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5700 gibt es aktuell nur in der AMD Version.. Custom Modelle kommen erst später.
Ansonsten 3min googlen von 2-3 grafikkarten die dir gefallen, zum schauen wie laut die sind..
und schau doch erstmal was nvidia und amd dir bringen für deine Anwendungen.. bevor du soviel geld für eine grafikkarte ausgibst, die du garnicht brauch.st
und schau doch erstmal was nvidia und amd dir bringen für deine Anwendungen.. bevor du soviel geld für eine grafikkarte ausgibst, die du garnicht brauch.st
Also die Adobe Programme benötigen an GPU Leistung:
Photoshop
Grafikprozessor-Beschleunigungsanforderungen OpenGL 2.0-fähiges System
InDesign
Grafikkarte 32-Bit-Grafikkarte
Illustrator
OpenGL 4.x
mindestens 1 GB VRAM verfügen (4 GB empfohlen) und OpenGL-Version 4.0 oder höher unterstützen
Premiere
Äquivalent zu den Modellen NVIDIA GTX 970 oder AMD R9 290 oder höher
HDMI 1.3-Videoausgabe (direkt auf Ihrem Videoadapter)
SLI wird nicht unterstützt. Mindestens eine GPU muss diese Anforderungen individuell erfülle
Ich hab dann 2 Monitore 24" und einen 55" Samsung UHD 4k TV noch angeschlossen
Aktuell habe ich ja die beiden Samsung 24" mit einer Auflösung von 1920 x 1080 und der Samsung 55" UHD 4K TV. Neue Monitore haben noch zeit, erst mal der PC.
Ergänzung ()
Nixdorf schrieb:
WD Red, die laufen bei mir immer als RAID im Rechner
Ja die RED hab ich in meinem alten Buffalo LS-VL NAS, hab noch ein neues WD my cloud Mirror.
Vielleicht sollte ich in dem neuen PC auch ein RAID machen mit den WD Red oder ich sichere den PC auf dem NAS??
Ich bin Verfechter der "Ein Gerät für alles"-Philosophie. Kein HTPC, kein NAS, nur der eine Desktop. Da ist dann ein RAID drin und Medien gehen via Emby an die Glotze. Das relativiert dann auch den höheren Idle-Verbrauch einer Workstation, wenn man eben nicht nochmal ein NAS mit 10-15W irgendwo dauerhaft laufen hat. Aber klar, man kann auch ein NAS aufsetzen.
Dann muss der Desktop PC aber an sein um filme zu schauen.
Bei mir kann der PC aus sein und ich kann über das eine NAS alles spontan schauen auf dem TV ohne den PC an zumachen.
Anstelle von dem zweiten NAS was ich für Datensicherung habe, könnte ich aber ein RAID auf dem PC machen für Backup und Sicherung. Was ist Effektiver?
Eine Pro muss es bei M.2 mit 3D-NAND-TLC nicht mehr sein, eine Evo reicht dicke. Aber die 214€ einer 970 EVO Plus sind schon ein deutlicher Aufpreis. Ich selbst hab vieles Gutes zur Corsair Force Series MP510 für 137€ gelesen.
Ergänzung ()
Diabolik schrieb:
Dann muss der Desktop PC aber an sein um filme zu schauen. Bei mir kann der PC aus sein und ich kann über das eine NAS alles spontan schauen auf dem TV ohne den PC an zumachen.
Ja, ich weiß. Ist halt "die andere Philosophie", mit den eher schwachbrüstigen Geräten, die jeweils "gut genug" sind. Aber bei mir passt das nicht. Der PC ist eh mindestens 10 Stunden am Tag an, weil er auch für die Arbeit genutzt wird. In dem Zeitraum wäre ein NAS dann wahrscheinlich zusätzlich an, nur in den restlichen Stunden des Tages könnte man Strom einsparen. In der Praxis ist er meist 18 Stunden am Tag an, und nachts dann im Ruhezustand. Betrachtung:
Nehmen wir also mal zum einen an, die 10 Stunden sind PC und NAS an. Das NAS braucht 15W, der PC 50W im Idle. Dann kommen 10 Stunden beide zusammen auf 65W und 8 Stunden sind es 15W. Das macht dann 281 kWh pro Jahr.
Ohne NAS ist der PC die komplette 18 Stunden an. Das macht dann 329 kWh pro Jahr. Das sind nur 48 kWh mehr, was auf 13,44€ an Stromkosten hinausläuft.
Dafür betreibe ich dann eben nicht den Aufwand und pflege zwei Geräte parallel. Und Emby auf dem Desktop statt NAS hat den Vorteil, dass er auch mal eben eine H.265-Datei für beliebige Clients kompatibel konvertiert und mit dem Ryzen geht das dann so flott, dass man es kaum merkt. Ich gucke da auch durchs Internet bei Bekannten auf deren Glotze, und da dampft es dann die Bitrate bei Bedarf runter.
5700 gibt es aktuell nur in der AMD Version.. Custom Modelle kommen erst später.
Ansonsten 3min googlen von 2-3 grafikkarten die dir gefallen, zum schauen wie laut die sind..
Und genau aus dem Grund sind sie viel zu teuer in Relation zum Gegenwert.
Bei einigen Tests schneiden sie gut ab, aber das zeigt leider nur die Momentaufnahme eine nagelneuen SSD.
Die "Erfahrung" spricht eigentlich gegen Samsung, wenn man sich u.a. die Firmware-Problematiken der letzten Jahre ansieht, die Samsung bei vielen Modellen nie wirklich in den Griff bekommen hat...
Backups sollte man immer machen, egal welche SSD man nimmt. Aber gibt es einen ernstzunehmenden Grund, den doppelten Preis für eine Samsung 970 Pro zu zahlen, wenn sie weder leistungstechnisch noch bei der Garantie besser ist?
Ich denke nicht...
richtig, deswegen warten auf custom modelle.. man kann zwar lüfterkurve anpassen und spannung noch absenken, dann wird se leiser, optimal ist das aber noch nicht.
Anderer Vorteil der Vega56 ist, dass die 5700 mehr für Games optimiert wurde, da könnte die Vega56 mehr für deine Anwendungen an Leistung bringen. Weiter haben die vega 56 und die aktuelle nicht custom 5700 eine sehr ähnliche Leistung.
Das 550W straight power 11 reicht über. Selbst mit ner UV Vega56 hatte deren Test System komplett gerade mal 320W gezogen.
SSD würde ich die 970 Evo (Plus) nehmen, in Tests war die nicht viel langsamer als die 970 Pro, aber noch immer gutes Stück besser als die anderen brauchbaren SSD's.
Das stimmt nur bedingt. Die Evo sind etwas zu teuer in Relation zum Gegenwert, aber immerhinganz oben mit dabei. Die Pro hingegen sind auch für Samsung teuer in der Herstellung, weil da MLC-NAND verbaut wird. Das hat tatsächlich höhere Fertigungskosten, zumindest ein Teil des Aufpreises ist also gerechtfertigt.
Entweder 3700x (8k/16t) oder 3900x (12k/24t) (vergiss dass es den 3800x gibt.. in benchmarks ist der unterschied 0-3% und keiner versteht wirklich warum, dasselbe gilt für den 3600x vs 3600)
Sehe auch nicht dass der 57% Aufpreis von 3700x auf 3900x sich für dich lohnt.
Ist das gleiche wie bei den regulären M.2 auch schon: Das Plus kommt nur in der einen Situation an, wo man linear gigabyteweise am Stück Daten schreibt, also beim Kopieren von riesigen Dateien oder I/O-beschränktem Ausspulen von Rohdaten beim Videoschnitt. In allen anderen Fällen merkt man auch zwischen M.2 auf PCIe 3.0 x4 kaum einen Unterschied zu einer ganz normalen SATA-SSD.