:
hier gibt es einen bestehenden Vertrag, welcher einen Nettoanteil und einen Steueranteil beinhaltet.
Wenn wir von Privatkundenverträgen reden, reden wir IMMER von Brutto beträgen.
idR werden solche Texte verwendet: " Ämdert sich der gesetzliche MwSt-Satz, ändert sich auch der monatliche Beitrag entsprechend"

In gar keinem Fall würde ich bei gleichbleibenden Beitrag 3%,2,5% 2,521% o.ä. zurückbuchen lassen. Eher würde ich den Kontakt suchen und auch eine Klärung bestehen.


nebulein schrieb:
Ich als Händler sehe mich da irgendwie gespalten
Das ist das typische Dilemma in den nächsten Monaten. Es gibt 2 Wege:
1. Du als Unternehmer senkst die Preise. Der Kunde freut sich. Vielleicht kauft er mehr, vielleicht kommen mehr Kunden deshalb zu dir.
2. Du lässt den Preis. Der Kunde kommt auf dich zu und möchte handeln, du erklärst die Lage er kauft/kauft nicht.

Weg Nummer 2 ist mmn die Norm. Einem Händler die Marge von 2,5% abzusprechen finde ich schon lächerlich. Und wer garantiert einem bei Weg 1 das durch die weitergabe (also gleiches Netto) der Senkung wirklich DESHALB mehr Kunden kommen.

Gerade im Gastrobereich bin ich gespannt. Es wird gerne geheult das Service und Küche SOOO wenig verdienen. Hier haben die Bürger 12 Monate Zeit zu beweisen, dass Sie auch 14%/12% mehr Geld dafür ausgeben würden.
 
Das Ganze bedeutete einen irrsinnigen Aufwand bei etlichen IT-Dienstleistern (Softwarehäuser) innerhalb einer extrem kurzen Zeit und auf Grund der Tatsache, dass noch zu klären ist, wie bei den Unternehmen dann die Jahresabschlüsse auszusehen haben, ist da auch noch Einiges offen.
 
Simon schrieb:
e) Wer jetzt aufgrund des Lockdowns in Kurzarbeit ist oder gar seinen Job verloren hat, hat momentan finanziell ganz andere Sorgen, als sich dank drei Prozent weniger Umsatzsteuer jetzt in einen Konsumrausch zu stürzen.

Bei uns ist es z.B. so, da ich bisher nur tageweise in Kurzarbeit bin und den Rest im Dauerhomeoffice, dass wir am Ende des Monats mehr Geld über hatten, da alleine Kitagebühren 400 Euro und Sprit 100 Euro ausmachen.

Simon schrieb:
Viel schlimmer sind allerdings noch die 300 Euro Kinderbonus. Dort profitieren am Ende hauptsächlich kinderreiche Migranten- und Hartz-4-Familien, die sowieso keine finanziellen Einbußen durch die Corona-Krise hatten, da entweder sowieso schon ein Elternteil dauerhaft Zuhause ist oder gleich alle vom Staat finanziert werden. Dazu kommen noch die rund 291.000 Kinder im Ausland. Da kann man nur hoffen, dass die Eltern wenigstens hier das Geld ausgeben.

Für die typische Mittelstandsfamilie, die nicht gerade im Mindestlohnsektor arbeitet, bleibt am Ende mal wieder praktisch nix übrig, da die 300 € dann vom Kinderfreibetrag abgezogen werden. Der Staat langt dann also bei der nächsten Steuererklärung in die Tasche, sodass vielleicht maximal 120 - 140 € davon übrig bleiben. Für die Eltern, die seit Monaten ihre Kinder Zuhause betreuen dürfen/müssen und dafür ggf. auch extra unbezahlten Urlaub nehmen oder sogar auf Teilzeit gehen mussten, ein maximal schwacher Trost.

Zum Großteil gebe ich dir Recht. Wenn man jetzt zwei normale Jobs hatte die weitergelaufen sind, dann ist man jetzt nach Monaten des Ausnahmezustandes am Ende und man wünscht sich nur noch den Regelbetrieb an Kitas und Schulen herbei. Unser Kindergarten macht im August wie jedes Jahr wieder drei Wochen zu, sprich für viele geht der Ausnahmezustand direkt weiter.

Von denen, die voll von den 300 Euro profitieren bin ich mir ziemlich sicher, dass das Geld auch zum Großteil direkt verkonsumiert wird (sei es jetzt für die Alten oder die Kinder). Von daher ist das Ziel dort erreicht.

Ich habe die letzten Tag mal ein paar Hardwarepreise beobachtet. Bei allen Artikeln sind bei den üblichen Geizhals Kandidaten (Mindfactory, Jacob, CSV) die Bruttopreise gleich geblieben. Amazon scheint die MWST Senkung 1:1 weitergereicht zu haben.
 
wayne_757 schrieb:
dann ist man jetzt nach Monaten des Ausnahmezustandes am Ende und man wünscht sich nur noch den Regelbetrieb an Kitas und Schulen herbei.
Ja, da sieht man erst wie schön der Alltag ist. Aber so ist es immer: Was schätzt erst was man hat(te), nachdem man es verloren hat! Leider könnte dies bald auch für unsere demokratischen Grundrechte gelten.
 
Ich finde es nicht schlimm wenn kleine Unternehmen, Gastronomien oder Bäcker das nicht an die Kunden weitergeben, für manche ist der Aufwand die Preise im Kassensystem oder ähnliches einfach zu teuer, besonders bei sehr niedrig preisigen Dingen lohnt es sich nicht und die Bäcker würden bei einem Brötchen noch draufzahlen wenn sie die Steuersenkung abrunden.

Ich kann das aber auch verstehen, dass es Menschen die jetzt auf jeden Cent achten müssen natürlich missfällt.

Ich denke aber auch nicht, dass die Leute dadurch in einen Kaufrausch verfallen. Ja vielleicht kauft jemand sein neues Auto jetzt ein paar Monate früher, aber viel mehr wird unter dem Strich denke ich nicht konsumiert.
 
@Idon Das haben schon viele Demokratien über sich selbst angenommen. Dabei gibt es immer mehr Menschen, die sich nach einen starken Anführer sehnen, nach einer harten Hand an der Spitze die nicht ständig Kompromisse suchen muss, sondern durchregieren kann. Schau Dir an wieviele Menschen einen "Systemwechsel" wünschen. Die wünschen nicht eine andere Partei in der Regierung, sondern gleich einen ganzen Wechsel des Systems. Also weg vom demokratischen System zu einem System der autoritären Regierungsform ohne Mitbestimmungrechte. Deswegen jubeln ja auch viele rechts-orientierte Menschen zur Zeit China zu, weil es die Freiheit in Hong Kong abschafft. Denen ist es egal, dass Kommunisten eigentlich die natürlichen Feinde ihres Weltbildes wären - die freuen sich einfach, dass Freiheit stirbt und abgeschafft wird. Und davon gibt es mit jedem Jahr mehr...
 
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Diese Senkung ist mal wieder typisch deutsch. In der Theorie gut aber praktisch nutzlos. Viele haben hier schon genügend Beispiele gebracht. Nachvollziehbar ist es eh kaum und dann noch unser Steuersystem, was der Normalbürger eh nicht versteht. Schon der Punkt mit dem Leistungsdatum ist den Meisten unbekannt, Stichwort Anzahlungen.

Auch gibt es eine Unterscheidung in Bezug auf den Leistungspunkt, ob ich ein Abo/Saison-/Jahreskarte habe oder z.B. eine 10er-Karte. Da blickt man ja selbern nur schwer durch.

Auch müsste jeder seit Mitternacht seine Zählerstände aufgeschrieben haben, damit man es genau abrechnen kann.

Die Theoretiker hätten es vom 01.01.-31.12. senken sollen. Das wäre für mich sinnvoll gewesen.
 
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Ich habe gestern nach noch von Netflix eine Email bekommen, dass ich jetzt ganze 40 cent weniger im Monat zahlen muss. Da kann ich mir Ende des Jahres direkt mal zwei Kugeln Eis gönnen!
#Kaufrausch
 
Ich nehme die paar Euro hier und da gerne mit und freue mich am Ende über die 100+€ Ersparnis - ohne dabei selbst einen Finger krumm machen zu müssen, wohlgemerkt!
 
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Jan_1203 schrieb:
Ich denke aber auch nicht, dass die Leute dadurch in einen Kaufrausch verfallen. Ja vielleicht kauft jemand sein neues Auto jetzt ein paar Monate früher, aber viel mehr wird unter dem Strich denke ich nicht konsumiert.
Genau beim Auto dürfte es aber interessant werden, weil ja das Datum der Auslieferung gilt und nicht selten hat man 6-9 Monate Lieferzeit. Bei meinem Cupra 300 hieß es auch erst 6 Monate, er war dann halt doch nach 3 Monaten da, aber die Regel ist das nicht wenn man so die Foren und Gruppen durchstöbert. Bezahlt wird auch erst wenn der PKW abhol bereit ist.

Ich habe die Nacht alle Preise aktualisiert und gebe die Senkung 1zu1 an meine Kunden weiter, weiss aber auch das das nicht alle Mitbewerber machen, auch muss ich noch bei 2 Portalen alles per Hand ändern, da es dort keinen CSV Import gibt, das wird noch ein Spaß. Ich beziehe außerdem von einigen Markenherstellern Ware, die die Preise eigentlich vorgeben, wenn die jetzt sagen nein wir ändern nicht die Preise und dazu fehlen mir von einigen noch Infos, darf man sich auch nochmals dran setzen. Also von vorne bis hinten ein riesiges Chaos was da veranstaltet wurde.

Die Preisgestaltung ist auch ganz toll, aus 48,90 werden dann 47,67 bzw. 47,70 aufgerundet... 1,20 € die der Kunde spart, das wird jetzt keine Flutwelle an Bestellungen auslösen.

Ich bin mal gespannt wie viele Unternehmen irgendwo im kleingedruckten noch den falschen MwSt. Satz stehen haben und dann mal fix eine Abmahnung ins Haus flattert.
 
Danke, hier ist wieder so viel OT geschrieben worden, die Hälfte davon gehört ins ist im Aquarium.
 
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Ich war vorhin beim Lidl, wo ich aufgrund der Lage sonst nicht mehr so oft bin, und JEDES EINZELNE Auszeichnungsschild ist durch das rote "Werbung/Preise gesenkt"-Schild ersetzt worden. Ätzend. Als Kunde hat man damit de facto null Möglichkeit zu wissen, was tatsächlich ein Angebot ist und was nicht.
 
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Idon schrieb:
Ätzend. Als Kunde hat man damit de facto null Möglichkeit zu wissen, was tatsächlich ein Angebot ist und was nicht.
Klar ist es das. Hatte ich gestern auch. Aber jedem, der das System kennt, sollte doch klar sein, dass das dafür genutzt wird. Man müsste es nicht weitergeben, tut man es, wird das erwartbar vermakrtet. Und ich würde sagen, warum auch nicht. Es ist ein entegegenkommen und wäre ich zuständiger Marketingleiter würde ich das auch definitiv nutzen und würde behaupten, dass es eine vergebene Chance im Mrketing wäre, wenn man es nicht täte. Die Kosten sind überschaubar, die Werbewirkung deutlich.

Das mich die vielen bunten Sticker nerven, weil sie einen erschlagen ist da halt ein Kritikpunkt, aber letztlich verschmerzbar.

Ich gehe im übrigen davon aus, dass die sonstigen Angebot derzeit auch gar nicht vorhanden sind groß. Und wenn doch sind die ja dann doch erkennbar, denn wenn es nur die Mwst ist, dann reden wir von je nach ursprünglichen Preis von einstelligen Cent Beträgen beim Großteil der Ware im Supermarkt. Echte Angebote haben da zumeist doch etwas mehr Spielraum beim Preisnachlass. Man muss halt (leider) aktuell etwas genauer hinsehen.
 
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