News Mercedes-Benz: Neuer elektrischer CLA mit MB.OS beginnt bei 56.000 Euro

Wichelmanni schrieb:
Der durchschnittliche Neuwagen hat 2024 knapp 45.000€ gekostet.
Klar gibt es eine große Gruppe an Käufern von günstigen Fahrzeugen, aber Geld verdient wird dabei eben nicht.

Wobei der Median interessanter wäre als der Durchschnitt.
 
Aquaero schrieb:
Zeigt mal wieder wie fernab die Preise sind. Kein Wunder sind E-Autos auf dem absteigenden Ast.
Fast nur Nachteile ggü. einem vergleichbaren Verbrenner.
Reden wir weiter wenn sich die Reichweite gesteigert hat, die Ladedauer immens verkürzt und der Preis gesunken ist....

Ich kann dem Post @Salamimander nur zustimmen. Im Alltag bewege ich einen VW E-Up, hat zwar eing. Reichweite und nur knappr. 40KW peak beim laden, aber für alles im Umkreis von rund 25 Km. völlig ausreichend. Selbst im Winter habe ich keine Probleme. Damit schone ich schön mein C207 E-350 CDI was kurzstrecke im Alltag angeht. Der Up hat mir so auch die Möglichkeit gegeben den Benz komplett durchzuwarten. steht jetzt da wie ein 3 Jahreswagen der sich nahe am Preislichen Tiefpunkt richtung Youngtimer bewegt, Mercedes Coupes mit entsprechender Spec steigen immer, dann wird in 6,7oder 8 Jahren der Preis pro KM nicht mehr aus meiner Tasche , sondern in meine Tasche wandern. Deswegen lieber ich Elektro Kleinwagen:D


Perspektive und so....
 
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Ganz grundsätzlich ist die die rasante Entwicklung der Neuwagenpreise ein Problem. Die Leute kaufen viel weniger Autos, sieht man auch an dem stark ansteigende Durchschnittsalter der Autos. In der Schweiz mittlerweile bei 10.5 Jahre!

Zwischen 1990 und 2020 stieg das Alter langsam von 7 bis 9 Jahre an, nun innert kurzer Zeit weitere 1.5 Jahre.

Stark gestiegen sind natürlich die Verbrennen. So gab es vor wenigen Jahren noch einen Skoda Fabia für 9'999 Franken...

Verbrennen werden weiter teurer werden, wenn der Zertifikatshandel erstmal richtig loslegen, dürfte viele überrascht sein was die Dinger plötzlich kosten, erst Recht das Tanken...

Stromer werden weiterhin günstiger werden, entsprechend hoch ist auch der Wertverlust. Die rasante Entwicklung hilft auch nicht gerade. Kaufst du heute ein BEV, ist das gute Auto in 5 Jahren technologisch veraltet und nichts mehr Wert. Leider.
 
Mit Rabatt so wie ich den gern hätte um die 60k.. als AMG Line mit quasi Vollausstattung und als 250+. Allrad brauch ich weder in der CH noch zu Hause in den Alpen, das is was für Flachlandtiroler :D Geht also.. denke in 2 Jahren, wenn die Kinderkrankheiten weg sind wäre das ein guter Nachfolger für den Tesla.
 
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Teisi schrieb:
Vergleicht das Ding mal mit dem SMART SUV von Innen :D

Und es ist quasi immer noch eine A-Klasse für min. über 50 t Euro --- Wer kauft sich freiwillig ein Einstiegs-Golf-Klasse-Auto für 50k?
Da muss man echt irre sein^^
Das dachte ich mir auch... Ich habe einen Smart #3 Brabus: 70 PS mehr als die Topmotorisierung beim CLA und Vollausstattung für 53000 EUR. Und optisch steht der dem CLA meiner Meinung nach in nichts nach - eher im Gegenteil :-)

Einziger Wermutstropfen: 400V Architektur...
 
NIGHTFIL schrieb:
Bist du vorher Daimler, Porsche, BMW gefahren?:freak:
BMW, ja. 330d. Also auch Leistung und Effizienz. Aber gegen meinen jetzigen stinkt der wirklich klasse R6 nicht an. Mag den “Antis” der BEV nicht gefallen. Als Zweitwagen haben wir einen Vollhybrid. Auch sparsam aber der Krach dagegen 💩

Wenn es was passendes gibt, wird der Zweitwagen auch zum BEV. Auch wenn das beim Thema Laden wieder nervt :O (Extrakosten, da zweite WB oder mit dem Kabel hantieren. Ich meine das sind Luxusprobleme daheim aber ich muss das vorher überdenken ^^. )
 
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die technischen daten sind ganz nett, aber dann sieht man das auto und den preis und denkt sich, neee mercedes, lass stecken.
 
Ich sehe hier auch überall Steckdosen stehen und Leute rumlaufen die sich die Teile leisten mögen…

Vom Design her kenne ich Mercedes auch schon besser. Bin ich froh vom s3 und q3s und weg zu sein.

Für das Geld kann ich so tolle und knackige Autos kaufen und fahren bis ich umfalle.

Am besten noch die BYD-Teile mit 1080km Reichweite , im Leasing für schlappe 300~€
 
ayngush schrieb:
39 Cent, wenn man erst mal 12 EUR für den Dackelclub so bezahlt. Warum nicht 39 Cent Ad-Hoc mit Kreditkarte bezahlen? Ad-Hoc kostet Ionity 69 Cent pro kWh.
Tja so unterschiedlich sind die Ansichten. Ich wäre froh, wenn ich für 12 Gebühr laden könnte. Über unsere E.ON Firmenkarte zahle ich eigentlich fast überall 79 Cent bei DC und 58 Cent bei AC.
 
NIGHTFIL schrieb:
Ich traue der Mehrheit zu dass sie rechnen kann und genau deshalb fahren auf Deutschlands Straßen viel mehr Verbrenner.
Das liegt ganz bestimmt nicht am Gebrauchtwagenmarkt... aber lass gut sein, ein E-Auto passt einfach nicht zu deiner aktuellen Situation, Check.
Ich fahre jetzt seit 3 Jahren ausschließlich BEV und mir kommt sicher kein Verbrenner mehr ins Haus.
 
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Es wundert mich nichts mehr bei den deutschen Herstellern.

Jahre verpennt. Investitionen voll auf die Kunden abwälzen. Mittelklasse Wagen als Einstieg 58k€, Ausstattungskarussell.

Wer soll sich das bitte kaufen?
Auch mal bewertet am Einkommen der meisten deutschen.

Gerade wenn die Konkurrenz deutlich billiger ist in der Klasse.

Also ich sehe mein Geld da absolut nicht.
800 Volut und 780km sind mir 28.000€ Aufpreis nicht wert.
 
Immer dieses: "Die Konkurrenz ist deutlich billiger".. Ich KANN ES NICHT MEHR HOEREN !

Welche Konkurrenz denn? Die Chinesische Copy/Paste "Konkurrenz"* die auf Mitarbeiter komplett scheißt und komplett Staatsfinanziert ist?
Oder etwa die koreanische, die ihren Service aufs Minimum reduziert hat ?
Oder doch die japanische, die gar keine Elektroautos bauen?
Oder die amerikanische, die sogar in Deutschland Mitarbeiter zuhause besucht die krank sind und bis heute nicht profitabel ist?

Jaja, richtig harte Konkurrenz.

Was stimmt: Der Start bei den meisten deutschen Autobauern in der BEV Welt war erzwungen (Was verständlich ist, niemand gibt freiwillig Technologieführerschaft auf), nur ist BMW bereits extrem weit. Gerade in Hinblick auf Effizienz und P/L, auch langfristig.

*Ein Auto ist mehr als Batterie + Elektromotor. Das müssen gerade die Chinesen noch lernen. Auch Tesla musste da durch. (ich sage nur Regenwasser was von der Windschutzscheibe aufs Lager tropft und es zerstört.)
 
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Hauptsache es gefällt der Dienstwagen Lobby und den überteuerten Ladesäulenbetreiber, weil es Dienstwagen Dieter es scheiß egal ist was es kostet.
 
Benz halt. Hat mir noch nie gefallen.

Für den Preis nehme ich lieber einen BMW i4.
 
Maxminator schrieb:
lieber Model Y für 52.000 mit Allrad + 4,8s + Premiumsound + Premium Software!
+ größenwahnsinnigen CEO + Vandalismusgefahr.

Salamimander schrieb:
*Ein Auto ist mehr als Batterie + Elektromotor. Das müssen gerade die Chinesen noch lernen.
Wie deutsche Autohersteller genau wie Tesla lernen müssen, dass sie technologisch lange nicht mehr die Spitze des Eisbergs sind. insofern auch kein Wunder, dass die Absatzzahlen - insbesondere in Asien - sind wie sie sind.
 
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ric84 schrieb:
Hauptsache es gefällt der Dienstwagen Lobby und den überteuerten Ladesäulenbetreiber, weil es Dienstwagen Dieter es scheiß egal ist was es kostet.
Ein Renault Clio mit denen die mobilen Pflegekräfte unterwegs sind zählen genauso wie der Ford Transit vom Gas/Wasser/Scheiße-Meister zu den Dienst- und Firmenwagen.
 
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Joe Dalton schrieb:
Ich glaube nicht, dass Du 12.000 EUR Steuern für das Auto zahlst.
Danke dir für den Hinweis – du hast natürlich recht, ich hab in meiner ursprünglichen Aussage die 12.000 Euro nicht als tatsächliche Steuerlast, sondern als zu versteuernden geldwerten Vorteil genannt. Das war nicht korrekt formuliert.

Wenn man es sauber rechnet, sieht die Realität etwas anders aus: Bei einem Verbrenner mit 100.000 Euro Listenpreis greift die 1 %-Regelung, also versteuere ich monatlich 1.000 Euro, was aufs Jahr gesehen 12.000 Euro ergibt. Bei einem persönlichen Grenzsteuersatz von 42 Prozent lande ich damit bei rund 5.000 Euro effektiver Steuerlast pro Jahr.

Beim Stromer, zum Beispiel einem i5 mit ebenfalls 100.000 Euro Listenpreis, greift die 0,25 %-Regelung, was zu einem zu versteuernden geldwerten Vorteil von 3.000 Euro im Jahr führt. Daraus ergibt sich bei gleichem Steuersatz eine tatsächliche Steuerbelastung von etwa 1.260 Euro im Jahr.

Rein steuerlich zahle ich also für den Verbrenner gut 5.000 Euro im Jahr, für den Stromer rund 1.200 Euro – ich spare also jedes Jahr rund 3.800 Euro nur durch die andere steuerliche Behandlung. Und das ganz ohne Betriebskosten oder andere Faktoren einzubeziehen.

Was mich an solchen Diskussion auch nevt ist diese Grundhaltung: „Mir doch egal, zahlt ja die Firma.“ Da wird dann nicht gerechnet, ob’s Sinn macht oder nicht – Hauptsache der Arbeitgeber übernimmt die Kosten, und wie wirtschaftlich das Ganze für ihn ist, interessiert oft keinen. Ich tick da anders und finds in unsere aktuellen wirtsschaflichen Lage komplett daneben. Wenn ich durch eine clevere Fahrzeugwahl nicht nur selbst Steuern spare, sondern auch mein Arbeitgeber am Ende weniger zahlt, dann ist das für mich eine klare Win-Win-Situation.

Und das geht beim E-Auto noch weiter: weniger Wartung, weniger Reparaturen, kein Ölwechsel, keine Abgasanlage, kein Zahnriemen – selbst die Bremsen halten durch Rekuperation länger. Das sind reale Einsparungen über die Jahre, die gerade im Firmenkontext massiv ins Gewicht fallen.

Und nur mal so nebenbei: Deutschland ist nicht der einzige Markt auf diesem Planeten. In Österreich zum Beispiel ist ein E-Auto steuerlich noch deutlich attraktiver. Keine NoVA, kein Sachbezug, keine motorbezogene Versicherungssteuer und voller Vorsteuerabzug für gewerblich genutzte Fahrzeuge – auch wenn der Markt dort kleiner ist, für die Menschen vor Ort ist ein E-Auto schlicht die wirtschaftlich sinnvollere Wahl. Und selbst der Strompreis ist dort aktuell teilweise niedriger als hierzulande.
Aquaero schrieb:
Reden wir weiter wenn sich die Reichweite gesteigert hat, die Ladedauer immens verkürzt und der Preis gesunken ist....
Hast du überhaupt mehr als die Überschrift des Artikels gelesen
 
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Zwenki schrieb:
Tja so unterschiedlich sind die Ansichten. Ich wäre froh, wenn ich für 12 Gebühr laden könnte. Über unsere E.ON Firmenkarte zahle ich eigentlich fast überall 79 Cent bei DC und 58 Cent bei AC.
So kenne ich das auch, alles ausser daheim Laden ist momentan viel zu teuer. So wird das nie was...
 
2200€ für Ambiente Beleuchtung, Armlehne, Keyless Go und drahtloses Laden? Also das was in so gut wie jedem Auto mittlerweile zur Serienausstattung gehört? Kein Wunder, dass die deutsche Autoindustrie Probleme hat.
 
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NIGHTFIL schrieb:
Kauft Euch das ruhig :)
eautos sind Preis Leistung einfach noch nicht konkurrenzfähig.
Skoda Scala mit Turbo Motor /LED Scheinwerfer etc.. NEU für ~15.000€ als reimport.
Was kostet mich ein vergleichbarer elektro mit mindestens 250km Reichtweite im Winter? Locker 10.000€ mehr. Damit komme ich mit dem Benziner 100.000km weit !!

Solange es solche Angebote gibt, lohnen sich eAutos nicht...
Also preislich geht´s beim Scala mit 17.500 Euro los … bissl Ehrlichkeit bitte. Habe selbst gerade einen bestellt.
Ergänzung ()

XRJPK schrieb:
Jetzt kommst du auch noch gleich mit den Amerikaner, dass dort doppelt so große Autos auch nur 25.000 kosten...

Ich bin immer wieder über die Bauernschläue der Menschen erstaunt. Glaubst du wirklich mit den 15.000 jetzt ein richtiges Schnäppchen gemacht zu haben? Meinst du nicht ein Konzern wie Skoda oder VW kann sich überlegen dass man in der EU auch aus dem Nachbarland importieren könnte? Wieso importieren die Kunden in Berlin nicht massig Autos aus Polen, das ist 1,5-2h entfernt.
Es gibt einfach teilweise erheblich Unterschiede bei Fahrzeugen aus anderen Ländern.
Darüberhinaus gelten Garantiebestimmungen zum Beispiel nur im Verkaufsland.
Völliger Quatsch. Habe selbst gerade einen Scala als Reimport bestellt. Da gibt es 130-Jahre-Sondermodelle, die ggü. dem Listenpreis etwa 35% günstiger sind. Alle Fahrzeuge kommen aus demselben tschechischen Werk und natürlich werden bei der Fertigung keine Unterschiede gemacht.
Warum nicht massig Autos importiert werden? Weil die Kunden an Ammenmärchen wie Du auch glauben. Die Skoda-Garantie gilt EU-weit. Bei meinem vorletzten Reimport habe ich die beim örtlichen Skoda/VW-Händler neben dem üblichen Service in Anspruch genommen. Das das Fahrzeug keine deutsche Erstzulassung hatte interessierte da niemanden, es wurde schlicht nie erwähnt.
Mein aktueller Skoda Fabia (ebenfalls Reimport) ist Modell „Style“ und exakt so ausgestattet wie die deutschen Fahrzeuge. Der einzige Unterschied war, dass der Verkäufer 5 Jahre Garantier direkt ohne Aufpreis angeboten hat. Leider kann ich hier keine Erfahrungen mitteilen, weil in bis jetzt 8 Jahren der Wagen noch keinen Werkstattaufenthalt außerhalb der regulären Wartung hatte.
Aber so ist das eben…Keine Ahnung und reichlich Vorurteile… Ein Kollege hat sich letztes Jahr auch einen Scala bestellt, allerdings beim Freundlichen vor Ort. Er hat 6.000 Euro mehr bezahlt als ich trotz kleinerer Motorisierung und weniger Ausstattung. Hab ich ihm das alles auch erzählt? Ja. Wird er trotzdem für das nächste Auto wieder zum Händler vor Ort rennen? Ja. Aber dann fleißig Paybackpunkte beim Rewe-Einkauf sammeln… Menschen denken eben nicht rational.
 
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