Meinung zur Krankschreibung am ersten Tag

Tomislav2007 schrieb:
Das stimmt nicht,..
Italien:
Viele nationale Kollektivverträge (CCNL) sehen vor, dass der Arbeitgeber einspringen muss und die Lohnfortzahlung übernimmt.

Spanien:
Tarifverträge (Convenios colectivos): Viele Branchen- oder Firmen-Tarifverträge in Spanien heben diese Regelung auf und garantieren eine Lohnfortzahlung ab dem ersten oder zweiten Krankheitstag

Dänemark und Niederlande
Keine Karenztage

Frankreich:
Je nach Vertrag, Betriebs- oder Tarifvereinbarung können die französischen Arbeitgeber jedoch die Lohnersatzleistung im Krankheitsfall aufstocken, teilweise bis auf 100 Prozent. Es kann auch Regelungen in den Unternehmen geben, nach denen der Arbeitgeber schon die ersten drei Karenztage ausgleicht.

Belgien:
In Belgien gibt es für reguläre Arbeitnehmer keine unbezahlten Karenztage mehr; der garantierte Lohn wird ab dem ersten Tag der Krankheit gezahlt

Finnland:
In Finnland gibt es keine Karenztage bei Krankheit, an denen Arbeitnehmer keinen Lohn erhalten. Beschäftigte haben ab dem ersten Tag der Arbeitsunfähigkeit Anspruch auf gesetzliche Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber

Norwegen:
In Norwegen gibt es im klassischen Sinne keine Karenztage (wie in manchen Ländern, bei denen die ersten Krankheitstage vom Lohn abgezogen werden). Arbeitnehmer können sich stattdessen bis zu drei Kalendertage (inklusive Wochenende) pro Krankheitsfall selbst krankmelden (Egenmelding), ohne direkt ein ärztliches Attest vorlegen zu müssen. Dabei läuft die Lohnfortzahlung vom ersten Tag an voll weiter

Groß-Britannien:
In Großbritannien wurden die gesetzlichen Karenztage am 6. April 2026 vollständig abgeschafft


Arbeite bitte zusätzlich noch an deinen Rechercheskills.

Hier noch etwas Leselektüre.

"Nein, eine Einführung von unbezahlten Karenztagen führt laut Analysen der DAK-Gesundheit nicht zwangsläufig zu echten gesundheitlichen Verbesserungen oder weniger Krankheit."
https://www.dak.de/presse/bundesthe...zeigt-ursachen-fuer-rekordkrankenstand-_88050

"Nein, aus Sicht von Krankenkassen wie der DAK-Gesundheit und führenden Arbeitsmarktexperten sind unbezahlte Karenztage nicht sinnvoll, um den hohen Krankenstand effektiv zu senken"
https://www.deutschlandfunk.de/dak-...achen-warnungen-vor-kultur-des-misst-102.html

Ergänzung ()

Tomislav2007 schrieb:
Er hat nicht geschrieben, dass du ein Rechtsextremist bist, sondern wo der Sozialdarwinismus gefeiert wurde und wessen Ideologie du dir hier zum Vorbild nimmst, als du dich selbst als Sozialdarwinist bezeichnet hast.

"Ja, Sozialdarwinismus ist ein zentrales Kernelement des rechtsextremen Weltbildes. Fast alle Rechtsextremisten teilen sozialdarwinistische Überzeugungen, da ihre gesamte Ideologie auf der Annahme basiert, dass Menschen von Natur aus ungleichwertig sind"

Tomislav2007 schrieb:
Die Nazi und Rechtsextrem Keule habt Ihr so oft geschwungen das die Nazi und Rechtsextrem Keule schon komplett verpufft und wirkungslos geworden sind.
Die Opferrolle zieht so langsam auch nicht mehr.
 
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Hallo

s0undjan schrieb:
Das du dir genau die Länder raus pickst die keine Karenztage haben ist klar.

s0undjan schrieb:
Arbeite bitte zusätzlich noch an deinen Rechercheskills.
Die sind genau so einseitig wie deine, wir picken uns beide raus was "zufällig" zu unserer Einstellung/Meinung passt.

s0undjan schrieb:
Hier noch etwas Leselektüre.
Es sollte klar sein das Krankenkassen die Karenztage bei eintägigen "Krankheiten" egal sind, weil die Krankenkassen finanziell damit nichts zu tun haben.

s0undjan schrieb:
Er hat nicht geschrieben, dass du ein Rechtsextremist bist,
Das habe ich auch nie geschrieben/behauptet.

s0undjan schrieb:
Die Opferrolle zieht so langsam auch nicht mehr.
Ich bin in keiner Opferrolle, wozu auch, hier gibt es niemanden der in der Lage ist mich in die Opferrolle zu bringen.

Grüße Tomi
 
Tomislav2007 schrieb:
Das du dir genau die Länder raus pickst die keine Karenztage haben ist klar
Also so wie du. Ich habe bewusst jene Länder herausgesucht, die sich einigermaßen mit Deutschland vergleichen lassen. Ja, darunter sind auch welche, die Karenztage haben, aber Länder wie Estland und Lettland braucht man nun nicht mit uns vergleichen.
Tomislav2007 schrieb:
Es sollte klar sein das Krankenkassen die Karenztage bei eintägigen "Krankheiten" egal sind, weil die Krankenkassen finanziell damit nichts zu tun haben.
Wenn es nicht ins Weltbild passt, wird die Quelle angezweifelt. Es sollte klar sein, dass diese Sicht in der Studie auch mit Argumenten untermauert wird. Du kannst gerne Links bringen, die das Gegenteil belegen. Von Arbeitgeberverbänden konnte ich keine Studie dazu finden.
 
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Man muss dann auch die Praxis betrachten, nicht nur die gesetzliche Lage in den Ländern. Selbst in den USA haben 80% der Arbeitnehmer bezahlte Krankentage, obwohl das nicht gesetzlich (auf Bundesebene zumindest) geregelt ist. Da gibts dann in den Unternehmen so Regelungen wie alle 30 Arbeitsstunden bekommt man 1h bezahlt krank sein, wenn benötigt usw.
 
Es gibt in den USA auch in vielen Firmen betriebsintern eine art Wettbewerb ... als der Fleißigste im Betrieb gilt dort immer der, der am wenigsten nicht da war (egal ob durch Urlaub oder Krankheit).

Die Besten in diesem Wettbewerb sind dann oft auch die, die bei Entlassungswellen verschont werden.

Ich bin mir aber einfach unsicher, ob die Amis das freiwillig so machen ... oder ob es nur an der Macht der Unternehmen liegft (hire&fire gibt dem Unternehmen sehr viel Macht).

Das ist eine Situation, von der deutsche Arbeitgeber träumen mögen ... für deutsche Arbeitnehmer klingt das eher nach einem Albtraum.
 
Rote Rose schrieb:
Man sollte auch viel stärker zwischen Büroarbeiten und körperlichen Arbeiten unterscheiden. Ich war damals oft von Kopfschmerzen geplagt, trotzdem konnte ich problemlos weiter arbeiten. Auf dem Bau ginge das nicht, da fängt man sich erst recht was ein. Heute lese ich, dass sich wohl sogar schon wegen verstopfter Nase krankgeschrieben wird und da bin ich dann echt fassungslos.
Der Prüfstatiker im Büro übersieht wegen Kopfschmerzen einen Fehler, weshalb dann später das Gebäude zusammen stürzt. Oder der Fluegzeugingenieur oder, oder...
Büroarbeit ist ja so unwichtigt, dass man sie auch mit 40°C Fieber noch locker erledigen muss 🤦‍
 
Noch konstruierte geht es aber nun wirklich nicht. Wenn man nicht mehr zwischen 'mir geht es heute nicht gut' und echter Erkrankung unterscheiden kann, sollte man dann solche verantwortungsvollen Jobs eventuell gar nicht bekleiden.
 
es gibt auch tausende "körperliche" Jobs wo ich mit "Mir gehts nicht so gut" theoretisch arbeiten kann.

Müsige Diskussion. So lange es ner Firma gut geht und die Firmen ordentlich Gewinn einfahren ist alles gut, kneifts mal bissl in der Hose geht das große gejammer los.

Das Konzernergebnis (Nettogewinn nach Steuern) der Mercedes-Benz Group (ehemals Daimler) lag in den letzten zehn Jahren auf Jahressicht zwischen rund 2,4 Milliarden und 23 Milliarden Euro


Ich mein 2025 liegt der Gewinn immer noch über 5 Milliarden, in den Medien könnte man meinen die Schreiben schon seit 3 Jahren rote Zahlen. Unentgeltliche Arbeitszeiterhöhung, kein Home Office etc. pp. Bei Mercedes dann am besten 3 Karenztage ;)
 
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Incanus schrieb:
Noch konstruierte geht es aber nun wirklich nicht. Wenn man nicht mehr zwischen 'mir geht es heute nicht gut' und echter Erkrankung unterscheiden kann, sollte man dann solche verantwortungsvollen Jobs eventuell gar nicht bekleiden.
Wer sinngemäß stark pauschalisierte Aussagen trifft: Dem Büroarbeiter steht keine Krankschreibung zu, bei Schnupfen oder Kopfschmerzen, der bekommt als Antwort eben speziell konstruierte Bsp. vor den Latz geknallt.
Übertreibung veranschaulicht!
Vielleicht merkt derjenige dann, dass seine einfache Art zu denken in der realen Welt hier nicht unbedingt funktioniert.
 
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Einfache Denkweisen mit noch einfacheren zu kontern funktioniert allerdings ebenso wenig.
 
das ganze ist doch vielmehr ein offenes Geheimnis unter Büromitarbeitern. Richtig krank, das man wirklich ArbeitsUNFÄHIG ist, also das es unter keinem Umstand zumutbar ist auch geringfügige Arbeiten zu erledigen ist doch eher selten der Fall. Deshalb versteckte man sich ja bisher auch hinter der AU ab dem 3. Tag, denn dann ist die Krankheit ja plötzlich auskuriert.

Ich habe so etwas selbst nie im Leben erlebt, entweder war ich seltenst richtig krank und lag eine Woche flach, oder ich war arbeitsfähig trotz kleiner Wehwehchen. Eine Krankheit die nach 2 Tagen auskuriert ist, war mir fremd.
 
Und ich habe es bereits ausprobiert. Kleine Erkältung, 2 Tage vor dem WE und das WE etwas kurieren und das wird dann schon. Also die nächste Woche wieder arbeiten mit dem Ergebnis A-Symptomatische Lungenentzündung (leichtere Variante, nur ~40°C in der Spitze mit wenig Atemirritation), 2,5 Wochen krank. Werde ich nicht noch einmal probieren, denn da war ich ja noch jung.
 
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Passiert aber garantiert nicht bei jedem Schnupfen. Also eher ein sehr außergewöhnlicher Fall.
 
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Rote Rose schrieb:
das ganze ist doch vielmehr ein offenes Geheimnis unter Büromitarbeitern.
Unter allen oder nur unter bestimmten?
Rote Rose schrieb:
Richtig krank, das man wirklich ArbeitsUNFÄHIG ist, also das es unter keinem Umstand zumutbar ist auch geringfügige Arbeiten zu erledigen ist doch eher selten der Fall.
Woher willst du wissen, wie häufig das der Fall ist?
Rote Rose schrieb:
Deshalb versteckte man sich ja bisher auch hinter der AU ab dem 3. Tag, denn dann ist die Krankheit ja plötzlich auskuriert.
Ich habe so etwas selbst nie im Leben erlebt, entweder war ich seltenst richtig krank und lag eine Woche flach, oder ich war arbeitsfähig trotz kleiner Wehwehchen. Eine Krankheit die nach 2 Tagen auskuriert ist, war mir fremd.
Schön, dass dir 2-Tage-Erkrankungen unbekannt sind. Meine letzte AU war im Herbst 2025. Tag 1 mit heftigen Erkältungssymtomen, Fieber und einem "Schädel wie ein Betonblock". Tag 2 nur noch ein leichter Schnupfen, der zum Abend hin abklang. Am Tag 3 habe ich wieder gearbeitet. Toll, dass mein Immunsystem so stark ist, dass die Sache nach nur 2 Tagen im Griff hatte.

Ich hätte natürlich auch zu meinem Chef sagen können: "Hey, ich bin zwar definitiv nicht in der Lage, weiter an der Budgetplanung für das nächste Projekt zu arbeiten, aber hast du irgendwelche geringfügigen Arbeiten für mich, bei denen ich mich nicht konzentrieren und intensiv nachdenken muss"?

  1. Hätte er mich geragt, ob ich nicht alle Tassen im Schrank habe.
  2. Ein paar Wochen oder Monate später wirken sich die Fehler aus, die man gemacht hat, weil man gar nicht in der Lage war, sich richtig zu konzentrieren. Niemand(!) nimmt dann Rücksicht darauf, dass man zu dem Zeitpunkt krank war und dies zu den Fehlern führte. Man sieht nur die Fehler.
 
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@Rote Rose: Wie immer auch hier die Bitte: Werde endlich mal konkret. Belege deine Tatsachenbehauptungen mit Zahlen. Du stellst es ala Fakt hin, also belege das auch, statt immer nur neue Posts ohne Bezug zu den Posts anderer Personen zu nehmen.
Ansonsten muss der Post meiner Meinung nach sowieso schwimmen gehen.

Rote Rose schrieb:
kleiner Wehwehchen
Du meinst "Wehwehchen", weil....du hattest ja gar nichts, also bezeichne es auch nicht als etwas.
 
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Hallo

Capet schrieb:
Unter allen oder nur unter bestimmten?
Unter denen wo die Blaumacher wissen das die sie nicht beim Chef verpfeifen.

Reglohln schrieb:
Werde endlich mal konkret. Belege deine Tatsachenbehauptungen mit Zahlen.
Wie soll man die Dunkelziffer derjenigen die nicht erwischt wurden/werden mit Zahlen belegen ? Das geht nicht.
Und genau wegen der kaum bis gar nicht ermittelbaren Dunkelziffer ist die AU ab dem ersten Tag absolut richtig.
Und (vor allem) die mit eintägiger "Krankheit" sollten schnell zum Betriebsarzt/Vertrauensarzt geschickt werden.

Grüße Tomi
 
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Tomislav2007 schrieb:
Wie soll man die Dunkelziffer derjenigen die nicht erwischt wurden/werden mit Zahlen belegen ? Das geht nicht.
Oh wie praktisch.
Da man die Dunkelziffer nicht genau benennen kann, darf man sie ja nach gusto so hoch schätzen, wie man sie gerade braucht, um seinen Generalverdacht unter die Leute zu bringen.
Ist OK, die Gegenseite machts meist nicht anders.

Die Krankschreibung ab Tag 3 (die nichtmal im Ansatz alle Betriebe nutzen und die in den unteren Gehaltsklassen - unterhalb des Medianlohns - ohnehin beinahe unbekannt ist - hat die aktuelle Krise der deutschen Wirtschaft nicht verursacht ... also wird die Krankschreibung ab Tag 1 auch nichts an der aktuellen Krise ändern.

Es gibt nur ein paar Workaholics und Arschkriecher, die sich dann denken können "richtig so!".
Mehr wird dadurch nicht erreicht werden ... eher wird dieser Schritt die Krise noch verschärfen, da wir ohnehin schon zu viel Bürokratie und vor allem viel zu wenig Allgemeinärzte haben.

Es ist eine dumme Idee und obendrein noch ein Instrument, welches schon heute jeder Arbeitgeber hat.
Wenn die Unternehmen das nicht nutzen, dann weil sie es nicht nutzen wollen oder weil sie denken, dass sie von einer Krankschreibungsverpflichtung ab Tag 1 NICHT profitieren würden.

Die Krankschreibung ab Tag 1 wird für die Unternehmen zu einer zusätzlichen Belastung werden. Das wird sogar die Beliebtheitswerte eines Friedrich Merz kaum tangieren sondern eher auf ein neues Rekordtief katapultieren.

Eine absolute Luftnummer.
Aber es steht schon jetzt fest, wer die Verlierer sein werden. Es sind die, die tatsächlich einen Arzt und nicht nur einen gelben Schein brauchen.
 
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Frau Warken hat bei Illner ohnehin gesagt, dass die Unternehmen eigentlich eine Karenztageregelung wollen. Und natürlich wäre das auch ihr Wunsch gewesen.

Es geht schlichtweg um Symbolpolitik für die Reichen und nicht darum, irgendetwas zu verbessern, was aktuell für die Mehrheit im Land schlecht läuft.
 
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Hallo

DerOlf schrieb:
Es gibt nur ein paar Workaholics und Arschkriecher, die sich dann denken können "richtig so!".
Und was denken die die trotz angeblich intensiver Bemühungen beim bewerben keine Arbeit in Ihrem Beruf bekommen und wie nennt man diese Menschen ?

DerOlf schrieb:
Es ist eine dumme Idee und obendrein noch ein Instrument, welches schon heute jeder Arbeitgeber hat.
Es ändert sich im Prinzip nichts, die AU ab dem ersten Tag ist nicht verpflichtend, die Arbeitgeber können immer noch die AU erst ab dem dritten Tag verlangen.

Reglohln schrieb:
Frau Warken hat bei Illner ohnehin gesagt, dass die Unternehmen eigentlich eine Karenztageregelung wollen. Und natürlich wäre das auch ihr Wunsch gewesen.
Ja bitte, das ist auch mein Wunsch.

Grüße Tomi
 
Ich würde als erstes alle Medizintechniker entlassen, dies würde meine Krankenkassenbeiträge sicher verringern. Ich benötige keine medizinischen Geräte.
Auch die Schließung aller Krankenhäuser wäre positiv für meine Beiträge, denn ich war seit meiner Geburt vor 48 Jahren in keinem mehr.
 
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