News Mercedes-Benz: Neuer elektrischer CLA mit MB.OS beginnt bei 56.000 Euro

Wichelmanni schrieb:
Effektiv liegen die Autos also rund 6.000€ auseinander.
Das armortisiert sich nicht in 21.xxx km.
Wenn du die Fahrtkosten rechnest und den Unterhalt, kommt das schon hin. Ich habe aber mit dem Preisen bei unseren Firmenpool gerechnet.. Und da sind es 59 zu 64. Und das kommt grob hin. Nichts desto Trotz muss der deutsche Markt endlich wieder Wettbewerb bekommen. Einen id.7 aus Polen bekommst du ja auch billiger
Sehe ich sehr gut bei meinem Hobby Motorrad.. Da ist der Markt, trotz BMW gesund
 
Wichelmanni schrieb:
Toller Preis. Als Privatfahrzeug durchaus eine Überlegung wert.
Vergleichbare Ausstattung (190 PS Diesel, Standheizung etc.) treiben den Preis des Passats auch auf 65.000€ Listenpreis.
Nach Vergleichsportalen sind ordentliche Rabatte drin und unverbindliches Angebot liegt bei 47.800€ bei APL.

Effektiv liegen die Autos also rund 6.000€ auseinander.
Das armortisiert sich nicht in 21.xxx km.

Wer einen Passat Diesel will bekommt ihn mit DSG, Matrix Led und sogar AHK ab 41.500€ zb hier:
https://www.autohaus-schroen.de/aut...-tdi-dsg-elegance-iq-light-ahk-x__1518873.php

Zum günstigsten ID7 den ich finde liegen knapp 10000€. Damit komme ich mit dem Diesel 100.000km weit, bevor sich die Elektrovariante amortisiert.
Warten wir mal ab ob uns @Rockstar85 verrät wo er sein ID7 Megaschnäppchen gefunden hat mit einer amortisierung nach 21.370,000 km:lol:
Ergänzung ()

Rockstar85 schrieb:
Ich habe aber mit dem Preisen bei unseren Firmenpool gerechnet.. Und da sind es 59 zu 64.
Es gibt einen freien Markt. Wieso vergleichst du die Preise in "deinem" Pool? Wieso werden Listenpreise verglichen?

Wichelmanni schrieb:
Unterschwellig wirfst du Elektroautofahrer damit vor, sinnlos Geld zu verbrennen.

Gäähn. Als ob alle Elektroautofahrer zu dumm zum rechnen sind.
Siehe @Rockstar85 oben: Beweisführung abgeschlossen...
 
Zuletzt bearbeitet:
@NIGHTFIL: Fahrzeug steht halt auch schon 8 Monate irgendwo in der Gegend rum. Gerade bei einem Neuwagen schade zwecks Garantielaufzeit. Wenn man dauernd irgendeine Händlerzulassung oder sowas sucht um ja zu beweisen, wie günstig Verbrenner sind, zeigt das ja, dass E-Autos preislich gar nicht so weit entfernt sind.

Halten wir fest: Beim Anschaffungspreis sind Verbrenner mit ~10-15% im Preisvorteil, zumindest bei der VW Marke. Das ist gutes Geld, aber sorgt in der Praxis dafür, dass sich immer mehr Menschen für ein Elektroauto entscheiden.
 
Wichelmanni schrieb:
@NIGHTFIL: Fahrzeug steht halt auch schon 8 Monate irgendwo in der Gegend rum. Gerade bei einem Neuwagen schade zwecks Garantielaufzeit. Wenn man dauernd irgendeine Händlerzulassung oder sowas sucht um ja zu beweisen, wie günstig Verbrenner sind, zeigt das ja, dass E-Autos preislich gar nicht so weit entfernt sind.
Dauernd suchen? :D
Das war der erste Googletreffer für Passat Diesel Reimport. Und es sind 10.000€ Unterschied zum Diesel. Zum Benziner fast 15.000€!! Wer interessiert sich da noch für die 8 Monate Standzeit?!?!
Wichelmanni schrieb:
Unterschwellig wirfst du Elektroautofahrer damit vor, sinnlos Geld zu verbrennen.
Kurzes Feedback zur Fremd/Eigenwahrnehmung: Du wirkst so, als müsste man auf jeden Fall vermeiden beim Abendessen neben dir zu sitzen.

Gäähn. Als ob alle Elektroautofahrer zu dumm zum rechnen sind.
Mit hohem Ladeanteil zu Hause lohnt sich ein BEV schon seit Jahren.
Merkste selbst, oder? 10-15.000€ Preisunterschied zu ignorieren würde ich als Geldverbrennung bezeichnen, ja!
 
Zuletzt bearbeitet:
@NIGHTFIL: Sollte man nicht Fahrzeuge in ähnlicher Ausstattung und Motorisierung vergleichen?

In deinen Augen soll der 286 PS starke Elektrowagen mit Standheizung, HUD etc. genau so viel kosten wie ein 150 PS Benziner?

Ich habe dir oben vergleichbare Motoroptionen und Ausstattungen extra rausgesucht und konnte einen Preisvorteil von rund 6.000€ aufzeigen. Tut man das nicht, kann man zwar tolle große Zahlen herumschreien, es interessiert sich mangels Relevanz nur niemand.
 
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Salamimander schrieb:
Ich glaube mit einer Tapete reden ist effektiver, aber: 24k sind die UVP.
Wenn wenigstens Fahrzeuge mit vergleichbarer Ausstattung und auf vergleichabrer Angebotsbasis als Gegenargumente kommen würde, wäre er erträglicher zu lesen.

Salamimander schrieb:
Naja, seit 2005 dabei und keine 600 Beiträge sehe ich gerade —> Also overtaken Account und ab sofort auf der ignore.
Letzteres war vor der Antwort auf Dein Posting auch mein Entschluss.

PS: Ich werde meinen Verbrenner wahrscheinlich nächstes Jahr gegen einen Stromer tauschen (Firmenwagen). Der Stromer wird durch die Steuern für eine kleine Gehaltserhöhung sorgen und das Laden wird auch schon klappen. Ich hoffe nur, dass bis dahin die deutschen Autobauer was passendes haben und es kein Peugeot E 3008 werden muss.
 
Joe Dalton schrieb:
Der Ausstattungsvergleich hinkt in manchen Punkten, weil selten verglichen wird, wie gut das jeweilige Features umgesetzt sind. Assistent xyz von zwei unterschiedlichen Autoherstellern heißt bei weitem nicht, dass sie gleich oder zumindest vergleichbar arbeiten.
Ja da stimme ich Dir absolut zu, wobei du ja selbst als Vergleich 2 Premiumhersteller miteinander vergleichst.
Aber dennoch muss ich sagen, dass der ID7 in diesem konkreten Fall die Features noch besser umsetzt als Mercedes das tut, was - ich hatte es schon erwähnt - durchaus am Generations- und damit Entwicklungsstand liegen kann. Aber hier kannst du nicht mit dem Preis argumentieren, dass Mercedes die feature besser umsetzt - ist definitv nicht der Fall. Wenn du aber einen Autobahnpilot à la Tesla, der nur mit Kameras arbeitet, mit Mercedes vergleichst stimme ich dir absolut zu.

Duststorm schrieb:
70k? Die Kiste bekommst als 3 Jahreswagen Leasingrückläufer mit 45 bis 50.000km auf Tacho für unter 40 mit Vollausstattung.
Ich habe mich missverständlich ausgedrückt, ich meinte damit Ausganskonfigurationen die für die 0,25% Regelung knapp unter 70k konfiguriert worden sind. Diese bei Dienstwagenfahrern beliebten Konfigurationen wird es dann in 3 Jahren zu hauf geben. Dann natürlich viel günstiger bzw. wie du geschrieben hast.
 
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Haut mal die ganzen Subventionen über den Haufen, dann können wir nochmal drüber reden.
Auf Kosten des Steuerzahlers lässt es sich leicht Grün und Umweltbewusst leben.
 
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Wenn das ganze ab 45K losgehen würde. Leider wieder überzogen.
 
proud2b schrieb:
Haut mal die ganzen Subventionen über den Haufen, dann können wir nochmal drüber reden.
Ohne die Regelungen für Firmenwagen würde der Markt "etwas" aussehen. :skull_alt:

proud2b schrieb:
Auf Kosten des Steuerzahlers lässt es sich leicht Grün und Umweltbewusst leben.
In der Diskussion ging es doch primär um den finanziellen Aspekt und weniger um den Rest. Und in beiden Fällen danke ich den Steuerzahlern von ganzem Herzen!

Auf der anderen Seite kommen nach 3-4 Jahren alle in den Genuss gut ausgestatteter Gebrauchtwagen, die ordentlich gewartet wurden. Ein paar davon wurden sicherlich gut getreten und verheizt, aber die Masse dürte recht gut in Schuss sein.
 
Wichelmanni schrieb:
In deinen Augen soll der 286 PS starke Elektrowagen mit Standheizung, HUD etc. genau so viel kosten wie ein 150 PS Benziner?

Wobei es ein leichtes ist einen Elektrowagen deutlich stärker zu bauen als ein Verbrenner. Siehe z.B. Volvo EX30. In der Schweiz ab 33'900 Franken, 272 PS, 5,7 Sek. 0-100 km/h.

Sonst sollen die Hersteller doch schwächere Autos bauen (zusätzliches Gewicht bitte berücksichtigen), wenn die entsprechend günstiger sind. :-)
 
Wozu künstlich Leistung liegen lassen? Diese ist Maßgeblich von der Batterie abhängig und nicht wirklich vom Motor (okay, weiter oben im Regal werden andere Dinge wichtig)
 
@Salamimander Ja, genau! Wozu sollte man das machen? Schließlich könnte man dann die Mehrkosten eines BEVs nur schlecht verargumentieren. Also packt man 130PS drauf und verkauft BEVs für 10-15K€ mehr :lol:
Ergänzung ()

proud2b schrieb:
Haut mal die ganzen Subventionen über den Haufen, dann können wir nochmal drüber reden.
Auf Kosten des Steuerzahlers lässt es sich leicht Grün und Umweltbewusst leben.
Nur das dann am Ende gar kein Gewinn übrig bleibt wie hier frisch zu lesen:
https://de.motor1.com/news/758391/volkswagen-mehr-elektroautos-weniger-gewinn/
Ohne Steuervorteile würde am Ende nichts mehr übrig bleiben.
Also packt man in BEVs etwas größere Displays ein, bisschen mehr Leistung und melkt die Kunden indem man ihnen suggeriert dass sich der Aufpreis lohnt :freak:
 
Zuletzt bearbeitet:
proud2b schrieb:
Haut mal die ganzen Subventionen über den Haufen, dann können wir nochmal drüber reden.

Also nur die für die BEV meinst du jetzt? Die für die fossilen bleiben ja oder? Oder meintest du ALLE Subventionen? Vermutlich eher nicht...
 
@Kuhprah Subventionen bei fossilen Kraftstoffen?
So wie ich das sehe sind heute 50% Steuern auf Kraftstoff, keine Subventionen.
1746308279045.png
 
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MaverickM schrieb:

Sind wir ehrlich. Die wäre bei der E Mobilität eh gekommen.
Ich bin da auch ganz nüchtern. Wenn man als Konzern merkt, dass das eigene Produkt bald keine Nachfrage mehr hat, sollte man schleunigst sein Unternehmen umbauen. Das können viele leider in Deutschland nicht sonderlich gut. Wir sind Gewohnheitstiere. Nicht nur die Behörden sind nicht agil in diesem Land.
Ergänzung ()

Wichelmanni schrieb:
Effektiv liegen die Autos also rund 6.000€ auseinander.
Das armortisiert sich nicht in 21.xxx km.

Unwissentlich ob ihr schon dabei wart.
Man beachte die Service Intervalle und Kosten bei Reparatur von E Autos.

Ich zahle jedes Jahr 500+€ Plus für meine Wartung. E Auto muss wie oft zum Service?
Welche Teile können kaputt gehen? Jemand bewusst wie die Kulanz Meldungen bei VW sind? DSGs, Motoren etc?

Die 6k€ schwinden da ganz schnell dahin.

Zumal ein Eauto auch besser gedämmt ist und Annehmlichkeiten wie vorklimatisieren hat etc.

Mir wäre es das jedenfalls wert.
 
Ferax schrieb:
Unwissentlich ob ihr schon dabei wart.
Man beachte die Service Intervalle und Kosten bei Reparatur von E Autos.

Ich zahle jedes Jahr 500+€ Plus für meine Wartung. E Auto muss wie oft zum Service?
Ich weiß nicht wie oft du früher deine verbrenner zum Service gebracht hast... Ich jedenfalls hab meine Ölwechsel bei nem Kumpel nach der Garantie selbst gemacht. Kostenpunkt: ca. 50€ fürs Öl +10€ für den Filter+Dichtring und das Auto (Ford Focus Diesel) hat es 10 Jahre lang und 240.000km überlebt und wurde dann in den Osten weiterverkauft und fährt dort sicherlich noch einige Kilometer mehr.

Vergiss bei den BEVs die höheren Kosten für Versicherungen sowie den Wertverlust nicht :)

Und die Inspektionsintervalle (damit du auch deine Garantie in Anspruch nehmen kannst) sind bei verbrennern vs BEVs doch ähnlich? Golf vs id3 zb jeweils alle zwei Jahre?!
 
Zuletzt bearbeitet:
NIGHTFIL schrieb:
Vergiss bei den BEVs die höheren Kosten für Versicherungen nicht :)
Ist das so? Die Steigerung bei der Vollkasko war dieses Jahr 30% für BEVs und Hybride, während sie bei reinen Verbrennern bei 25% lag, das heisst aber nicht dass vergleichbare Verbrenner günstiger zu versichern sind.
Oder welche Fahrzeuge genau meinst du?
 
NIGHTFIL schrieb:
Ich weiß nicht wie oft du früher deine verbrenner zum Service gebracht hast...
Klar meinen 10 Jahre alten Focus seltenst aber mein neuer Kia muss jährlich hin um die 7 Jahre Garantie zu erhalten.

NIGHTFIL schrieb:
Vergiss bei den BEVs die höheren Kosten für Versicherungen sowie den Wertverlust nicht
Und die Steuerbefreiung und laut Versicherungen im übrigen das Auto was weniger oft liegen bleibt oder brennt im Vergleich zu Verbrennern. Die Versicherungssummen sollten daher eigentlich sinken. Besser mal drauf achten.

NIGHTFIL schrieb:
Und die Inspektionsintervalle (damit du auch deine Garantie in Anspruch nehmen kannst) sind bei verbrennern vs BEVs doch ähnlich? Golf vs id3 zb jeweils alle zwei Jahre?!
Nein abhängig vom Hersteller. Ein Freund mit einem Tesla hats da sehr entspannt: Siehe
VW alle 2 Jahre ohne KM Begrenzung Bremsflüssigkeit und Filter.

Das liest sich doch deutlich angenehmer als das was man bei VW und co einplanen darf.
 
Ferax schrieb:
Ich zahle jedes Jahr 500+€ Plus für meine Wartung. E Auto muss wie oft zum Service?

500 € für Wartung kann man auch nur Leuten abknöpfen, die keinen Plan haben. Schrecklich, dass Werkstätten das ausnutzen..

Ein Innenraumfilter, jetzt nur so als Beispiel, ist bei den allermeisten Fahrzeugen werkzeuglos tauschbar innerhalb von 5 Minuten.
 
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