- Registriert
- Jan. 2007
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Liebe Mitbürger,
kurze Frage nach eurer Meinung zu dem neuen Gesetzt der Krankschreibung am ersten Tag.
Bei mir war es in der Vergangenheit so, das ich mit Erkältung oder einem Migräneanfall mal einen oder maximal zwei Tage zu hause im Bett geblieben bin. Aktuell bin ich in diesem Jahr zwei Tage krank gewesen, ansonsten war es dank HO immer noch möglich zu Arbeiten. Beim Arzt war ich eigentlich nur wenn ich wirklich mit Grippe flach liege, oder meinen jährlichen Checkup habe. Sollte mein Arbeitgeber mit der geplanten Änderung mitgehen und direkt am ersten Tag eine Kranmeldung fordern, würde ich mich dann tatsächlich die ganze Woche krank schreiben lassen. Wegen einem Tag quäle ich mich doch nicht zum Arzt.
Meine persönliche Meinung ist, das es ganz viele genau so handhaben werden. Ich habe in meinem Umfeld, Freunde, Arbeitskollegen gefragt und die sehen es genau so.
Wie ist da eure Einstellung? Bin ich mit meiner Einstellung bei euch allein auf weiter Flur?
kurze Frage nach eurer Meinung zu dem neuen Gesetzt der Krankschreibung am ersten Tag.
Bei mir war es in der Vergangenheit so, das ich mit Erkältung oder einem Migräneanfall mal einen oder maximal zwei Tage zu hause im Bett geblieben bin. Aktuell bin ich in diesem Jahr zwei Tage krank gewesen, ansonsten war es dank HO immer noch möglich zu Arbeiten. Beim Arzt war ich eigentlich nur wenn ich wirklich mit Grippe flach liege, oder meinen jährlichen Checkup habe. Sollte mein Arbeitgeber mit der geplanten Änderung mitgehen und direkt am ersten Tag eine Kranmeldung fordern, würde ich mich dann tatsächlich die ganze Woche krank schreiben lassen. Wegen einem Tag quäle ich mich doch nicht zum Arzt.
Meine persönliche Meinung ist, das es ganz viele genau so handhaben werden. Ich habe in meinem Umfeld, Freunde, Arbeitskollegen gefragt und die sehen es genau so.
Wie ist da eure Einstellung? Bin ich mit meiner Einstellung bei euch allein auf weiter Flur?